... ist wieder zu Hause
... startet ne Fressaktion
... hat viele neue Sichtweise bekommen letzte Nacht
... fand es lustig mit ner guten Freundin mal nen gemütlichen Abend zu verbringen
Beiträge von SoccerLady
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... hat grad etwas total tolles erfahren

... hat sich eigentlich darauf eingestellt ihrer Mannschaft am Samstag beim 1. Punktspiel zugucken zu müssen, aber die Trainer haben einen kleinen Plan
... wird für Freistöße einfach eingewechselt und danach wieder ausgewechselt
... weiß, dass viele das für bekloppt halten werden
... ist das aber egal
... wird heute Abend mit ner Freundin nen DvD-Abend starten
... freut sich grad tierisch
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Hallo Tine!
Zu deiner Frage, nein, ich mache keine Therapie. Ich hab schon öfters darüber nachgedacht, aber leider ist mir das zur Zeit nicht möglich. Da ich noch in der Schule bin, macht mir ein Berufswunsch da einen Strich durch die Rechnung. Ich möchte nächstes Jahr zur Polizei und man muss bei den Bewerbungen so ziemlich alles angeben und die können auch Akten anfordern, ect...
Ich glaube, wenn das nicht wäre, hätte ich es schon freiwillig gemacht.Mir ging es auch ähnlich wie dir Tine.
Eher Vernachlässigung von den Eltern, vom Vater eher Gewalt als irgendeine positive Zuwendung.
Aber ich hoffe und wünsche es mir so sehr, da ich noch jung bin, dass ich es schaffen kann, das zu lernen. Und ich glaube auch, dass man das lernen kann. Sonst hätte ich diesen Schritt nicht zugelassen.Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn ich mit meinen engsten Freunden anfange das zu lernen. Und wenn es nur um eine Umarmung zur Begrüßung geht. Aber dennoch weiß ich, dass ich mich damit nicht überfordern darf.
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Danke Pain für deine Antwort.

