Ich war noch nie gläubig und werd es wohl auch nie sein.
Man fragt sich natürlich schon öfters, ob es da was gibt, an das es sich zu glauben lohnt. Aber nöö.

Ich war noch nie gläubig und werd es wohl auch nie sein.
Man fragt sich natürlich schon öfters, ob es da was gibt, an das es sich zu glauben lohnt. Aber nöö.

Ich bin auf dem Papier katholisch , .. aber naja, ich hab gemerkt, dass ich mic mit diesem Glauben auf dauer nicht "anfreunden" kann bzw. ist dieser Glauben mit allem was dazugehört nich so da smeine ..
nunja, ich habe mich in dem letzten Jahr oder zwei Jahren, zum Buddhismus hingewand .. was nicht extrem ist, aber die Sichtweise hilft mir, besser mit mir und meine Leben klar zu kommen ...
und das is das Wichtige, egal was es für ein Glaube jemand hat, die hauptsacheist, er glaubt an irgendetwas wasihm Kraft gibt, etc.!

Ich bin als Baby getauft und konfirmiert, was aber überhaupt nichts aussagt, weil die Institution Kirche wie auch die anderen Weltreligionen weltliche, von Menschen erdachte religiöse Gebilde sind, die keinen Menschen retten können, wenn man mal von der Annahme ausgeht, dass Jesus Christus gelebt hat und von sich behauptet hat, der Weg, die Wahrheit und das Leben zu sein. Religion ist der Versuch der Menschen, eine Rückverbindung zu Gott zu bekommen. Das ist jedoch nicht möglich, denn zwischen Gott und Mensch steht immer die Sündhaftigkeit der gefallenen Schöpfung. Im Gegensatz zu dem Bemühen der Menschen, Gott gnädig zu stimmen ( Werksgerechtigkeit/ Religionen) berichtet die Bibel von Gott, wie er sich durch Jesus hat gezeigt und damit die Brücke über den Graben der Sünde( seit dem Sündenfall ist die Gemeinschaft gestört) geschaffen hat. Und vieles mehr. Das muss man mir jetzt nicht glauben, aber wer sich dafür interessiert, ob es eine Wahrheit gibt statt einem pluralistischem postmodernen transpersonalen Gottesbild ( das "göttliche" im Menschen bzw. Unterbewußtsein) und Realitätsbegriff, der mit jeder neuen "Forschung" widerlegt wird, kann sich ja informieren. Ich habe mich später, nachdem ich lange nichts mit einem religiösen System zu tun hatte, bekehrt und bin erst dadurch, dass ich bessere Informationen von anderen Christen bekam, Christ geworden. In der Kirche gibt es nur wenige echte Christen, es ist halt ein weltliches System geworden. Fazit, wenn man was wissen will muss man Gottes Wort lesen und nicht Menschen glauben, denn die können halt auch fehlbar sein. Solange man nicht gebetet hat zu Gott bzw. Jesus Christus und seine Verlorenheit und Schuld bekannt hat und Jesus als Herrn aufnimmt und ihm nachfolgt, kann man vielleicht auf dieser Erde leben und irgendwas glauben. Aber für die Ewigkeit ist das kein guter Deal.

Ich bin nicht gläubig erzogen und somit auch nicht getauft oder Ähnliches.
Zeitweise hatte ich Interesse an verschiedenen Religionen - Aber das war reines Interesse, und kein "ich suche was, an das ich glauben kann".
Ich bin allerdings eher Agnostiker als Atheist.
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