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Thema: Drogenaufklärung in der Schule

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  1. #1
    Mitglied SuS e.V. Administrator
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    Standard Drogenaufklärung in der Schule

    Liebe Mitglieder,

    was der Thementitel sagt, das habe ich ja nicht erlebt, eine Aufklärung über Drogen oder damit verbundene Krankheiten wurden zu meiner Zeit nicht erklärt.

    Wie habt ihr das erlebt?
    Was wäre eine gute Basis, wie könnte das aussehen?

    Ein befreundeter Drogenfahnder macht solche Aufklärung, aber ist ein Polizist der richtige für so eine Aufgabe?
    Sind ehemals Betroffene die richtige Wahl?

    Ich frage das nicht ohne Grund, wie schon angedeutet, wird SuS im neuen Jahr einen Verein gründen und unter anderem auch als Vereinsziel auch Aufklärungsarbeit an Schulen anbieten wollen.

    Daher wäre es natürlich interessant was ihr nun dazu meint, wie kann man sowas aufbauen, was soll da passieren?

    Ab welcher Altersklasse kommt das ich Frage??

    Ihr seht, viele Fragen und sicher auch schon viele Antworten, aber man kann dazu nie genug Wissen haben

    Wäre toll wenn viele Beiträge kommen die unser Vorhaben dadurch unterstützen.

    LG Franz

  2. #2
    Mitglied SuS e.V. ModeratorIn
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    Standard

    Hi Franz

    Wie du weißt hab ich ein Schulkind in der vierten Klasse. Und ja, das Thema Sucht ist ein Thema in der Schule ab dem zweitem Jahr. Die Schüler bekommen viertel jährlich eine Zeitung mit nach Hause...

    Das nennt sich "Klasse 2000" und dort geht es um Sucht ( und gesunde Ernährung etc) Aber...ich les das immer und finde es wird nur angeschnitten das Thema...Meist geht es darum wie man vorbeugen kann und sollte. Alarmzeichen sind auch ein Thema...Und wie Eltern ein Vorbild sein können..

    Ich persönlich finde es zu wenig und glaube das es gut wäre wenn ein Betroffener oder ein Familienmitglied eines Suchtkranken dort Aufklärung betreiben würde...

    Ich denke das würde den Kids eher Vorbild sein als ein Polizist...der natürlich eine ganz andere Sicht der Dinge hat..

    lg

    desty
    Geändert von Franz (11.11.2007 um 12:17 Uhr) Grund: Link ausgebessert ;)

  3. #3

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    Standard

    Guten Abend,

    also ja Aufklärungsarbeit an Schulen ist denk ich ein schwieriges aber umso wichtigeres Thema.

    Ich hatte in der 8ten oder 9ten Klassen, verschiedene Aufklärungsprojekte.
    Ich weiß gar nicht mehr genau, was es alles war - aber es gab auch eine Sucht - und Drogenberatung .
    Da kam dann ein Suchtberater vorbei und wir bekamen ein wenig Zeit darüber zu sprechen, ich glaube es waren insgesamt 4 Std, was ich auf jeden Fall zu wenig finde!
    Leider weiß ich nicht mehr genau wie das abgelaufen ist, was an Themen aufgegriffen wurden und was nicht (auch wenn es noch gar nich so lange her ist)

    Bruchtücke der Erinnerung:
    Ich glaube es war ein Spiel dabei, bei der wir Schüler aktiv werden mussten. Also wir sind nich nur rumgesessen.
    Es gab viele persönlich eERlebnisse, die der Typ in sienem Beruf gemacht hat. Viel Infomaterial und auf jeden Fall ist er auf die Erfahrugnen der Schüler eingegangen..
    (Das wars auch schon, was ich davon noch weiß )

    Der Suchtberater der da kam, war auch mit unserer Schule stätig in Zusammenarbeit und Ansprechpartner - fals Probleme bei Schülern auftraten.

