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Thema: wie gehe ich damit um

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  1. #1

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    Standard wie gehe ich damit um

    Am Mittwoch kommt mein jetzt 18 Jährigen Sohn für 5 Tage zu mir.
    Alkoholproblem oder sogar Sucht .
    Ich als Ehefrau von einen Ehemann der auch Alkoholabhängig war auf das war weil er gestorben ist.
    Ich erlebe dieses jetzt bei meinen Sohn.
    Wieder sethe ich vor dieser Frage wie weit ist er drinnen schon.
    Die Verdrängung mit seinen Erlebnis als Missbrauchopfer und mit Eltern die so unterschiedlich hanbhaben die Erziehung. Ängste ausgesetz wurde vom Vater, weil der Vater sie nicht auf erwachsene Basis Hilfe sich zu holen verstand. Lieber ihm den Sohn zeigte im Alter des nicht Verstehen.
    Er hatte das mit seinen Vater und Alkohol nicht erlebt, sondern wurde immer gesagt wie das war und ist.
    Das Leben mit Alkohol , den gemeinsamen Nenner in Beziehung zu Menschen gefunden.
    Ich habe lange drauf gewartet, dass dieser Weg ein geschlagen wird.
    Nicht reden können über seine Gefühle, das geschehen. Jeglicher Startversuch scheiterte um ihn nicht in diesem Umfeld seines Bruders zugeraten.

    Jetzt ist es so weit .... ihn auf zu zeichnen was ich von diesem Weg halte den Alkoholsucht .
    Ich als Mutter was muss ich tun .
    Als Frau und Ehefrau wusste sofort dies und das , aber als Mutter spielt sich da noch viel mehr ab in mir.
    Es nicht so beachten , nicht die Wahrheit zu sehen, weil man als liebende Mutter nciht sich einzugestehen wollen.
    Es heisst für mich was falsch gemacht zu haben.
    Stimmt das denn wirklich?
    Was wenn die Hilfe von aussen was ich von Kleinauf ihn ausgesetzt hatte, genauso schuldig wurden.
    Schuldig , Fehler, alles ist menschlich, jeder sieht es anders.
    Die meisten hielten mich übertrieben wenn ich von der Gefahr des labilen Zustand sprach was mein Sohn war nach dem Aufdecken des Missbrauchs seines Bruder.
    Ich sprach nur das an was ich auch erlebte wie schnell man in Sucht heinein kommt .
    Jetzt, sagt man von den Betreuer, dort in der Wohngruppe des Jugenddorf man kann gar nicht machen, wenn er nicht will. Wir geben ihm das Taschengeld shcon gnaz gering haltend dass er sich nicht zuviel kaufen kann Alkohol .
    Er meint dass er ja kein Alkohol trinkt weil Schnaps ja nicht dabei wäre nur Bier.
    Dieser Satz von meinen Sohn höre ich jetzt schon seit einen Jahr immer wieder auf bezug Alkohol . Er ist aufgeklärt durch seine Eltern, Schule. Nur der Satz sitzt so tief drinnen dass er nichst anderes mehr zulässt.
    Clique,die Leben in Ruinen , was sind das für Menschen . Sie wurden als Abschaum betitelt Schwächlinge , die aus diesem Jugenddorf keinen Stand hatten und nicht wollten . Es sind Jungs um die 18 noch Älter , die nciht geschafft hatten eine Ausbildung zu machen oder aber hinter her Tschüss sagten mit 18 Jahre aus der Gefangenschaft des Jugenddorfs. Es sagen die Betreuer aus dem Jugenddorf. Dort hält er sich auf.
    Mein Sohn sagte, die machen gar nichts, nur sie werden so betitelt, die helfen.
    Er würde am liebsten auch aussteigen aus dem jetzigen Zwang , der blöden Ausbildung die dort Menschen die er nie zu recht kam auf Dauer.
    Der eine Betreuer wollte sein Vaterersatz spielen und er schrei und tobte was er sich einbildet ist doch nicht sein Vater wenns um Nähe ging.
    die Betreuerin , sagte ihm mit Regeln was er zu tun hat und unterlassen , er schrei wieder und ballte die Fäsute gegen sie noch schlimmer du bist nciht meine Mutterersatz lasss mich zu frieden sonst krachts. Kumpelhaftes mit mal Biertrinken erlebte er in dieser Wohngruppe wenn Ausflug an gesagt wurde. Positives hörte man und doch setzte ihm das zu und er redete von die saufen ja als Erwachsene, als Betreuer selber was sind das denn für welche.
    Es waren keine Vorbilder.
    Es war der Abschnitt der keine Vorbilder mehr zu haben als er vor Zwei Jahre aus dem behütenden psychologischen Wohngruppe eines sehr guten fast nur Familienhaften auf wachsen mit 12 Jahren war.
    Er verlernte alles was er einst mit dem Heim und den Eltern zusammen gelernte.
    Es wurde sein Missbrauch als nicht vorhanden sein behandelt. Als ein ganz normaler pubertärer Junge mit 16 Jahren behandelt. Nichts ahnend dass plötzlich niemand mehr da war was er sonst so macht , ausser in der Ausbildung oder Berufsschule.
    Ein Jahr sollte er dort Leben ohne Ausblidung um rein zu finden in der neuen Sitation , doch das wurde versäumt , nichts von dem sondern gleich in die Ausbildung. Ich fragte, ich sagte aber das Jugendamt wollte mir nicht zu hören. Konnte machen was ich wollte.
    Kein Gespräche fanden mehr statt mit dem Sohn, die psycholgsiche Betreuung wurde einfach nciht geamcht, weil das Jugendamt nichts erwähnte zu den zuständigen der Wohngruppe.
    Alles lief schief was nur ging.
    Jetzt, ist der Vater gestorben noch, die Mutter weit weg gezogen was er nicht mehr seine Heimat an sieht kein Zuhause hat mehr, einen Mann an der Mutterseite neuen noch obendrauf. Seine Schwester die er so liebte wurde ihm vom Bruder madig gemacht und findet keinen Zugang mehr.
    Therapeutisches will er nicht an nehmen , weil er nicht reden will über seine Vergangenheit.
    Sein es ist doch alles in Ordnung und ich schlucks mit Alk hinunter, ist sein Leben.

