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Thema: Wie können wir unserem Sohn helfen??

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  1. #1

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    Standard Wie können wir unserem Sohn helfen??

    Ich habe schon ein wenig in diesem Forum gelesen und bin froh, das Forum gefunden zu haben.

    Nun komme ich mit unserem Problem:

    Unser Sohn (19 Jahre alt) konsumiert wohl seit längerer Zeit (sicherlich schon seit 4 Jahren) Drogen. Hauptsächlich besorgt er sich Cannabis . Er schafft nichts mehr, sucht sich nur noch Freizeit, in der der "Abhängen" kann und nicht aktiv sein muss. Er versucht mit allen Mitteln, sich aus dem aktiven Leben auszuklinken bzw. schafft das "normale" Leben (Führerschein/Ausbildung/) kaum und teilweise gar nicht.

    Vor 10 Monaten war ich bei der Drogenberatung , konnte aber unseren Sohn nicht bewegen, dort hin zu gehen.

    Wir haben jetzt den Eindruck, dass sich sein Drogenkonsum immer mehr verstärkt. Wir werden versuchen, ihn zur Drogenberatung zu bringen.

    Nun kommt meine eigentliche Frage. Bisher hat er wohl immer Cannabis konsumiert. Nun habe ich in seinem Zimmer eine "größere" Menge Marihuana (ca. eine Handvoll) gefunden.

    Ist die Wirkung von Marihuana gleich wie von Cannabis oder handelt es sich bei Marihuana schon um eine härtere Droge????

    Wer kann uns da weiter helfen?? Wir sind sehr beunruhigt und wissen nicht, wie wir unseren Sohn da wieder raus bekommen.

    Lg

  2. #2

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    Standard

    Liebe Eltern von unser Sohn,

    Also erstmal zwischen Cannabis und Mariuhanna gibt es nicht viel Unterschied. Es ist der gleiche Wirkstoff, er unterscheidet sich nur in der Art des Herstellungsverfahren.
    Es zählt somit nicht zu den harten Drogen. Wobei der Konsum von Cannabis genauso schlimm ist und genauso gravierende Folgen haben kann.

    Wie ihr eurem Sohn helfen könnt ?
    Mit ganz klaren Regeln.
    Ihn gegen seinen Willen zu einer Drogenberatung zu schleppen, damit werdet ihr nichts erreichen.
    ER muss es wollen und hier die treibende Kraft sein.
    Ich würde mich an eurer Stelle nochmal mit der Drogenberatungsstelle kurzschließen nicht um zu hören was eurer Sohn tun muss, sondern was ihr als Eltern ganz klar tun könnt.

    lg nf

  3. #3
    Verlorene Seele

    Standard

    Hallo unser_sohn!
    Da muss ich nofuture recht geben!
    Auch dass "zwingen" zu einer Drogenberatung zu gehen nützt nichts. Habt ihr es mal versucht jemanden der sich sehr gut damit auskennt irgendwie zu treffen? Z.B. Zur Drogenberatung gehen und fragen ob jemand zu euch kommt und versucht eurem Sohn zu zeigen/erklähren was aus ihm werden könnte wenn er weiter macht und was aus ihm werden könnte wenn er aufhört!
    Ich kenne auch welche die Drogen genommen haben, die einen haben starke Probleme, sei es Schule, Freunde, oder anderes!
    Andere aber machen es um "cool" zu sein "zum Club zu gehören" und dann fallen sie entweder tiefer rein, oder schaffen es rechtseitig raus!
    Habt ihr mal versucht mit ihm darüber zu reden? Also versucht irgendwie es hinzu bekommen ihm zu schildern dass das ein falscher Weg ist!

    Liebe Grüße und viel Glück und Kraft
    Verlorene Seele

  4. #4
    Themenstarter

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    Standard

    Hallo nofuture,

    danke für deine Antwort.

    Auch die Drogenberatung hat uns gesagt, dass unserem Sohn nur geholfen werden kann, wenn er es tatsächlich will. Leider hat er diesen Punkt noch nicht erreicht. Er findet das kiffen immer noch "geil" und sieht seine Abhängigkeit nicht. Zu Hause sitzt er am PC und hat nur Kontakt zu seinen Kifferfreunden. Wir kommen nicht an ihn heran.

    Es bestehen klare Regeln, z.B. dass im Haus nicht gekifft werden darf usw. Nur er ignoriert diese Regeln und wir wissen nicht weiter. Verbote ziehen nicht, Diskussionen fruchten nicht. Um kiffen zu können, erzählt er uns Fantasiegeschichten.

    Vielleicht kann mir jemand sagen, ob Konsequenz seitens der Eltern gut ist. Z.B. bei Kifferei im Haus Internetkabel für eine gewissen Zeit kappen???? Ich bin ratlos, denn war ich gerade in dem vorherigen Satz geschrieben habe, hört sich nach Kindererziehung an ..... und er ist 19!!!!


