Hallo ich kiffe jetz ungefähr seit einem Jahr. Am Anfang wars nicht viel aber nach und nach wurde es immer mehr, je länger ich am paffen war um so mehr log ich meien Eltern auch an undsoweiter. Eine Zeit lang ging dies auch gut aber irgednwann zerfällt auch das beste Lügenkonstrukt. Naja da ich meine Eltern auch sehr mag hab ich auch ein schlechtes gewissen und ich bin auch in weitere Probleme, durch diese lustlosigkeit wie sie wohl die meisten kennen, geraten. Was ich damit sagen will ist das ich in der Schule sitzen geblieben bin mein Verhältniss zu meinen Eltern beschädigt habe und eine menge geld zum fenster rausgeworfen oder wohl ehr verraucht habe. Mein Problem ist das ich paffen meiner meinung nach als verdrängungsmechanismus benutze um mich vor meinen Sorgen und Ängsten zu drücken.
Meine Frage ist, wie kann ich für mich selber auch die absolute Erkentniss finden das ich diese Droge nicht brauche und das ein nüchternes leben viel lebenswerter sein kann? Brauche ich vielleicht schon professionelle hilfe oder kann ich es alleine schaffen?
Über Feedback würde ich mich sehr freuen..
Alles gute!





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