Beiträge von Franz

    Ich wünsch dir einfach, dass du irgendwann auch ein gutes Gefühl spüren kannst, wenn du nicht alles mit dir ganz allein ausmachen musst.

    Therapie ist schon so sehr schwer, wenn es aber um Themen geht, die wirklich ans Eingemachte gehen - dann ist es manchmal unvorstellbar krass.


    Aber du solltest auch den Fortschritt sehen, du hast ja darüber bestimmt das deine Thera das überhaupt erfährt!

    Wie grany schreibt, bestimmst auch du wie das Ganze weiter geht, sicher nicht einfach wenn man dem Gegenüber zeigen soll - Stopp, nur bis hier her!

    Grundsätzlich aber eine gute Übung, wenn se auch nicht sofort und immer klappt ;)

    Ich kann das natürlich nicht klar beurteilen, aber irgendwie hat es sicher seinen Grund warum er dich noch begleiten will ;)


    Es sind immer diese 2 Seiten, eben klare Kante zu zeigen und trotzdem weiter zu hoffen!

    Daher, alles macht Sinn meiner Meinung, wenn er mit seiner Sucht konfrontiert wird :thumbup:


    Man sagt ja auch immer, Therapie/Entzug/Entwöhnung bringt nur was wenn man das für sich selbst macht:!:

    Da ist viel wahres dran, aber ganz ehrlich, warum wer anfängt, spielt keine Rolle wenn später irgendwie das Ziel erreicht wird.

    Oft macht man es eben nicht für sich, braucht nen Aufhänger und stellt irgendwann für sich fest - ich muss was ändern und das will ich nun auch.


    Ihr streitet wie Sau und er will trotzdem "nur wegen dir natürlich" mit zur Beratung?

    Frag gar nicht nach dem Sinn, lass es einfach geschehen :top:

    Wenn es dich nicht triggert, kannst du hier ja auch erzählen - wenn du magst - wieso es aktuell schlimmer wird

    Da würde ich mich auch gern anschließen und vlt noch die ein oder andere Frage stellen - aber wenn es dir nicht gut tu, dann einfach unbeachtet lassen und gut is es :)


    Es ist schon sehr ungewöhnlich, wenn man mit 15 die Borderlinediagnose bekommt.

    Warum hast du deine Therapie abgebrochen?

    Wie lief die Therapie ab?

    grany hat ja auch schon nach spezieller Therapie gefragt, deswegen die Frage, was damals für eine Therapie gemacht wurde ...


    Und ja, KK werden diese Behandlung bezahlen und haben gar nicht die Befugnis irgendwelche Therapien einfach so anzusetzen.

    Von der Seite musst also nichts unerwartetes befürchten ...

    Warum versteht dich keiner im Freundeskreis?

    Natürlich kann man nicht von heut auf morgen zur Normalität zurückkehren - dann wäre es ja keine Beziehung gewesen.

    Wenn man liebt, hört das ja nicht einfach auf, egal was passiert ist.

    Manchmal schlägt es in Hass um, aber weder das eine noch das andere würde jetzt helfen ...


    Mal ganz unabhängig von der Sachlage, Trennung ist ja nie toll und braucht seine Zeit.

    Der Punkt ist aber, was macht man selbst - deswegen ja meine Meinung, Kontakt abbrechen und das zum ganzen Umfeld von ihm.

    Diese besagte Dame dürfte ja auch nicht förderlich sein, wenn man sich da noch weiter austauschen würde.

    Vermutlich wird es ja auch zu Treffen kommen, wenn ihr zusammen gewohnt habt - aber das sollte halt so organisiert sein, dass bei Auszug z.B. immer wer von dir dabei ist.


    Es kann gut sein dass dein Ex so drauf ist - mir scheint aber auch, hier nimmt wer seine Sucht als Entschuldigung für alles auf der Welt.

    Ich kenne/kannte aber genug süchtige Leute und mich eben eingeschlossen, die nicht um Entzug zu verhindern, jegliche Moral oder Rationalität verloren haben.

    Natürlich hab auch ich Sachen gemacht auf die ich nicht stolz bin, aber ich hätte mich nie auf den Strich gestellt oder ähnliches ;)

    Aber das meine ich gar nicht verwerflich, viele finanzieren so ihre Sucht, aber viele haben auch klare Grenzen.

