Beiträge von Franz

    • wünscht ein schönes Wochenende
    • findet es scheiß kalt hier
    • scheut das komplette Neu aufsetzen des Forums - hilft aber nix
    • ist von Politik genervt, enttäuscht entsetzt ...

    Servus,

    wenn du aktuell eine tagesklinische Therapie besuchst, schaut das schon etwas anders aus.
    Da ist natürlich ein Wechsel der Ärzteschaft nicht einfach möglich, aber nach deiner Beschreibung war die Reaktion auf deine „Beichte“ nicht wie von dir erwartet.
    Wenn man solche Maßnahmen macht, ist es schon wichtig dass die wirklich auch Bescheid wissen, weil Cannabis zum Beispiel auch andere Medikamente beeinflussen kann.
    Was CBD angeht, würde ich mich nochmals sehr genau einlesen und zwar auf Fachseiten!
    Ich will den Wirkstoff nichts abstreiten, nur für mich ist es immer sehr kritisch zu sehen, ob man Unterstützung mit mehr oder weniger gleichen Wirkstoff einsetzt, der sich mit dem ursprünglichen Suchtstoff deckt.

    Auch wenn der Suchtdruck aktuell nachlässt, wäre es vielleicht ratsam, sich mit Entgiftung auseinanderzusetzen.
    Damit meine ich, dass man eventuell entsprechende Tees o. ä. einsetzt - zumindest aber wesentlich mehr trinkt (natürlich keinen Alkohol, am besten Wasser oder Tee).
    Begründung hierfür, Cannabis Inhaltsstoffe setzen sich auch im Fettgewebe fest und das sollte ausgeschwemmt werden.
    Ganz so einfach ist es natürlich nicht, also viel trinken, viel schwitzen usw. begünstigen den Abbau im Fettgewebe nicht unbedingt, zumindest ist das nicht wissenschaftlich belegt.
    Zusätzlich aber werden über so eine Entgiftung auch andere Giftstoffe abgesondert, man weiß ja nicht genau was alles im konsumierten Suchtstoff drin war ;)

    Über die therapeutische Maßnahme in der Tagesklinik hast du eine gute Basis und Struktur, ich finde der Entzug passt da ganz gut rein ...

    Was schwebt dir denn beruflich nach der Maßnahme vor?

    Servus,

    um ehrlich zu sein, erwartet dich vermutlich erst mal ein deftiger Entzug und allein das schreckt schon einige ab.
    Du schreibst ja selbst von Gereiztheit usw., wenn du nicht konsumieren kannst …
    Deswegen sind alle Ängste, wenn der Konsum ausbleibt, natürlich nicht unbegründet.
    In der Regel aber stellt sich nach 2-4 Wochen eine wesentliche Besserung ein und dann wirst auch du vieles wieder ganz neu entdecken - frei vom Berater schon und andauernden Suchgedanken!

    Scheinbar hast du nicht allzu gute Erfahrungen mit der Ärzteschaft gemacht, wenn du dir nicht „rein reden“ lassen willst.
    Wenn du aber gar kein Vertrauen in deine behandelnden Ärzte hast, warum hast du nicht gewechselt?
    Natürlich ist mir klar, dass gerade im psychiatrischen und therapeutischen Bereich sehr sehr schwierig ist, neue Behandler zu finden.
    Da du wegen deiner psychischen Probleme sogar in Rente bist, dürfte deine Erkrankung nicht unerheblich sein.
    Nimmst du deswegen auch Medikamente ein?
    Meiner Meinung ist Cannabis gerade in der Hinsicht, also wenn zusätzlich zur Sucht auch eine psychische Erkrankung besteht, sehr gefährlich.

    Ein erster Ansatz kann natürlich die Geldnot sein, wenn man bedenkt, dass man künftig vielleicht andauernd einen halben Entzug erleben muss, weil man sich eben den regelmäßigen Konsum nicht leisten kann.
    Hier zeigt sich zumindest schon mal ein größeres Suchmerkmal, wenn man abwägt, wie man sich seinen Suchtstoff künftig noch leisten kann und eventuell auf andere wichtige Dinge verzichten muss.

    Aus meiner Erfahrung glaube ich nicht an Konsumsreduktion oder Pausen bei einem Süchtigen.
    Das mag eine gewisse Zeit vielleicht funktionieren, in dem Moment aber wo irgendein größerer Druck entsteht, wird das leider meistens nicht funktionieren.