    Hallo Verlorene_Seele,

    wir reden sehr oft mit ihm über den Drogenkonsum, über die Folgen, darüber, dass er eigentlich schon seit fast drei Jahren nur noch für die Droge lebt. Auch haben seine älteren Cousinen mit ihm gesprochen, ihm erklärt, dass sie hin und wieder mal gekifft haben, dass das kiffen auf Dauer nicht gut ist. Es kommt zwar in dem Moment bei ihm an, aber dann kommt die Sucht ..... und am Sonntag hat er es geschafft, innerhalb von drei Stunden zwei Joints zu rauchen.

    Morgen werde ich noch mal mit der Drogenberatung sprechen.
    Geändert von Dirty (17.03.2009 um 06:26 Uhr)

  5. #5

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    Standard

    Hallo,

    Wenn er sich daheim nicht das daran hält, das er nicht kiffen darf. Ja dann muss er gehen. Das mag jetzt sehr hart klingen aber anders wird ers fürchte ich nicht begreifen.. er ist 19 und er trägt die verantwortung für sein tun und handeln also muss er auch mit den konsequenzen leben.
    Ich weiß ich rede mich hier leicht, ich bin selbst betroffene. Und auch ich musste gehen und selbst dann habe ich noch lange gebraucht um zu begreifen..

    Ich wünsche eurem Sohn wirklich das er seine Augen bald öffnet.
    Aber er scheint da auch schon ganz schön tief drinnen zu sein.

    Eins muss euch bewusst werden, jeder Schritt geht nur langsam vom statten. Auch ihr müsst die Geduld aufbringen, aber ihr müsst nicht alles mit euch machen lassen. Fresst es nicht in euch hinein, geht raus und redet. Es gibt soviele Anlaufstellen.
    Alleine ist es so schwer zu tragen und zusehen zu müssen wie sich das eigene Kind zerstört..

    Aber allein ihr könnt es nunmal nicht ändern und das muss euch bei all der Wut Enttäuschung und Traurigkeit bewusst werden..

    Lg

  6. #6
    Julchen

    Standard

    Hallo,

    ich denke auch mit Zwang erreicht man gar nichts eher noch das Gegenteil, aus Trotz, so und jetzt erst recht.

    Mein Rat wäre ihn finanziell kurz zu halten, will er was haben soll er arbeiten gehen
    Wozu braucht er Geld er lebt zuhause, kann da essen, trinken, und muss keine Miete zahlen.

    Klar, wenn er sich nicht dran hält, dass er daheim nicht kiffen darf könnt ihr ihn rausschmeißen.
    Nun bin ich selber Mutter, und weiß nicht, ob das der Weg sein kann.

    Ich denke eine liebevolle, konsequente Art ihm gegenüber, klar stellen, dass der Drogenkonsum nicht toleriert wird.
    Regel aufstellen fürs Zusammenleben....ihm Pflichten zuhause auftragen, weil wenn er keine Ausbildung oder was macht, dann kann er auch daheim mit hin langen.

    Du schreibst was von Führerschein...meiner Meinung ist es gar nicht so verkehrt wenn er keinen hat, weil die Gefahr bedröhnt einen Unfall zu bauen doch gegeben ist

    Wenn du sein Zeug findest, was machst du damit?
    Nimm es an dich und stell dich auf Ärger ein, weil ein Süchtiger, dem sein Stoff genommen wird auch aggressiv werden kann.
    Aber dann ist er weg... woher hat er Geld für die Kiffe?
    Sorge dafür, dass er daheim keine Chance hat Geld zu nehmen, und gib ihm keines, wenn er Klamotten, oder sowas braucht, geh mit und zahl .... klar mit 19 naja, aber Vertrauen, ob das Geld dann komplett in Klamotten geht hätt ich nicht.

    Schlussendlich mein Rat, ihr als Eltern könnt auch alleine eine Beratungsstelle aufsuchen, und sehen, was ihr für euch tun könnt, und was eine geeignete Maßnahme für euren Sohn wäre, wie ihr mit seinem Konsum, und Verhalten umgehen sollt.
    Es gibt auch Selbsthilfegruppen für Angehörige von Betroffenen, da kann man sich austauschen, und Sicherheit bekommen.

    Viel Glück, und Kraft
    LG Julchen

  7. #7

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    Drogen wegnehmen bringt überhaupt nichts, da der Konsum von eurem Sohn nur ein Symptom für seine Sucht ist. Er würde anschließend andere Wege gehen um wieder an Dope zu kommen.