    Jetzt kommt die Mutter an und will ihm die Wahrheit ins Gesicht sagen, mit Gefühlen die ihm zu weinen bringen, was er nciht will und alles innerlich ablaufen lässt, seine Maske des freudigen Sohne sseine Mutter zu sehen.
    Ich weis es ist ein dünner Faden der zerreisst damit, was ist wenn er dann sich alleine fühlt. Sich die frage sellt wo hin gehöre ich eigentlich, ich habe nirgends ein zuhause , kein Platz auf der Welt niemand will mich haben.
    Muss ich so hart sein um ihn auf zurütteln vielleicht aber ist er nicht so versunken und verstrickt in dem Alkohlverdrängung seiner Probleme stürze ich ihn noch mehr hinein.
    Zufrieden lassen und der Dinge zu sehen was als nächtes kommen wird dass die Prüfung nicht schafft.
    Was hat eine Mutter denn für Möglichkeit wenn er 18 Jahre ist?
    Gar keine mehr nur noch an die Liebe von einer besorgten Mutter darzustellen ihm , wenn die aber erdrückend ist dann udn er will in diesem Alter das gar nicht.
    Mit Alkohol meinen Freund sich gut stellen , da sgeht auch nicht mehr. Ich habe druch schaut was er da betreibt . So kann man nicht mit Mneschen um gehen die es gut meinen. Gut meinen, ja das sieht er aber nciht jeder will ihm vorschreiben udn er büchst aus davor.
    Soll er seinen Weg gehen, ich lasse los und stelle regeln auf in meinen Leben, was ich mir nicht kaputt machen lasse.
    Er kann nicht erwarten dass er kommt und alles nach seiner Pfeife tanzen ......

    Es ist sauschwer als Mutter richtig zu handeln

    gruss Dasein

  2. #2
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    Hallo Dasein,

    ich finde den letzten Teil des Beitrags eigentlich schon ganz gut.
    Ich denke schon, dass gewisse Regeln in euer Leben gehören, an die sich auch dein Sohn halten muss, auch wenn er nur ein paar Tage da ist. Überleg' einfach mal, was passieren könnte, mit dir oder für euch, wenn sich einige Dinge wiederholen würden. Auch wenn es dann nur ein paar Tage sind, die würden wahrscheinlich Einiges bei euch zurückwerfen, und das ist ganz sicher nicht Sinn der Sache.

