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Thema: Einschlafmittel (kein Neuroleptika) hilfreich?

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  1. #11
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    und.das besser fuehlen ...was man dann ja auch irgendwann nicht mehr missen will...

    ----------Beitrag automatisch hinzugefügt um 08:42 ---------- Vorheriger Beitrag war um 08:33 ----------

    aber das ist auch egal schliesslich wird ein Medikament gesucht welches kein Suchtpotential hat und dazu gehoert Alkohol definitiv nicht...das sollte eigentlich auch jedem nicht suchtkranken Menschen der hin und wieder etwas Alkohol trinkt bekannt sein oder ist das die neueste medizinische Erkenntnis das die noch nicht bei RainerSkeptiker angekommen ist ?...

    Zitat Zitat von musicus Beitrag anzeigen
    Preis ist egal, süchtig solls nicht machen.
    Das heisst für mich - ein Medi - das erst kurz am Markt ist oder von mir aus auch
    sündteuer.
    Habe allerdings Krampfneigung und (häufig) Restless legs.
    ...und bei Krampfneigung noch Alkohol mehr oder weniger empfehlen ist da echt nicht begruessenswert...

    Siegfried

    ----------Beitrag automatisch hinzugefügt um 08:46 ---------- Vorheriger Beitrag war um 08:42 ----------

    Zitat Zitat von musicus Beitrag anzeigen
    Ich glaube nicht, dass während eines Entzuges es gut wäre, wenn ich Zoldem mit Rotwein austausche.
    Mir gehts vor allem auch darum, dass ich die Hoffnung habe, irgendwann auch mal 100 % sicher schlafen zu können, ohne mich mit Chemie anzufüllen, ohne süchtig zu werden.
    ..und dann das dazu...nee...echt nicht..

  2. #12
    uwe53

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    und.das besser fuehlen ...was man dann ja auch irgendwann nicht mehr missen will...
    jo siegfried, bei mir hat das gut einschlafen lange gedauert. heute lege ich mich ins bett und bin wech. die erste zeit habe ich die nächte durchgemacht, habe fernehen geguckt bis in den morgen. es ist auch die frage, wie man mit dem einschlafen können umgehen kann. ich habe mir in dieser zeit gesagt, selber schuld, dann schlafe ich eben die nächste nacht. ich selbst halte nichts von einschlafhilfen, für mich ist das alles dreck.(alkohol und tabletten)

    lg uwe

  3. #13
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    manchmal hilft es ja auch einfach mal ab spaetnachmittags keine koffeinhaltigen Getraenke die den Koerper aufputschen zu sich zu nehmen...wenn es bei mir mal wieder mit Einschlafstoerungen losgeht dann gibt es ab 15 Uhr keinen Kaffee, keinen schwarzen Tee, keinen gruenen Tee, keine Coke und auch keine Mixgetraenke mit Coke...da hast dann meist die halbe Miete drin weil Du den Koerper da schon etwas runterfaehrst und dazu dann einige Beruhigungstees Hopfen/Melisse Mischung...dann habe ich da wenig Schwierigkeiten einzuschlafen aber ich muss dann doch etwas auf die Schlafhygiene achten und wenn muede dann ab ins Bett und nicht eben noch unbedingt was fertig bekommen sonst uebergehe ich den Einschlafpunkt und brauch dann auch wieder 2-3 Stunden um schlafen zu koennen...

    Viele Gruesse:

    Siegfried

  4. #14

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    Hi,

    den Magen bzw die Verdauung nimmer mit Essen belasten gehört da auch dazu!
    Alkohol ist übrigens totaler Schwachsinn (sry Rainer) als Einschlafhilfe, mal von den Suchtaspekten abgesehen...

    Ernährung bei Schlafstörungen und Schlafproblemen
    LG:gane

  5. #15

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    *nochmal beton*
    Zitat Zitat von ganesha Beitrag anzeigen
    ...
    Alkohol ist übrigens totaler Schwachsinn...
    ...genauso siehts aus!

    Es ist zwar richtig, dass man sich mit Alkohol gehörig müde und entspannt vorkommt - ja sogar das Einschlafen erleichtert. Das ist aber dann auch schon alles!


    Fakt ist: Beim Schlaf unter Alkohol wird die individuelle Abfolge von mehreren Schlafphasen empfindlich gestört. Mit gesundem Schlaf hat das nix zu tun!

    Besonders leidet der sog. REM-Schlaf (Rapid Eye Movement) darunter. Diese Tiefschlaf/Traumphase braucht der Körper und Geist aber unbedingt, um sich wieder zu regenerieren.


    Nich umsonst ist man nach einem Saufabend morgens IMMER wie gerädert - egal, wie lange, oder komatös man angeblich gepennt hat.


    just my 2 cents


    LG
    Dry
    Geändert von dry68 (20.10.2011 um 13:24 Uhr)

  6. #16

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    Hallo musicus,

    mein Rat an dich: geh mal zum Gynäkologen. Du hast woanders ja schon erwähnt, daß bei die Wechseljahre angefangen haben und wenn Du nun gerade in ner Östrogen-Dominanz bist, dann können da schon mal stärkere Schlafprobleme zusätzlich dazukommen.

    Mein Tip ist dann - den ich übrigens selber beherzige, da ich ja nach jahrelangem Superschlaf, in den letzten Monaten verstärkt Einschlafprobleme habe - die Zeit, die man liegt, genießen. Sich irgendwelche nette GEdanken machen. Je mehr man es akzeptiert, umso leichter kommt der Schlaf.

    LG Wolke
    Geändert von Wolke (20.10.2011 um 13:19 Uhr) Grund: ein ä und ein r :-)

  7. #17

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    die beste nicht-medikamentöse behandlung von schlafstörungen ist die schlafrestriktion, die zum teil einer rigoros durchgezogenen schlafhygiene entspricht, aber doch noch mehr ist.
    nachzulesen hier:
    Schlafgestört.de: Schlafrestriktion
    mir als selbst schlafgestörten hilft eine gute schlafhygiene schon eine ganze menge und wenn auch schlafmedis auch helfen, so sind sie selten eine gute dauerlösung, aufgrund von abhängigkeitsentwicklung, sowohl psychisch als auch rein biochemisch. auch lösen viele medikamente aus diesem sektor depressive verstimmungen und andere unangenehme nebenwirkungen aus.
    schlafmittelentzug ist immer schwer und man muss durch eine harte zeit. aber es kann sich sehr lohnen. bin selbst grad im umbruch.

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