    Nun ich denke bei mir in der Schule wurde das Thema der Drogenberatung etwas vernachlässigt, denn soweit ich mich erinnern kann - war dieser eine Tag, der einzige, wo man sich diesem Thema gewidmet hat.
    Natürlich - vielleicht kam da im Unterricht mal was zu Sprache, aber wenn nur sehr kurz und oberflächig.
    Also wie Destiny erzählt, das mit der Zeitung die bei der Schule ihrer Kids rauskommt find ich klasse!
    Das gab es bei uns leider nicht.

    Ja soviel von meinen Erfahrungen welche ich in Hinsicht auf Doregenaufklärung in der Schule gemacht habe. Leider waren es nicht viele und nicht herausstechendes was hängen geblieben wäre. Was wirklich sehr Schade ist.

    Wer so etwas machen sollte ..
    Also ich persönlich bin mehr interessiert an der Nähe und den Erfahrungen und finde diese Faktoren, auch sehr wichtig!
    Vielleicht weil so die Glaubwürdigkeit höher ist
    Betroffene/Angehörige haben denke ich generell auch bei Schülern ein besseres ansehen.
    Einfach weil sie kein hohes Tier sind und wie Destiny hier auch schon gesagt hat, eine andere Sichtweise haben, einen anderen Standpunkt, als zB Polizisten (welche ja bei vielen schon einen bestimmten Ruf weghaben...)


    Ich denke es ist schwierig da ne geeignete Basis zu schaffen. Interessant wäre es sicher sich umzuhören, wie es andere machen.
    es gibt ja auch bestimmt bei verschiedenen (Sucht)Beratungsstellen Vorlagen.
    Vielleicht wäre es ja auch mal Möglich, bei einer solchen Aktion in der Schule mal dabei zu sein.
    Einfach um Dinge und Ideen aufzuschnappen und auch sehen kann wie die Schüler drauf reagieren und Schüler selbst fragen, was ihnen wichtig erscheint.
    Es gibt ja so viele Möglichkeiten
    Aber schlussendlich bringt es ja ncihts, wenn man sein Programm durchzieht und kein Schwein aufpasst...

    Welche Vorstellungen hast du denn da schon, Franz?

    So nun weiß ich erstmal nichts mehr , aber vielleicht fällt mir noch was ein - auch wie es damals gewesen ist etc.

    Und nun gute Nacht
    Zyna
    Geändert von Zyna (11.11.2007 um 01:52 Uhr)

  4. #4
    Conmon

    Standard

    Jo
    allso bei mir in der schüle vor ca. 5-6 jahre war ich ja in einer klasse für Problem felle dort hatte wir ein super lehra der auch ein plan von sucht u.s.w hatte.
    duch ihn kamm ich damals das erste mal zu d.r.b.s.
    einmal kamm auch ein bulle zusammen mit der Sozialarbeiterin und hat uns was darüber erzahlt.
    das kamm nicht so gut an bei den schülern.
    alls ich vor ein parr monaten bei mein allten lehra war um dancke zu sagen und ihn mein neues Zeugnis zu zeigen war er begeisterd und hat mich eingeladen seinen jetzigen schüler etwas über drogen und die sucht zu erzahlen.
    das habe ich aber bis jetzt nicht gemacht
    1)war mein kleiner bruder noch auf der schüle
    2)will ich das mit frau.Psyhoterapeutien absprechen
    3)möchte ich mich darauf gut vobereiten
    ob und wan ich es mache kp bis jetzt..
    ich habe so auch viel um die Ohren
    wen es hilft v.m.a mein lhera hat damals so viel für mich getan so könnte ich mich revonschieren.

    Ich weis nicht wie die schüler in allgemein sowas aufnehmen (wen ich an mich damals dencke nicht so gut) ist halt nur abweckslung zum untericht.
    aber vieleicht kann man damit doch den ein oder andren ereichen.
    Ich hallte es zumiendes nicht für gut wen die Polizei sowas macht die sind bei Problem Schülern meist sobiso verhasst.
    es sollte jemand machen der sich mit sowas auskennt und darauf geschult würde.
    meine ich..

