Das ist auch wirklich sehr wichtig, aber vielleicht schreibst du dazu, was du als letzte Situation noch mitbekommen hast.Bisher habe ich die Aufgabe bekommen, darauf zu achten in welchen Situationen mir das passiert. Und das mal aufzuschreiben.
Als ich damals erstemal realisiert hab das ich nicht mehr bei mir bleiben konnte, hat mir es viel geholfen.
Du lernst dadurch zu erkennen was Auslöser sein kann. Bei mir wars (und ist es heute noch, wenn auch sehr selten) in extremen AngstSituationen. Wenn ich durch irgendwas an etwas erinnert wurde. Ob es Gerüche, Gesten eines Menschen, Aussehen, oder auch einfach Stress verbunden mit Angst
(voller Bus, neue Situationen mit Unbeknannten etc.)
Auch hat es mir sehr geholfen das meine Therapeuten immer wieder gesagt haben, das es ein Schutz ist, weils in dem Moment einfach nicht auszuhalten wäre. Ich hab dadurch ein wenig die Angstverloren und konnte ganz anders reagieren.
Heute weiß ich und bemerke ich es gut vorher und kann genau das tun, was du nun auch bald kennenlernen wirst. Mich durch Achtsamkeitsübungen gut im Jetzt halten - wie ich es nenne.
Das ging irgendwann so in mich über das es mir nun oft reicht meine Stand- Sitzposition zu ändern, Räumlichkeiten zu wechseln, oder eben durch bestimmte Körperliche Aktionen wie laufen, leichtes kneifen, auf die Beine klatschen hilt.
Liebe Grüße
Bluemchen





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