    Servus Noface,


    ich meinte das auch nicht so, als wenn du lügen würdest, vielmehr eben deren Kompetenz wollte ich anzweifeln ;)

    Wenn die denn meinen Cannabis hilft dir, dann sollte es auch verschrieben werden - bei Euch eben als Spray oder so ...

    Aber scheinbar ist das in Österreich ja noch schwieriger als bei uns hier in Deutschland.

    Das meinte ich auch mit Anleitung, wie man kifft, muss man dir sicher nicht zeigen :D

    Ich weiß nicht wie lange dein ganzes Leben schon geht und wie lange du Therapie versucht hast

    Vlt gehst je bei Zeiten noch näher drauf ein ;)


    Aber mal anders gefragt, wie lange konsumierst du schon und wie schaute deine letzte lange Pause aus - auch in Hinsicht Medikamente

    Nun, wenn deine Psychiater das so sehen, was ich bezweifle, dann sollten die dich auch genauer anleiten ;)


    Wenn du immer Pausen machst, wie soll das funktionieren?

    Allein diese Schwankungen bringen doch alles durcheinander ...

    Dazu dann noch Cannabis von der Straße - mit dem man meiner Meinung nicht therapeutisch arbeiten kann - bringt genauso wenig Konstanz in deine Hirnchemie.


    Grade wenn Depressionen ohne äußere Einflüsse kommen, dann ist doch eine perfekte medikamentöse Einstellung sehr wichtig.

    Ich weiß nicht wie lange dein ganzes Leben schon geht und wie lange du Therapie versucht hast - aber ich weiß, sehr selten klappt das beim ersten Anlauf.

    Ich habe das Thema mal in den Bereich hier verschoben - es geht ja um eine sagen wir mal Angehörigen und Sucht.


    Was erwartest du nun Nelofe ??


    Ich meine, du hast nun 2 Möglichkeiten - entweder du gehst aus dieser Beziehung raus oder eben nicht.

    Du hast zwar Schluss gemacht, ok, aber warum quälst du dich dann mit dieser anderen Frau rum?


    Natürlich verstehe ich, du bist maßlos enttäuscht, aber es geht doch letztlich jetzt um einen klaren und abschließenden Schlussstrich.

    Letzteres muss natürlich nach Außen getragen werden, aber hauptsächlich geht es doch um dich ganz allein!!

    Deine Seele kannst du vlt mit therapeutischer Begleitung etwas reinigen, in einer SHG für eben betroffene Partner oder so ...


    Für dich hoffe ich, du stellt jegliche Kommunikation zu deinem Ex und dessen Umfeld ein, schaust was du nun machen kannst und lässt dich nicht wieder auf ein 3. Chance oder 100. eben dann irgendwann mal ein.

    Süchtige machen oft viele schlimme Sachen, aber dennoch würde ich nicht schreiben wollen, dass alle Süchtigen weder moralisch noch rational denken könnten ;)

    Servus Sammy13


    da du im Angehörigenboard schreibst, nehme ich einfach mal an dein Partner oder sonstiger Nahestehender ist Koksabhängig, richtig?


    Natürlich gibt es glückliche Lebenswege, aber dazu müsste man ja wissen was du als glücklich bezeichnen würdest.

    Wenn es nur darum geht, dass man ohne Koks leben kann - dann eindeutig ja, aber das betrifft ja alle Drogen.

    Ich war mal Kokainabhängig, heute nehme ich keine illegalen Drogen mehr, ist das nun automatisch Glück?


    Hoffentlich kommst du nochmal und beschreibst doch dein Problem etwas genauer, dann kann man auch besser antworten und vlt eben das in etwa liefern, was du suchst.

    Wenn du die abhängige Person bist, dann würde ich das Thema verschieben und auch ganz andere Antworten geben ;)

    es kommt mit vor, dass mir ein Botenstoff im Gehirn fehlt bzw. zu wenig vorhanden ist.

    Dann würde ich mal empfehlen, hör als erstes mit dem Kiffen auf :P

    Beispiel ==> Cannabis und Serotonin??

    Dopaminhaushalt wird auch durch Cannabis beeinflusst ...

    Wenn man also ganz ehrlich an die Sache rangeht, dann muss man schon überlegen, wie ein AD wirken soll, wenn es durch andere Substanzen zusätzlich beeinflusst wird.


    Scheinbar suchst du nach einer technischen Lösung - ich nehme mal diese Tabletten und alles wird gut ...

    Ich denke das gibt es in den wenigsten Fällen, in der Regel dürfte therapeutische Begleitung erforderlich sein.