    P.s Destiny dein Link ghet bei mir nichs meist du dat? [url]http://www.klasse2000.de/[/url]

    L.g
    conmon

  5. #5

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    Standard

    Hallo Ihr... ich bin ja bei den AA´s (Anonyme Alkoholiker) und die "betreiben" auch Öffentlichkeitsarbeit. Unter anderem wird eine Radiosendung ausgestrahlt und es treffen sich auch regelmäßig Menschen, um vor Schulklassen zu sprechen. Dabei ist es immer schwierig, junge Leute zu haben, die das mitmachen. Die "Alten" kommen einfach bei den meisten Kindern/Jugendlichen nicht so gut an. Is ja auch ne völlig andere Generation.
    Klar, man sollte schon früh mit der Aufklärung beginnen; aber ich würde erst so ab der 5.Klasse aufwärts dieses Suchtthema konkretisieren, denn bestimmte Themen sind meiner Meinung nach zu hart, um sie kleineren Kindern vorzusetzen (zumindest ohne spezielle Ausbildung!). Natürlich könnte man sich vorher mit eingen Lehrern zusammensetzen und diese Dinge besprechen (worauf man achten sollte usw...)

    Soweit erstmal LG von der Hermine

  6. #6
    Minun

    Standard

    Hi Franz,

    also als bei mir damals im Religionsunterricht Drogenaufklärung durch den Lehrer statt fand, hatte ich leider nichts davon, weil ich lediglich als "schlechtes Beispiel" diente. Tatsächlich hab ich damals sehr provokant und abwertend aus meiner Sicht erklärt, was da für eine Scheiße im Religionsbuch stand. Das war in der 7. Klasse. Insofern finde ich, dass Drogenaufklärung früher stattfinden sollte. Damals war ich noch ein sehr früher Einsteiger, aber das Alter hat sich ja mittlerweile erschreckenderweise in vielen Fällen nach unten verschoben. Für mich war es damals "lächerlich", dass nur von den schlimmen Wirkungen der Drogen erzählt wird. Lächerlich, weil ich ja zu dem Zeitpunkt noch fast durchweg positive Erfahrungen mit Drogen machte und somit konnten mir Lehrer oder Religionsbücher sonstwas erzählen, ich habs nicht geglaubt bzw. es war mir egal. Für mich zählte, was ich für Erfahrungen mache. Wenn damals ein Betroffener berichtet hätte, wäre das bestimmt anders gewesen...da hätte ich viel eher drüber nachgedacht.

    In der Oberstufe gab es dann nochmal Drogenaufklärung als ich nach meiner Entgiftung wieder zur Schule ging. Die sah dann so aus, dass ich von meinen Erfahrungen berichtet habe. Wir haben zudem ein Theaterstück mit anschließender Diskussion von drogenabhängigen JVA-Insassen besucht. Das fand ich sehr gut und die Schüler haben es sehr interessiert aufgenommen. Leider finde ich es völlig daneben, dass so etwas erst in der Oberstufe stattfand.

    Das Theaterstück war eine gute Idee die Thematik ernsthaft, aber auch spielerisch rüberzubringen. Ich denke, dass Betroffene ein besseres standing haben, einfach glaubwürdiger erzählen können und wesentlich differenzierter Fragen beantworten können.

    LG Kitsune

  7. #7

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    Bei uns war's mit der Drogen"aufklärung" eher etwas anders. Wir Schüler wollten darüber Informationen haben und haben dann in Deutsch in der 8. "Christiane F." gelesen. War nicht unser erstes Buch dazu, aber ich glaube, es hat gereicht, um einige wachzurütteln.
    Die Drogenbratungsgespräche, die an jeder Schule so in der 8. gemacht werden, find ich total schwachsinnig. Bei uns hat's überhaupt nichts gebracht. Der drogenbeauftragte Lehrer unserer Schule hat damals zwei Stunden mit uns darüber gesprochen, uns Fragebögen ausfüllen lassen und ein klein wenig über Drogen erzählt. Hat letztendlich nichts gebracht, weil ein halbes Jahr später einer aus meiner Klasse abgestürzt ist und die Schule wegen Drogenmissbrauchs verlassen musste.
    Die Idee mit ehemaligen "Insidern" die Schulen zu besuchen, finde ich an sich ziemlich gut. Allerdings würde ich vorschlagen, dass dann verschiedene Personen aus allen Bereichen dabei sind, also auch Suchtberater, vielleicht jemand, der in einer Klinik arbeitet, etc.
    Wie man das vermittelt, ist eine gute Frage. Es sind ja auch schon einige Dinge genannt würden. Ich würde die Klasse immer in kleinere Gruppen aufspalten, weil dann die meisten weniger Hemmungen habe, darüber zu sprechen und sich nicht so schämen. Außerdem sind die Gespräche dann viel produktiver.

