Hi,
ich bin in einigen anderen Foren auf eine Theorie gestossen, die ich selbst zwar reichlich merkwürdig finde, aber gerne auch andere Meinungen gehört hätte.
Sie besagt, dass Opioidsüchtigen ein Entzum in Körper fehlt, aus dem Grund sind deise Menschen unglücklich und leiden. Die Einzige Möglichkeit, diese "Krankheit" zu behandeln, ist Opioid- damit fühlen sich diese Menschen dann normal.
Deise Stoffwechselstörung ist nich theilbar und auhc erblich..klingt eigentlich ganz brutal, nach "einmal Junkie - immer Junkie". Also wenn ich wusste, dass mein Kind Heroinabhängig wird, egal was ich tuh, dann wäre es ein grosse Grund fü rmich, mich sterilisieren zu lassen
Naja, fand ich ziemlich komisch, für mich sieht es so aus, als ob einige Menschen versuchen, damit ihre Suchtzu begründen, aber ich hätte wie gesagt auch andere Meinungen gerne gehört





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is echt ne klasse Theorie, damit ist man sofort voll raus aus dem Schneider mit der eigenen Verantwortung
. Gefährlich find ich sie auch, wenn man schlecht drauf ist und gerade eh mit dem Gedanken spielt...

. auf sowas wäre selbst ich nicht gekommen
