wie komme ich da bloß wieder raus?

  • Bevor ich ins Bett gehe (hoffentlich), muss ich noch einen Gedanken loswerden.

    Ich beginne, Fehler zu machen, das heißt, ich vergesse, bestimmte Spuren zu beseitigen. Es sind Spuren, die zum einen nur richtig interpretiert werden können, wenn man misstrauisch ist oder Phantasie hat. Beides trifft auf meinen wunderbaren Mann (das klingt grad ironisch, meine ich aber absolut ernst) glücklicherweise nicht zu.

    Zum anderen sind sie so, dass das Kind sie definitiv nicht interpretieren kann.

    Ich bin misstrauisch, dass ich will, dass mein Mann etwas vom Svv weiß. Dass ich..... Verdammt! Ich will das nicht! Das würde ihm viel zu weh tun!

    Wie komme ich da bloß schnell genug heraus, dass niemand was merkt oder ich mich verrate???

  • Ich sitze gerade vor dem KKH, in das ich kürzlich meine Nachbarin brachte (hab im Postfach dazu geschrieben). Sie hat heute morgen angerufen und bat um das Bringen vin frischer Kleidung.

    Jetzt warte ich darauf, dass mir jemand ihre schmutzige Wäsche bringt.


    Ich glaube, das Schwerste für sie ist gerade, dass sie die Hilfe nicht zurückzahlen kann.

    Und genau da sehe ich Parallelen zu mir. Ich bin gerade gleichzeitig auf beiden Seiten. Die Seite, die sich selbst als unwert ansieht, Hilfe, Unterstützung, Liebe, Zuwendung zu bekommen und dafür bezahlen zu müssen (wenn nicht mit Geld, dann mit Schmerz).

    Und die Seite, die gern hilft, die selbst etwas davon hat, zu helfen, sich dadurch wertvoll fühlt.

    Vir Jahren habe ich einmal den Satz gelesen (oder gehört) :


    "Es liegt auch eine Demut darin, Hilfe anzunehmen."


    Hilfe nehme ich problemlos an, allerdings im Moment nur die durch den Therapeuten.

    Hier im Forum versuche ich, die Hilfe zu "bezahlen".


    Ich kämpfe, jede Minute, kein Svv zu machen.

    Es gelingt mir sehr schwer, es als Symptom zu sehen, das ich nicht (gänzlich) unter Kontrolle habe.

  • Und wieder verloren.

    Vielleicht nehme ich mir zu viel vor.

    Vielleicht ist es ein Anfang, mich angemessen um mich zu kümmern, wenn ich verloren hab.

    Das ist auch schwer


    Wenn man in die falsche Richtung läuft, hat es keinen Zweck, das Tempo zu erhöhen.

    Zitate.de - Breuel, Birgit

    Einmal editiert, zuletzt von nintje () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von nintje mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • In kürzester Zeit ist das Forum hier für mich ein Platz geworden, wo ich meine Gedanken "ablegen" kann. Es wird realer durch das Schreiben, echter, manchmal auch bedrohlicher.

    Gleichzeitig hilft es mir aber, den Blick von außen auf meine Situation zu bekommen.


    Dadurch, dass ich meine Gedanken lesen kann, sie also auch außerhalb von meinem Kopf existieren, kann ich Distanz gewinnen und etwas objektiver erkennen, was gerade passiert. Leider nicht immer in dem Moment, in dem ich das schreibe, aber später, wenn ich es mir nochmal durchlese.


    Dazu zu lesen, wie es euch geht, die Parallelen zu erkennen, ebenso wie die Unterschiede, hilft. Gerade wenn jemand von euch ähnliche Gedanken über sich hat, merke ich, wie krass der Unterschied in der Bewertung der eigenen und der fremden Situation und Person ist. Das bringt mich immer wieder zum Nachdenken. "Warum kann ich ohne Probleme mitfühlend bei einer Person X sein, bei mir selbst aber nicht?"



    Dieser Unterschied zwischen anderen Menschen und mir in neiner Wertung ist, glaube ich, wichtig zu bemerken und zu fühlen.


    Und dass ich dann von euch noch Reaktionen zu dem bekomme, was ich schreibe, hilft zusätzlich noch. Ich habe von euch schon viele Denkanstöße bekommen. Und ihr gebt mir das Gefühl, nicht ganz allein mit diesem Mist fertigwerden zu müssen.



    • Danke, dass jemand dieses Forum eingerichtet hat.
    • Danke, dass Ihr da seid, Eure eigene Situation beschreibt, eure Gedanken zu Eurer Situation hier lasst
    • Danke, dass Ihr antwortet.

    nin

  • Hi nin,

    letztens hast du geschrieben:

    Zitat

    Es fühlt sich an, als wäre nichts mehr da, wenn ich wieder gesund bin, kein Fieber mehr habe, nicht mehr weinen muss und mich erschöpft fühle.

