Hallo,
seit mehr als zwei Jahren bin ich von einem Mann abhängig der mich respektlos und gleichgültig behandelt. Das hat zur Folge das ich auch seit zwei Jahren jeden Abend viel zu viel Alkohl trinke und dadurch mehr als eine Schachtel Zigaretten rauche. Wegen ihm habe ich meine Arbeitsstelle aufgegeben, die ich sehr mochte, habe mich von meinem damals sehr lieben langjährigen Freund getrennt, mein Studium hingeschmissen und gefährde meinen Körper tagtäglich mit Alkoholund Zigaretten. Mein Tag besteht nur aus warten. Mache und unternehme kaum was, weil ich das Gefühl habe, er beobachet und prüft mich ob ich mich mit anderen Männern treffe. Ich habe eigentlich nur eine reine Sexualbeziehung mit ihm. Nie war ich auser Haus mit ihm. Dennoch öffne ich ihm immer wieder meine Tür, weil ich den Sex mit ihm brauche und sonst das Gefühl habe, ohne Sex verrückt zu werden. Doch ich habe auch mal versucht mit anderen Männern mich zu treffen oder zu schlafen, doch etwas in mir weigert sich, ich finde keinen so attraktiv, begehrensert und anziehend. Und ich habe das Gefühl ihn zu betrügen. Ich bin ihm treu. Er, das weiß ich , schläft mit anderen Frauen, die Abwächslung braucht er, so ist halt diese Mentalität dieser Männer. Mal ist er zärtlich, mal kalt und abweisend. Ich entschuldige immer seine Art und Weise wie er mich behandelt mit seiner Herkunft, er ist doch Albaner. Doch wie es momente wie diesen gibt, in denen ich klar sehe, wie sehr er mich manipuliert und sexuell nur benutzt, so gibt es mehr Momente in denen ich die Hoffnung nicht aufgebe er könne über seinen Schatten springen und sich endlich für mich entscheiden. Ich stürze immer weiter ab. Letztens hat er es \"irgendwie\" geschafft uns beim Sex per Video aufzunehmen. Erst am nächsten Tag, machte ich mir Gedanken, ob er so böse sein kann, das Video ins Internet zu stellen. Dann denke ich, für gelegentliche Sexstunden ist doch nichts einzuwenden, es kommt nur drauf an, wie ich damit umgehe. Ich darf ihn halt nicht als Freund sehen. Er hat doch keine Schuld wie ich mich fühle, ich habe die Verantwortung für mein Leben, und habe mich entschlossen meinen guten Job hinzuschmeißen, mich von meinem Freund zu trennen und Alkohol
zu trinken, und seit neuesten auch mich auf Vidieo dabei aufnehmen zu lassen. Das ist meine Schuld nicht seine. Er hat mir ja nie Hoffnung gemacht. Und so kreisen meine Gedanken immer hin und her und den Absprung schaffe ich alleine nicht mehr. Oder denke ich nur zu viel. Vielleicht sollte ich alles lockerer sehen..und nicht zu viel nachdenken..Ich weiß nicht, wie es mit mir weitergehen soll.
Kann mir jemand helfen oder gibt es Erfahrungen von anderen Frauen, denen es auch so mal ergangen ist?






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Schau mal im Internet unter Lebensberatung- muss ja nicht gleich Suchtberatung sein. Niemand kann dich zwingen zur Thearpie zu fahren. Aber du musst da, wo du jetzt bist raus! Es gibt dort liebe Menschen, die dir eine Hand reichen. Trau dich weiter- du kannst nur gewinnen
