Beiträge von Franz

    Hier geht es ja um 2 verschiedene Dinge, zum einen eben die Suchterkrankung und dann noch andere Frauen ...


    Aber ich denke du hast ja bereits eine Entscheidung getroffen, etwas Unterstützung würdest du vielleicht bei einer SHG finden.

    Wichtig ist immer, sich selbst zu schützen und dann kann man weitere Entscheidungen treffen.

    Co-Abhängigkeit macht oft krank ... genauso wie Eifersucht.

    Schreibst du hier von deiner Hausärztin?

    Um ehrlich zu sein, im Grunde finde ich es gut dass nicht umgehend und ohne weitere Überlegung abgesetzt werden muss.

    Aber das gilt wirklich nur für kurze Zeit!!


    Es sollte jedenfalls ein guter Facharzt hinzugezogen werden, dir muss einfach klar sein, deine Ängste werden aktuell nur "überdeckt" und sind nicht weg.

    Dabei sollte bedacht werden, nicht warten bis es zu spät ist, es sollte zeitnah eine Lösung gesucht werden.

    Ohne therapeutische Hilfe wird es eher nicht klappen, vlt setzt du dich mal mit Schmerztherapie auseinander ...

    In der Regel kommt es drauf an wie schnell man reduziert und das kann personenbezogen sehr unterschiedlich sein.

    Das sowas immer in ärztlicher Begleitung geschehen sollte, muss man nicht extra erwähnen :P


    Der Schlaf sollte sich wieder normalisieren, aber auch hier kann keiner eine fixe pauschale Zeit nennen ...


    Generell stellt sich die Frage, wie wirst du das psychisch verarbeiten.

    Entzug scheint für viele die Lösung, dennoch ist erst die dauerhafte Entwöhnung des Rätsels Lösung.


    Wie schaut es denn jetzt aus?

    Servus Mori05,


    also eines kann man sicher sagen, bisher ist keine Viruskrankheit bekannt welche über Gedanken "erstellt" wurde!


    Auf der anderen Seite können Ängste aber krank machen, wenn auch nicht Infektionskrankheiten.

    Wenn aber kaum noch was anders in deinen Gedanken eine Rolle spielt, könnte es schon psychisch/psychosomatische Auswirkungen nach sich ziehen.


    Hast du eine Ahnung woher deine Ängste entstanden sind?

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    Sobald der Entzug vorbei ist, werde ich mit Oxyracetam+Cholin arbeiten (Tagsüber) und Abends Piracetam+Melatonin. Das soll dann meine Symptome mindern. Ich neige dazu Panik zu entwickeln... besonders am Abend und Tagsüber nur ihn ungewohnten Umgebungen.

    Ganz ehrlich, vielleicht solltest mal mit allem aufhören oder das zumindest von einem Mediziner begleiten lassen ;)

    Nun, mit schwachem Immunsystem ist Cannabis vlt generell nicht so gut ;)

    Bevor nun gleich der große Aufschrei kommt, Cannabis wirkt auf das Immunsystem, teils positiv, aber eben auch negativ!


    Da mit keine Studie bekannt ist, die speziell Cannabis für Erkältungen anpreist, würde ich es jedenfalls nicht empfehlen.

    Das es entspannend sein kann, ja, keine Frage - aber mit dieser Annahme würde es ja die Erkältungssymptome nur überdecken.

    Kurz und gut, ich weiß nicht ob es Sinn macht wenn man stoned ist, für manchen mag es erträglicher sein, aber als Medizin ist es eher nicht anzuraten.

    Das wolltest aber nicht so lesen, oder?


    Hängen lassen ist was anderes, aber du musst ja erstmal dich selbst schützen.

    Also dreh ihm sofort den Geldhahn ab und sag es auch klar, sobald für dich auch noch wirtschaftliche Nachteile ersten, musst du hast reagieren!


    Hilfe bedeutet aktuell, klar Kante zeigen und das auch offen kommunizieren.


    Was den Job angeht, da hat er Unrecht! Heute nennt man das Reha und nicht Therapie. Das heißt, der Arbeitgeber erfährt gar nichts von seiner Sucht ...

    Aber das natürlich nur wenn er jetzt handelt, sobald er bei der Arbeit auffällig wird, kommt unweigerlich die Kündigung.

    Zitat

    Nun macht er mich für seine erneute Abhängigkeit verantwortlich.


    Wenn ich ihn nicht jedes Wochenende alleine gelassen hätte dann hätte er nicht wieder

    Genau deswegen solltest genau das tun, was deine Angehörigen dir empfehlen!

