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Thema: Habe ich Depressionen? Bitte helft mir

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  1. #1

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    Standard Habe ich Depressionen? Bitte helft mir

    Hallo,
    bin auch wie einige andere eher zufällig auf diese Seite gestossen.
    Bin 33 Jahre alte und habe 13 Jahre lang gekifft. Ein Jahr davon unregelmässig. Die anderen 12 Jahre regelmässig. Jeden Tag mindestens 10 Wasserpfeifen am Tag. Kiffen war mein Leben.
    Ich habe garnicht gemerkt, wie langsam ich mir mein Leben kaputt gemacht habe. Meine Frau hat mich vor drei Jahren verlassen obwohl sie mich über alles geliebt hat. Mir war es scheiss egal.
    Keine Ausbildung gemacht mein Studium hingeschmissen. Lebe von Hartz4. Auch das war mir egal. Ich komm auch schon so zurecht dachte ich.
    Bis vor ca. einen Monat. Als ich meinen Sohn wie immer abholte und ich mit ihm spazieren ging sagte er mir, dass er den neuen Partner meiner EX-Frau als seinen neuen Vater akzeptierte. Dieses war der Anlass, dass ich über mein Leben nachdachte. Ey Junge was ist aus dir geworden. Du bist ein nichts. Von heute auf morgen hörte ich mit dem kiffen auf. Seit dem 28.08.2011 kiffe ich nicht mehr.
    Am ersten Tag ging es noch. Aber dann auf einmal wurde mir ganz komisch. Ich wurde sehr unruhig hibbelig. Ständig war ich müde und wollte die Wohnung nicht mehr verlassen. Gegessen habe ich auch nichts mehr. Es wurde so schlimm, dass ich schliesslich meine Eltern anrief. Sie kamen sofort zu mir holten mich ab und nahmen mich zu Ihnen nach Hause. Dort brachten sie mich zu einem Neurologen. Der untersuchte mich kurz sagte das wird schon wieder. Viel Safte trinken. Es wurde aber erst einmal nicht besser. Ich war immer noch sehr lustlos und ständig in Gedanken. Nach ein bis zwei Wochen ging es mir den umständen besser.
    Ein Tag war nichts, den anderen Tag ging es mir schlechter. Danach entschloss ich mich einen Psychologen anzuvertrauen. Wir sind zur Zeit noch im kennenlern Stadium. Hatten bis jetzt drei Termine. Danach bin ich noch zu einen anderen Neurologen gegangen. Ihn erzählte ich auch meine Symtome, aber verschwieg ihm dass ich am kiffen war, weil ich vermutete er würde mich auch schnell abwickeln. Er verschrieb mir ein Antidepressiva des Fluoxetin heisst. Als ich nach Hause ging und die Packungsbeilage las bekam ich es mit der Angst zu tun. Die Liste der Nebenwirkungen hatte kein Ende. Auch im Internet gab es zum Teil nur negative Berichte.
    Durch einen Zufall rief mich ein Freund an der Assistenzarzt in einem Krankenhaus ist. Wir hatten schon lange nicht mehr miteinander gesprochen. Ihm erzählte ich schliesslich meine Geschichte. Auch das mir der Neurologe das eben geschriebene AD verschrieb. Er empfahl mir dies erst einmal nicht zu nehmen, weil mich es verändern tut. Mein Hormonhaushalt im Kopf wäre durcheinander und dies bräuchte wieder eine Zeit bis dies im Lot sei. Er empfahl mir Johanniskraut Kapseln, die ich je eine Kapsel morgens und Abends zu mir nehmen soll. Seit vier Tagen nehme ich diese Kapseln. Seit zwei Wochen bin ich jeden zweiten Tag am joggen ca. 30-40 min. Mit meinen Kifferfreunden bin ich immer noch zusammen, weil ich keine anderen Freunde habe. Und den ganzen Tag zu Hause geht bei mir auch nicht, weil ich sonst verrückt werde.
    Habe auch überhaupt kein verlangen zum Kiffen , weil ich durch die Hölle gegangen bin. Das einzige was zurzeit mache ich wieder Zigaretten rauchen. 7-10 Stück am Tag. Ich merke, wie es mir langsam langsam wieder besser geht. Ich weiss, dass das nicht von heute auf morgen passieren kann. Was meint ihr ist das ohne Medikamente schaffbar oder sollte ich doch das verschriebene AD benutzen? Wie lange hat es bei euch gedauert, bis diese Symptome verschwanden. Auf Antworten wäre ich sehr dankbar.
    Glück Auf!!!

