Hallo!
Du hast beschrieben dass du dich, seit du denken kannst, vom fühlen betäubst.
Ich finde dies sagt viel aus. Welche Suchtzur Betäubungen führt spielt erstgradig keine Rolle. Ich denke wichtig ist die Grundfeste des Problems, des Kreislaufes, der Muster, zu erkennen und somit ändern zu können.
Bei mir hat es viel mit Familie und Jugend zutun. Bei mir ist es Alkoholbei anderen andere Substanzen, nicht substanzgebundene Süchte.
Helfen kann ein Arzt nur vorrübergehen mit der Stoptaste, sprich Medikamente, Krankenhaus usw. Einer Seele ist dadurch nicht geholfen. Durch nicht-betäuben ist einem auf Dauer nicht geholfen.
Dafür braucht es einen weisen, differenzierten, Menschen. Klingt uptopisch, ist es aber eigentlich nicht, es gibt sie, und ich habe Angstdavor.
Aus den Kreisläufen auszubrechen ist mehr als schwer.






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