Beiträge von Franz

    Dann auch mit den AD weiter Geduld haben, die Wirkung wird sich bestimmt noch intensiver zeigen ...


    Also ich kenne das Therapiezentrum nicht persönlich, aber ich finde das hört sich schon ganz gut an :top:


    10 Monate sind OK und meist gibt es dann noch Nachsorge oder ähnliches.

    Leider hast du nicht geschrieben wie lange du das AD nun schon einnimmst ...

    Klar sollte aber hierbei sein - solche Medikamente brauchen oft Wochen bis die erwünschte Wirkung erzielt wird.

    Zudem kann es auch vorkommen, dass ein Medikament nicht so gut anschlägt und ein Präparatwechsel nötig ist.


    Geduld ist natürlich nicht einfach, aber man kann eben sagen, bei Mehrfachdiagnosen braucht es sehr viel Zeit bis man Besserung verspürt.


    Das ein Arzt in dem Bereich nichts von Flashbacks gehört hat, kann ich gar nicht glauben.

    Grade bei LSD ist das doch keine Seltenheit ...

    Da solltest nicht locker lassen und nachbohren, es immer wieder ansprechen ;)


    Das aktuell nicht von Therapie gesprochen wird, dürfte daran liegen, dass jetzt eben Depris und Psychose im Vordergrund stehen.

    In normalen Krankenhäusern (hier zumindest eine psychiatrische Abteilung, oder?) werden eher Akutsymptome behandelt.

    Für eine weiterführende Entwöhnungsbehandlung sind meist andere Kliniken zuständig - ob Langzeit (etwa 12-18 Monate) oder Kurzzeit (bis etwa 4 Monate).


    Dauerbeschäftigung für's Hirn ist zwar verständlich, aber letztlich ist das Ablenkung vom Problem.

    Vielmehr wird eine Therapie dann schon eher auf Ursachenforschung beruhen, als Ablenkung bringen.

    Hier muss irgendwann ein Gleichgewicht gefunden werden, also manchmal wirklich z.B. durch Sport oder Unternehmungen Abwechselung finden, aber auf der anderen Seite eben auch die Probleme eingrenzen und Strategien zu entwickeln, dass man dauerhaft ohne Suchtstoffe leben kann.


    All das mag dir im Moment fremd oder kaum möglich erscheinen - aber grundsätzlich kann jeder Süchtige ein suchtfreies Leben erarbeiten!

    Das du das anstrebst, zeigt ja, du hast dich der Sache gestellt und dich in Behandlung gegeben :)

    Faktisch ist es jetzt möglich private Nachrichten zu schreiben ==> Konversationen und Erlaubnis dazu


    Auf der anderen Seite würde ich eine Diskussion hier besser finden - andere haben ja ähnliche Probleme und können entsprechend antworten/mitlesen ;)


    Ich denke du musst aber auch nicht auf den Grund einer Trennung genauer eingehen.

    Wenn es dir aber ein Anliegen ist, dann sprich offen drüber und das könntest du ja in der Öffentlichkeit - z.B. einem Café - machen.


    Das Süchtige lügen, gehört zum Krankheitsbild.

    Entweder man kann sich damit auseinandersetzen oder eben nicht.

    Aber das Sprichwort - wer einmal lügt, dem glaubt man nicht - dürfte nicht auf Suchtkranke beschränkt sein.

    Die Behandlung hier scheint auch nicht zu fruchten, trotz Einnahme von Antidepressiva

    Wie lange nimmst du denn AD schon?


    Ob die alles von selbst machen, weiß ich nicht, wobei es dir sicher empfohlen wird.

    Vorausgesetzt du hast dort auch alles so offen erzählt ;)


    Wenn es "nur" um Cannabis gehen würde, dann könnte man sagen, da kann zumindest Hirnchemisch eher nicht passieren und eben dann zurückbleiben.

    Bei den ganzen chemischen Drogen verhält sich das aber manchmal anders, deswegen ist das Zeug ja so gefährlich und da muss man sich schon auch wundern wie bedenkenlos das oft konsumiert wird.


    Was deine Psychose angeht, kann man also nicht sagen, das heilt zu 100% aus ...

    Wenn es bereits die 2. ist, scheint dem nichts zu sein, aber das braucht Zeit und Geduld.

    Aber auch mit einer chronischen Psychose kann man leben - unabdingbar ist natürlich eine Drogenabstinenz.


    Deine HPPD wurde zu 100% diagnostiziert?

    Die Diagnose ist ein langer Weg, letztlich gehört auch noch die neurologische Untersuchung und Labor dazu.

    Daher würde ich erstmal abwarten was nun bei der Besprechung der Diagnose herauskommt :)


    Eine Computersucht ist natürlich nicht hilfreich, ich denke da muss eine langfristige Umstrukturierung passieren und das bedeutet vermutlich Langzeittherapie.

    Wurde davon schon gesprochen?


    Bevor ich da aber weiter aushole, würde ich erstmal Infos von dir abwarten wollen ...


