.. und ich bin alleine.
ich habe seit ein paar jahren probleme mit dem essen. ich fand mich schon immer zu dick, und in der pubertät habe ich auch einiges zugenommen.
ich war nicht übergewichtig, aber im oberen bereich des normalgewichts.
ich durfte mir auch teilweise dumme sprüche anhören. dann fing ich an abzunehmen, hab das essen radikal reduziert, am tag einen halben apfel und drei gummibärchen, und fand es immer noch zuviel.
ich habe rasch abgenommen.
doch dann habe ich die kurve gerade noch bekommen bevor ich in etwas reingerutscht bin, habe wieder ziemlich viel gegessen und drastisch zugenommen und zwar mehr als ab.
dann wechselte es zwischen hungerphasen und fresszeiten. ich hatte gewichtsschwankungen zwischen 8-10 kilo.
irgendwann habe ich angefangen abzunehmen auch in der klinik weiter, wenn ich zuviel gegessen hatte, habe ich mich manchmal erbrochen.
ich habe weniger gegessen und trotzdem zugenommen.
da bekam ich angstwieder dick zu werden und habe immer wieder erbrochen. nach fast jeder mahlzeit.
das essen reduziert.
jetzt bleibt das essen noch nicht mal mehr von alleine drin.
ich esse momentan nach einer 2wöchigen fressphase kaum. ich habe keine lust, ich möchte abnehmen und das bedürfnis nach essen ist einfach fast weg. ich habe an manchen tagen FAs vor allem wenn ich den ganzen tag kaum etwas gegessen habe. aber auf der anderen seite freue ich mich über das hungergefühl.
nach den FAs kotze ich.
jetzt ist es einfach so, ich weiß dass es nicht gut ist! und ich möchte wenigstens ein bisschen essen, und auch so dass es drinbleibt.
ich bin nicht untergewichtig, ich weiß dass ich im unteren bereich des normalgewichts bin. ich finde mich fett, aber ich weiß dass gar nichts essen keine lösung ist.
habt ihr irgendwelche tipps?
oder gesunde, fettarme und kalorienarme rezepte für mich? dass es drinbleiben kann..
mit meiner therapeutin kann ich nicht sprechen, will ich auch nicht, ich hasse sie. außerdem bin ich im thema essen momentan ziemlich empfindlich.





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ich bin vegetarierin.
da sind doch
