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Thema: Hilfe durch nicht-hilfe???

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  1. #1

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    Standard Hilfe durch nicht-hilfe???

    Hallo...

    Ich bin neu hier und freue mich sehr dieses Forrum gefunden zu haben.

    Mein Freund ist seit vielen Jahren H abhängig. Wir sind seit ca 8 Jahren zusammen, mit vielen Unterbrechungen. In dieser Zeit war er bestimmt 10 mal in Entgiftung und 3 Mal zur Langzeitthera . Die er aber nicht zu ende gemacht hat, sondern meist kurz vorher geflogen ist, aus unterschiedlichen Gründen. Natürlich folgten immer wieder Rückfälle, was ich schon garnicht mehr als rückfall bezeichnen mag.
    Im Moment ist es so, das er wieder zur Entgiftung war und nun wieder zur Therap ist.
    Ich hatte mich bevor er diesen schritt getan hat sehr zurück gezogen. Und nun ist es so, dass er langsam "klar" wird und ich nicht mehr weiß wie ich mich verhalten soll
    Ich fühle mich immer noch sehr hingezogen obwohl so verdammt viel mist passiert ist und ich natürlich null vertrauen hab und rießige Angst , dass es nur mal wieder "so" ist.

    Ich selbst hab natürlich auch meine Probleme. emotional abhängig-co-abhängig? Keine Ahnung. Er ist mir sehr wichtig und ich möchte ihm auch weiterhin zur seite stehen und hoffe auf ein paar Ratschläge von Euch

    DeVita

  2. #2
    Manuela

    Standard

    [B][B][COLOR=black]Hilfe durch nicht-Hilfe?[/COLOR][/B][/B]
    [B][B][COLOR=black][B]Hallo,[/B][/COLOR][/B][/B]
    [B][B][COLOR=black][B]ich habe deine frage und dein Thema gelesen und fühlte mich gleich angesprochen. Ich habe das ca. 12 Jahre durchgemacht. Mein freund damals 20 war Heroin abhängig und ich dachte damals es wäre möglich das er davon weg kommt. Er hat es auch schon mal geschafft ca. 1 Jahr clean zu bleiben aber auch diese zeit war nicht schön. Ich hatte durch viele, viele Dinge die damals passiert waren immer den kranken Menschen im Kopf. Ich habe mich dann nach 12 Jahren getrennt und weiß heute das es das Beste war was man sich vorstellen kann. Es ist wie ein Befreiungsschlag man kann wieder frei Atmen und kann sein Leben wieder selber leben ohne Gedanken an einen süchtigen. Ich weiß dass sich das evtl. hart anhört aber gerade du wirst wissen was ich meine, denke ich. [/B][/COLOR][/B][/B]
    [B][B][COLOR=black][B]Es ist sehr schwer und ich hätte es auch nicht gedacht wen ich nicht damals meinen heutigen Mann getroffen hätte der mich so akzeptiert wie ich bin.[/B][/COLOR][/B][/B]
    [B][FONT=Calibri][SIZE=3]Ich habe mich komplett von den Heroin süchtigen getrennt weil ich ein ganz anderes leben, leben wollte und auch heute noch wen ich daran zurück denke mich schäme so lange daran gehangen zu haben.[/SIZE][/FONT][/B]

    [B][FONT=Calibri][SIZE=3]Schreib ruhig nochmal was würde dir gerne helfen.[/SIZE][/FONT][/B]

  3. #3
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    Standard

    Hallo DeVita,

    erstmal natürlich ein herzliches willkommen hier im Forum! Ich hoffe, du fühlst dich bald wohl hier und findest, wonach du suchst.

    Du schreibst
    Zitat Zitat von DeVita Beitrag anzeigen
    Ich hatte mich bevor er diesen schritt getan hat sehr zurück gezogen. Und nun ist es so, dass er langsam "klar" wird und ich nicht mehr weiß wie ich mich verhalten soll
    Was meinst du mit, du hattest dich vorher schon zurückgezogen?
    Dass du nun nicht mehr weißt, wie du dich verhalten sollst - wie ist das gemeint? Worauf .. naja.. bezieht sich das? Weißt du nicht, ob oder wie du mit ihm über die Suchtzeit reden sollst? Oder weißt du an sich nicht, wie du mit ihm reden oder umgehen sollst?

    Ehrlich gesagt, ich denke, ich kann dir nicht wirklich einen Ratschlag geben - Vielleicht auch ein wenig deswegen, weil ich Angst habe dir etwas Falsches zu raten.
    Aber ich kann dir vielleicht ein wenig von mir und meinen Erfahrungen erzählen, vielleicht hilft dir das ja auch ein bisschen weiter.

