Hallo Lucy,
ich hab es mir schon gedacht, es ist nicht nur ein Ex für dich, du empfindest noch sehr viel für ihn, richtig?
Geh mal anders an die Sache ran, was würdest du sagen, wenn einer deiner Freunde deine Mutter über dein Kiffeneinweiht?
Ich meine, gut, wenn der 12 oder 13 wäre, dann könnte man diesen Schritt abwägen, aber dein Freund ist 27, da wird diese Aktion fehlschlagen.
Sicher hat er Probleme, aber in dem Alter macht man doch nicht mehr so auf was Aufmerksam, zumindest nicht bewusst und deswegen wird er es so nicht sehen können/wollen.
Was soll auch seine Mutter machen, die is kaum da, hat im Grunde auch keine Handhabe mehr - er is nun mal für sich selber verantwortlich.
Was sagt eigentlich sein Freund dazu, hast mit dem gesprochen?
Eines sollte doch klar sein, hier bei mir in Bayern würde der erstmal in U-Haft wandern, wenn da mehr gefunden würde, wenn das auch in anderen Bundesländern bisserl anders geahndet wird - größere Mengen werden sicher Strafe nach sich ziehen!
Nur mach das mal einem Süchtigen klar
Es ist eine Geduldsarbeit die auch noch extremes Fingerspitzengefühl verlangt. Man kann nur warten, immer wieder Hilfe anbieten, Kritik üben, aber alles in einem Maße, dass du dem nicht auf die Nerven gehst - ansonsten wendet er sich immer mehr ab.
Tut mir leid, ich weiß dazu nichts anderes zu sagen.
Eines noch
Ich meinte da eher, du machst dir vielleicht zu viel Sorgen und vergisst dich dabei, man sieht ja wie du dich hier reinhängst. Pass als auch auf dich aufAlso Co-Abhängigkeitoder ausgeprägtes Helfersyndrom
...nein, dass ist bei mir wirklich nicht der Fall.
Kleines Argument noch für dich, man fragt sich dann schon, warum es immer mehr Therapieangebote für süchtige Kiffer gibt, wenn es denn so ungefährlich ist, oder? Zig Kliniken haben sich auf diesen Bereich spezialisiert!
LG Franz








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