    Vielleicht schafft ihr es ja am Anfang des Besuches ein Gespräch zu führen, wo ihr über die Regeln sprechen könnt? Vielleicht ergibt sich ja dann das Ein oder Andere, wo ihr Kompromisse finden könntet, oder so... Ich kenne natürlich deinen Sohn nicht, und kann nicht einschätzen, ob er für sowas bereit ist und mitmacht und nicht gleich auf Abwehr geht und in sein "Die wollen mir ja eh alles verbieten"-Muster verfällt. Vielleicht findet ihr ja eine Möglichkeit da irgendwie konstruktiv miteinander zu reden und für euch beide eine zufriedenstellende Lösung zu finden.

    Was du ihm außerhalb des Besuches sagen kannst - also für die Zeit, wenn er wieder weg ist, was sein sonstiges Leben so betrifft - ich denke, da wirken Verbote leider ebenso wenig wie Angstmachen oder ein-schlechtes-Gewissen-einreden. Vielleicht kannst du
    versuchen ihm zu vermitteln, wie es dir in bestimmten Situationen geht, was du empfindest, oder wie du dich in bestimmten Momenten fühlst oder gefühlt hast?!
    Ist halt immer schwer Jugendliche dazu zu bringen ihren Verstand zu gebrauchen War ja selbst mal so, auf vieles muss man eben erst selbst kommen.. Oder verständlich/für einen selbst annehmbar/nachvollziehbar erklärt bekommen.

    Hm, ja das war's erstmal von mir..

  3. #3
    Themenstarter

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    Hallo Fibra

    Ist halt immer schwer Jugendliche dazu zu bringen ihren Verstand zu gebrauchen War ja selbst mal so, auf vieles muss man eben erst selbst kommen.. Oder verständlich/für einen selbst annehmbar/nachvollziehbar erklärt bekommen.
    so ist es , das sehe ich auch so , viel da reden geht gar nicht . Macht doch jeder in dem Alter.
    Ich werde Regeln für hier auf setzen und sagen warum mit Gefühlen und nicht mit erhobenen Zeigefinger , nee so mache ich das nicht.


    Vielleicht schafft ihr es ja am Anfang des Besuches ein Gespräch zu führen, wo ihr über die Regeln sprechen könnt?
    So dachte ich mir das auch dass man gleich am Anfang das macht, sonst ist ein Punkt da der schwerer wird wenn man nach paar Tage erst.Das werde ich durch ringen um bedingt.
    Ich werde auch ihm sagen dass es sein Leben ist was er jetzt so macht.
    Ich will ihm zeigen dass ich ihm zu höre , die Möglichkeit war bis jetzt immer da und er war bereit zu erzählen.Hoffe auch diesmal. Wenn er mir sagt du hast mir nichts zusagen mehr dann werde ich sagen ja du bist volljährig und musst wissen was du machst in deinem Leben .
    A
    euch wenn es dann nur ein paar Tage sind, die würden wahrscheinlich Einiges bei euch zurückwerfen, und das ist ganz sicher nicht Sinn der Sache.
    Leider ist es wie so rein gepresst diese Tage wie Jahre, wie würde ich gerne so viel mit ihm unter nehmen wollen aber das geht gar nicht. So lustlos er ist oftmals in den letzten Monate und müde.
    Er drückt einen ja , mein grosser kerl hihi das finde ich so goldig von ihm das ist aber nur immer so kurz und ich mache nie mehr weil das darf er nur machen seit das mit dem missbrauch statt fand und ich muss sagen ich bin schon froh dass er das möchte sich das auch holen darf diese kurze Umarmung. Wehe wenn ich das mache als erste dann wird er richtig ärgerlich.

    Einfach nach dem Gefühl auch gehen, damit habe ich immer getroffen ins richtige .Enttäuschung wäre wenn er gar nicht kommen würde .....
    danke Fibra für die Antwort , es ist immer gut wenn man von jemand anderes hört der jünger ist wie ich .
    Lg Dasein

