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Thema: Seit 10 Jahren schon gras und hasch was nun?

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  1. #1
    Abgefuckter

    Standard Seit 10 Jahren schon gras und hasch was nun?

    Hallo erst mal ich bin 21 jahre und ich kiffe schon seit dem ich 11 jahre bin, damals nur gelegentlich und dann ziemlich schnell jedentag und denn ganzen tag.

    ich habe nur cannabis geraucht und nie etwas anders.

    jetzt will ich aufhören doch mein kopf sagt nein geh ein rauchen und wenn ich dann nichts habe oder kein geld hab geht das so weit das ich mir was besorge auf pump und direckt im anschluß konsumiere, ob wohl was etwas in mir sagt nein mach es nicht muss ich es trotzdem machen damit sich meine sucht legt.

    was kann ich machen oder wo kann ich mich melden?

    danke jetzt schon mal für die antwort.

  2. #2
    Julchen

    Standard

    Machen kannst du eigentlich nur, was du schon öfters vorhattest würde ich sagen ...einfach aufhören

    Weil das aber gar nicht so einfach ist, würd ich dir raten, in eine Suchtberatung zu gehen, und dir professionelle Hilfe suchen.

    Viel Glück
    LG Julchen

  3. #3
    Abgefuckter

    Standard

    hab ich schon versucht (suchthielfecentrum) aber bin nach 4 tagen wieder rückfählig geworden und damit wieder im teufelskreis verschwunden manschmal bin ich für wochen nicht auffind bar und keinen kümerts.

    will hier aber nicht meine probs posten.

  4. #4
    Mitglied SuS e.V.
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    06.07.2005
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    2.194

    Standard

    Hallo,

    warum willst du deine Probleme hier nicht posten? Genau dafür ist das Forum doch da

    Das einemal war schon ein guter Schritt, versuch es doch nochmal! Es klappt selten beim ersten Anlauf, oft braucht es viele Anläufe und Schritte bis man von seinem Zeug weg ist.
    Aber du schreibst, dass du aufhören willst, und anscheinend weißt du ja auch wo du hingehen kannst.
    Gibt es vielleicht noch weitere Anlaufstellen bei dir am Ort?

    Lieben Gruß
    Dirty

  5. #5
    Abgefuckter

    Standard

    Am besten fang ich mal an mich als person zubeschreiben.

    Ich war schon früh auf mich allein gestellt und musste mich selbst durch leben boxen,
    meine mutter ist selbständig im minicar/taxi gewerbe seit knapp 11 jahren, sie hatte kaum zeit für mich und hat auch nicht meine hilfe rufe erkannt also beschloss ich auf eigene faust was zumachen damit es auffählt das es mir schuldigung (Scheiße geht).

    dann an meinen 11 ten geb. fing ich an hasch zu konsumiren erst einen am tag dann zwei, drei,... dann immer mehr dealer kennen gelernt somit konnt ich auch bessere kiff zeug besorgen unteranderen aus gras aus holland und dann kam auch schon meine Pfeifen zeit jeden abend oder nacht total zugedröhnt nach hause gekommen und es ist immer noch keinen aufgefallen das mit mir was nicht stimmt.


    Ich mache niemanden einen vorwurf ich bin ja selbst dran schuld aber wenn meine mutter mehr zeit gehabt hätte dann hätte ich jetzt nicht so ein problem.


    und heute nach 10 jahren will ich aufhören doch mein körper sagt nein mein kopf is dagegen, ganz deutlich sogar.

    wenn ich jetzt einen joind oder pfeife rauche hab ich danach immer ein schlechtes gewissen weil ich weis das das was ich mache nicht richtig ist aber ich kann nicht mehr anders.

    Suchhilfezentrum gegangen alles schon und gut 3 sitzungen mit gemacht, nach der 3ten sitzung hab ich mir gedacht das was er mir erzählt weis ich alles schon, also wieder zum dealer und was besorgen und mich wieder zudröhnen.

    vom gericht aus musste ich 6 mal zum drogenscreening jeden monat einmal die ersten drei monate ging auch alles gut mein cabonwert lag immer unter 20% und jeder der ahnung hat weis also das man bis 49% als sauber gilt.

    Es gibt ja bestimmte mittel die den carbon gehalt vom dem thc senkt anleitung 3tage voher nichts zusich nehmen kein kaffee, tee oder sonstige entschlakungsmittel. Also hab ich mir das mittel immer kurz bevor ich pinkeln gehen musste in SHZ zu mir genommen.