    Ich persönlich tue ich mich sehr schwer mit dem Thema Co-Abhängigkeit , ich sehe bestimmte Dinge einfach anders als es geschrieben steht, und die Dinge, die für mich bei diesem Thema unverständlich sind, konnte mir irgendwie noch keiner erklären, und deshalb scheue ich mich auch ein wenig davor, diese Begriffe zu benutzen, weil ich nicht sicher bin, was sie bedeuten. Egal, das ist eine andere Sache und würde jetzt vom Thema hier wegführen.

    Ich kenn' die Probleme, die man als Partner eines Abhängigen so hat, auch. Ich weiß also auch, wie schwer es sein kann, welches Chaos viele Dinge in einem hinterlassen...
    Ich glaube mittlerweile einfach, dass man nicht pauschal sagen kann, was der bessere Weg wäre mit dem Ganzen umzugehen. Ob es nun besser/einfacher ist/würde, wenn man sich trennt, oder doch lieber zusammenbleiben sollte. Man steckt da als Angehöriger wahrscheinlich öfter in der Zwickmühle als der Konsumierende selbst. Denn eigentlich will man ja wahrscheinlich nicht gehen um aus der Situation rauszukommen, sondern man will, dass das Gift geht. Irgendwann kommt sicherlich mal der Punkt, an dem man nicht mehr kann und/oder nicht mehr will, und dann eben entscheidet, dass man zum eigenen Wohl besser geht - und dann sollte man das auch tun.
    Ich hab' da schon auch drüber nachgedacht, aber mehr auch nicht. Das heißt, mir war klar, dass ich gehen werde, wenn dieser Punkt erreicht ist. Im gleichen Moment war mir aber auch klar, dass der Punkt noch nicht erreicht war. Schwer zu sagen, woran ich das festgemacht habe, aber wahrscheinlich einfach am Gefühl. Zur Situation, zur Sucht , zu meinem Partner..

    Du schreibst, du hast kein Vertrauen - Glaubst du denn, er wird die Therapie beenden? Kannst du daran glauben, dass er es diesmal durchzieht? Oder willst du eher daran glauben, hoffst du sozusagen mehr darauf?


    Vielleicht bin ich auch die falsche um Ratschläge zu geben, und es ist passender, wenn jemand Betroffenes antwortet?! Weil es die Gegenseite ist und es da wahrscheinlich einfacher ist zu sagen, inwiefern Unterstützung nötig, erwünscht und gut ist? Was man denkt? Was man braucht? Wie man am besten unterstützt wird?
    Einen Teil davon kann dir natürlich nur dein Freund selbst sagen, ganz klar, aber ich denke, zumindest ein wenig die Richtung können Betroffene besser ... andeuten (?)..



    Okay, ich hoffe, du bist durchgestiegen bei meinem Beitrag. *lach*
    Ich hab so oft was geschrieben und wieder rausgelöscht oder neu geschrieben, dass vielleicht irgendwas mal keinen Zusammenhang hat. Falls dem so sein sollte, frag halt einfach nochmal
    Ich kann vor lauter Kopf-Chaos den Beitrag grad nich nochmal durchlesen..

  4. #4
    Themenstarter

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    Standard

    @ Manuela

    Hallo... Vielen Dank für Deinen Beitrag.

    Ja ich denke auch das du gut nachvollziehen kannst was in mir vorgeht.
    Ich hab noch ein paar Fragen
    Wann genau kam bei Dir der Punkt wo Du gegangen bist? Hattest Du keine Gefühle mehr für Ihn oder ein schlechtes Gewissen? Du schreibst auch, das Dein neuer Mann Dir da sehr geholfen hast...inwiefern? Ich habe große Probleme mich emotional auf einen anderen Mann einzulassen.

    Ich würde mich sehr freuen ein wenig in Kontakt zu bleiben.
    Lg

    Vielen dank für eure antworten... muss mich hier erstmal zurecht finden

    @ fibra

    Auch Dir vielen Dank für Deine Zeilen!

    Mit zurückgezogen war gemeint, dass ich nicht mehr pausenlos an ihn gedacht habe, nicht mehr alles für ihn erledigt hab und angefangen hab an mich zu denken. Natürlich hab ich nicht immer nein sagen können, wenn er etwas wollte,aber es gelang mir schon öfter.
    in bezug auf wie ich mich verhalten soll ist alles gemeint. Ich weiß nicht wie ich ihn auf die Suchtzeit ansprechen soll ( was ich gern möchte) ich weiß überhaupt nicht wie ich mit ihm über die ganzen Problematiken reden soll. Er empfindet alles als Vorwurf, was es nicht ist, ich möcht ihm eigentlich nur mal meine Seite klar machen. Alerdingst stellt sich mir auch die Frage, ob das so "richtig" ist,wenn er nun gerad dort ist. sollte er sich da nicht voll auf sich und seine Therapie konzentrieren? Allerdings gehöhre ich ja zum Leben und zur Vergangenheit mhhh das ist so ein starkes Kopfkino

    Ob ich glaube oder hoffe das er es durchzieht ist schwer zu beantworten, denn ich kann keinen Unterschied fühlen. Natürlich wünsche (hoffe) ich es mir, aber nach so vielen Rückschlägen glauben? mhhh... allerdings wenn ich nicht mal dran glaube,wie soll er es dann vermittelt bekommen...