    Motivation finden viele im Sport, wobei ich hier nicht Leistungssport meine, sondern einfach den Ausgleich.
    Du hast leider nichts über dein soziales Umfeld geschrieben, wie du lebst und was du machst …

    Vielleicht schaust du auch mal unser Partnerprogramm lass-das-gras.de an ;)

    Liebe Mitglieder und Mitleser,


    mit dem letzten Software Update unserer Forensoftware hat sich das ganze Sicherheitssystem etwas verändert.
    Daher habe ich den oben verlinkten Eintrag im Bereich Forenhilfe überarbeitet …

    Erneut möchte ich empfehlen solche Sicherheitsfunktionen zu nutzen, einfach das man sich daran gewöhnt, weil es auf anderen Plattformen wichtig ist.
    Damit meine ich, immer wenn Geld im Spiel ist oder Onlinebestellungen usw., sollte man dringend solche Funktionen nutzen!
    Hier ist es natürlich nicht so wichtig, aber viele nutzen ja auch ein ganz einfaches Passwort (hört man ja immer wieder) und bestimmt könnte man einige Accounts relativ einfach hier hacken.

    Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten, zum einen eben über eine App oder über Zusendung per E-Mail:


    Zudem kann man auch seine aktiven Sitzungen sehen, also wann man eingeloggt ist und war:


    Das ganze Thema ist sehr umfangreich, auch wenn es in der Forenhilfe ausführlich beschrieben ist, ist es für manche vielleicht komplettes Neuland.
    Daher scheut euch bitte nicht und fragt uns, egal auf welchen Weg …



    Sollten Fragen, Fehler oder Probleme auftauchen, dann bitte ein separates Thema (mit passendem Präfix) im Bereich Kritik, Anregungen & Fragen zum Forum, natürlich auch im neuen Bereich Kritik, Anregungen & Fragen privat/versteckt! oder eine Mail über Kontaktformular.


    LG Franz

    Liebe Forenmitglieder und Mitleser,


    es ist so weit, technische Überarbeitung von Lass das Gras ist abgeschlossen und seit heute sind Neuanmeldungen wieder möglich!


    Die Seite wurde auf den neusten technischen Stand gebracht und optisch etwas umgestaltet.

    Innerhalb des Programms haben wir auch bisserl was verändert, an neuere technische Möglichkeiten angepasst.


    Nach langen hin und her überlegen wir grundsätzlich nichts verändert!

    Auf dem Prüfstand stand unter anderem die knapp 13-wöchige Laufzeit (also 90 Tage), für manche manchmal zu lange, aber ja ein wesentlicher Unterschied zu anderen ähnlichen Programmen.

    Die Erfahrungen besagten aber, es braucht eben eine gewisse Zeit um sich von so einer Sucht loszusagen - für den Moment bleibt es also auch hier bei den bisherigen Bedingungen.


    Für die nähere Zukunft ist die Gewinnung von weiteren Beratern eine der wesentlichen Aktionen!

    Aber auch hier haben sich bereits gute Gespräche ergeben und ich bin zuversichtlich, dass man das weiter ausbauen kann.


    Wir freuen uns also auf baldige Neuanmeldungen, wenn auch klar ist, grade ist Urlaubszeit und LdG war ja auch 4 Wochen geschlossen.

    Mit Geduld und weiter viel Fleiß wird aber unser Online-Programm Lass das Gras sicher wieder anlaufen und an die bisherigen Erfolge anknüpfen können.



    Sollten Fragen, Fehler oder Probleme auftauchen, dann bitte ein separates Thema (mit passendem Präfix) im Bereich Kritik, Anregungen & Fragen zum Forum, natürlich auch im neuen Bereich Kritik, Anregungen & Fragen privat/versteckt! oder eine Mail über Kontaktformular.

    Wenn Informationen zum Programm erwünscht sein, dann bietet sich natürlich auch der kürzeste Weg an und der geht direkt über Lass das Gras ==> Kontaktformular LdG


    LG Franz

    Servus @Dobby225


    Die erste Lösungsstrategie wäre natürlich keinen oder so wenig wie möglich Alkohol zu konsumieren.
    Das dürfte vermutlich aber nicht einfach sein, aber ich hoffe zumindest in Hinsicht Entzugserscheinungen hast du aktuell noch keine Probleme, oder?
    Was ich noch nicht ganz verstanden habe, unter welchen Umständen trinkst du eigentlich?
    Damit meine ich, trinkst du auch zu Hause alleine oder ihr nur auswärts mit anderen?

