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Thema: Benötige Hilfe für meine Freundinn

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  1. #1
    snakedb

    Standard Benötige Hilfe für meine Freundinn

    Halli Hallo und guten morgen.

    Gleich mal vorne weg. Ich selbst bin soweit nicht abhängig von irgendwelchen Giften oder sonstiges. Ich rauch noch nicht einmal.
    Ich werde jedoch ständig mit dem thema konfrontiert. Mein einziger "Sorgenpunkt" ist derzeit meine Freundinn.
    Sie kifft, möchte gerne damit aufhören, schafft dies jedoch nicht. Sie tut dies bereits über einen Zeitraum von ca. 5-6 Jahren und zwar regelmäßig mehrmals am Tag. Sie möchte aufhören, doch immer wenn Sie es versucht, bekommt Sie extremen psychischen Stress, sie kann das leben um sich herum ohne Drogen nicht ertragen. Sie kann sich Ihrem Leben nicht mehr stellen.
    Wenn Sie versucht aufzuhören bekommt sie Depressionen , denkt nur noch an Gras, bis hin zum völligen Nervenzusammenbruch, Wutanfällen und wenn Sie gar nicht mehr weiter weiss, kommt es auch vor, das Sie sich die arme ritzt.
    So lange Sie kifft ist die Welt weitgehendst in Ordnung. Sie weiss jedoch das es so nicht weitergehen kann.
    Da Sie keinen Führerschein hat, hat sie bei der Beschaffung häufig schwierigkeiten und in extremen Fällen habe ich mich überreden lassen Sie zu fahren, um sich was zu holen.
    Wie kann ich ihr helfen? Wie kann ich Sie motivieren, das Sie den Absprung endlich schafft? Was kann ich tun? Wie verhalte ich mich richtig?

    Bräuchte hierzu dringend Hilfe. Liebe sie und will zu ihr stehen.

    mfG
    Snake

  2. #2

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    Standard

    Hi,
    klingt mir nach einem Fall für die Drogenberatung ...
    Vor allem, da ja bereits durch das Ritzen Suchtverlagerung betrieben wird.
    Schnell nen Termin machen & auch hingehen...
    Grüße. Ganesha.

  3. #3
    Mitglied SuS e.V. Administrator
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    Standard

    Ich kann mich da ganesha nur anschließen, du solltest mit deiner Freundin reden und vielleicht zusammen mit ihr zur örtlichen Drogenberatung gehen - bin euch da gerne dabei behilflich (vielleicht meldest dich per PN).

    Wenn du aber trotzdem willst, dass sich ein Profi dazu äußert, dann musst etwas Geduld haben, weil in Bayern sind grad Ferien und deswegen auch Urlaub.
    Ich kann erst Anfang September wieder die Anfragen weiterleiten
    Bestätige mir das bitte nochmal, wenn du das willst!

    LG Franz

  4. #4
    snakedb

    Standard

    ok, ich hab mit ihr gesprochen. Hab da wohl einiges ins Rollen gebracht bei ihr.
    Sie will ja aufhören mit dem Kiffen . Eine Einsicht ist also da. Nur schafft sie es nicht von der Sucht wegzukommen.
    Sie hat mit einer Ärtztin welche Drogenberatungen durchführt geredet. (Wovon ich nihts wusste und auch nicht mitbekommen hatte) Laut der Ärztin kommt eigentlich nur eine Entziehung auf einer geschlossenen mit psychatrischer Behandlung in betracht. Da sie bereits in einer Klinik war, welche von den uns ansässigen Ärzten immer empfohlen wird und dort wohl einige negative Dinge erlebt hat, möchte Sie in eine andere Klinik. Nur wo bekomme ich da Adressen her und vor allem zahlt das die Kasse?
    Sie ist bereit diesen Schritt zu gehen :-)

  5. #5
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    Standard

    Hi snakedb,

    wenn deine Freundin von selber da hin is, dann schaut es schon mal ganz gut aus
    Das bekräftigt, dass sie bereit dazu wäre und ne Klinik lässt sich finden, wenn mal per PN mitteilst, wo es denn sein soll.

    Aber ich denke da geht es um 2 Paar Schuhe!

    Entzug dürfte in eine Geschlossenen durchgeführt werden, wenn mir auch noch nich ganz klar ist, wie das aussehen soll - diesen körperlichen Entzug wie bei manch anderen Drogen hat man da ja nicht so.
    Das aber sollte in der Regel die Kasse zahlen, da muss man sich keine Sorgen machen.

    Was aber der wichtigere Punkt sein sollte, die Therapie danach, wo es ja auch schon zig Spezialkliniken für das Problem Kiffen gibt. Nur entziehen, also das wird nix bringen. Da sollte man gut schauen was da am besten passt!
    Es kommt auf das Alter deiner Freundin an, wo das ist, dass is mal der unwichtigere Punkt, weil eh anfangs Kontaktsperre sein dürfte.
    Den Part, den zahlt in der Regel der Rentenversicherungsträger, wenn es einen solchen denn gibt. Wenn das nich bewilligt wird, dann muss eigentlich wieder die Kasse einspringen

    Keine Angst , da bleibt man nich auf seinen Kosten sitzen, wer will, der bekommt seine Therapie

    LG Franz

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