    Du hast sicher recht damit,das es gut wäre,wenn sich Betroffene dazu äußern könnten,denn sie wissen schließlich ganz genau was gewünscht bzw benötigt wird. es würde mich auch sehr freuen, wenn sich hier dazu jemand äußern kann,der sich etwas in die Situation einfühlen kann!!!

    Vielen Dank für eure Mühe!

    [ta=Franz]Bitte nicht 3 Beiträge in Folge, wenn man die auch zusammenfassen könnte! 3 Beiträge zusammen gefasst![/ta]
    Geändert von Franz (10.02.2008 um 14:26 Uhr)

  5. #5

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    Standard

    Hi DeVita!

    Ich weiß nicht wie ich ihn auf die Suchtzeit ansprechen soll ( was ich gern möchte)
    Genauso könntest Du das ja dann auch formulieren. In Beiseite nehmen und ihm sagen, dass Du gern mit ihm über seine Suchtzeit reden möchtest. Dass Du ihn gern besser verstehen würdest, Du Dir Gedanken machst und ob es für in ok ist, Dir darüber ein wenig zu erzählen.

    Alerdingst stellt sich mir auch die Frage, ob das so "richtig" ist,wenn er nun gerad dort ist. sollte er sich da nicht voll auf sich und seine Therapie konzentrieren? Allerdings gehöhre ich ja zum Leben und zur Vergangenheit
    Das hast Du nun im Grunde auch für Dich selber schon beantwortet. Du gehörst zu seinem Leben und Vergangenheit. Die Frage ist dann nicht mehr, ob Du ihn fragst, sondern wann denn der "richtige" Zeitpunkt ist. Und was für ein Gefühl hast Du, ist nun der Zeitpunkt richtig oder irgendwann später?

    Ob ich glaube oder hoffe das er es durchzieht ist schwer zu beantworten, denn ich kann keinen Unterschied fühlen. Natürlich wünsche (hoffe) ich es mir, aber nach so vielen Rückschlägen glauben? mhhh... allerdings wenn ich nicht mal dran glaube,wie soll er es dann vermittelt bekommen...
    Ist es also wichtig, dass Du dadran glaubst und Du ihm das dann vermittelst? Warum mußt DU ihm das vermitteln? Bist Du, oder wer ist dafür verantwortlich, wie er sich fühlt oder ob ers durchzieht?

    lg

    eternal

  6. #6

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    hallo Devita,

    ich bin selbst auch süchtig und war einige Jahre auf allen möglichen Drogen. Demnächst bin ich 4 Jahre clean. Ich würde sagen, dass man deine Frage nicht pauschal beantworten kann, denn jeder (Süchtige) braucht etwas anderes, das ihm helfen kann. Ich weiss, dass allgemein gern der Ratschlag "Hilfe durch Nicht-Hilfe" bei uns Süchtigen gegeben wird, halte das aber nur bis zu einem gewissen Grad für richtig. Man sollte da sehr genau unterscheiden, ob es eine wirkliche Hilfe ist, oder ob man durch eine "falsche" Hilfe die Sucht des Anderen nicht noch unterstützt. Damit meine ich z.B. finanzielle Dinge. Wenn ein Süchtiger aus seiner Abhängigkeit raus will, sollte man nicht versuchen, ihm bestimmte Wege abzunehmen, wie z.B. Termine vereinbaren, Beratungsstellen suchen, etc. Es ist nämlich ein großer Schritt aus der Abhängigkeit, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen.

    Da das Thema Sucht sehr komplex ist, kann man nicht einfach sagen, man solle einfach mal mit den Drogen aufhören. Der Konsum ist ja nur eine Begleitsymptomatik der Erkrankung. Es geht hier viel mehr darum, als erstes Sucht als Krankheit anzusehen, die man zwar nicht heilen, aber lindern kann. Mit jeder Form von Abhängigkeit wird ausgedrückt, dass dem Süchtigen etwas fehlt und er nicht in der Lage ist zu sehen, wo genau das Defizit besteht, bzw. wie man es anderweitig gesund ersetzen kann.

    Du siehst also, dass Reden eigentlich das A und O ist, damit ein Süchtiger dahinter steigen kann, was ihm eigentlich "wirklich" fehlt und wie er mit dem Defizit gesund umgehen kann.

