Einleitend... die frühe Uhrzeit rührt daher, dass ich gerade meinen Nachtdienst versehe nd erst jetzt dazu komme, mein Problem (hoffentlich) angemessen zu schildern:
Ich bin 43 und habe mich im letzten Jahr im Mai Hals über Kopf von meiner Lebensgefährtin getrennt und bin mit der, wie ich damals dachte, Liebe meines Lebens zusammengezogen...
Meine Ex behilet das Haus mit all seinen Belastungen und den (und das wird noch wichtig) den Hund...
Die ersten Monate vergingen im Liebestaumel, das neue Nest mußte gebaut werden und Geld verdienen muß man ja auch noch...
Doch seit dem Dezember ist auf einmal alles anders... es fing damit an, dass ich "meinen" Hund vermißte, die gemeinsame Zeit die ich mit ihm verbracht habe...
Ich lebe jetzt in Hannover, habe keine eigenen Freunde und nahezu keine eigenen sozialen Kontakte... mir fällt es auch nicht leicht, welche aufzubauen...
Aber ich frage mich nun: verliere ich die Relationen... momentan habe ich den Eindruck vor der Entscheidung zu stehen:
Die Liebe einer wunderbaren Frau wieder hergeben gegen eine ausgefüllte und erfüllte Freizeit mit meinem geliebten Hund in Verbindung mit einer nicht ganz so "einfachen" Beziehung???
Festgestellt habe ich, dass ich das Party-Leben der Großstadt nicht mehr brauche -- dass ich mir Sorgen um meine Altersversorgung mache -- dass ich niemanden verletzen möchte, es aber wohl tun werde -- dass ich Angsthabe, wirklich einen gleichberechtigten Neustart mit der Ex hinzubekommen...
Dies ist sicherlich nicht alles was mich belastet... aber irgendwann wird es zu lang und dann ließt es vielleicht keiner mehr...
Hoffentlich könnt Ihr alle mir Hilfestellungen geben, viele Denkanstösse und vielleicht auch persönliche Erfahrungen mitteilen...
Danke





Einleitend... die frühe Uhrzeit rührt daher, dass ich gerade meinen Nachtdienst versehe nd erst jetzt dazu komme, mein Problem (hoffentlich) angemessen zu schildern:
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