    Der sekundäre Krankheitsgewinn, wie es so schön heißt.

    da kam bei mir beim Lesen der Gedanke, dass du dich durch das SVV überhaupt spürst. Dass dich das "lebendiger" macht, auch wenn nicht gerade schön lebendig, ist lebendig fühlen besser als betäubt sein. Nur lebendig fühlen und lebendig sein geht dann eben auseinander. D.h. du "musst" krank sein, um dich überhaupt lebendig zu fühlen? Oder ist das weniger ausgeprägt bei dir? Was denkst du?


    Vielleicht ist es ein Anfang, mich angemessen um mich zu kümmern, wenn ich verloren hab.

    Das ist ein Anfang. Aber es wäre ein noch schöner Anfang, den Punkt zu suchen, an dem du VOR einem Kampf dich gut um dich kümmern solltest... und es dann auch tust. ... dazu schreibe ich noch iwann was, zum entgegengesetzten Handeln.

    Hilfe nehme ich problemlos an, allerdings im Moment nur die durch den Therapeuten.

    Hier im Forum versuche ich, die Hilfe zu "bezahlen".

    Äh.... das Forum heißt, Sucht und SELBST-hilfe :D

    Du nimmst Hilfe "problemlos an".... aber nur durch den Therapeuten... :]...sorry, da muss ich bissl lachen. D.h. du zeigst weder an, dass du vllt. Hilfe brauchst, noch nimmst du sie an, außer sie zu bezahlen (beim Therapeut ja auch)... - das klingt wirklich so, als würdest du Hilfe "problemlos annehmen" Nicht 8o


    In einer Gruppentherapie funktioniert die Dynamik übrigens auch so, dass wenn man bei jemand anderen mitgeht, man auch bei sich selbst mitgeht, weil das eigene Selbst, das eingebracht wird, dann auch mitarbeitet. Es erfordert dann keine auf Schuld- und Schamgefühl basierende zusätzliche "Gegenleistung". Vielleicht gelingt es dir mit der Zeit, zu sehen, dass du hier sein darfst, einfach indem du hier bist. Das ist absolut genug. Dich zu zeigen ist genug. Andere können bei dir genauso mitarbeiten, wie du es bei anderen kannst. Du darfst bei dir bleiben und deine Kraft für dich nutzen. Zumindest verstehe ich das Forum und Selbsthilfe so. Ich z.B. wäre überhaupt nicht begeistert davon, wenn du das gefühl hättest, bei mir etwas ableisten zu müssen und dann etwas von dir zu lesen bei mir. Das ist ja wie eine Antwort unter "innerem" Zwang - das würde bei mir auslösen, dass ich mir sofort wünsche, dass du lieber nicht geschrieben hättest und du das nur schreibst, weil ein inneres "Muss" dahintersteht, d.h. es geht eigentlich darum, dieses "muss" zu befriedigen - das macht es für mich dann unecht und krankhafter. Ist keine Kritik, nur ein Feedback, was so eine Konstellation bei mir als Gegenüber auslösen würde. Damit will ich aufzeigen, dass du nicht immer nach den Dynamiken und Bedürfnissen handeln musst, sondern auch dahinkommen darfst, zu spüren, was es wirklich für dich braucht, damit du du sein kannst... ohne Leistung.

    So.. das waren mal wieder meine nächtlichen Worte... irgendwann antworte ich auch noch bzgl. des entgegengesetzten Handelns.. aber da lass ich mir noch etwas Zeit :8:Wie immer... check für dich gegen, was für dich passt und was nicht. Ich wünsche dir Geduld mit dir selbst und ein langsames Ankommen bei dir.

    Schwäche zeigen ermöglicht Begegnung

  • Mit dem Hilfe Thema hast du einen Nerv getroffen, grany .

    es geht eigentlich darum, dieses "muss" zu befriedigen - das macht es für mich dann unecht und krankhafter

    Das tut weh.

    Das Bezahlen besteht nicht darin, wild denen zu antworten oder zu schreiben, die mir schreiben.

    Es besteht darin, im Forum zu lesen, dort etwas da zu lassen, wo ich etwas zu sagen habe, etwas empfinde oder ausdrücken oder geben möchte oder kann oder mir schlicht etwas einfällt und das Forum an sich zu wertschätzen. Es ist also keine individuelle Bezahlung (tit for tat) sondern ein "Einspeisen ins Ganze". Insofern ist das, was ich anderen schreibe genauso echt und "gesund", wie alles, was ich hier schreibe.

    Ich bemühe mich sehr darum, dass das hier Geschriebene so echt wie irgend möglich ist. Bemühe mich, mir selbst Dinge einzugestehen, authentisch zu sein.

  • Das tut weh.