    LG, alive

  7. #7
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    Hallo Devita,

    eigentlich sollte das Ganze auch Bestandteil der Therapie werden, wenn er denn das auch will.

    Drum rum reden ist sicher der falsche Weg, man sollte immer klar zum Ausdruck bringen, was einen berührt - ob süchtig oder eben nicht.
    Rücksicht ist da nicht der richtige Weg, es geht schließlich um 2 Menschen, die einen Weg suchen.

    Manche brauchen 1 Anlauf, andere 20 oder wie ich um einiges mehr, man kann es nicht an bestimmten Aktionen oder Voraussetzungen fest machen. Zum clean werden muss alles passen, beim Süchtigen.

    Nach einer Therapie ist ein kompletter Neuanfang angesagt, weil wenn man es nicht aus dem Kopf bringt, was ein Süchtiger alles verbockt hat, dann macht es wenig Sinn. Das soll nicht heißen dass man achtet, vor allem auf sich, aber viele Vorwürfe muss man nicht aussprechen - die merkt unser Gegenüber

    Sprich mit ihm, vielleicht zusammen mit einem Therapeuten, das natürlich in Absprache mit der Einrichtung.
    Dort könntest ja auch mal deine Bedenken ansprechen, Rat suchen, denn Therapie sollte eben Angehörige auch mit einbinden.
    Sicher muss der Betroffene erstmal dort seinen Weg gehen, aber dafür ist in der Regel auch die Kontaktsperre und wenn die gefallen ist, dann spricht nichts dagegen, wenn du dich mal drum bemühen würdest.

    Aus "Hilfe aus Nicht-Hilfe" da entspringt auch der Spruch, ein Süchtiger muss erstmal richtig am Boden sein.
    Nur wer schon mal so richtig am Ende war, der würde so einen Rat nie geben. Ich habe durch solch dumme Aussagen einige Menschen verloren. Sicher muss ein Süchtiger mal spüren, hey so gehts nich weiter, nur wenn man es mit dem Leben bezahlt, dann is ja wohl irgendwas fehlgeschlagen.

    Für mich bedeutet das, klare Grenzen ziehen, das zusammen absprechen und dann auch konsequent durchziehen, auch wenn es denn mal Trennung bedeuten sollte.
    Zuerst musst immer auf dich achten, eine Co-Abhängigkeit hast ja selber schon angesprochen.

    Nur noch eines, versuch nicht zu tief einzusteigen, weil nicht mal die Süchtigen erfahren je den wirklichen Hintergrund einer Sucht . Manchmal geht Therapie eben nicht so weit!

    Viel Glück für euch beide!

    LG Franz

  8. #8
    Themenstarter

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    Ich danke nochmal für eure Antworten und werde mich gern hier im Forrum "niederlassen".

    Ich bin sicher noch durcheinander, aber ich versuche jeden Tag erneut zuerst mal an mich zu denken was sich als super schwer herausstellt.

    Leider find ich zum Thema co- abhängigkeit nicht so viel im Netz zumindest keine Betroffenen.

    Lg DeVita

  9. #9
    manu

    Standard

    [COLOR=black]Hallo DeVita,[/COLOR]
    [COLOR=black]ich habe das seit Jahren durchgemacht mit einem Heroin süchtigem Freund. Ich kann dich verstehen. auch was die anderen hier schreiben ist richtig wird dir aber so auch nichts nützen. Ich wen ich das mal so sagen darf gehe davon aus das du seit Jahren ausgenutzt und betrogen und belogen wirst. Von Fremd gehen bis hin zum Geld klauen.[/COLOR]
    [COLOR=black]Ich denke und ich sag es mal so alles was dich da raus holen kann sind nicht unbedingt die Therapien (habe 6 durch gemacht) und außenstehende Ratschläge alles was dir hilft so hart wie es sich anhört ist die Flucht nach vorne. Überlege dir ob du mit diesem Bild von Mann deine Zukunft aufbauen willst. Was du erwachten kannst usw. und dann beende endlich diese Beziehung oder lebe damit. Ich habe mich nach 8 Jahren getrennt und keinen Kontakt mehr zu heroinsüchtigen Und siehe da ich habe auch keine Therapie mehr und kann ohne Angst einschlafen und Leben.[/COLOR]
    [COLOR=black]Das ist mein Rat er ist hart aber ehrlich und aus Erfahrung geprägt.[/COLOR]

    [COLOR=black]Viel Glück[/COLOR]

  10. #10
    Themenstarter

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    Standard

    Hallo Manu...

    Vielen Dank für Deine klaren Worte. Mich würde noch interessieren, wie es dir anfangs damit ging, als du gegeangen bist. Und hat er Dich einfach so gehen lassen?

    Lg

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