  4. #4
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    Mein Sohn kam nicht um 22.30 Uhr rief mein Freund ihn auf dem Handy an.
    er meinte er hätte mal zweimal an schellen lassen vor Tagen aber wir wären nicht daheim gewesen .Mein Freund meinte nur du kannst doch auch nicht nur zweimal schellen lassen so schnell wenn man in einen anderen Raum ist geht das nicht zum Telefon hin kommen . Er gab mir den Hörer udn mein Sohn fing an ich lebe noch, ich drauf ja das weis ich aber ich wusste nicht dass du noch in deiner Praktikumstelle bist. Ja, noch 1 bis 2 wochen wäre er dort, wäre heisser vom Fussballspiel an schaue, ich ok dann wünsche ich dir einen shcönen Abend noch und melde dich dann mal .
    So jetzt werde ich mich auf raffen und einen Brief schreiben wo ich über meine Gefühle rede, vielleicht stelle ich den mal hier reinwenn ich fertig bin, jetzt gehe ich erstmal mein neues Fahrrad einweihen.Diese Anspannung mal was runter zu bekommen vom warten und denken wie und was.
    Lieben Gruss Dasein

  5. #5
    Themenstarter

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    Zwischenzeitlich hat mien Handy eine sms gemeldet" ruf uns doch mal an" am Samstag. lauter irre gedanken kamen auf , als der Freund anrief um zu fragen wa slos wäre , sagte er war verkehrt gerichtet. Zu mir sagt er hat kein geld zum sms verschicken. So sind sie halt.

    Der Brief
    ja , viele Tränen kamen auf
    stell ihn mal hierrein wa sihr meint dazu


    Hallo Heiko,
    Jetzt sitze ich hier mal wieder und habe so meine Gedanken mit uns Zweien.
    Ich hätte so gerne dass du mir die Wahrheit sagen würdest. Vor was hast du denn ständig Angst !
    Eines Tages wirst du verstehen wie eine Mutter fühlt . Vielleicht wenn du selber mal Vater bist wenn du ein Kind hast und Verantwortung und liebst.
    Wahrheit tut auch weh oftmals ist es so, wenn man wie du noch suchen geht was man möchte im Leben.
    Mein Sohn, ich kann nicht dir eine heile Welt bieten schon von Kleinauf nicht.
    Du hast eine Begabung, mit Menschen, auch wenn du nicht das willst dass jemand dir ständig auf den Füssen tappst und nicht deine Meinung an hören will.
    Schwach und klein bist du nicht ,ein erwachsener Mann der seine Ziele möchte erfüllt bekommen, nur muss man sie selber sich erarbeiten so ist das Leben .
    Wie sieht es aus bei mir, klar ich weis dass es nicht mehr dein Zuhause mehr ist.
    Du bist ein Gast, das spürst du auch immer wieder. Franz ist ein Bewohner in meiner Wohnung, nun ich teile sie mit ihm und er hat genauso ein Recht was an zu sagen wenn es geht um Manieren. Hier ist kein Platz der nur zum rum Lümmelei, zum Alkohol trinken ist und ist und mir egal wenn’s um Gegenstände sind so um zu gehen.Ausschlafplatz, du bist so viel weg von mir dass ich eigentlich mehr was erwarte von dir zum Beispiel mehr ein zusammen sein . Was ich mit dieser Heimreise sagen möchte : Dass es wie es gerade abläuft nicht gut ist. Mein Gefühl ist manchmal sehr traurig wenn ich sehe dass du dich nur ständig mit Uwe beschäftigst wenn du hier bist. Mein Pc sitzt und nur spielst.
    Wir sind so wenig mal bei einander. Die Sprache mit dem Alkohol kann es doch nicht sein dass das dich so beflügelt dich einzulassen dann. Ich Frage mich immer ständig, wird er in die Fußstapfen vom seinen Vater rein gehen –Alkoholiker.
    Ich habe dafür gekämpft damals dass dein Vater weg kommt weil er sich und unser Leben zerstören hätte vollends was er schon an gefangen hatte, er trank auch kein Schnaps sondern nur Bier. Meinst du warum Uwe so geworden ist oder Silke, als du noch nicht auf der Welt warst. Dieses Erleben, hat mich auch geprägt wie sollten die Zwei als Kleinkinder damit fertig werden. Deswegen war ich oftmals in Beratungsstelle für Familie, da aber dein Vater niemals drüber reden wollte und nichts hören wollte und euch auch nicht helfen damit um zu gehen. Ich weis nach dem Tag als er mir das alleine vermittelt hatte kurz vor seinen Tod warum das so war, leider war es zu spät, hätte er damals mit mir geredet drüber und mit einen Therapeut wäre alles anders gekommen. Ich kann es leider nicht zurück drehen mehr Heiko und wir müssen jetzt so klarkommen. Dein Vater soll seinen Frieden haben und wir denken an die schöne Zeiten mit ihm. Natürlich wenn du Fragen an mich hast kannst du sie immer stellen mir .