    Sind deine Depressionen eher ein neues Phänomen oder hast du gar ältere Diagnosen in der Hinsicht?
    Warst du schon mal in Behandlung wegen psychischen Erkrankungen?

    Du schreibst auch über deine Partnerschaft und dass sie am Ende wäre ...
    Wie lange besteht diese Partnerschaften schon?
    Wenn dein Partner deine Depression nicht anerkennt, ist er als Ausrede für weiteren Konsum sieht, kann auch gut sein das er einfach nicht damit umgehen kann.
    Die Frage ist inwieweit du dich hinsichtlich der Depressionen mitteilst, weise denn wirklich wie schlimm es um dich steht und wie weit diese Beschwerden deinen ganzen Tag beeinflussen?

    Ein wesentlicher Punkt ist eine Frage - ohne professionelle Hilfe rauszukommen - warum glaubst du dies tun zu müssen?
    Schon die Depressionen alleine, also ohne zusätzliche Suchproblematik, sind kaum selbst zu bewältigen.
    Das in den letzten Jahren die Suche nach Therapeuten leider oft sehr aussichtslos sind, ist für uns ja nichts Neues.
    Trotzdem gebe es Möglichkeiten über Beratungsstellen oder eine Institutsambulanz, zugegebenermaßen ersetzt das nicht gleich eine ganze Therapie, aber zumindest wäre das abfangen der Akkuzeit eventuell gegeben.
    Was hast du denn in der Hinsicht schon alles probiert?

    Wie geht es nun jobtechnisch und finanziell bei dir weiter?

    Du siehst, ich habe viele Fragen formuliert und nach Beantwortung dieser, kamen vielleicht auch eher den ein oder anderen Lösungsansatz anbieten.
    Ich hoffe du liest dies, weil ich eben gesehen habe das du deinen Account auf Löschung gestellt hast ...

    • hat grad Briefwahlunterlagen beantragt - ja, bei uns zumindest schon möglich (sind aber auch nur noch paar Wochen hin)
    • hätte soviel zu tun und kommt irgendwie nicht voran
    • müsste zu DHL, seit Tagen, aber hat keine Lust :(
    • wünscht allen einen guten Tag

    Doch ich halte immer wieder dran fest, das er es vlt doch noch schafft.

    Was soll er denn schaffen, du hast in deinem Beitrag zumindest nichts beschrieben, was er zu ändern versucht!

    Daher ist Veränderung leider aktuell nur in deinen Wünschen vorhanden ...


    Aber wir geraten immer wieder an finanzielle Grenzen

    Hier4 erkennt man klar, es ist hm völlig egal, was seine Sucht für die Familie bedeutet!


    Er sieht selber kein Problem und ist der Meinung alles im Griff zu haben

    versucht der die Schuld immer auf mich zu schieben

    Zwei bekannte Muster von Süchtigen, Schuld sind immer andere und was wollen eigentlich alle von mir, ich bin doch überhaupt nicht süchtig!!!


    Das mag nun nicht schön sein, wenn man dir die eigenen Worte vor Augen hält - aber es sind nun mal deine Worte.

    Aber scheinbar bewegt sich bei dir aktuell was, ob nun durch deine eigenen Probleme oder weil es einfach zu viel geworden ist.

    Warum ist auch völlig egal, nur hoffe ich, wirst du ab jetzt mehr auf dich, deine Gesundheit und deinen Sohn schauen!


    Euer Sohn wächst leider mit Drogen auf und das ist nicht gut.

    Auch wenn man nicht direkt vor Kindern konsumiert (wobei mir scheint, als wenn Cannabis doch ganz normal wäre), die merken trotzdem, dass was mit einem konsumierenden Elternteil nicht stimmt.

    Nach Kokskonsum folgt immer eine scheiß Zeit, man ist kaputt, körperlich und geistig am Ende - sowas merken Kinder!


    Natürlich gibt es Familien, die aus dem Teufelskreis herauskommen, nur bracht es dazu die Einsicht und den Willen den Süchtigen ;)

    Ich möchte meinem Kind nicht die Familie und den Vater nehmen, denn er ist ja dennoch immer da für uns und vernachlässigt deswegen ja nix.

    Deswegen nimmt man einem Kind nicht den Vater, wenn der sich z.B. therapeutisch behandeln lässt.

    Der 2. Teil deines Satzes stimmt leider nicht, wenn er die Finanzmittel strapaziert, vernachlässigt er sehr wohl die Familie.