    Damit meine ich nicht, dass du mir wehgetan hast grany ,sondern dass eine Wahrheit in dem, was du geschrieben hast, wehtut.

    Ich versuche so sehr aus diesem Loch zu kommen und stelle mir selbst immer wieder ein Bein dabei. :58:


    D.h. du zeigst weder an, dass du vllt. Hilfe brauchst

    Wie meinst du das?

    Vielleicht ist das auch wieder eine selbstgebaute Falle, aber ich wüsste beim besten Willen nicht, wem ich das noch zeigen sollte.

    Ich mache Therapie, dort bin ich so offen es irgendwie geht, obwohl ich manchmal am liebsten nur schweigen würde (stelle ich mir gerade mal vor... zwei Leute,die sich am Bildschirm eine Stunde lang anschweigen :3:).

    Bei meinem Mann suche ich Nähe, wenn ich sie brauche, sage auch, wenn es mir nicht gut geht und bitte ihn, wenn ich weiß, waa er machen könnte, auch, es zu tun.

    Ebenso wie bei meinem Kind.

    Mehr Leute gibt es gerade nicht so recht.

    Mit Freunden tausche ich mich eher allgemein aus. Ich habe den Kontakt da auch in den letzten 2 Wochen eingeschränkt, weil ich Angst habe, dass ich doch etwas vom Svv verrate. Meinst Du so etwas? Dass ich nicht uber svv rede?


    D.h. du "musst" krank sein, um dich überhaupt lebendig zu fühlen? Oder ist das weniger ausgeprägt bei dir? Was denkst du

    Hm. Schon bei dee letzten SVV Episode haben Ärzte bzw Therapeuten diese Deutung angeboten.

    Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht.

    Ich bin eher misstrauisch, dass ich mich durch svv "besonders" fühlen will, nicht lebendig.

    Ich kann nicht sagen, dass ich vor svv nichts oder wenig fühle und danach mehr.

    Das würde ich dann doch umso mehr machen, wenn ich "einfriere", oder? Denn da fühle ich tatsächlich wenig bzw ist alles wie betäubt.

    Aber da mach ich kein svv. Jedenfalls nicht mehr als sonst.

    Ich muss da nochmal "hinfühlen"...

    Wenn man in die falsche Richtung läuft, hat es keinen Zweck, das Tempo zu erhöhen.

    Zitate.de - Breuel, Birgit

    2 Mal editiert, zuletzt von nintje () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von nintje mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Vielleicht gelingt es dir mit der Zeit, zu sehen, dass du hier sein darfst, einfach indem du hier bist. Das ist absolut genug. Dich zu zeigen ist genug. Andere können bei dir genauso mitarbeiten, wie du es bei anderen kannst. Du darfst bei dir bleiben und deine Kraft für dich nutzen. Zumindest verstehe ich das Forum und Selbsthilfe so.

    Ich hätte deinen Beitrag genauer lesen sollen... Da beschreibst du, wie ich es meine.

  • Hi nintje,

    sondern dass eine Wahrheit in dem, was du geschrieben hast, wehtut.

    da steckte dann wahrscheinlich nicht soooo viel Wahrheit drin, den ich glaub, ich hatte "bezahlen" anders verstanden, als du es gemeint hattest ;)

    Hm. Schon bei dee letzten SVV Episode haben Ärzte bzw Therapeuten diese Deutung angeboten.

    Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht.

    Hast du denn schon mal so Beobachtungsbögen etc. geführt, um dahinter zu kommen, wie die Spannung, die zum SVV führt, entsteht? Also welche Gedanken, Gefühle an welchen Punkten etc. den ganzen Handlungsverlauf beobachten ohne deuten, um das auszudifferenzieren und die eigenen Rädchen besser kennenzulernen? Sowas fand ich immer sehr nervig, aber letztlich hilfreich.

    Wie meinst du das?

    Vielleicht ist das auch wieder eine selbstgebaute Falle, aber ich wüsste beim besten Willen nicht, wem ich das noch zeigen sollte.

    Bezüglich des Hilfe anzeigen - das war mehr auf die Emotionen bezogen, denn auf rational vorsondierte Handlungen. Du zeigst deiner Familie kontrolliert an, was sie konkret tun können / was du brauchst - so hab ich das jetzt verstanden. Damit sie auch handeln können und damit umgehen können? Aber zeigst du das auch nicht-vorsondiert, sondern einfach nur, wie es dir geht? Das ist mir unklar. Las sich anfangs für mich so, dass du exakt den Ausschnitt, was du zeigst, auf das Gegenüber anpasst, damit damit umgehen kann? Aber mutest du dich, wie du bist - ohne Vorlösung, was der andere tun kann - zu? Ich denke da konkret daran, dass du deine Gefühle zeigst und deine Ohnmacht (die ich zumindest bzgl. SVV rauslese) ohne Inhalt oder Handlungsauftrag, was dann gemeinsam auch mal "ausgehalten" wird? Heißt nicht, dass du dein SVV inhaltlich thematisieren musst oder anzeigst, was der andere tun kann...