Sowas ähnliches kam mir gestern Abend auch in den Sinn. Vorallem, da dieses Problem nicht immer da war, sondern erst seit den letzten 5 Jahren viel extremer geworden ist. Und das war genau dann zu der Zeit, in der der richtig der Stress mit meinem Vater losging.
Ich hab auch erst überhaupt nicht erkannt, dass ich damit ein Problem hab. Es war unangenehm und ich bin Umarmungen und Co. eher aus dem Weg gegangen, aber dass es wirklich dann zu so einem Problem wird, wollte ich mir vielleicht nicht eingestehen.
Ich hab auch diese Situation von Dienstag Abend gestern noch ständig im Kopf gehabt. Irgendwas muss ja passiert sein, dass ich es zugelassen hab. Es war in dem Moment Krieg gegen mich selbst, aber es war auch positiv.Nun kommt dann noch etwas in meinen Augen typisches...
Wenn ich etwas trinke auf Partys oder so und ich einen bestimmten Pegel erreicht habe, dann scheint es so, als wenn dieses Problem nie bestand. Dann kommt die "Ich-hab-euch-alle-lieb"-Phase raus. Ich denke, das hängt auch zusammen.Ich möchte gern etwas tun, an mir arbeiten.
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... hatte viel Schlaf aufzuholen
... ignoriert den 1. April einfach und hofft, dass Niemand Scherze mit ihr treiben will
... geht es wesentlich besser als gestern, kommt einigermaßen wieder klar
... muss heute viel arbeiten, damit sie wieder in den Plan kommt
... fühlt sich doch irgendwo erleichtert -
Hallo an alle hier!
Wie einige von euch sicher vielleicht schon mitbekommen haben, habe ich einen Lehrer von meiner Schule praktisch als einen guten Freund gewonnen. Ich habe ihn seit 2 Jahre nicht mehr im Unterricht.
Und letztes Jahr um diese Zeit ging es mir sehr schlecht. Ich hab mich ihm anvertraut und seitdem hat sich wirklich sowas wie eine Freundschaft entwickelt. Ich kann mit ihm praktisch über alles reden, wenn ich irgendein Problem hab, liegt vielleicht auch daran, dass er in Sachen Psychologie sehr gebildet und ausgebildet ist.
Letztes Jahr 2 Wochen bevor mein Opa starb war ich mal mit ihm spazieren, damit wir reden konnten. Am Ende des Gespräches meinte er dann zu mir, dass er mich einfach mal gerne in den Arm nehmen würde, weil er immer sieht wie schlecht es mir geht, aber er tut es nicht, weil er weiß, dass ich mich innerlich extrem dagegen wehre. Und damit hatte er genau ins Schwarze getroffen. Das hat nichts speziell mit ihm zu tun, weil er ist eigentlich die Person, der ich am meisten zur Zeit vertraue. Ich kann zum Beispiel nicht einfach mal eine gute Freundin umarmen, nicht weinen vor anderen Leuten, weil ich dann immer Angst habe, dass sie mich trösten könnten und somit mir körperliche Nähe geben könnten. Wieso ich so Angst davor hab, weiß ich nicht so genau. Hab eine Vermutung. Könnte daran liegen, dass ich es mir zu Gewohnheit gemacht habe immer stark anderen gegenüber zu erscheinen.So, dann gestern haben er und ich uns getroffen, weil er mitbekommen hat, dass es zur Zeit nicht so läuft bei mir. Ich hatte vor dem Treffen schon Angst, weil er einen mit 2 Sätzen völlig auseinandernehmen kann. Wir sind dann zu dem Grab meines Opas gegangen, weil ich dort seit der Beerdigung nicht mehr war, weil alleine hatte ich Angst davor. Als wir dort angekommen waren und er dann bemerkt hat wo wir waren, weil ich es ihm vorher nicht gesagt hab, und ich ihm den Baum zeigte wo mein Opa lag, kamen viele Bilder der Beerdigung hoch und ich war zeitweillig leicht überwältigt und überfordert. Das bemerkte er natürlich, sagte ich solle mal zu ihm hinkommen. Ich dann zu ihm hingegangen, stehe vor ihm und er nimmt in den Arm. Ich habe es dann erwidert und musste sehr kämpfen nicht zu weinen. Irgendwann hab ich es aber nicht mehr ausgehalten, konnte es nicht ertragen und habe mich auf eine Bank gesetzt. Er kam dann hinterher und wir redeten ein wenig weiter. Ich war immer noch sehr überfordert und musste kämpfen. Dann sagte er zu mir ich solle mich mal seitwärts hinsetzen und mich einfach nach hinten fallen lassen und mich an ihm anlehnen. Hab ich getan. Dann saßen wir da so und er hielt mich fest, saß in seinen Armen, als ein Häufchen Elend.
Er sagte auch, sobald er zu weit geht und ich das nicht mehr aushalte, soll ich was sagen. Er erklärte mir wieso er das getan hat. Weil er weiß, dass ich extreme Probleme mit körperlicher Nähe habe und er mir helfen will.
Teilweise war es echt ein Kampf mit mir selbst. Ich war so angreifbar, so verletztbar... Genau so wie ich es eigentlich nicht wieder sein wollte.
Aber dennoch kann ich jetzt nicht sagen, dass ich es als äußerst negativ empfunden hab. Eigentlich sehr positiv, nur extrem ungewohnt.Trotzdem komm ich darauf nicht ganz klar.
Hat Jemand von euch ein ähnliches Problem damit? Habt ihr Tipps wie ich versuchen kann, damit besser umzugehen und etwas gegen dieses Problem zu tun? -
... dass ich es noch nicht geschafft hab meine Gedanken zu ordnen
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... hat die Nacht nicht viel geschlafen
... hat noch stark zu kämpfen mit den Vorkommnissen von gestern Abend
... wird später mal wieder in ihr Postfach schreiben deswegen
... wird nun duschen und hoffen, dass sie heute noch ein wenig auf die Reihe bekommt -
... ist grad total emotional überfordert
... muss erstmal Gedanken sortieren
... und gleich noch einen Spaziergang machen -
Man kann sich auch anders wie ein Kind aufführen!
Mach ich ab und zu auch mal ganz gerne mit Freunden.
Allein schon wenn wir uns bei Regen gegenseitig nass machen, indem wir in Pfützen springen.