    Jetzt sind meine auflagen schon 3 monate aufgehoben und ich bin wieder aktive mit dabei jeden tag meine 2-3 tütten zu rauchen.

    Ich finde keinen ausweg aus dem teufelskreis.

  6. #6

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    Standard

    Hi erstmalm,

    na, das ist schon ein übles Päckchen, das du dir da aufgeschnallt hast!
    Das Gute ist, du merkst, was nicht stimmt und versuchst dagegen anzugehen...
    Das Schlimme bei dir ist: Du kennst ja quasi nicht viel anderes, da du schon so früh angefangen hast !
    Du mußt dir also erstmal Alternativen suchen; die Motorik abbauen.
    Wie sieht's bei dir denn aus, mit Sport, Bewegung, Auspowern...Kannst du dir vorstellen. ev. Yoga , QiGong , Autogenes Training etc als Alternativen in Betracht zu ziehen?
    Kurse kannste bei der VHS (VolksHochschule) für um die 40.- machen.

    Was meinste dazu?

    Machs gut, bleib dran...Ist hart, vom gewohnheitsmäßigen Konsum wegzukommen - aber es lohnt sich auf jeden Fall...

    Gruß.Ganesha.

  7. #7
    Mitglied SuS e.V. Administrator
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    Standard

    Ich frage mich, was wurde dir im Selbsthilfezentrum erzählt?

    Sich aus einer Sucht befreien, dass ist harte Arbeit und da ist Hilfe dringend nötig. Ich denk das hast ja auch gemerkt, man geht da nicht 3 mal hin und gut is es.

    Was haben die im Zentrum empfohlen? Stationäre Therapie ? Ambulante Therapie ?

    Und ja, sicher kann es zu einer Sucht führen, wenn man viel alleine ist, sich nich der Mutter mitteilen kann.
    Aber ich finde wir sollen schon immer so ehrlich sein und sagen, ich nehm Drogen und da bin nun mal ich verantwortlich

    Dein "Beschiss" beim Screening zeigt aber schon, dass du noch nicht zu 100% dahinter bist, sorry, so empfinde ich das. War das eine Bewährungsauflage?

    Der erste Weg ist mal das Gespräch, also zurück zu den Drobs und vielleicht solltest deiner Ma mal sagen was abgeht, es errät sich als Eltern recht schwer, was da im Kopf der Kids rumgeht.

    LG Franz

  8. #8
    Abgefuckter

    Standard

    @ ganesha

    vor 2 jahren hab ich angefangen skates zu fahren im parkur oder street, musik pruze ich auch aber das sind nebensächlche betätingung, denn wenn ich sport treibe meist in ner gruppe von 6-8 mann dann is immer jemand da der was einstecken hat und wenn nicht dann wird was gehollt .

    das selbe wenn ich musik mache ich hock zuhause vorm pc mach etwa 2std musik (beats die auch verkauft werden) und dann bekomm ich schon das verlangen wieder einen zu rauchen was dann immer auch so kommt.

    egal was ich mache ohne gras geht nix.

    @ Franz

    die haben mir die wirkung erklärt, neben wirkung, womit es was zutun hat das ich so tief gefallen bin, aber beratung war da nicht wircklich dabei auser das sie mir empfolen haben das ich jede woche da hinkommen soll und jede woche kam der selbe mist dran, is garnicht so tragich wenn ich das ganze nicht schon wissen würde.

    ich hab mich in denn 10 jahren auch gründlich über alles informiert und es ist ja nicht so das ich kiffe ohne die wirkung oder die kosequenzen zu kennen.
    Geändert von Franz (18.06.2008 um 16:12 Uhr)

  9. #9

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    Standard

    Hallo du,

    Auf Dauer sind die Gespräche ja eher dazu gedacht, dass du mal was von dir erzählst. Aber am Anfang ist es normal, dass du erst mal über deine Möglichkeiten aufgeklärt wirst. Was genau erwartest du dir denn von einer Beratungsstelle?

    LG, alive

  10. #10
    Abgefuckter

    Standard

    das sie mir alternativen nennen zb. was ich machen soll oder wie ich mich verhalten soll denn alles was die mir erzählen hab ich in denn letzten jahren mitgemacht.

    und nicht drogen schädigen dein körper, bremsen die entwicklung eines heranwachsenden, die bewustseins grenze sinkt und und und ...... .

    ganz erlich da kann ich mich besser beraten nur das mit dem durch ziehen is halt so ne sache für sich und dafür breuchte ich jemand der mir hilft.

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