Thomapyrin, Doxepin, oder???

  • Hallo liebes Forum!
    Ich habe mich heute angemeldet, weil mich eine Frage quält und ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen. Ich weiß, dass ich von Thomapyrin intensiv abhängig bin. Meine Hausärtzin hat mich schon vor 3 Jahren deswegen zur Neurologin/Psychiaterin geschickt. Ich habe starke Migräne-anfälle und das ist das einzige, was hilft. Ich nehme in schlimmen Zeiten 3 bis 5 Tabletten in der Woche. Manchmal komme ich aber auch 2 Wochen ohne aus.
    Die Psychiaterin hat mir damals Doxepin gegeben, und es hat phenomenal gut geholfen. Monatelang konnte ich ohne Schmerzmittel sein. Aber ich habe zugenommen und leider war der psychische Druck so groß (ich HASSE es), dass ich das Medikament abgesetzt habe, abgenommen habe und versucht habe, einfach aufmerksamer und bewusster mit der Geschichte umzugehen, alternative Heilmethoden auszuprobieren und so gut es geht zu versuchen Attacken vorzubeugen.
    Was soll ich sagen, 3 Jahre später und ich bin wieder auf demselben Pensum. Regelmäßiger Sport, Nahrungsergänzungsmittel, Cefamig und Meditation sind nicht genug um die Migräneattacken zu stoppen und jetzt werden sie immer häufiger und ich bin nur noch am Schmerzmittel-Nehmen. Und mittlerweile sind die Nebenwirkungen von Thomapyrin auch nicht mehr wegzureden. Ich weiß, dass sie mich kaputt machen, aber ich kann ja die Migräneschmerzen nicht einfach aussitzen. Muss ich wieder Doxepin nehmen? Oder hat einer von euch ähnliche Erfahrungen und kann einen anderen Lösungsweg aufzeigen?
    Vielen Dank für eure Hilfe!

  • Liebe Saffo44, ich denke wir Laien können dir da schlecht raten. Am vernünftigsten wäre es, wenn du dich wieder an deinen Arzt wenden würdest.