    Ohne richtigen Anstoß wird er nicht aufwachen, mehr kannst du eh nicht tun, als ihm klar zu zeigen - jetzt muss er haben oder es ist vorbei!


    Du musst unbedingt auf dich schauen, nur wenn es dir gut geht, kannst du ihn unterstützen - wenn du das noch willst/kannst.

    Aber er muss immer irgendwie in Vorleistung gehen ...

    Was meinst du denn, was "anderes" sollte nicht stimmen?
    In welchem Ausmaß hattest du das schon mal und was hast du damals unternommen?


    Generell sollte man Depressionen nicht unterschätzen - einfach so verschwinden die eher nicht.

    Klar kann es am Wetter liegen, doch nur weil wir paar graue Tage haben, bekommen wir nicht alle Depressionen.

    Damit will ich sagen, man (in dem Fall ein Doc) sollte das schon mal genauer ansehen ...

    Erste Maßnahmen sollten sein ==> Frische Luft, möglichst viel Tageslicht, Sport - egal mit welcher Intensität usw.

    Servus,


    was hast denn alles durch, also was Psychologen und Co angeht?


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    Beschreibe doch bitte mal genau wie deine Versuche so abgelaufen sind, an was se gescheitert sind usw. ...

    Wie lange hast da immer durchgehalten?


    Meist reicht es ja nicht aus, wenn man "nur" das Cannabis weg lässt.

    Ich meine damit, es gehören viele Änderungen dazu, Freundeskreis, Ablenkung - vlt. durch Sport oder Hobbys.

    Es geht um 2 verschiedene Dinge, zum einen den akuten Entzug, zum anderen die dauerhafte Entwöhnung.


    Und ja, die Vergangenheit verteufeln würde nichts bringen, Cannabis oder auch andere Suchtstoffe haben natürlich auch sein "Gutes".


    LG Franz

    Ich hoffe der Papa hat aber nun auch kapiert, mit Bonbons kommt man da aktuell leider nicht weiter und glaub mir, ich weiß wir schwer das ist als Vater und dessen Prinzessin ;)

    Der Vater sollte aber jetzt auch mal auf den Putz hauen und als Elternpaar mit auftreten!


    Schade, sie kapiert die Chance nicht, die Ihr geboten wird.

    Aber meist ist das so, solange es noch Möglichkeiten gibt, warum soll man dann was ändern ...


    Angst vor Veränderung is gut, kann m an verstehen, nur genau um das geht es ja - ohne geht's nicht!!

    Es muss einfach alles passen, Leute, Ort, Zeit - dann klappe eine Therapie auch. Bis dahin kann es aber viele Anläufe brauchen.

    Leider sind die meisten Beratungsstellen komplett überlastet, ein Erstkontakt innerhalb 2 Wochen ist wirklich ok.

    Bei der Therapeutensuche wird es aber vermutlich noch sehr viel schlimmer, da sind Wartezeiten bis zu 6 Monaten oft die Regel.


    Träumen ist gut, das kommt oft las erstes zurück - auch wenn es noch unlogisch erscheint ;)


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    Vielleicht ist das was für dich ...


    Ansonsten, raus in die frische Luft, Sport soweit wie möglich und viel trinken und gesund essen - das sollte dich weiter unterstützen.


    Kannst auch mal deine PLZ via PN senden, vlt können wir dir einige SHG's nennen!

    Letztlich wird das nur die Klinik und dein Frauenarzt beantworten können ...


    Ich frage mich aber, wenn du deine Ängste in der Klinik beschrieben hast, warum man nicht zu einer begleitenden Therapie rät.

    Ob eine Krankheit heilbar oder sonst was ist, wenn der Patient psychisch damit leidet, könnte man therapeutisch Abhilfe schaffen!

    Vermutlich musst da selbst nachfragen ...

    Nun, wie könnte deiner Meinung ein "gemeinsamer" Weg aussehen?


    Natürlich verstehe ich, dass man wegen der Kids nicht einfach alles hinwerfen möchte.

    Dennoch steht der Schutz der Kinder im Vordergrund! Wie soll das denn in den nächsten Jahren aussehen?


    Ich bezweifle, dass langfristig eine Familie bestehen kann, wenn die Bedingungen allein von deinen 3 aufgezählten Punkten abhängt - grade Punkt 3!!

    Erster Schritt muss ja klar sein - kein Konsum im Heim!


    Du kannst gerne via PN deine Postleitzahl senden, dann können wir dir vielleicht weitere Beratungsstellen nennen.