    Ganz wichtig finde ich auch, dass ihr (am besten mit Hilfe einer Beratungsstelle) mal genau schaut, welchen Anteil ihr am Konsum eures Sohnes tragt. Wir Süchtigen brauchen klare Regeln, mit Konsequenzen, da wir kein Gefühl mehr für die richtigen Grenzen haben. Helft ihm dabei, indem ihr nicht mehr nachgebt. Stützt ihn, indem ihr ihm Struktur gebt, die er dringend benötigt.

    LG, alive

  8. #8
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    Servus unser_sohn,

    der Nick ist genial, gefällt mir

    Vieles wurde bereits gesagt und trotzdem, bisserl will ich ja auch noch mitquatschen.

    Ich vermute, die Beratungsstelle hat nichts anderes gesagt, als ihm klare Ansagen zu geben und ihn bei Nichteinhalten eben rauswerfen.

    Da er ne Ausbildung macht, da hat er also auch sein eigenes Geld, oder?
    Aber der Führerschein kostet doch gewaltig, wer bezahlt das?

    Ich sehe es etwas anders, als einige hier geschrieben haben, manchen Zwang muss man eben ausüben.
    Sicher kann man ihn nicht zur Beratung schleifen, das macht wenig Sinn. Auf der anderen Seite ist es so, wenn der bei euch daheim Drogen bunkert, dann kann man das nicht akzeptieren.

    Seinen Kindern sowas zu vermitteln, also dass Drogen wirklich krass sind (auch das Kiffen ), das ist nicht einfach.
    Wie laufen diese Gespräche ab? Streit? Drohungen?

    Wenn er denn zuhause nicht kiffen darf, woher weißt du so genau über seinen Konsum?

    Ich würde erneut zur Suchtberatung gehen, mich über betreute Wohngruppen informieren lassen und dann das Gespräch suchen.
    Dabei sollte ihm klar aufgezeigt werden, wenn noch einmal Drogen im Haus sind, er in der Bude kifft, also irgendwas mit Drogen bei euch abläuft, dann fliegt er.
    Es dürfte schwer sein, einem Süchtigen mit Vernunft zu kommen, noch dazu wenn die Eltern das vermitteln wollen - wir Eltern sind uncool

    Sicher muss man sich selbst als Eltern hinterfragen, was könnten wir damit zu tun haben, aber begebt euch weder in eine Co-Abhängigkeit , noch sucht das Verschulden bei euch. Ihr habt euren Sohn nicht gezwungen, dass er süchtig wird.

    Schick mir mal ne Nachricht und sag woher ihr seid ==> klick mich
    Vielleicht kann man euch da ja etwas mehr unterstützen.

    Viel Kraft und Liebe für euch, es wird nicht einfach, aber wenn ihr als Eltern zusammen haltet, dann wird das schon

    LG Franz

  9. #9

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    HAllo unser_sohn,

    es wurde ja schon alles gesagt: er muss es selber wollen, Druck bringt nix etc...

    Ich möchte Euch noch was positives sagen: solange er wirklich nur kifft und keine harten Drogen nimmt, wird euer Sohn keinen körperlichen Schaden davontragen von seiner Abhängigkeit. Alle meine Freunde haben in dem Alter teils exzessiv gekifft (ich bin auch als Jugendlicher in solchen Kreisen großgeworden). Und jetzt sind sie erfolgreiche Unternehmer, Handwerker, Angestellte, Familienväter. Ok, einer ist Musiker geworden und hatte zeitweise wenig Erfolg, und eine Freundin ist beim Heroin geladet.

    Ich will damit sagen, die Besorgnis ist sehr begründet, aber die ganze Situation kann sich auch recht leicht wieder zum Besseren wenden. Wenn euer Sohn seinen Weg im Leben findet (und das kann halt mal bisserl dauern), dann wird hoffentlich das Kiffen für ihn zur Nebensache werden. Es sind auch junge Leute hier im Forum, die aus eigener Einsicht mit dem Kiffen (und anderen Dingen) aufhören wollen. Warum sollte euer Sohn nicht auch irgendwann schlauer werden?

    Ich persönlich würde weder im Zimmer meiner Tochter nach Drogen suchen (bei einem 19-Jährigen ist das übrigens ein massiver Übergriff, gell), noch würde ich ihr Vorschriften machen, was sie in ihrem Bereich zu tun und lassen hat, solange sie nicht die Bude abfackelt. Ich würde gar nicht wissen, ob sie in ihrem Zimmer kifft - weil ich anklopfe, und wenn sie sagt "jetzt nicht, ich ziehe mich gerade um", dann warte ich. Daweil kann sie lüften und ein Räucherstäbnchen anzünden... also was solls... und wenn Freunde da sind, sollte man als Eltern sowieso nicht stören.
    Nein, ich muss da auch Franz widersprechen: Eltern haben keine Polizeigewalt im Haus. Wenn bei einer Hausdurchsuchung Drogen gefunden würden, würde man auch die Eltern nicht dafür zu Verantwortung ziehen, dass der erwachsene Sohn irgendwas hat.