    Wie shalin schreibt, die Kombi macht es meist ;)

    Nicht direkt in der Erwartung, dass Sie in Zukunft kein Verhalten mehr zeigt, welches mich zur Weißglut treibt sondern eher damit Sie versteht warum ich so reagiert habe.

    Ganz ehrlich, das kann vlt mal klappen wenn das irgendwann mal vorgefallen ist, aber wenn das immer mal passiert, dann wird das Gespräch nicht mehr den gewünschten Erfolg mit sich bringen.

    Genauso dürfte es mit Entschuldigungen sein, wenn die zu häufig kommen, wird man das irgendwann nicht mehr ernst nehmen.


    Ob du das mit Meditation in Griff bekommst, kannst nur du beurteilen, aber ich denke wenn du das aus früher Kindheit ja auch kennst, wäre eine therapeutische Unterstützung vlt für dem Moment das Bessere.

    Dabei kann es ja letztlich dann auch auf Entspannungstechniken hinauslaufen, aber meiner Meinung sollte einfach mal das Gespräch mit einem Profi gesucht werden :)

    Lyrica hat nicht nur bei dir einen hohen Suchtfaktor - viele beschreiben das als Betroffene.

    Generell ist aber bei Schmerzen immer die Frage, kann ich eine Abhängigkeit in Kauf nehmen, wie wirkt sich das in meinem (Sucht-)Leben aus!

    Für mich gibt es da nur eine Lösung - das muss mit einem erfahrenen Schmerztherapeuten abgeklärt werden - am Besten sogar in einem Schmerztherapie, egal ob Tagesklinik oder stationär.


    Wenn diese SHG langfristig nicht passt, dann kannst ja wechseln.

    In dem Moment wo du Cannabisfrei lebst, könnte es aber schwierig werden ...

    Warum von der SHG-Dame aber so ne merkwürdige Ansage kommt, da sag ich lieber nix dazu :kotz:


    Solche Sportarten sind sicher nicht verkehrt, normal sag man ja:

    In erster Linie ist Kung Fu nicht Kampf, vielmehr ein Konzept über Lebensführung.

    Welche die sich nicht konstant durchs Leben lügen auf Kosten von anderen. Welche die nicht zu gewalttätigen Explosionen neigen.

    Das tun ganz "normale" Menschen genauso, das muss nichts mit dieser Diagnose zu tun haben :P

    Grundsätzlich passt es aber schon allein deswegen nicht, weil nicht mal ne sichere Diagnose gestellt wurde - so deine Worte ...


    Ich finde der TE hat doch einige Antworten bekommen, letztlich sogar ähnlich wie für dich - pauschal kann man das so nicht beantworten.

    Und wer sich mit dieser Erkrankung auseinandersetzt, der weiß auch, kaum eine Diagnose ist so schwer zu stellen wie eben diese - weil es eben tausende verschiedene Symptome gibt und die nicht allein auf Borderline zurück gehen.

    Gott sei Dank ist aktuell wieder etwas mehr Ruhe in das Thema gekommen, es gab Zeiten wo jeder mit SVV automatisch Bordi war usw. ...


    Meine Pauschalantwort wäre trotzdem immer - ja man kann vertrauen, aber wie bei allen anderen Menschen kann dieses Vertrauen auch mal ungerechtfertigt sein.

    Zum schließen des Thema sehe ich daher keine Veranlassung, aber manchmal gibt es eben verschiedene Ansichten, deswegen alles cool TimmNichtKing

    Hallo Scarhand87


    Wie nimmst du Tramal, also Retard oder was sonst?

    Wann nimmst du deine Tabletten?


    Jeden Tag 12mg reduzieren ist schnell, aber es kommt ja immer drauf an was du willst!

    Mal davon abgesehen, wenn man schnell abdosiert, kann es immer mal (je nach genereller Verfassung) zu medizinischen Notfällen kommen - z.B. Krämpfe usw. ...
    Dazu kommt natürlich Entzug, auch das ist abhängig wie schnell man reduziert.


    Hier paar Beiträge aus dem SuS:

    Warum nimmst du Tramal und kannst du jetzt einfach drauf verzichten?

    Wer verschreibt dir Tramal?

    Nimmst du weitere medikamente, vlt auch AD's?


    Generell sollte so ne Aktion immer mit dem behandelndem Doc durchgeführt werden!

    Wie schnell man reduzieren kann/soll, hängt ja von deinem Gesundheitszustand ab ...