  2. #2

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    @ lonesoldier
    hallo...ich bin "laterne". ich habe selber jahrelang gekifft. wir sind ungefähr gleich-alt.

    wenn du nicht kiffst, dann hast du die grundvorraussetzung erfüllt für den nächsten schritt. (mach-mut-smily)
    dann bist jetzt in einer situation des nicht- kiffen "geflasht" seins. ich weiss sehr gut wie sich das anfühlt.

    also, es ist ein unterschied ob man mal eben 3-4 tage entzügig ist aber mental noch aufs kiffen eingestellt, oder ob man jetzt eben aufhören tut.
    ich kenne das, deine gedanken sind noch getrübt. aber das vergeht auch wieder zwangsläufig.
    dir ist langweilig, obwohl du gerade eigentlich eine leistung (etwas tust) erbringst - indem du widerstehst.

    was du jetzt warscheinlich gut gebrauchen kannst ist, den rhytmus zwischen aktivität und entspannung für dich selber zu definieren.

    wie es dir aus medizinischer sicht geht, weiss ich selbstverständlich nicht. aber wenn du mittlerweile seit über 4 wochen clean bist, dann hast du schon ´was geschafft. gute sache.

    einratschlag noch an dich von mir...
    der unterschied ist, ob du die AD bzw. das johanniskraut als ersatz fürs kiffen versuchst zu nehmen oder du diese gegen deine erwähnten symptome einsetzt.

    wenn du mit dem gebrauch von anti-depressiva unglücklich bist, dann lass sie einfach weg. sage kurz deinem arzt bescheid, damit er das in deine krankenakte eintragen kann.

    alles gute. "laterne"...
    Geändert von laterne (03.10.2011 um 01:16 Uhr) Grund: add

  3. #3

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    Hallo Lonesoldier,

    erst mal, super, daß du aufgehört hast zu kiffen - ich war auch jahrelang in dieser "Wattewolke" - immer fein mit allem so zufrieden sein, wie es ist und dabei dann gar nicht merken, daß es nicht ok ist,

    Wie ist es denn an den Tagen, an denen du Sport machst? Fühlst du dich da auch so schlecht? Für mich klingt es ja so, als ob der Hauptfrust bei dir aus der Ecke "mein Leben gefällt mir nicht" kommt - aber - det kannste ja Stück für Stück verändern. Und außerdem bleibt ja zu Bedenken, daß Du quasi grade ne Trennung vollziehst - Du und das Dope, ihr wart 13 Jahre zusammen und nu hast Du Schluß gemacht. Ist ein großer Schritt.

    Hast Du schon mal in das Programm "Lass das Gras" geschaut - ich weiß zwar gar nicht, ob gerade freie Plätze sind, aber mit hatte es total geholfen. Ich hatte da einen Raum, an dem ich ganz hemmungslos über meine Befindlichkeiten schreiben konnte, ohne Angst zu haben, Jemandem auf die Nerven zu gehen.

    Alles Gute und Willkommen hier
    Wolke

  4. #4
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    Hi lonesoldier,

    erst einmal beglückwünsche ich dich zu deiner Entscheidung. Und auch dazu, dass du schon so viel unternommen hast und dich gekümmert hast. Du machst da echt eine ganze Menge richtig, versuchst dir Strukturen aufzubauen, hast dir Hilfe beim Profi gesucht. Echt klasse.

    Ja, auch ein THC -Entzug ist nicht ohne, und kann einen ganz schön mitnehmen. Außerdem hat sich da bei dir mit Sicherheit über die Jahre eine ganze Menge unverarbeiteter Ballast angesammelt, von dem du dich mit dem Kiffen abgelenkt hast. Da hast du wahrscheinlich eine ganze Menge nachzuholen. Wenn du mit deinem Psychologen gut klar kommst, wird er dich dabei mit Sicherheit gut unterstützen können. Dreizehn Jahre Kiffen ... nunja, das brauch eine Weile, ehe du dich davon wieder regenerierst. Mich persönlich hat das auch ein paar Monate spürbar mitgenommen, bevor es langsam wieder bergauf ging. Versprechen kann ich dir aber, dass es sich allemal lohnt.

    Ob du es ohne ADs schafft... naja, im Zweifelsfall würde ich es vielleicht erst einmal ohne probieren. Badrian-Hopfen-Tees können für die erste Zeit auch eine gewisse Linderung verschaffen.

    Auf jeden Fall wirst du etwas Geduld mitbringen müssen.