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Hallo Pain!
Tut mir Leid, wenn ich das so sage, aber als ich das gelesen hab, musste ich an Teenies denken.

Wenn du dich rächen willst, musst du natürlich auch davon ausgehen, dass es ein Teufelskreis bleiben wird und die dann immer wieder Gegenaktionen starten werden.
Vielleicht wäre es am einfachsten das zu ignorieren?
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... hat mal wieder sehr unruhig geschlafen
... kämpft heute mit Nervosität
... muss gleich mal frühstücken
... macht sich jetzt schon verrückt wegen dem Gespräch heute Abend
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... sagt Kassandra, dass eine Wasserleitung geplatzt war und davon das Rauschen kam
... hat morgen endlich das Gespräch worauf sie nun so lange gewartet hat
... hat tierisch Angst davor
... überlegt, ob sie das Grab ihres Opas besuchen sollte
... ist ziemlich durcheinander
... weiß, dass es morgen verdammt hart und anstrengend werden wird -
... muss sich grad tierisch kaputt lachen
... hörte heute Nachmittag so ein Rauschen bei unserem Nachbars-Haus, das zur Zeit unbewohnt ist. Daraufhin rief meine Mum den halben Abend bei der Stadt an, weil es sich so anhörte als wenn irgendeine Leitung geplatzt wäre. Da ging nur Niemand ran und so entschlossen wir uns die Polizei anzurufen. Die kamen dann eben. Brachen dann die Kellertür auf, dumm war nur, dass vor der Tür eine nasse Bettmatratze lag, die dann die Tür blockierte. Sie räumte sie mit Mühe beiseite und kamen endlich in das Haus. Kaum waren sie drin, war die Matratze der Meinung sie müsste wieder die Tür blockieren und somit die Beamten einschließen... So musste mein Erzeuger den beiden helfen, damit sie wieder raus kamen.

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... glaubt langsam, dass sie die Erkältung heftig verschleppt hat
... fühlt sich gerädert, kann aber nicht mal schlafen wegen Lernen
... wartet auf eine Mail und hofft, dass morgen alles klar geht
... wird sich nun weiter um ihr Abi kümmern -
... musste letzte Nacht viel Schlaf nachholen
... musste eben echt kämpfen um aufzustehen
... hat keine Lust zum Lernen
... findet das Wetter einfach zum kotzen -
... schmeißt sich nun ne Doku an
... haut sich jetzt ins Bett, hat viel Schlaf nachzuholen
... muss ab morgen wieder ihren Plan durchziehen mit lernen
... erfreut sich an Knusperflocken
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... dass ich gestern den Kampf gegen den Alkohol gewonnen hab bzw. den Kampf gegen das sinnlose Zuschütten, es geht auch kontrolliert
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... ist total erschöpft
... hatte viel Spass im Trainingslager, auch wenn sie heute morgen Training abbrechen musste wegen Knie
... wird gleich eine Runde schlafen, damit sie heute wieder fit ist zum Lernen
... ist doch leicht frustriert, dass sie den anderen beim Fußballspielen zugucken musste, weil das darf sie erst nächstes Jahr wieder machen
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... stellt immer mehr fest, dass sie immer weniger Schlaf brauch
... fährt heute ins Trainingslager mit der Mannschaft
... hofft, dass sie endlich ein paar Übungen mit Ball mitmachen darf
... muss noch ihre Sachen packen und Aufräumen