    @ Kitsune: Die Idee mit dem Theaterstück ist echt gut. So etwas ist auch für Jungere gut verständlich. Gibt's das denn in vielen Städten, oder war das eine Ausnahme?

  8. #8
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    Standard

    In meiner Schulzeit gab's das eigentlich gar nicht. Keine Ahnung, warum, aber wahrscheinlich herrscht da in meiner "Heimat" auf dem Land eher noch das Denken, dass es das dort nicht gibt, schon gar keine harten Drogen etc. Und dann gab's wahrscheinlich auch nicht die Leute dazu, die solche Aufklärungsbesuche an Schulen machen. Zumindest hab' ich bis heute auch noch nicht gehört, dass es dort etwas wie Drogenberatung gibt.
    Relativ regelmäßig war bei uns die Polizei in der Schule, um über die Gefahren von Alkohol im Straßenverkehr aufzuklären. Soweit ich mich erinnern kann, gab's dazu eine Ausstellung mit diversen Unfallbildern und wohl auch einen Film. Ach, und so eine Brille (?), die man aufsetzen musste, die einen Tunnelblick simuliert und sollte damit dann einen Fahrsimulator testen.

    Ansonsten, was Drogen angeht, belief sich die Aufklärung darauf, dass in Rahmen des Biologie-Unterrichts drauf hingewiesen wurde, wie die einzelnen Drogen im Gehirn wirken. Ich denke, wir waren sogar gezwungen das auswendig zu lernen, weil es in einer Klausur vorkam.. Aber mehr war da nicht. Das war in der 10. Klasse, sprich für die 15/16-Jährigen.

    Aber ehrlich gesagt, so, wie ich meinen Jahrgang da auch heute noch einschätze, hätte es kaum etwas gebracht, wenn da jemand anders vor uns gestanden und über Drogen geredet hätte. Wenn, dann hätte es das nur noch interessanter gemacht (Das positive Interesse daran war auch im Bio-Unterricht eindeutig), bzw. den meisten wäre es einfach egal gewesen, was "der Typ da vor erzählt". Für mich persönlich hätte sowas es wahrscheinlich als interessant erscheinen lassen, als dass es abhielt oder gewarnt hätte.

    Ich kann daher auch schlecht einschätzen, für wann ich es für passend halten würde mit der Drogenaufklärung bei Kindern anzufangen. Wahrscheinlich je früher desto besser - aber schon auch mit entsprechender Variation für jüngere Schüler, dass das Verständnis nicht auf der Strecke bleibt!

    Das mit dem Theaterstück, was Kitsune, erzählt hat, find' ich auch gut. Ich weiß ja nicht, wie die Schulen das handhaben, aber oft ist ein Theaterstück an sich ja schon etwas besonderes, weil es eben nicht wie der tägliche Unterricht ist, und daher denke ich, dass dieser Rahmen dann effektiver sein wird, als ein mehrstündiges Gespräch über Drogen.
    Jetzt beim Schreiben darüber, kam mir gerade noch der Gedanke, dass ich.. naja, ich sag' mal ein Projekt zum Thema, wohl das effektivste wäre. Also wahrscheinlich sogar ein Mehrtägiges, in dem den Schüler etwas erzählt wird, sie aber selbst auch etwas tun können. Einfach damit das Thema nicht schon nach ein paar Stunden wieder aus dem Kopf ist, sondern sie sich eine gewisse Zeit damit auseinandersetzen müssten. Natürlich müsste da die Schule entsprechend einverstanden sein und das unterstützen, aber zum Beispiel könnte man ja eben ein Theaterstück oder Ähnliches vorbereiten, zum Thema, und das dann auch anderen Klassen vorspielen... soll ja sogar Jugendliche geben, die da talentiert sind und solche Stücke selbst erfinden... (aber eben unter Kontrolle, damit nichts Unpassendes entsteht)

