Also. Bei mir ist es so, dass ich eigentlich so schon lange nicht mehr mich selbst verle´tzt habe.
Kurz zur Vorgeschichte:
Ich bin auf eine neue Schule gewechselt um Abi zu machen. Naja und ich gehöre da eigentlich so zu den ziemlich guten.
Naja und auf der neuen schule gehts ´mir eigentlich zíemlich gut. Ich hab neue freunde und s, auch die noten sind so wie sie seinsollten. Das Problem ist nur, ich weißn nicht warum, aber sobald ich gute noten schreibe mache ich mir selbst vorwürfe, wie zb: ob ich jetzt stolz auf mich bin, besser als die anderen zu sein und so. Ich weiß nicht warum, nehmen wr mal als bsp. Mathe und deutsch. Erste klausur in mathe war ne fünf. Und es war mir eigentlich egal. Zweite KLausur ne 2 und ich hab mir vorwürfe gemacht, weil ich neue freunde in der klasse habe, die ne fünf oder sogar ne sechs hatten, Und ich hab mich ger*tzt. Und deutsch dann die beste Klausur der klasse und ich hab schon wieder ger*tzt. Aber warum mache ich das nur? Ich habe mein Ziel vor augen, was auch nach meinem bisherigen Notenstand erreichbar ist. Aber trotzdem dann sowas. ich verstehe es nicht. Sobald ich gute Noten habe, kommen immer wieder diese ückschläge, ich denke an die Zeit in der Psychatrie, und immer wieder an die Leute die ich wahrscheinlich nie wieder sehen werde und so. Aber ich weiß nicht warum.




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