    Ich habe Vorstellung dass du wieder mal so sein könntest wie du das alles gelernt hattest mal beim Herrn Schwarz . Höflich und nicht so Lümmelhaftigkeit, das ist aber nur meine Meinung Heiko wie du selber sein möchtest ja das liegt an dir selber nur muss ich sagen dir dass ich wenn du hier bist und vorraus dieses eine sagen möchte: Alkohol nicht mehr mit bringen, dich melden doch telefonisch per Handy Sms oder Festnetz , Absprachen machen. Nicht nur zweimal klingeln lassen und dann auf legen, das ist auf jeden fall zu kurz. Auch wenn ich dir hier was sage nicht gleich so aufbrausend sein musst. Ich würde gerne mal mit dir einkaufen gehen , aber geht ja nie weil du keine Lust hast. Oder auch was anderes, aber deine Lustloses macht es nicht gerade einfach. Wenn es dir nicht gefällt, dann sage es aan und du musst dir dann dort entweder in V****/ **z die Zeit verbringen oder da wo du kannst. Ich zwinge dich nicht hier her zu kommen , weil ich weis dass es anders ist wie daheim wenn sein eigener Vater nicht da ist. Und F*** auch anders ist. Ich lebe mit F*** zusammen und für mich ist es eine grosse Befreiung gegen über früher.


    Weist du dass ich mir sehr grosse Sorge mache, was macht Heiko wenn er nicht die Prüfung machen darf! Nein , mehr wie kommt er zurecht mit seinen jetzigen Leben als 18 Jähriger Halbwaise. Weit weg, gut war ich schon seit vielen Jahren von dir.
    Deine Zukunftspläne, hast du denn welche überhaupt?
    Ich vergesse dich nicht, du bist und bleibst mein Sohn, den ich lieb hab.
    Antwort, werde ich wahrscheinlich nie bekommen von dir, wiel ich weis wie schwer dir das alles fällt Gefühle rüber zu bringen.Freuen würde ich auf jedenfall, kannst dir ja überlegen, wenn nicht so hoffe ich dass du weist dass es vom Herz kommt.

  6. #6
    Themenstarter

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    dieser Breif konnte ich nciht abschicken heute . Bin ich auch froh drüber weil er anrief . Morgen hat er Praktische Prüfung und das Gespräch mit dem Jugendamt und Jugenddorfbetreuer.
    Ich habe ihn anderes geschrieben weil er so positiv sprach über sein Praktikum bei Österreichund da ist auch ein Jugenddorf und jetzt wollen sie durch boxen dass er dort hin geht wenn er die Prüfung bestand ist Zwischenprüfung und noch ein Jahr bis zum Ende . Dort gefällt es ihm sehr gut und die würden ihn ganz anders behandlen und Zeit haben und auhc ide gegend Berge wäre seine Sache.
    Ich habe ihm einen Brief geschrieben über meine Gefühle aber mehr positives mehr.
    Das ich mich freuen würde über das alles.
    Er wäre auch weit weg von sienen Bruder und von seiner Umgebung was schlechten Einfluss war.
    Er sprach mit meinen Freund auch ganz anders, höflicher und mit Gefühlen voller.
    Auch weg von den Erinnerungen von seinen verstorbenen Vater.
    Ich wäre so froh drüber wenn er einen neuen Anfang für ihn das bringen würde .
    Hoffe nur dass der vom Jugendamt nicht da sagt das das nicht geht.
    Dem chef aus dem Jugenddorf / Wohngruppe shcreib ich auch dass ich hoffe dass er da unterstützend wirkt für Heiko , da sich nur befürworten kann .

