Erst wenn der Anwender diese aktiviert und damit seine Zustimmung zur Kommunikation mit Facebook, Google oder Twitter erklärt, werden die Buttons aktiv und stellen die Verbindung her. Dann kann der Anwender mit einem zweiten Klick seine Empfehlung übermitteln. Ist er beim sozialen Netz seiner Wahl bereits angemeldet, erfolgt das bei Facebook und Google+ ohne ein weiteres Fenster. Bei Twitter erscheint ein Popup-Fenster, in dem man den Text des Tweets noch bearbeiten kann. Ein Klick auf einen dieser Buttons bedeutet somit, dass der Anwender seine Zustimmung erteilt, Daten an den jeweiligen Betreiber des sozialen Netzes zu übermitteln. Aber nur für diese eine Seite und für den angewählten Dienst. Beim Aufruf weiterer Heise-Seiten erscheint wieder der deaktivierte Button. So kann man die sozialen Netze nutzen, ohne dass diese gleich komplette Surf-Profile erstellen können.
Quelle:Jürgen Schmidt, 2 Klicks für mehr Datenschutz, 2 Klicks für mehr Datenschutz | c't