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Thema: Drogenaufklärung in der Schule

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  1. #31
    baske

    Standard Drogenaufklärung in der Schule

    Ich bin in unserer Firma als ehrenamtliche Fachkraft für betriebliche Suchtprävention tätig. Bin selbst Betroffener. Seit 14 Jahren trockener Alkoholiker!
    Letztes Jahr hatten wir mit unseren Auszubildenden eine Projektwoche zum Thema: Tritt Drogen in die Tonne!
    Dazu besuchten Wir einen Tag Ein Gymnasium und ein Berufs Bildungs Zentrum. Mit dabei waren Klienten eines Drogentherapiezentrums, Zwei Polizeibeamte mit Erfahrung über Drogen und Zwei trockene Alkoholiker. Die Schüler waren zwichen 15 und 18 Jahren. Das Projekt ist sehr gut angekommen, so das wir schon Anfragen für nächstes Jahr haben.


    Gruss baske

  2. #32
    Mitglied SuS e.V. Administrator
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    Nur kurz, die Ausbildung zum Suchtberater ist nicht Vollzeit, es ist vll 1-2 mal die Woche und da nur kurz. In der Regel leitet man z.B. ne Selbsthilfegruppe und so Zeugs und bekommt zeitweise mal etwas Unterweisung oder so.

    Ehrenamt, keine Kohle, nur Aufwandsentschädigung oder so, also Fahrkosten oder ähnliches

    Und ja, zurück zum Topic, Rest kann man bei Zeiten anderweitig klären!

    LG Franz

  3. #33
    Conmon

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    was sollte man den aure meinung nach einer 6ten schul klasse über Drogen erzählen?

  4. #34

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    Bei uns in der Schule wurde das Thema auch behandelt. Einmal im Bilogieunterricht auf der sachlichen Ebene (Wirkungsweise, Gefahren) und dann nachdem einige Freunde und ich in der Schule Drogen gekauft haben, wurde das Thema ganz groß aufgerollt.

    Wir sind zur Drogenberatungsstelle gefahren, die Betroffenen mussten zum Vertrauenlehrer, dann hatten wir noch mal Infoveranstaltungen mit Gesprächen, Diskussionen und Fragebögen. Es ging da um Freizeitgestaltung und mit Gefühlen/Problemen umgehen. Mich hat das damals (7. Klasse) alles nicht interessiert. Vermutlich, weil das für Drogenunerfahrene ausgelegt war und das hat für mich nicht zugetroffen. Dachte die ganze Zeit die haben keinen Plan und ich weiß es besser.

    Hätte mir abschreckende aber realistische Filme über Drogen gewünscht oder auch ehemalige Konsumenten, die aus ihrem Leben berichten. Den Film Christiane F. haben wir in der 10. Klasse gesehen. Ich fand den Film nicht wirklich gut. Beeindruckend und zum Nachdenken gebracht hat mich der Film Requim for a dream und ein Besuch im Druckraum.

  5. #35

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    Ich finde die AUfklärung in der Schule bringt nichts, jedenfalls in der Form die wir bei uns in der Schule haben! Ich bin selber noch Schüler, und finde wenn das einem ein Lehrer erklärt, oder ein Polizeibeamter ist das nicht persöhnlich, nicht verständlich! Ich würde es viel besser finden wenn es ein emaliger/emalige Drogensüchtiger/süchtige erklären würde, der/die den Absprung geschaft hat!

  6. #36
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    Tja Hanfbauer, um das geht ja die Frage generell, wir wollen da ja in der Richtung was machen

    LG Franz

  7. #37

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    Dann finde ich sollten das Betroffene machen!
    Als ersten Halt könnt ihr an meine Schule kommen wenn ihr möchtet, ich würde mich sicher sehr freuen, weil die Aufklärung ist bei uns ist echt scheiße. Es kommen dann so Aussagen wie "lasst euch bein Kifen nicht erwischen" oder "Ja, kiffen hat noch keinem geschadet" und sowas is nicht wirklich hilfreich^^

  8. #38
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    Eines nach dem anderen, aber so schnell werden wir nicht ausschwärmen können
    Erste Schwerpunkte werden München/Bayern sein, dann eventuell Berlin und dann wird man sehen....

    Wenn ihr aber an eurer Schule sowas haben wollt, dann wendet euch mal an unseren nördlichen Partner, der könnte vll eher nach Hessen kommen --> http://www.suchtmobil.de/content/view/154/83/

    LG Franz

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