hey zusammen...
erstmal schön, dass ihr her gefunden habt und mir evtl ein paar tipps geben könnt...
ich nbin seit nov.09 in therapie: bin med.abhängigi- benzos
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bisher ne lange und klar auch harte therapie. mir gings bis vor 2 wochen auch echt top- bin in neue stadt gezogen, mache adaption und es schien alles gut zu laufen. nun bin ich an nem punkt wo ich nichts mehr sehe ich könnte jeden tag jemand gebrauchen der mir sdagt das alles schon irgendwie wird usw. ich versuche schon mich nicht aufs zimmer zu verziehen doch das ist schwierig. ich weiß das ich im mom echt ständig unter leuten sein muss sonst passiert das, was die ganze zeit in meinem kopf drin ist und ich es einfach nicht raus kriege. bin seit feb. clean und bin grad so nah an meiner sucht
dran wie schon lange nicht. hab mir am dienstag was gekauft- mir war es egal was es ist hauptsache es "dröhnt" und ich muss an nix mehr denken.letztendlich hab ich es weg geschmissen aber auch nur wegen dem gedanken, dass ich zur entgiftung muss und drei wochen hier in der einrichtung wieder auf dem stand bin eines neuen patienten- kein ausgang, kein besuch usw.
der gedanke das ich 10 schritte mit diesem verhalten zurück mache ist nicht gekommen und ist jetzt auch nur theoretisch da.
hab viel im kopf- seis die wohnungssuche, die nicht funktioniert, arbietsstelle, kontakte...
fühl mich einfach total allein und hab das gefühl das die von der adaption auch nicht wirklich helfen (wollen/können).
hab schon viele absagen bekommen- wohnung,arbiet und hab einfach im mom keine kraft mehr. es wird schon schwierig morgens aufzustehen.
mir fällt es im mom einfach schwer von stunde zu stunde clean zu bleiben.
ich hoffe ihr könnt was dazu sagen.
glg






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