sowas kenn ich gar nich.ich mein,ich bin vielleicht mal angenervt,aber das wars auch.
ich werd nichmal richtig böse,wenn irgendwer richtig scheiße zu mir ist.
das is wohl allerdings auch nich der beste weg.
sowas kenn ich gar nich.ich mein,ich bin vielleicht mal angenervt,aber das wars auch.
ich werd nichmal richtig böse,wenn irgendwer richtig scheiße zu mir ist.
das is wohl allerdings auch nich der beste weg.
Das mit den menschenmengen kann ich gut nachvollziehen.Ich kann es nicht abhaben zwischen vielen menschen zu stehen die sich an einen schmiegen und...üäh..nee, das is widerlich.
Und menschen an sich sind schon ätzend das stimmt, aber ich würde nicht sagen, dass ich sie hasse, menschen sind für mich eine bemitleidenswerte spezies, die eigentlich sehr minderbemittelt sind, sich aber für die herrscher der welt halten. Größenwahnsinnig!
hassen tu ich immer nur mich...
ich kenne das auch nur zu gut...hass ist vielleicht ein sehr starkes wort dafür...aber wenn ich ihn der schule mal wieder abwertend angeschaut werde oder ein lehrer oder ein schüler eine blöde bemerkung macht oder wenn meine nachbarin mir wieder reindrücken muss wie TOLL ihr freund ist und wie VIEL sie abgenommen hat und blablabla oder wenn meine kumpels mal wieder behaupten, die (frauen-)bilder in den medien seien doch niemals bearbeitet, ich hätte ja überhaupt keine ahnung...oder wenn mich die blöden Tussis aus der schule mal wieder abwertend anschauen und ignorieren... dann könnts mir auch hochkommen und ich verliere jede lust auf menschliche Kontakte...
das macht es mir aber oft auch sehr schwer, nähe zuzulassen.

Mir geht es oft so, daß ich den Rest der Menschheit (=alle ausser mir) für widerliche Tiere halte. Mich kotzt es dann erst richtig an, wenn ich bestimmte Leute sehe, die als Projektionsfläche für meinen Hass besonders geeignet sind: Leute, die sich nur für monetäre Dinge interessieren, Besserwisserei, Unzugänglichkeit gegenüber Argumenten, Egomanen und Selbstdarsteller, und und und...
Ich weiss ehrlichgesagt nicht, ob ich meinen Hass als Belastung empfinde. Ich kann daraus z.T. sehr viel Energie ziehen - auch wenn ich bei "Star Wars" gelernt habe, daß das eigentlich eine "schlechte" Energiequelle ist.

da stößt es mir auf. was heisst denn hier "widerliche tiere"? ist es nicht eher der mensch der widerlich ist? und zwar nicht nur die anderen, sondern auch DU und ICH? das einzige widerliche auf der welt ist der heutige mensch und das was er geschaffen hat.Original von cloneboy
Mir geht es oft so, daß ich den Rest der Menschheit (=alle ausser mir) für widerliche Tiere halte.
oh, in deiner aufzählung fehlt übrigens ein wichtiger teil.... die megalomanen...![]()
Hi!
Mir geht es auch sehr oft so das die Menchen mich mit ihrem dasein aufregen.
Da tick ich dann auch mal schnell aus, aber ich glaube immer ..... naja weiss nicht wie ich es sagen soll, die Menschen oder was sie auch immer sind haben doc auch ein problem.
Nicht ohne Grund wirst so fett nicht ohne Grund ein AlkoholKranker der nur am Kiosk steht.
Ich glaube jeder hat so seine Probleme mit denen er klar kommen muss.
Aber die Menschen gleich erschiessen zu wollen ich weiss nicht!
Aber manchmal würde ich es auch gerne![]()

böööööörps!Original von Alpha
da stößt es mir auf.
Jaja, schon verstanden...Original von Alpha
was heisst denn hier "widerliche tiere"? ist es nicht eher der mensch der widerlich ist? und zwar nicht nur die anderen, sondern auch DU und ICH? das einzige widerliche auf der welt ist der heutige mensch und das was er geschaffen hat.
oh, in deiner aufzählung fehlt übrigens ein wichtiger teil.... die megalomanen...![]()
Naja, einerseits ist der Mensch ja auch nur ein Tier (und zwar ein widerliches) und andererseits ging es hier ja darum, ob man zeitweise Menschenhass empfindet. Und wenn man Menschhass verspürt, dann ist man meist frustriert und hat einen sehr irrationalen Blick auf die Welt. Ich gebe auch gerne zu, daß ich mich in solchen Momenten für den Einäugigen unter den Blinden halte (Obwohl ich weiss, daß es nicht so ist!).
Ich schreibe hier also etwas von meinen *Empfindungen*, nicht von meiner ehrlichen *Überzeugung* - Es ist sogar so, daß ich mir selbst nicht gefalle, wenn ich mal wieder auf so einem Menschenhass- Tripbin. Es gibt einem zwar (wie ich schon geschrieben habe) unheimlichen Drive, aber gleichzeitig weiss ich recht genau, daß aus schlechten Gedanken nichts gutes Entstehen kann...
Wie auch immer. Ich wollte mein Gefühlsleben darstellen, Tiere wollte ich nicht diskriminieren...![]()

Ich frage mich gerade was schlimmer ist. Hass auf Menschen oder Gleichgütligkeit? Mir werden Menschen immer gleichgültiger. Alles in Bezug auf andere ist mir egal. Ich empfinde sofern ich so etwas noch kann das als noch schlimmer. Wenn ich Menschen doch wenigstens hassen könnte. Nein sie sind mir auch noch egal. Wo soll das noch enden.