    Was machst du sonst so in deinem Leben?

    Ich denke jeder kann seinen Weg finden, auch wenn es aktuell Probleme gibt, welche ausweglos erscheinen.


    Hast du denn schon Therapie-Erfahrung?

    Hast du schon mal neurologische Untersuchungen durchführen lassen?

    Das ist interessant grany - da muss ich mich mal informieren, ob Blut von mir nicht auch irgendwie nützlich sein könnte.


    Manches ist aber auch nicht nachzuvollziehen, warum mancher nicht spenden darf ... :kotz:


    Bei mir verstehe ich es, wobei da auch andere Meinungen gelten sollten.

    Wegen meiner HEP bin/war ich immer bei einem der führenden Hepatologen Deutschlands in Behandlung.

    Vor einem 3/4 Jahr wurde wegen OP-Vorbereitungen bei mit Blut getestet, die frühere HEP war denen bekannt.

    Als ich wieder kam, wurde mir nahegelegt, ich solle zum Hepatologen - es zeigt HEP C bei mir an, obwohl seit 2005 ausgeheilt ...

    Das hat mich ganz schön durcheinander gebracht, beim HEP-Doc wurde das schnell entkräftet, Antikörper HEP C - die zeigt es immer an, wenn man mal ne HEP hatte.

    Erneut versicherte mir der HEP-Doc, ich brauch es gar nicht mehr angeben, die HEP is durch und es gab noch nie einen Fall wo das Virus nach 15 Jahren einfach so zurück kam - abgesehen von ner Neuansteckung ;)


    Und wenn ich was zurückzugeben hätte, würde ich es gern tun, Konserven hab ich schon literweise verbraucht ...

    Wie PixelDiebin schon sagt, die Therapie dürfte beruflich keine Auswirkung haben.


    Eine Psychiaterin war nicht die richtige Wahl, da bräuchte es wirklich einen auf dem Gebiet erfahrenen Therapeuten/In ;)

    Aktuell würde sich sogar eine stationäre Reha anbieten, da kann dein Kind natürlich mit!

    Aber auch ambulant ist ne Möglichkeit, da bekommt auch gar keiner was mit.


    Mit "einfach weitermachen" ist es sicher nicht getan :(

    Auf der andren Seite kann man grade bei Angstpatienten mit Therapie echt viel erreichen.

    Wenn du was verändern willst, dann bringt warten gar nichts - vielmehr wird es eher schlechter, wenn man nichts unternimmt.

    Servus,


    bist du denn wegen deiner Angststörung (noch) in Behandlung?

    Oder meinst du damit, du müsstest was unternehmen, dass du eine Therapie angehen willst?


    Ob man einfach machen muss, kann ich nicht sagen - das wäre vermutlich zu einfach gefasst.

    Angst um Kinder hat man sowieso als Eltern, aber letztlich müssen die auch das reale Leben kennenlernen.

    Wie alt ist dein Kind?

    Hier mal die gängigen Kriterien zum Blutspenden ==> Wer darf nicht Blut spenden? » Leistung » Laboratoriums- und Transfusionsmedizin » Institute » Kliniken und Zentren » Diakonissenkrankenhaus Flensburg


    Ich kann da als Ex-Junkie und mit (ausgeheilter) HEP C nicht mitreden.

    Aber die Wichtigkeit zeigt das erstellen dieses Hinweises :)


    Hast du keinen Ausweis bekommen?

    Wobei, wenn man den neuen hat, kann man ja selbst nicht mehr sehen wann die letzte Spende war, oder?

    Liebe Forenmitglieder und Mitleser,


    wie vielleicht bemerkt wurde, hab ich in den letzten Tagen immer mal am Erscheinungsbild gearbeitet.

    Hauptaugenmerk liegt immer bei erleichterter Nutzung, aber auch manchmal an exklusiven Veränderungen im SuS-Forum.


    Vor gut einer Woche wurde die Seitenleiste in den Beiträgen verändert - sobald ein Forenmitglied im Profil ein Profilbild hinterlegt hat, wird das eben auch in der Seitenleiste in jedem Beitrag (verkleinert) angezeigt.


    Neu ist nun, die Forenstatistik wird wieder angezeigt, auf Hauptseite sowie Themenübersichtseiten wird wieder genaue Statistik angezeigt - Themen, Beiträge, Antworten, Zugriffe usw. ..


    Jeweils in den Themen (wenn man dort auch Schreibberechtigung hat) gibt es einen neuen + Neues Thema Button.

    So soll das erstellen eigener Themen erleichtert werden, was ja das beantworten der einzelnen Anliegen wesentlich vereinfacht - auch wenn es letztlich um gleiche/ähnliche Themenbereiche geht.


    Für Desktop-Benutzer gibt es eine kleine Neuerung - man kann die rechten Boxen einklappen.

    Das kann bei manchen Bildschirmen nützlich sein, aber mancher will die Boxen-Infos vlt auch grundsätzlich nicht.

