Hallo Zusammen,
ich, Jerry 36, bin neu hier im Forum und durch Zufall darauf gestoßen. Seit ende Nov.10 nehme ich nach mehreren privaten harten Rückschlägen das Medikament Tramalin Tropfenform ein. Nach anfänglicher normaler menge so wie sie verschrieben wird, oder mir wurde( bruch der Halswirbelsäule), bin ich heute bei einer menge von gut und gerne 100 Tropfen am Tag bzw. Abend angelangt. Für den einen oder anderen nicht viel. Für mich sehr wohl.
Da ich eine immer höhere Toleranz entwickel, nehme ich logischerweise auch immer mehr Tropfen ein. Bis eben der Esslöfel voll ist. Danach vielleicht nochmal Teelöfelgröße.
Ich habe mich von den "schönen, angenehmen" Nebenwirkungen hinreißen lassen. Sie machten alles, und machen es teilweise noch, viel erträglicher. Nehme ich sie mal nicht, fange ich an zu Zittern. Werde unkonzentriert unf fahrig. Und meine " Frustrationstolerantgrenze" sinkt geradewegs in den Keller. An das zeug dran zu kommen ist nicht im ansatz ein Problem. Aber ich will nicht mehr. Das Problem ist ich kann ohne nicht mehr. Das offene Wort beim Arzt scheue ich wie der Teufel das Weihwasser, zumal ich wirklich teilweise mörderrische Rückenschmerzen habe.....
Ich tanze also mit dem Teufel im Kreis....
Wer von euch hat Erfahrung damit ? Wer mkann und möchte mir dazu etwas sagen....
Jerry






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