hallo,
ich habe indirekt dieses forum gefunden, indem ich bei google "tramadol 1000mg entzug" eingab...
ich bin/war auf der suche nach menschen, die eine ähnlich hohe dose über längeren zeitraum einnahmen und wollte mich gerne austauschen, wie ihr den entzug gemeistert habt?
ich habe leider nicht die möglichkeit die dosis schrittweise zu verringern und ausschleichen zu lassen, da ich mich für die radikal-methode entschieden habe und den ganzen vorrat an pillen, den ich noch hatte, samt pillen-crusher und ziehröhrchen "beerdigt" und zusammen verbannt habe...
ich habe gelesen, daß die meißten von euch keine körperliche abhängigkeit entwickelten bzw sich die entzugssymptomatik rein aufs psychishe beschränkt hat !?
-nun ja, mir geht es gerade ziemlich beschissen, ich habe mich die woche erstmal krank schreiben lassen und bin definitiv NICHT ARBEITSFÄHIG!
-ich friere, bin total "am sack", zähneknirschen, extremer schweiß am ganzen körperm gleichzeitig frieren-schüttelfrost, kotzübel, schwach unt zittrig auf denn beinen, schlaflos, lethargish, fast schon aphatisch und bewegungsunfähig, nicht in der lage einkaufen zu gehen oder sonstige "hausarbeiten" zu erlediegen, sehr depressiv(obwohl momentan "eigentlich" gut eingestellt mit "elontril)...
meine hausärztin (bei der ich heute war, bemerkte zwar wörtlich die vegitativen symptome
-(dachte selbst erst, ich wäre krank -hab das weglassen der dinger komplett ausgeblendet) und ihr darum auch nicht die "karten offen aufn tisch gelegt"
war nur übelst am heulen und sie stellte einen ü-schein für die psychiatrie aus (ich war schon zu oft dort) und sah erst die dringlichkeit ein, rief an, wäre auch aufgenommen worden, habs jetzt aber nicht hinbekommen, meinen arsch hochzukriegen...
naja -um mal auf den punkt zu kommen...
hat jemand von euch ein paar tips, wie ich meinen entzug lindern kann und kann mir jn. sagen, ob mir die 4 tage bis montag ausreichen, um dann wieder einigermassen "fit" in der arbeit zu erscheinen?
licht und liebe aus erkner![]()
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