    Bei mobiler Nutzung gibt es ja bereits einen extra Button um sich die Boxenleiste anzuzeigen - im Normalfall wird die ja bei mobilen Geräten nicht angezeigt.


    Avatare werden nun wieder wie ganz früher viereckig dargestellt.

    So kann man in der Regel mehr anzeigen lassen, runde Avas stehlen doch einen Teil von normalen Bildern ;)

    Zusätzlich verzichten wir mal testweise auf Avatare bei Zitaten in Beiträgen - so wirken eingefügte Zitate nicht so dominant.


    Im Kopfbereich aller Themen, also über dem Ersten Beitrag, wurde die Infos (rot markiert) eingeschränkt.

    Für die meisten Nutzer sind die eher störend, deswegen die Änderung ...


    Letzter Punkt für Heute ...

    Wenn man Bilder in Themen/Beiträgen aufruft, wurde bisher im Hintergrund alles schwarz angezeigt.

    Die wurde insoweit verändert, dass der Hintergrund nun transparent dargestellt wird und so der Bezug zum jeweiligen Beitrag klar bleibt.


    Die Veränderungen werden nun mal ausgiebig getestet, ob es auch wirklich sinnvoll im täglichen Gebrauch ist.



    Sollten Fragen, Fehler oder Probleme auftauchen, dann bitte ein separates Thema (mit passendem Präfix) im Bereich Kritik, Anregungen & Fragen zum Forum, natürlich auch im neuen Bereich Kritik, Anregungen & Fragen privat/versteckt! oder eine Mail über Kontaktformular.

    LG Franz


    Servus,


    hab mal deine PLZ verfremdet, muss ja nicht gleich jeder wissen wo genau du lebst ;)


    Hier mal ein Anfang ==> Ergebnisse[art][0]=2&tx_einrichtung[comb1]=0&tx_einrichtung[zielgruppe][0]=4&tx_einrichtung[comb2]=0&tx_einrichtung[arbeit][0]=0&tx_einrichtung[comb3]=0&tx_einrichtung[spez_d2][0]=0&tx_einrichtung[comb4]=0&tx_einrichtung[spez_d3][0]=0&tx_einrichtung[comb5]=0&tx_einrichtung[hatspez][0]=0&tx_einrichtung[comb6]=0&tx_einrichtung[ort]=D%C3%BCsseldorf&tx_einrichtung[bundesland]=0&cHash=d66d6af11fbc36d420253c2a323dedd9


    Aber ich würde auch empfehlen, nimm mal Kontrakt zu unseren Partnern von ConAction auf ==> Condrobs ConAction


    Wie ist eigentlich der aktuelle Stand?

    Konsumierst du weiter, hast du das Zeug bei der Hand oder wie ist das alles?

    Wie meinst - was hab ich gemacht?

    Und ja, du kannst alles fragen - ich kann ja meine Antwort immer entsprechend anpassen :D


    Begleiten sollte dich wer, der dir wirklich weiterhelfen kann - also der direkte Suchtberater.

    Du kannst mir gerne deine PLZ via Konversation senden, dann schau ich welche Kontaktmöglichkeiten sich anbieten.


    Sofort anfangen wäre möglich, normal solltest in einer Entgiftungsstation relativ schnell aufgenommen werden.

    Aber ich würde folgenden Weg empfehlen:

    • sofort Termin bei einer Suchtberatung - auf Dringlichkeit beharren
    • dort Konzept erstellen, also Kostenfrage klären usw.
    • dann Entgiftung
    • und dann direkt auf Entwöhnungsbehandlung

    Der Punkt ist nun mal, nicht nur das Kiffen aufzugeben, vielmehr sein Leben irgendwie zu meistern - ohne Drogen und das auch in harten oder belastenden Situationen.


    Wenn man wie du doch ziemlich krass Cannabis konsumiert hat, dann kann man schon von ner Sucht sprechen.

    Daher sollte man das cleane Leben nicht auf's Spiel setzen, wegen paar Tüten auf nem Festival ;)


    Ich kiffe schon lange nicht mehr, aber eher weil mich der Rausch nicht mehr angemacht hat und manchmal auch sehr komisch war.

    Einige Zeit habe ich nur bei meinem Bruder in Ägypten geraucht, also quasi im Urlaub - hier aber dann nie.

    Aber Cannabis ist auch nicht meine Problemdroge - deine vermutlich ja schon ;)


    Mir wäre das Risiko zu hoch und wenn das paar Tage läuft, wird es vermutlich schon schnell zur früher gewohnten Dauerkifferei führen ...

    Also ähnlich wie bei einem Alkoholiker, einmal süchtig - immer süchtig.

    Das gilt nicht für Alkis, das ist der Regelsatz für alle Süchtigen ;)


    Um ehrlich zu sein, klar gibt es Leute die später mal einen rauchen können und nicht voll zurück fallen - aber das ist die absolute Ausnahme.

    Daher meine Antwort - ja, in den meisten Fällen geht's zurück zur Cannabissucht!


    Warum dieses Interesse grade?

    Stehst du schon kurz vorm Rückfall?