Ich bin seit zwei Jahren in Psychotherapiedie mir sehr hilft, ich aber das Gefühl hab, nicht so richtig voran zu kommen. Jetzt bin ich neulich auf ein Buch gestoßen: "Feeling Good: Depressionen
überwinden, Selbstachtung gewinnen" von David D. Burns. In dem Buch geht es um den Ansatz, eine Depression mit Hilfe der kognitiven Therapie
zu überwinden. Ich hab jetzt ca. die Hälfte durch und bin sehr begeistert von der Art und Weise, seine Gedankenstrukturen zu verändern und somit Einfluss auf seine Gefühle nehmen zu können. In meine Therapie
rede ich viel, hab auch schon viele Erkenntnisse daraus gezogen aber ich hab noch nie mit wirklichen Techniken gearbeitet, seine Gedanken mit speziellen Methoden zu verändern. Ich bin am überlegen, ob ich nicht mal meine Therapie
wechseln sollte. Hat jemand Erfahrung mit der kognitiven Therapie
?






Zitieren
) dann doch abgenommen.
In diese Klinik würde ich guten Gewissens noch einmal gehen, wenn denn entgegen meiner Erwartungshaltung noch einmal Bedarf entstünde. 