    LG
    WbD

  5. #5
    Themenstarter

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    Hallo,
    erst einmal danke für eure Antworten und Unterstützungen.
    @Laterne
    ich kann dir noch nicht einmal richtig sagen warum ich das Johanniskraut nehme. Ich denke mal es ist mehr wegen den Depressionen die ich wahrscheinlich habe. Des weiteren weiss ich nocht nicht einmal ob es Depressionen sind, oder noch Entzugserscheinungen vom kiffen . Am Anfang war es schlimmer jetzt wird es besser und besser vermute ich. Ich denke mal, ich muss mich mehr mit anderen Dingen beschäftigen, wie du schon erwähntest. Bin dabei das mit einem Psychologen zu erörtern. Habe gestern einen Urintest gemacht, obwohl ich ca. kurz über vier Wochen nicht mehr rauche hat er voll angeschlagen.
    Aber eins ist mir wichtig. Ich möchte so gut es geht auf chemische Antidepressiva verzichten. Meiner Meinung nach muss es auch mit Naturprodukten gehen. Viel Bewegung und einigermassen vernünftiger Ernährung. Mit dem einschlafen z.B habe ich keine Probleme. Versuche mich nicht in den Schlaf zu zwingen Mal gucken die Zeit wird es zeigen.
    @Wolke
    wenn ich laufe geht es mir den Umständen entsprechend besser. Ich bin froh etwas für meine Gesundheit gemacht zu haben. Aber manchmal habe ich immer noch diese Benommenheit im Kopf, die aber nur da ist wenn ich mich mit nichts beschäftige und nur am Grübeln bin. Zum Beispiel über die Vergangenheit. Ich kann einfach nicht sagen du musst abhaken was geschehen ist und nach vorne schauen. Auch das möchte ich mit meinem Psychologen erörtern.
    Du hast recht ich bin ein bischen unzufrieden mit meinem Leben, was ich wahrscheinlich durch das kiffen verdeckt habe. Mit meiner Ex-Frau habe ich eigentlich abgeschlossen bin auch nicht neidisch, dass sie einen gefunden hat mit dem sie glücklicher ist als ich. Was würde ich tun wenn ich ständig einen Kiffer als Mann hätte, der nur mit seinen Freunden abhängt und sich nicht um seine Familie kümmert...........
    Habe mir das Programm schon angeschaut ist auf allemal ein gute Idee. Wer weiss vielleicht melde ich mal an.
    @WrongbyDesign
    da hast du auf jeden Fall recht. 13 Jahre sind nicht ohne. Und wenn du bedenkst, dass ich immer das stärkste geraucht habe.......
    Wie sagt man Geduld ist die Mutter der Porzellankiste. Deswegen möcht ich auf jeden Fall erst einmal einen (kalten)Entzug machen. Wenn man es so nennen kann. Gott sei Dank erhalte ich viel Unterstützung von meinen Eltern, ihr glaubt es nicht sogar meine Freunde die kiffen unterstützen mich und zollen mir Respekt. Wer weiss vielleicht nehmen sie sich irgendwann ein Beispiel.

    Jetzt vielleicht noch eine Frage an euch alle. Als ihr aufgehört habt habt ihr AD genommen, oder es auch ohne geschafft.
    Einen schönen 3 Oktober noch.

  6. #6

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    Hallo LoneSoldier,

    also ich hab´s bzw. schaff es ohne Ad. Ich habe mir viel über die Baldrian Schiene geholfen, weil ich natürlich auch verlernt hatte, bzw. vielleicht noch gar nicht gelernt habe Streß, oder Traurigkeit, ohne Mittel zu verarbeiten. Luft, Licht, Bewegung halte ich für sehr hilfreich. Wenn du etwas Geld zur Verfügung hast für Mittel, die Dir helfen, also nicht als Ersatz, dann google doch mal "Bachblüten". Die helfen mir sehr, kann ich nur wärmstens empfehlen!

    Alles Gute!
    LG, malina

  7. #7
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    Servus lonesoldier,

    es wäre nicht richtig, wenn man nun eine pauschale Aussage treffen würd, was die AD oder sonstige pflanzliche Produkte angeht.
    Das muss man im Einzellfall sehen und ich meine, das hat auch nichts mit kalten oder warmen Entzug zu tun

    Normal werden AD ja nicht wegen dem Entzug verabreicht, weil da sollte man es wirklich erst mit pflanzlichen Sachen und Entspannungstechniken versuchen.
    Wenn sich aber eine Depression oder solch eine Episode abzeichnet, dann ist es schon wichtig, dass das Absetzen des THC solche Symptome noch verstärkt und wo möglich chronisch werden.
    Daher würde ich wirklich auch raten, dem Doc nochmal zu besuchen und mit dem das abklären.

    Alles andere wurde ja schon von anderen geschrieben, wenn man so lange konsumiert, dann braucht es gehörig Geduld, bis sich das alles legt.
    Das dein Test noch positiv ist, also das finde ich völlig normal, wenn es ein guter Test war

    Paar Infos vielleicht auch hier ==> Cannabisinfos und Selbsttest

    Wenn es geht, dann geh zum Laufen, viel frische Luft ist gut, Sport generell und eben Schwitzen.
    Unterstützen kannst es wie dein Arzt sagt mit Vitaminen, aber auch mit viel Wohlbefinden - z.B. schönes Wannenbad, das is nich nur was für Frauen
    Natürlich sollte man viel trinken, auch Tees eigenen sich da toll und einige gehören ja zu den natürlichen AD's ...