    Ich würde meine Tochter auch nicht deswegen rauswerfen, bzw. wenn meine Exfrau sie deswegen rauswerfen würde, würde ich sie aufnehmen. Denn ich bin auf dem Standpunkt, dass sie durch einen Rausschmiss wegen Kiffen erst Recht gefährdet wäre, in die Drogenszene zu geraten.

    Ein Grund zum Rausschmiss wäre aus meiner Sicht eher, wenn er ein unangenehmer Bewohner ist - also Lärm, Dreck und Chaos im Haushalt verursacht. Da würde ich abmahnen und ggf Konsequenzen ziehen.

    Ich denke, für Euch wären Gespräche mit erfahrenen Personen, Beratungssteklle, SHG etc. über den Umgang mit der Sache sehr wichtig. Euer Sohn ist so gut wie erwachsen. Die Frage ist, könnt ihr akzeptieren, dass er seinen eigenen Weg jetzt finden muss? Könnt ihr ein Risiko in seiner Entwicklung akzeptieren? Alle jungen Leute machen mal krasse Sachen, andere fahren Snowboard und werden von Lawinen verschüttet. Sollen also die Eltern das Snowboarden verhindern, weil es gefährlich ist? Sollen sich Eltern einmischen, wenn das Kind einen Partner findet, der den Eltern sehr dubios vorkommt? Wo ist die Grenze?

    DAs sind alles Fragen, die nichts mit Drogensucht zu tun haben - sondern damit, dass sich Kinder entwickeln, und dann den Eltern irgendwann nur noch "akzeptieren und falls möglich unterstützen" bleibt. Auch wenn die Entwicklung mal schräg läuft.

    LG, LizardKing
    Geändert von LizardKing (17.03.2009 um 13:12 Uhr)

  10. #10
    Carryon

    Standard

    Hallo,
    eigentlich wurde hier schon alles wesentliche Angesprochen. Ich kann sehr gut nachvollziehn das so ein Rauswurf für Eltern fast nicht möglich ist emozional. Trotzdem, es gibt Regeln, er lebt bei euch und muss folgedessen auch Regeln einhalten. Eine Regel lautet es wird nicht im Haus gekifft. Er tut es dennoch. Auch hat er kein Problem damit das Zeug in seinem Zimmer zu lagern, er macht sich also auch keine großartigen Gedanken darüber was passiert wenn Ihr das findet. So nach dem Motto: hör ich mir halt wieder mal die Predigt an, tu als hätt ich verstanden, mach ein paar Tage langsamer oder heimlicher und die Sache ist wieder vergessen. Zeigt Ihm ganz klar die Konsequenz auf. Er ist kein kleines Kind mehr das allein im Leben nicht klarkommt. Eine betreute Wohngruppe find ich eine super Idee. Da habt Ihr auch die Sicherheit das er eben nicht auf der Strasse landet. Macht Ihm klar das Ihr Ihn trotz allem sehr liebt, Ihr das aber nicht toleriert. In manchen Städten gibt es auch Selbsthilfegruppen nur für Eltern Drogensüchtiger Kinder. Vielleicht tut euch der Erfahrungsaustausch gut. Mit Sicherheit stellt man sich als Eltern die Frage in wie weit man selbst *Schuld* hat. Ab einem gewissen Alter hat man einfach keinen Zugriff mehr darauf in welchen Kreisen sich Kinder aufhalten. Auch hat Ihn niemand gezwungen Drogen zu konsumieren. Es war seine Entscheidung. Und wenn er jetzt der Meinung ist das er sich nicht an Regeln halten möchte ist das auch Seine Entscheidung, allerdings mit Konsequenz. Ich finde es super von euch das Ihr euch kundigt macht, wieviele Eltern schauen einfach weg. Aber je öfter Ihr das Thema bei Ihm anschneidet umso unzugänglicher wird er wohl werden. Ich würd ja gerne mehr Tips geben, wüsste aber auch nicht welche. Fakt ist wie bei jeder Droge...keiner kann gezwungen werden aufzuhören. Der erste Schritt muss immer vom abhängigen getroffen werden. Vielleicht versucht Ihr mal mit Ihm zu reden was SEINE Sucht mit EUCH macht. Wie IHR Euch damit fühlt, was in euch vorgeht. Ein Gespräch ganz ohne Vorwürfe und ohne das Thema aufhören. Erzählt ganz einfach was Fakt ist, nämlich das Seine Drogensucht EUCH das Leben schwer macht aus Sorge. Alles liebe euch, Carry

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