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Thema: Schlafstörungen

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  1. #21

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    Hi,
    na, den bergkristall kannste unters Kissen legen oder in der Nähe aufstellen.
    Solltest in halt reinigen/aktivieren, wie oben beschrieben...
    Wenn da viele Rohre und Kabel sind oder Elektrogeräte stehen (auch auf Standby) kann das auch stören...

    LG.Gane

  2. #22

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    hm joah rohre und kabel gibts hier massenhaft... heizung, wasserleitung und nebendran stehen die server fürs komplette haus... aber ich wohn hier seit september und das hat vorher auch nix gemacht.. kann das auch von jetzt auf gleich auftreten? muss das ein absolut reiner kristall ohne einschlüsse sein oder kann da auch was drinnen sein? der kleine mineraloge in meinem kopf grübelt ja immernoch aber ich probiers heut nacht mal aus!

  3. #23

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    sag bloß, du hast Sonne (zum Aufladen)???
    Paar Einschlüße tun da sicher nix - ich sehe das auch hauptsächlich als Affirmation mit dem Stein,
    als eine Manifestation deines Willes, schlafen zu wollen und können.

    Äh, das mit der Sensibilität, das ändert sich manchmal!
    Ich erlebe das ja gerade mit meinen Nachbarn, was den Lärm angeht...
    Natürlich sind die etwas lauter geworden, weil die Kleinste inzwischen auch läuft und damit trampelt,
    aber ich merke halt zugegebenrmaßen auch, das mein Ruhebedürfnis größer wurde.
    oder anders rum, da ich ja nimmer in WG's wohne, ist meine Lärm und Nervtoleranz geringer geworden

    Ja, das Alter LG.Gane

  4. #24

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    ich wohn im wohnheim, da brauchste viel toleranz gegenüber lärm^^ wenn grad keiner trampelt, dann piepps in der küche, irgendwer brüllt rum, feiert, poltert oder telefoniert auf dem flur...
    öh ne da sachste was wahres, sonne habbich hier auch nich. das würd das ganze wohl einfacher machen mit lernen etc. ich hasse winter.
    aber danke für deine hilfe!
    lg, lotte

  5. #25
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    Hallo zusammen!

    Bei mir ist das Thema zur Zeit wieder aktuell. Aber nicht in der gleichen Form wie damals, also mit der Übelkeit und so.

    Hier richte ich mich wahrscheinlich eher an die Schichtarbeiter.
    Ich krieg bald die Krise. Es ist so, dass ich eigentlich wirklich jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett gehe, egal, ob ich Spät- oder Frühschicht habe- also immer so gegen 24Uhr. Wenn ich dann also immer im Wechsel arbeite also erst Spät dann Früh, dann komme ich 21.30 Uhr nach Hause, gehe 24 Uhr schlafen, liege dann meistens noch ne Stunde wach rum, obwohl ich aber schon wieder zur Frühschicht um 5.30Uhr aufstehen.
    So, an sich fühl ich mich auch nicht schlapp bei der Arbeit oder so. Nur es ist eine kleine nervige Angelegenheit. Jeder Nacht ist es so, dass ab 3 Uhr meine Nacht vorbei ist. Bis dahin schlafe ich tief und wache nicht auf. Ab 3 Uhr ist es teilweise so, als wenn ich ausgeschlafen habe. Ich döse praktisch dann nur noch bis ich zur Arbeit muss. Wenn ich dann Frühschicht habe, kann es dann auch mal vorkommen, dass ich dann Nachmittags schlafe, weil es nicht anders geht.
    Ich habs aber auch versucht mal nachmittags nicht zu schlafen um herauszufinden, ob das dann nachts besser klappt- aber vergeblich! Es macht einfach keinen Unterschied.

    Deswegen stelle ich mir die Frage, ob das mit der Schichtarbeit zu tun. Vielleicht die Aktivität über den Tag?
    Hat irgendwas sowas ähnliches auch durch Schichtdienst bedingt???

  6. #26

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    geht's dir denn ansonsten psychisch gut?

    der ganze schlaf-rhythmus ne komplizierte sache im körper. seim erstmal froh, dass du keine nachschicht hast. da wär das ganze wohl noch schlimmer.

    ich hatte früher mal das problem, dass ich fast immer die nacht von sonntag zu montag nicht schlafen konnte, auch wenn ich das wochenende meinen schlafrhythmus nicht verschoben hatte. wüsste ich nicht, dass sonntag ist, wäre das vielleicht nicht passiert. was ich damit sagen will: die innere uhr und damit die kortisolausschüttung etc. merkt sich den schlafrhythmus, auch wenn er aus dem rude gelaufen ist, leider.

    kannst du denn auch an wochenende nicht länger schlafen als bis um 3?

    sonst wäre es gut, den rhythmus öfter mal zu durchbrechen, also vielleicht ne nacht durchmachen oder immer mal anders ins bett gehen, aber versuchen nicht zu spät aufzustehen, also vielleicht um 7 oder so.

    und wenn möglich NIEMALS nachts auf die uhr sehen! das ist die allerwichtigste schlafhygiene-regel. am besten die uhr abdecken. man kann sich kaum vorstellen, was eine uhrzeit im hinterkopf so auslösen kann - das "och, nur noch drei stunden, bis ich aufstehen muss" oder einfach den möglichen frust bemerkt man ja. aber hormonell u.a. passiert dadurch noch jede menge mehr.

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