Als ich Deinen Beitrag gelesen habe, hat es bei mir schon ein wenig geklingelt: Daß man "Menschenhass" und "Gleichgültigkeit gegenüber Menschen" als miteinander verwandt betrachtet, ist ja nicht selbstverständlich. Für mich genauso wie für Dich gehört es aber scheinbar mindestens in die gleiche Schublade. Die Frage, was von beiden die "schlimmere" Variante sei, kann ich mir also genauso gut auch stellen. In meinem Fall meine ich auch, die Antworten zu kennen - inwieweit die Antworten auf Deine individuelle Situation zutreffend sind, weiss ich natürlich nicht.
Ich denke, bei mir ist es so: Bei mir tritt Menschenhass und/oder Gleichgültigkeit immer als das Ergebnis einer Phase tiefster Frustration auf. Mich frustriert auch unheimlich vieles. Besonders wenn es sich um Dinge handelt, die für ALLE ANDEREN MENSCHEN mit scheinbar spielerischer Leichtigkeit erreicht werden können, für mich aber in nicht greifbarer Ferne liegen (z.B.: Den ersten Platz meiner Frustrations-Hitparade belegt seit langen, langen Jahren folgendes Thema: Ich finde einfach keine Frau! *kotz*). Immer wenn mir eines dieser Frust-Themen durch den Geist wandert und ich mir denke: "Warum ist das so? Woran liegt das? Kann sich hier nicht mal etwas ändern?" und ich auf keinen Nenner komme, dann muss ich irgendwie zusehen, wie ich mit den schlechten Gedanken umgehe. Und je nach Stimmungslage passiert das auf zwei unterschiedliche Arten:
- Wenn ich mich schwach fühle um mir nach Kapitulieren zumute ist, dann denke ich: "Ok, es gibt da draussen einen Club mit 6,5 Milliarden Mitgliedern und ich gehöre nicht dazu". Ich finde mich damit ab, damit wird alles um mich herum egal. (Schlimmer noch: Ich fange dann an, mir selbst egal zu sein - mit den entsprechenden Auswirkungen).
- Wenn ich vor Zorn schäume und mir nach Kämpfen zumute ist, entwickle ich Menschenhass. Ich denke dann: "Es gibt da draussen 6,5 Milliarden unwerte Ratten die mir ein angenehmes Leben nicht zulassen wollen. Und das, wo ich doch ein Recht darauf habe. Die sollen mich kennenlernen...". Ich fange an, die Menschen zu hassen und wo sich die Gelegenheit ergibt, verderbe ich auch gerne mal jemanden die gute Laune... (Scheinbar ein verborgenes Talent von mir)
Da ich mich in den letzten beiden Jahren schon merklich zu einem Ausflipper und Choleriker entwickelt habe, verspüre ich Menschenhass häufiger als Gleichgültigkeit. Mit der weissen Fahne wedeln muss ich allerdings auch immer noch, es kommt bloss seltener vor als die Wutphasen.
WENN ICH UNBEDINGT WILL, kann ich diese Gleichgültigkeit als etwas "schlimmeres" betrachten, weil hier der Wille zum Widerstand fehlt und es dadurch etwas völlig passives wird. Ehrlichgesagt halte ich aber die Frage nach dem "Was ist schlimmer?" für überhaupt nicht mehr wichtig, wenn man für beide Ausprägungen die gleiche Ursache ausmachen kann (zumindest in meinem Fall): Abstumpfung, Bitterkeit und Frust, weil man von den Menschen als Ganzes enttäuscht ist.
Was mich persönlich am meisten daran ärgert: Ich denke ja nicht so, weil ich das gut finde. Eigentlich weiss ich recht genau: Die Welt ist nicht schuld an meinem Leid, ich bin es selbst, ICH MUSS DAS SELBER LÖSEN. Manchmal kann man aber einfach nicht anders, dann sind eben ALLE ANDEREN schuld.
(Grauenvoll: Jetzt habe ich wieder viel zu viel geschrieben. Findest Du Dich - Marvin - denn irgendwo in meinen Schilderungen wieder?)

Hy cloneboy
Ja die gleiche Schublade ist es meiner Meinung nach auch. Ich befinde mich könnte man sagen im Umbruch. All diese Aggressionen die ich empfunden habe entdecke ich als immer mehr sinnlos. Es nutzt mir nichts mehr aggressiv zu sein. Auch wenn ich es beizeiten noch bin doch das hält nicht mehr lange an. Ich entdecke wie sinnlos doch alles ist. Es ist alles gleichgültig im Sinne des Wortes. Alles ist gleich gültig. Nichts ist wahrer oder besser als das andere. Auch in die andere Richtung. Nie ist etwas schlechter als etwas anderes. Die Taten der Menschen, sie interessieren mich nicht mehr. Es ändert sich doch nichts. Weshalb soll ich aggressiv sein?
Es wird immer mehr eine Grundstimmung die ich in mich aufnehme und verinnerliche.
Ich gebe niemandem die Schuld an meinem Leben so wie du es beschrieben hast. Wer könnte es denn sein? Und selbst wenn was würde es ändern? Nichts. Das ist es ja. Es ändert nichts.
Ich weiss das driftet enorm vom Topic ab. Doch so ist es.
Ist diese Aggressionnicht ein verzweifelter Versuch doch dazugehören in diesen Club wie du es nennst? Das Nicht Akzeptieren Wollen des Ausgeschlossensein?
Ich will nicht mehr kämpfen, ich will nicht mehr hassen. Am besten wäre es die Menschen ignorierten mich. Aber das tun sie auch schon. Und damit bin ich auch nicht zufrieden. Will ich doch dazugehören? Vermutlich. Ich weiss nicht was ich will bemerke ich gerade...
Menschen hassen lieben ignorieren alles gleichzeitig geht nun mal nicht
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