    So meinte ich das. Aber vielleicht machst du das auch. Das weiss ich nicht. Und du musst es auch nicht beantworten oder für dich sondieren, schau einfach, was deine Prioritäten auf deiner Self-To-Do-Liste sind und was du dafür gebrauchen kannst, von dem was ich schreibe. Der Rest kann nämlich weg oder in die Abstellkammer und muss gar nicht aufgenommen werden :) Und ganz ehrlich... ich bin absolut kein Experte auf dem Thema und hab gewiss keine normale Wahrnehmung, was "Hilfe" angeht.

    Das würde ich dann doch umso mehr machen, wenn ich "einfriere", oder?

    Würde wagen zu behaupten, das ist individuell. Und muss nicht immer gleich sein, glaube ich.

    Schwäche zeigen ermöglicht Begegnung

  • wie die Spannung, die zum SVV führt, entsteht

    Oft ist keine Spannung... Zumindest fühlt es sich dann nicht nach Spannung an,körperlich jedenfalls.

    Während ich darüber nachdenke, stelle ich fest, dass es eine gedankliche Spannung ist, ein "zerren und zergeln und quengeln" im inneren Dialog. Bisher hab ich Spannung immer mit körperlicher Anspannung gleichgesetzt und mich nicht angesprochen gefühlt... :ce:

  • Meinte emotionale (primär nicht-körperliche) Anspannung, also das was man auch "Druck" nennt. Mir haben Theras immer gesagt, dass auch wenn man es nicht immer so wahrnimmt, Gedanken, Handlungen und Emotionen sich gegenseitig beeinflussen. Selbst wenn keine emotionale Spannung wahrgenommen wird, heißt das nicht, dass sie nicht da ist. Ist ja auch so was wie SVV, dass eben sowas "wegreguliert" wird und nicht mehr gesund wahrgenommen wird. Die Gedanken interpretieren Emotionen und evozieren sie dadurch wieder, ebenso wie Körpertonus, Körperhaltung, etc. und Handlung an sich. Hängt alles iwo doch zusammen, oder?

    Schwäche zeigen ermöglicht Begegnung

  • Ich sitze mal wieder im Dornbusch. Jede Bewegung tut weh. Innendrin.


    Dabei ist alles in Ordnung. Das Kind ist im Bett, der Mann schaut fern und ich sitze im Zimmer des Kindes, bis es einschläft. Ich hab seit fast 30h kein svv gemacht.


    Wieso bin ich so müde? Warum kreisen meine Gedanken pausenlos?


    Egal, wie es mir geht, ich werde ab nächster Woche wieder arbeiten, erstmal Wiedereingliederung.

    Was dann auf mich zukommt, ist absolut ungewiss. Meine Abteilung ist praktisch aufgelöst worden, seitdem ich krank wurde, die Aufgaben sind unklar. Zusätzlich zur Wiedereingliederung also meinen eigenen Job basteln. Denn in der Gehaltsgruppe in der ich bin, muss ich selbst wissen, was nötig ist, so die Überzeugung der bisherigen Chefs. Ich bin seit November raus und in der Zwischenzeit sind 3 aus dem Management unserer Abteilung weggegangen und eine neue Oberchefin hat angefangen. Die muss ich nächste Woche kennenlernen, virtuell natürlich.

    Der Therapeut sieht das als Chance, als Übungsfeld. Und ich? Ich hab Angst, bin vielleicht auch einfach faul und aus der Übung, weiß nicht, ob und wie ich das bewältigen soll.

    Die Psychiaterin hat mir letztes Mal schon gesagt, dass es nicht gut ist, so lange aus dem Job zu sein. Qsie wird mich nicht erneut krankschreiben. Sie weiß zwar nichts von dem Svv, weder dass, noch wie stark, aber ich glaube nicht, dass das etwas ändern würde.


    Am Dienstag hab ich 3 Termine, erst Psychiaterin, dann BEM - Beratung und dann Therapie.


    Ich bin einfach faul und ein Jammerlappen. Früh schlafen gehen (warum tue ich das eigentlich nicht?), dann ums Kind und seine Schulsachen kümmern und dann einfach die 1387 Emails sortieren, die sich seit November im Postfach angesammelt haben. Ist doch ein Plan!


    Ich will nicht mehr kämpfen.

    Wenn man in die falsche Richtung läuft, hat es keinen Zweck, das Tempo zu erhöhen.

    Zitate.de - Breuel, Birgit

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  • Wenn Leuten geholfen wird, dann betonen die Helfer oft, dass diese Menschen unverschuldet in Not geraten sind.

    Ist selbstverschuldete Not weniger schlimm?

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