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Thema: Hyperakusis

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  1. #11

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    da "klatsch'" ich glatt mit...

  2. #12
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    *hehe* jau...

    Zurück zum Ernst dieser Sache...
    Vielleicht ist das ja der Anfang einer Art "Selbsthilfegruppe".

    Meine Frau hört dies alles auch und schlummert seelenruhig dabei ein.

    Ich rede nicht von Lärm, das hat ja eine komplett andere Qualität.
    btw... gibt akustische Dinge, bei denen bleibe ich völlig unberührt, was wiederum andere auf die berühmte Palme bringt.

    Denke, ich muss nicht weiter erklären, Ihr wisst, was ich meine.

    Hat jemand einen Denk-/Therapieansatz?

  3. #13
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    Zitat Zitat von Carl Beitrag anzeigen
    Puh... es gibt euch also, die mich verstehen können!
    Mittlerweile dachte ich schon, ich hab einen an der Klatsche.
    Nein, nix Klatsche. Leide mit dir. *lach*
    Ist das rein hypersensibel oder schon irgendwo krank?
    Ich weiß nicht die Antwort darauf.

  4. #14

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    Ganesha das habe ich ganz genauso - ich bin zwar in der Musikszene und da ist es gut, aber sonst ist es mehr als lästig.

  5. #15
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    Hehehe. Da kann ich mich anschließen. Ich höre auch die merkwürdigst leisesten Sachen, fühle mich in Gesprächen aber immer wie ein Schwerhöriger. Na Gott sei Dank, kann ich aber auch bei Geräuschen gut einschlafen. Ich mag zB. so das "Hintergrundrauschen des Straßenverkehrs".

    Interessant war, dass man das beim Bund auch gut gemessen hat. Wenn Hintergrundgeräusche präsent waren, hatte ich bei den Mitten einen starken Knick in der Hörkurve. War es dagegen still, waren meine Werte durchgängig exzellent.

  6. #16

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    Hallo Carl,
    Ich kann Dich mehr als verstehen, habe deswegen "Schlafhygiene" schon vor 30 Jahren erfunden.
    Und bin immer noch schlaflos bis aufs Nötigste zum (Über)leben.

    ....und wie könnte ich lernen, nachts die Geräusche eines Menschen/Freundes im Raum zu überhören (trotz Ohrstöpsel)???? Wie machst Du das?

    Leide vor allem nachts an "zu großen Ohren", tagsüber kann ich mir meist ein ruhiges Schlupfloch suchen.
    Manchmal bin ich traurig, dass dadurch mein Leben (sozial) schon sehr eingeschränkt ist. Krieg keine Hilfe mehr von Ärzten, ausser öfters den Spruch "dafür schaun Sie aber gut aus" oder die Richtung.
    Da ich aus dem Tabletten- und Psychiatriesumpf noch rechtzeitig rausgekommen bin, suche ich jetzt nach menschlichen/biologischen Tricks.
    Ich fühle mich nicht krank, ohne Tabletten, aber als seeehr anders.

  7. #17

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    Hallo zusammen,
    ich hatte Anfang d. J. einen 6wöchigen Klinikaufenthalt, Kardinalsymptom Hyperakusis. Konnte zuletzt nicht mehr arbeiten, da mir die Umgebungsgeräusche regelrecht Schmerzen verursachten (Türenschlagen, Tritte, hauptsächlich Stimmen). Die Klinik schrieb sich aufs Schild, Spezialist zu sein für Tinnitus und Hyperakusis. Bei der HNO-Untersuchung wurde ich dann gefragt, ob ich denn tatsächlich soo empfinde. Dort gab es dann noch nicht mal ein halbwegs ruhiges Zimmer, so dass ich hinterher schlechter dran war als vorher. Schlafen konnte ich dort kaum; aber Schlaf ist schon lange nicht mehr erholsam.
    Jedenfalls hat mein Arbeitgeber jetzt ein Attest, dass ich ein ruhiges Zimmer benötige. Manchmal bin ich verzweifelt. Isoliert, keiner versteht einen. Denen man nichts erzählt, ist man einfach nur eingebildet oder seltsam. Manchmal denke ich, ich will nichts mehr hören, nichts mehr spüren, nicht mehr sein. Wo soll das hinführen?
    Ich benutze nicht nur nachts Ohropax, sondern auch auf der Arbeit. Gibt es eigentlich die ultimativen Ohrstöpsel? Was ist mit maßgefertigten?
    Ist jemand aus dem Raum Darmstadt hier?
    LG
    Ulrike

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