Vielleicht ist dem so, vielleicht würde das mir ein Stück weit "helfen". Doch Frage ich mich im gegenzug ob ich deshalb Krank bin. Eine andauernde Melancholie, die mich jeden Tag ein Stück weiter für sich einnimmt klingt in jedem Fall nicht "Normal", aber ist es in meinem Fall ein Krankheitsbild dessen Behandlung es Bedarf ? Naja, ich hab auf jedenfall einen Termin für meine erste Psychologische Beratung (?).
Vielleicht koennt ihr mir ja sagen was bei dem ersten Termin da auf mich zukommt ? Ein wenig geht mir ja schon die Düse davor. Ich moechte ungern auf Medikamente gesetzt werden. Und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das dieser eine geeignete Therapieform für mich auf Lager hat. Es ist ein komisches Gefühl in absehbarer Zeit über meine Gedanken und Gefühle für jemanden offenzulegen auch wenn es jemand ist der nicht lacht und mich für belanglos erklärt.
grüße und so





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