    Dann stellt sich natürlich die Frage, wenn du bisher Schmerzmittel gebraucht hast, wie soll das in Zukunft sein?

    Ich denke schon das du nicht ganz gesund schläfst, vlt eben unbewusst ...

    Auch wenn du schläfst, stimmt eventuell was nicht mit den verschiedenen Schlafphasen oder so.

    Wenn Schlaf nicht optimal ist, dann ist eben Konzentration und Leistungsfähigkeit eingeschränkt - wie von dir beschrieben.

    Vlt nochmal alles über Bluttest abklären lassen, manchmal sind es ganz kleine Bausteine mit großen Auswirkungen.


    Du hast 10 Jahre gekifft, du solltest mehr Geduld mit dir haben!

    Wenn man so lange Zeit Hirn und Körper mit Drogen belastet, dann kann das nicht in paar Wochen erledigt sein.

    90 Tage ist so eine Regel, ein statistischer Wert - es kann auch gut mal länger dauern, genauso wie es bei anderen schneller geht.

    Was wesentlich ist, Cannabis bringt meist keine gravierenden Dauerschäden mit sich, also kann man drauf vertrauen dass es wieder wird - wann kann aber niemand zu 100% sagen :(

    Hey was geht (bei dir ab)? :1:


    Ich welcher Scheiße sitzt du denn?

    Ganz ehrlich, Scheiße einer Suchterkrankung schau ganz anders aus ...


    Aber du hättest einen Vorteil, du kannst es selbst steuern und entscheiden, dass es nicht zu einer richtigen Scheiße wird!!
    Das meine ich wirklich ernst, aber nun mal zu deinem Text.


    Ich verstehe nicht was du alles riskierst und was das mit der Scheidung deiner Eltern zu tun hat.

    Ok, mancher Arbeitgeber akzeptiert z.B. eine Strafanzeige wegen Drogen nicht, ob der dich aber deswegen kündigen kann, bezweifle ich.

    So lange es keine Auswirkungen für den Job hat, was ich eher bezweifle (und wenn jetzt noch nicht, dann wird es irgendwann kommen), sehe ich da kein Problem.

    Das du deinen nicht vorhandenen Führerschein gefährdest, muss ich dir bestimmt nicht sagen, das wissen die meisten Kiffer.

    Genauso wenig verstehe ich, was soll das Jugendamt für ein Problem haben?

    Ok, die würden euch vermutlich zu nem Gespräch einladen, aber mehr ist doch da nicht zu erwarten ...


    Vlt erklärst du mir auch noch, was dieses selbständige Leben genau sein soll.

    Der Entschluss scheint ja von Vater und dir beschlossen, also was wurde da besprochen oder besser ausgemacht?


    Den Bonus des Rausches kann ich ja noch nachvollziehen, da würde ich auch nicht groß rum reden, wenn ich nicht dein Alter wüsste.

    Aber auch das wird dem verantwortungsbewussten Kiffer bekannt sein, kiffen als Jugendlicher ist nun mal nachgewiesen schädlich!

    Das du aber meinst, du könntest psychische Erkrankungen mit Kiff behandeln, dann muss ich den verantwortungsbewussten Konsumenten anzweifeln :(

    Woher stammen eigentlich diese Diagnosen?


    Depressionen - niemals, wenn dann überdeckst du Depris nur und das wird sich irgendwann umkehren

    AHDS - in den USA ist das anerkannt, aber bei uns wird das zum größten Teil nicht so geteilt ==> 2017-07_stellungnahme__adhs_und__cannabis_(00000002).pdf

    Migräne - kann helfen, aber ich meine nicht mit Cannabis von der Straße und ohne sonstigen medizinischen Unterstützungsmöglichkeiten


    Kurz und gut, Selbstmedikation mit Cannabis ist nur in ganz wenigen Einzelfällen sinnvoll, bei einem jungen Menschen wie dir halte ich es für den absolut falschen Weg.


    Vlt beschreibst du uns mal grundsätzlich dein Konsumverhalten und was sooo toll am Kiffen ist, dass du dir ein Leben ohne Kiff nicht vorstellen kannst :top:


    So mein hübscher, eines sollte dir klar sein - letztlich kannst nur du dir selbst helfen :baby:

    Servus xpmacapple


    Super Entscheidung, das wird schon :top:


    Als ersten Tipp will ich dir unsere Partnerseite lass-das-gras.de ans Herz legen.


    Ansonsten

    • Viel frische Luft
    • