Hi ich bin Mari.
Seid 20 Jahren konsumiere ich THC, überwiegend Grass. In diesen 20 Jahren habe ich immer wieder kifffreie Zeiten gehabt, das längste war ein Jahr während eine ambulaten Therapie
. Ich bin täglich hin und hergerissen von dem Wunsch aufzuhören und dem Suchtdruck. Die klassische Drogentherapie hat mir nicht wirklich was gebracht, vielleicht hilft ja hier diese Einrichtung. Manchmal denke ich, dass ich garnicht aufhören will, ich bin gerne breit, auf der anderen Seite denke ich, dass ich ja nicht ewig so weitermachen kann. Alleine aus gesundheitlichen Gründen sollte ich es sein lassen. Meine Kids werden ja auch immer größer und irgentwann werden sie auch checken, dass die mama kifft. Das ist nicht gerade eine gute Vorbildfunktion. Manchmal, wenn der Druck so groß ist, wünsche ich mir auszusteigen für ein paar monate und eine stationäre Therapie
zu machen, am liebsten in einer spiurituell orientieren Klinik. Ich interessiere mich sehr für Yoga
und Meditation
. Die realität ist aber die, das ich 4 kids versorgen muss und ich bin Freiberuflerin. Wenn ich nicht arbeite, dann verdiene ich auch kein Geld. Das ist also mein Dillema. Macht jemand ähnliche Erfahrungen?
Lieben gruß
Mari![]()






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Ganesha
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