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Thema: Kliniken für Magersüchtige

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  1. #1

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    Standard Kliniken für Magersüchtige

    Hallöchen,

    ich habe schon wieder eine Frage. Wir suchen derzeit nach einer neuen Klinik für meine Schwester, in der sie auf Magersüchtige spezialisiert sind. Es sollte eine Klinik sein, in der nicht so extrem viel Wert aufs "Aufpäppeln" und Zunehmen gelegt wird, sondern erst einmal aufs Stabilisieren, Vertrauen aufbauen und Behandeln. Es ist ziemlich schwierig da etwas zu finden und deshalb wollte ich fragen, ob jemand da Erfahrung gemacht hat. Ich weiß, dass einige hier im Forum selber in einer Klinik / Kliniken gewesen sind und da vielleicht Rat wissen.
    Falls das gegen die Forenregeln verstoßen sollte, bitte per PN schreiben. Das soll keine Werbung für irgendwelche Kliniken werden, sondern ein Informationsaustausch.

    Vielen Dank und liebe Grüße vom Wurm

  2. #2
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    Standard

    Verstößt es nicht, man kann natürlich da was posten - nur der entsprechende Klinikchef halt nich, der würd aus Eigenwerbung handeln

    Aber Watti, so ne Vorgabe, ich denk so einfach wird das nich werden. Das kommt doch von der Patientin, die da hin soll, oder?
    Das Aufpäppeln dürfte vom Patienten und dem seinen Gesundheitszustand abhängen und wird keiner versichern, wenn die ES so heftig ist/war, dass man da nicht nur stabilisiert, sondern wirklich handeln muss.

    Viel Glück bei der Suche, aber ich rate, sucht was schönes zusammen und amcht nicht zu viele Bedingungen daraus - Vertrauen kommt oder nich, egal was vorher besprochen wurde

    Wenn meine Vermutung stimmt, ihr was sucht und das mit möglichst wenig Druck, dann weiß ich nicht ob es seinen Sinn erfüllt. Ich hab ers vor kurzem meine Facharbeit geschrieben, ES habe ich als ganz normale Sucht angegangen und einem Junkie könnt man auch ned entgegenkommen, wenn der sagt, ok, kein Heroin mehr, aber kiffen will ich bei euch in der Klinik dann schon

    Nich überbewerten was ich da schreib, nur nachdenken

    LG Franz

  3. #3

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    Standard

    Hi,
    ich denk mir, dass Stabilisierung und Gewichtszunahme zusammenhängen. Also so kenn ich die meisten Klinikkonzepte. Ich mein, wie willste nen Menschen stabil bekommen und ihn dann wieder nach Hause schicken mit immernoch lebensgefährlichem Gewicht?
    Wichtig ist halt, dass mit den Patienten gemeinsam was ausgemacht wird. Aber so hart es klingt ohne bissel Druck geht am Anfang da wenig. Man darf halt Essgestörte auch nicht total in Watte packen, das ist denk ich der falsche Weg. Klar sie soll sich wohlfühlen, aber auch was erreichen. Mhm...meinstens wird was vereinbart mit den Patienten, also zum Beispiel ein halbes Kilo pro Woche zunehmen, wenn nicht, dann hat das Konsequenzen...und es wird auch ein (realistisches) Zielgewicht vereinbart für den Aufenthalt.
    Würde dir raten, schau mal im Internet welche Kliniken Magersüchtige behandeln und ruf dann dort einfach mal an und frag nach wie die Regeln sind, welche Therapien usw...

    LG, Ragazza

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