hatte ich mir leichter vorgestellt.
Vielleicht, weil ich davon ausgegangen bin, nichts erleben -leben zu können, so lange ich mich dem Stoff hingebe, bzw., mir von ihm nehme, was ich von ihm erwarte.
Ich wusste, was ich erwarten konnte, und das ich es bekommen würde.
Wozu sind denn Freunde da?!
Das mich diese "Freundschaft" mehr als nur 30 Silberlinge kosten würde, wurde mir erst nach und nach klar.
Was ich als positiv für mich festhalten kann, bis heute erreicht zu haben ist, nicht mehr diese Nähe und Vertrautheit zum H zu haben, zu spüren.
Was mir leider noch nicht gelungen ist, auch gefühlt am Leben Teil zu haben.
Ich schaffe es mich zu pflegen, meine Wohnung sauber zu halten, mit Leutz zu "komunizieren", ich halte meine Termine ein und helfe Anderen oder höre mal zu, wenn ich Not am Mann erkenne.
Und bei genau diesen Dingen geht der Ärger los.
Mich erfüllt das alles nur "temporär" zufrieden.
Wann immer solche "Alltagsmommente" erledigt sind, fällt der Vorhang bei mir und ich bin wieder "allein", was ich ja eigentlich nicht bin.
Ist schon komisch, da dachte ich immer, die Sucht(z.B. das H) ist mein Übel, um nun dahinter zu steigen, was "im Kleingedruckten" steht.
Wer denkt sich denn sowas aus?
Ganz sicher erleben das viele ähnlich, oder sind vielleicht diesbezüglich "übern Berg". Würde mich freuen von euch zu erfahren, wie sich da die Dinge geregelt haben, und danke schon mal.
Ps.:
Ich bin seit Dezember 06 clean, d.h., keinerlei Drogen oder substitution, kein Alkoholusw.!







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