nachdem ich im november das zweite mal im jahr 07 auf entgiftung war stellte ich wieder fest das die h junkies es recht leicht haben.. im prinzip reicht es aus nur ein einziges mal shore im blut zu haben um eine methadonsubstitution zu kriegen die wenn die herabdosierung nicht machbar ist (vom user nicht gewollt) den dealer vollkommen legal ersetzt.. viele habens nichtmal geschafft/gewollt auf subutex
umgestellt zu werden. sie blieben beim methadon
. ich kanns nachvollziehen, ich hab mir auch schon überlegt mich ins methadon
programm einzu bescheissen. wie war es bei mir als politoxer. krämpfe trotz 4x 600mg trileptal und 3x 100 mg promethazin
am tag, was einen scheissdreck hilft wenn man vom alk, gbl
und xtc
entzieht. sogar die reinen alkis bekammen wenigstens diaz zum schlafen, ich wurde zur sau gemacht als ich dannach fragte. wer auf drogen bleiben will hatt es tatslächlich am leichtesten ins meta programm zu gehen. was krieg ich vom arzt als nicht "opioider" wenn ich sag ich hab angst
rückfällig zu werden? noch nicht mal doxepin
bekamm ich, entspannungspraxisen sollte ich mir erlernen.. juhu welch gute idee. nunja sollte mir wieder das geld ausgehen muss ich mir echt gendanken machen shore zu kaufen und mir dann gleich blut nehmen zu lassen um ins meta programm zu kommen. anders scheint es nicht zu gehen.... ich ärger mich nur wieder.. gibts vieleicht einen der auch was zu dem thema sagen kann/will?




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