Keine Ahnung wieso, aber heute bin ich in Grübellaune, ich hoffe ich nerve euch damit nicht zu sehr *g.
Also, mich hat neulich eine Patientin gefragt wie ich mir den Tod vorstelle, bzw was danach kommt. Ich selber vergleiche das für mich immer mit einer Vollnarkose. Wenn man aufwacht ist unter Umständen eine menge Zeit vergangen, im normalfall hat man das aber gar nicht wahrgenommen. Wenn man es genau betrachtet hat man eigentlich gar nichts wahrgenommen. So stelle ich mir den tod vor. Zeit spielt keine Rolle, die *Seele* befindet sich einfach in einem leeren Raum aber auch das spielt keine Rolle da man es ja nicht wahrnimmt. Naja, vielleicht ist das auch nur ein Wunschtraum von mir. Viele Menschen berichten ja auf Nahtoderfahrungen, auch meine Mutter hatte so etwas wohl schon mal erlebt nach einer Lungenembolie. Früher hatte Sie große Angstvor dem Sterben, dannach nicht mehr. Ich glaube nicht wirklich an dieses Licht. Vielmehr glaube ich das eigene Unterbewustsein gaukelt es einem vor, denn so soll es ja angeblich ablaufen. Aber wie dem auch sei, die hauptsache ist ja das es Menschen die Angst
davor nimmt. Ich glaube wir haben vor allem Angst
davor weil wir es eben nicht wissen. Und alles unbekannte macht eben Angst
. Ich finde es unvorstellbar nicht mehr an diesem Leben teilzuhaben. Trotzdem trifft es jeden. Und nach einiger Zeit erinnert sich niemand mehr. Was für einen Sinn macht das Leben dann? Und vor allem: muss es immer einen Sinn geben??? Mich würde jetzt mal wirklich interessieren wie Ihr euch das nach dem Tod vorstellt. An was glaubt Ihr? Wie geht es weiter? Geht es weiter? Erzählt mal!





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. Es gibt also selbst dort eine "erdrückende" Schwärze, die mir persönlich