    Toller Entschluss, du wirst sehen, es wird sich lohnen!

    LG Franz

  8. #8
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    Also ich für meinen Teil habe keinerlei ADs genommen, habe das stur ausgesessen, und bin sowieso so ein Charakter, der für depressive Verstimmungen anfällig ist. Ab und an mal einen niedrigdosierten Schlaf+Nerventee vom örtlichen Discounter muss ich gestehen. Btw. war meine gesamte Drogenkarriere auch so um die 13 Jahre lang.

    Meiner Erfahrung nach, zücken die Ärzte viel zu schnell die ADs , vor allem die Hausärzte. Verstehen kann ich das ja schon, aber ist halt nicht immer sinnvoll. Wie ja schon geschrieben, finde ich, dass du die ganze Geschichte ordentlich angehst, und denke daher, dass du das auch ohne durchbekommst. Ich würde es jedenfalls auf einen Versuch ankommen lassen.

    Das du jetzt ins Grübeln kommst, ist nur normal. Du bearbeitest da halt Dinge, die du in den letzten Jahren versäumt hast, anzugehen. Finde ich jetzt nicht überraschend.

    Im Übrigen habe ich seinerzeit auch am LdG teilgenommen und fand das auch überaus hilfreich.

    Ich drück dir die Daumen.

    LG
    WbD

  9. #9

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    Hallo Lonesoldier,

    ich auch "ohne". Meine Top-Hilfsmittel waren Sport, wenn es akut war und ganz grundsätzlich hat mir sehr geholfen, daß/wenn ich mich bei Suchtdruck hinterfragt hab, welches Gefühl ich haben möchte, und ob ich dieses Gefühl nicht auch anderweitig bekommen kann. Z.B. wenn ich Stress hatte, dann wollte ich Gelassenheit mit dem Kiffen erreichen, und da war es dann relativ einfach, auch so einfach gelassen zu sein - sind ja auch nicht absolut die Gefühle - gelle

    Ich denk ja immer noch - das A und O ist die Befriedigung - irgendwie muss man als Mensch (oder Lebewesen) dafür sorgen, daß man Befriedigung erreicht, wobei der "einfachste" WEg da wohl über das Belohnungszentrum zu gehen scheint....aber dat ist ja bei uns Süchtels erstmal versaut. Wir haben ja unsere Rezeptoren durcheinander gebracht.

    Bei mir war es so, daß ich ca 20 Jahre gekifft habe - viele Jahre dauerhaft (also morgens angefangen udn abends irgendwann mal aufgehört), später dann immer öfter mit Pausen, weil es mich schon so genervt hat. Det kanns doch einfach nicht sein, wenn sich alles nur um die Joints dreht. Die ersten Wochen fand ich sehr sonderbar, dann schien es ziemlich schnell "erledigt" zu sein, aber dann nach nem Jahr hab ich gemerkt, daß sich doch noch mehr veränderte und es anscheinend doch erst dann durch war. Aber was ist schon 1 Jahr gegen 10 Jahre?

    Hattest Du eigentlich körperliche Entzugserscheinungen?

    LG Wolke

  10. #10
    Themenstarter

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    Hallo,
    vielen Dank noch einmal für die zahlreichen Antworten und Ermutigungen. Wie schon geschrieben, ich will es auch natürlich mit pflanzlichen Mitteln erst einmal probieren. Auch wenn es auch irgendwie AD im übertragenen Sinne sind kommen sie von Mutter Natur. Auch ist es mir bewusst, dass man von heut auf morgen nicht wieder der Alte ist. Wie gesagt bin ja erst seid einem Monat clean. Werde noch ein bis zwei Monate abwarten. Mein Programm (Sport, Psychologe, andere Hobbys, Tees trinken) durchziehen und schauen was passiert.
    Vielleicht noch eine Frage. Weiss jemand vielleicht ab man Johanniskraut mit anderen pflanzlichen Produkten wie z.B Baldrian zusammen nehmen kann? Auf der Packungsbeilage der Johaniskraut Kapseln habe ich nicht gelesen, dass es nicht gehen soll.

    @Wolke
    was meinst du mit körperlichen Entzugserscheinungen? Könntest du mir vielleicht ein Beispiel geben.
    Bin auch von Natur aus ein sehr stressiger Mensch. Alles muss bei mir schnell gehen. Am besten fünf Dinger auf einmal machen. Auf einmal merke ich wie mein Kopf voll wird. Was tat ich ich rauchte mir ein, dann war wieder alles gut. Das muss ich auch lernen die Dinger ein wenig stressfreier anzupacken.
    LG Lone Soldier

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