  9. #9
    Minun

    Standard

    @Wattwurm: Leider weiß ich nicht, ob es in vielen Städten so etwas gab. Ich tippe aber mal, dass so ein Theatherstück eher unüblich war.

    LG Kitsune

  10. #10
    Mitglied SuS e.V. Administrator
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    Standard

    Es freut mich das hier schon so einiges kam. Aber ich finde auch, es ist auch Aufgabe von ehemals Abhängigen, etwas dazu beizusteuern um vielleicht einigen anderen sowas zu ersparen.

    Mal paar kurze Gedanken:

    @destiny, danke für den Link, interessante Sache - aber wenn die Schule nicht näher darauf eingeht und nur Zeitschriften verteilt, dann stiehlt sich die Schule ja wiedermal davon und überträgt es zu den Eltern die ja meist überfordert sind. TRotzdem ein sehr guter Ansatz.

    @Zyna, richtig, wichtig ist das Gespräch mit anderen die in der Richtung schon arbeiten. Leider ist das nicht immer so einfach, da herrscht wirklich Konkurrenzdenken, man könnte da ja jemand Spenden oder öffentliche Fördermittel wegschnappen

    @Conmon, wenn du es gesundheitlich schaffst, dann wäre die Idee sehr gut und du solltest es auch mal machen
    Link ist übrigens in desty's Beitrag ausgebessert

    @Hermine, jepp, ich denke auch, in sehr jungen Altersstufen muss es wirklich durch geschulte Leute an die Kids herangebracht werden. Wir werden etwa mit der 7. Klasse beginnen.

    @Kitsune, das mit dem Theater is was ganz tolles. Sicher kann das ein Verein nicht so anbieten, aber den Anstoß könnte man in eine Therapieeinrichtung hineintragen und dann mit anbieten. Ist vermerkt und fällt sicher nicht unter den Tisch

    @wattwurm, da man in Schulen nicht viel Zeit bekommt, da wird ein Auflauf von mehreren Personen nicht funktionieren. Da muss man aber unterscheiden, geht es um einen Infoabend wo mehrere Klassen oder sogar auch Eltern teilnehmen, dann wäre das eine gute Möglichkeit. Was mir da vorschwebt soll eher in der einzelnen Klasse stattfinden.

    @Fibra, Suchtberatung kann aber muss nicht helfen. Meine Schwester hat mich '81 auch gleich in "Bahnhof Zoo" mitgenommen, aber wie es bei einigen doch ist, mich hat der Film eher animiert, als abgeschreckt. Heute denke ich da anders, ich halte den Film und vor allem das Buch für was ganz besonderes.
    Es wird also nie ein Programm geben das alle erreicht, aber wenn man nur einen davon abhalten kann, dann ist schon viel passiert

    Ich lasse mal die Katze aus dem Sack, wenn auch noch recht vorsichtig.
    Wir stehen in Kontakt mit Wolfgang Kiehl, der macht seit ner Zeit genau das was ich mir auch vorstelle. So wie es ausschaut werden wir kooperieren und ähnlich agieren.
    Näheres hier --> www.suchtmobil.de
    Das aber wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, ein eingetragener Verein mit Gemeinnützigkeit gründet sich nicht in einer Woche.
    Der Vorverein steht nun fast, ich gehe derzeit davon aus das SuS ab 02.2008 ein e.V. mit Gemeinnützigkeit sein wird.

    Also nur her mit weiteren Ideen, wir wollen ja auch das Forum dort einfließen lassen

    LG Franz

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