    Also mal abwarten wa smorgen raus kommt , weil wenn er es vergeigt die Prüfung ist es aus dann steht er auf der Strasse , das Jugendamt zahlt dann nichts mehr.
    lg Dasein

  7. #7
    Themenstarter

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    Mein Sohn hat seine Prüfung geschafft. das Freut mich so und er hat seine Ziele , mit der Ausbildung gesetzt dass er sie hier feritg macht aber Prkatikum zu machen immer wieder dort und der vom neuen JUgendamt will ihn untersützen .
    Er sagte auch Mama ich werde auch wieder öfters an rufen. So, der Breif war richtig und wenn er am 20 juni kommt werde ich ein liebesvolles Gespräch führen wegen dem Alk aber anders vom Gefühl her , ich möchte ihn sagen wie es mir angst machte und hoffe dass er siene Ziele verfolgt und auch dieses war sehr gut merke ich dass ich ihm vertrauen schenke ( auch wenn die sorge immer einer Mutter sehr schwankend oftmals ist ) dass ich ihm vertraue und solche Gespräche selber führen kann jetzt.
    Ich hoffe jetzt dass es viellecht nicht mehr solche Abzesse von Alkohol kommt.
    Natürlich weis ich dass es auf einen Schlag alles gut wird aber die Hoffnung ist grösser wieder.
    Ich hoffe dass das schaffen der Prüfung auftrieb für paar Wochen lang.
    Sein Bruder ist auch in Urlaub, es ist wenn er nicht mti ihm so real Kontakt hat ist mein Sohn immer anders.
    Abwarten und sehen wie er ist bei mir wieder dann ...
    lg Dasein

  8. #8
    Themenstarter

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    Nach der Beerdigung meines Ehemannes standen wir vor einer Wahl der verabschiedung der Kinder.
    Der Freund neben uns und hinter uns der Ehebrater dabei.
    Es war diese Umarmung die tiefer wie man glaubte das Gefühl des abtrennes war von unseren grössten Sohn.
    Man hätte ihn einladen können mit zu kommen mit seiner Schwester und deren Freund , aber es wurde zum Abschied für uns allen für immer.

    Das Band der Täter zwischen Vater und Sohn wurde gekappt . Dort in der Bestattungsort, Verabschiedung entgültiger realer und dort der reale durch geführte als Mutter. Ich habe es durch geschnitten dieses verbundene fest verknotete unsichtbare Band. Das ich nie erreichen konnte, all die Jahre nach dem Missbrauch meines Jüngsten.
    Heute werde ich mir so bewusst was es bedeutete, mich zersprang das Herz fast. Innig umarmte ihn als Mutter das letzte mal und gab mein Gefühl ihn zu entlassen aus der Position als Mutter. Ich schickte ihn in sein Leben, was er aufbaute für sich ob er wollte oder nicht dort hin. Weil bei mir keinen Platz an meiner Seite war. Er war 25 Jahre .
    Dieses Band verband seit er abgehauen war. Es wurde nie gekappt so schwer man auch daran rum rüttelte, wenn er das Band zog wurde es wackelig sehr sogar doch ich fand es nicht wiel es so unsichtbar war.
    Der Vater/ Ehemann machte es mir sichtbar als er seine Tat gestand vor dem Sterben, so konnte ich es im Unterbewusstesein kappen für ihn und wir mich als Mutter. Gestern im Gespräch der Tochter konnte ich ihrs kappen zu dem Bruder und Vater .
    Es schmerzt und lässt einen noch mal Tränen vergiessen im Schmerz und doch danach kommt die Klarheit was es war was uns allen so fest hielt in allen Leid deren Mneschen in der Familie.

    Werde ich jemals dieses auch bei meinen kleinsten Heiko schaffen so offen udn ehrlich dieses zu erzählen oder schreiben um auch ihm dieses Band zu kappen können. weil ohne das wird er immer das band zum Bruder unsichtbar spüren und festhalten ihn. Vielleicht kann er es selber kappen mit meiner Unterstützung von Worte wie, mach das du darfst das selber entscheiden sonst niemand mach was du für richtig hälst.
    Geändert von dasein (06.06.2008 um 12:17 Uhr)

  9. #9
    Julchen

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    Dasein dein Worte bewegen mich ... ich finde du machst das super....klar es ist schwer.
    Mutter sein ist schwer, sein Leben meistern, mit allem was uns passiert ist, ist schwer... aber du schaffst das ... ich glaub an dich.

    Was macht dein Fahrrad ? Klappts? ....berichte und doch mal wie ihr beim Fahrradfahren zusammen klarkommt

    LG Julchen

  10. #10
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    hallo Julchen
    das klappt schon viel besser .
    nahja im rubrik anderen schreibe ich drüber
    danke Julchen
    winke dasein

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