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Thema: Trevilor, wer kennt sich damit aus

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  1. #1

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    Standard Trevilor, wer kennt sich damit aus

    Hallo an alle

    Wer kennt sich mit Trevilor 37,5 mg aus . Wem haben sie geholfen oder wer würde sie niemals wieder nehmen

    Würde mich freuen, wenn sich hier welche melden würden um mir hier diesbezüglich zu berichten.

    Liebe Grüße


  2. #2
    dawn

    Standard

    Hi Cassandra!

    Ich hab das mal eine zeitlang genommen. Kam damit ganz gut zurecht. Gehört auch meine ich zu den Medikamenten die nicht so extrem viele Nebenwirkungen haben. Mehr kann ich Dir jetzt dazu leider nicht sagen.
    Aber vielleicht kennt das ja auch noch jemand anders hier. Würde ansonsten mal danch googlen.

    LG
    *Sternchen*

  3. #3
    Themenstarter

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    Standard

    Hi Sternchen

    Googeln ist ein Sache, jemand der damit Erfahrung hat für mich immer noch die bessere Variante. Trotzdem Danke!

    LG

  4. #4

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    Standard

    Hallo Casandra

    Mich hat grad kurz verwirrt, dass du deine Frage unter <Suchterkrankungen> reingestellt hast - Trevilor ist ein AD und macht nicht süchtig (auch wenn man beim Absetzen vorsichtig sein und ganz langsam ausschleichen muss, um nicht massive Absetzprobleme zu bekommen).

    Ich nehme Trevilor 150 mg retard seit gut einem Jahr. Es wirkt bei mir antriebssteigernd, stimmungsausgleichend und angstlösend, was mir das Leben schon erleichtert. Nebenwirkungen, die geblieben sind, sind Ein- und Durchschlafprobleme und seit etwa fünf Monaten auch schwächere Libido . Das Muskelzucken in den Beinen verkrafte ich einigermassen, und dass ich nachts mehr schwitze, ist nicht weiter schlimm.

    Es ist mein drittes AD, und ich denke, ich werde noch ein bisschen dabei bleiben. Wenn die Wirkung oder die Nebenwirkungen sich (weiter) ins Negative verändern (was beim letzten AD mit der Zeit so war), muss ich mir dann halt einen erneuten Wechsel überlegen.

    Was sind denn deine Erfahrungen mit Trevilor ? Wie lange nimmst du es schon, und weswegen?

    Liebe Grüsse

    turtle

  5. #5
    unbekannt_1

    Idee Systeminformation

    [m]~ Thema wurde verschoben aus Suchterkrankungen ~[/m]

  6. #6
    Themenstarter

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    Hallo turtle

    Danke für Deinen Beitrag und den Hinweis dafür, daß ich mich falsch plaziert hatte. Habe es geändert. Die Trevilor nehme nicht ich sondern mein Mann. Er hat vor 4 Wochen eine 10 tägige stationäre Entgiftung in einem Krankenhaus gemacht. Davon 3 Tage auf Intensivstation. Er hat einen kalten Entzug von Codein hinter sich die seine Psyche ganz schön angegriffen hatte.

    Er verträgt sie eigentlich ganz gut. Was er halt so merkt sind verstärkter Appetit. Er wird in der Regel schnell müde, liegt spätestens um 21.00 h im Bett und hat unter Umständen um 4.00 h ausgeschlafen. Wenn er dann so früh aufsteht, hat er dann meißtens seine Depriphase. Wenn er länger schlafen kann nicht so sehr. Die Abstände zwischen den Depriphasen werden aber auch größer.

    LG

  7. #7

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    Hallo Casandra

    Hmm ... was du schreibst, zeigt mal wieder, wie gegensätzlich ein und dasselbe AD bei verschiedenen Menschen wirken kann ... ich habe unter AD eher weniger Appetit und komme fast nicht ins Bett, auch wenn ich die Kapsel immer gleich nach dem Aufstehen nehme ... So ist das eben - es gibt fast keine Regeln, man muss einfach ausprobieren, was für einen die beste, also erwünschte Wirkung und am wenigsten Nebenwirkungen hat.

    Dein Mann scheint ja gut auf diese (kleine) Dosis Trevilor anzusprechen. Dass er mehr Appetit hat, kann auch damit zusammenhängen, dass es ihm nach und nach besser geht - u.a. wohl auch infolge der Unterstützung durch das AD. Ist ja eigentlich gut, oder ? Wenn ihm das frühe Erwachen Mühe macht, könnte er ja versuchen, das Zubettgehen nach und nach ein wenig hinauszuschieben - denn nach 7 Stunden Schlaf ist man in der Regel wirklich ganz gut ausgeschlafen .

    Liebe Grüsse

    turtle

  8. #8
    Themenstarter

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    Standard

    Hallo turtle

    Nix kleine Menge. Er nimmt auch 150 mg über den Tag verteilt. Du schreibst, du nimmst retard. Sind die besser als die normalen, weil sie länger im Körper bleiben

    Das mit seinem Schlaf ist so eine Sache. Er ist in der Regel schon immer ein Frühaufsteher gewesen. Er hat halt jetzt einen anderen Rytmus bekommen, vllt. bedingt auch durch die Tabletten, ich weiss es aber nicht.

    LG

  9. #9

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    Standard

    Hi Casandra

    retard bedeutet, dass der Wirkstoff nur langsam, aber kontinuierlich freigesetzt wird. Dadurch bleibt der Wirkstoffspiegel im Blut konstant. Je nach Granulat (Kügelchen in der Kapsel) wird der Wirkstoff, der im Granulat eingeschlossen ist, auch nicht bereits im Magen freigesetzt, sondern erst im Darm, was insbesondere bei Wirkstoffen praktisch ist, die als Nebenwirkung Übelkeit haben können - wie z.B. Trevilor . Denn so gibt es weniger Magenbeschwerden. Mir war anfangs etwa zwei Wochen grottenschlecht - da hatte ich noch die Tabletten zu 75 mg ... dann hat sich das aber gegeben.

    Sonst spielt es aber wohl keine Rolle, ob man viermal 37.5 mg über den Tag verteilt nimmt oder einmal 150 mg retard. Für mich als Schussel ist es einfach praktisch, nur einmal daran denken zu müssen ... Und wenn ich dann vielleicht doch einmal wieder ohne AD leben kann, stelle ich mir das Ausschleichen auch einfacher vor - man kann einfach die Kapseln öffnen und nach und nach immer ein paar Kügelchen mehr herausnehmen und so das Absetzen in ganz kleinen Schritten vornehmen.

    Ich hoffe, das hilft dir ein wenig weiter, und wünsch deinem Mann und dir alles Gute!

    Liebe Grüsse

    turtle

  10. #10

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    Standard

    Hallo!!

    Meine Neurologin hat mir gestern auch Trevilor retard 75mg gegeben!!

    Wie ich lesen konnte, ist es nicht so schlimm!!
    Sie sagte mit nur, dass es sehr oft Nebenwirkuingen auftretten, die sich dann nach gut einer Woche wieder legen!!

    Habt ihr schlechte erfahrungen gemacht, oder sind bestimmte Nebenwirkungen länger geblieben??

    lg Blacktears

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