    Die Frage ist halt, bist du bereit jetzt was zu ändern, auch wenn es mal für eine Zeit stressig werden könnte?

    Es muss nicht immer gleich zu Trennung führen, aber entweder er sieht endlich das Problem oder langfristig führt es zum kompletten Chaos ...

    Bedenke bitte, meist arten Suchtprobleme erst richtig aus, wenn andere Probleme zusätzlich auftreten - z.B. Arbeitslosigkeit, Finanzprobleme usw. ...


    Lass dich beraten, geh zur Angehörigenberatung - bietet eigentlich jede Suchtberatung an.


    LG Franz

    Servus Ivonne,


    ich denke, es ist nicht sinnvoll, bei solchen Diagnosen Medikamente übers Internet zu empfehlen.


    Wenn sich so eine Krankheit über einen wie von dir geschilderten Verlauf einstellt, wird man meist keine vorherigen Anzeichen erkennen können.

    Das aktuelle Medikament ist aber auch kein Zuckerschlecken, damit dürfte vieles sehr gedämpft ablaufen und eine Besserung wird damit j eher auch nicht erreicht - dient ja eher zur Stabilisierung.


    Wenn sie aber schon das Glück hat, dass sich wer wie du kümmert, dann würde ich erneut neue Ärzte und Kliniken aufsuchen - manches verändert sich und es ergeben sich vlt neue Diagnosen.

    Liebe Forenmitglieder und Mitleser,


    gegen 14 Uhr führen wir ein Update unserer Forensoftware durch!

    Das Forum wird deswegen etwa 30-60 Minuten nicht erreichbar sein ...

    Neuerungen

    Mehr Optionen beim Blockieren von Nutzern

    In WoltLab Suite 3.0 haben wir die Blockieren-Funktion erweitert, sodass diese nicht nur den direkten Kontakt, sondern auch die erstellten Inhalte blockierter Benutzer unterdrückt. Auch wenn dies den Kontakt mit unangenehmen Benutzern auf ein Mindestmaß reduziert, entspricht ein vollständiges Verstecken von Inhalten mitunter auch nicht den Wünschen der Benutzer. Beispielsweise könnten interessante Diskussions-Themen ausgeblendet werden, nur weil diese von einem blockierten Benutzer erstellt wurden. Mit WoltLab Suite 5.4 bekommt der Benutzer die volle Kontrolle: Für jeden blockierten Benutzer kann individuell entschieden werden, ob lediglich der direkte Kontakt (beispielsweise via Konversation) blockiert werden soll oder ob auch erstellte Inhalte weiterhin bestmöglich unterdrückt werden sollen.


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    Aufmerksame Leser unserer ersten Produktvorstellung haben diese neue Funktion vielleicht schon entdeckt: WoltLab Suite 5.4 fügt jedem Kennwort-Feld einen Button hinzu, mit dem die Eingabe sichtbar gemacht werden kann.

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    Die Anzeige der nicht in den Text eingebundenen Dateianhänge hat einen Face-Lift erhalten und sieht nun moderner aus.

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    Sollten Fragen, Fehler oder Probleme auftauchen, dann bitte ein separates Thema (mit passendem Präfix) im Bereich Kritik, Anregungen & Fragen zum Forum, natürlich auch im neuen Bereich Kritik, Anregungen & Fragen privat/versteckt! oder eine Mail über Kontaktformular.


    LG Franz

    Ohne genaue Angaben auf Inhaltsstoffe oder Marke kann man da kaum was dazu sagen ...


    Generell gilt, alles Mist und nie kontrollierbar, was in solchen dubiosen Kräutermischungen drinnen ist!


    Aber ganz ehrlich, Nikotin mit Ersatz-Rauchen entziehen zu wollen, ist meiner Meinung eh nicht der richtige Weg - weder mit Elektrik, noch mit Kräuter. Psychologisch voll Kontra :o

    Dann lieber Pflaster oder so, aber aus der Apotheke, nicht von komischen Shops.


    Gute Besserung!

    Liebe Forenmitglieder und Mitleser,


    leider funktioniert das Ganze nicht wie gewünscht, daher wird die Funktion vorerst abgeschaltet!

    Wenn das demnächst anstehende Update durchgeführt wurde, werden wir uns dieser Funktion vermutlich nochmal annehmen.


    Die App muss man aber nicht deinstallieren, nur das SuS aus der App entfernen ;)


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    LG Franz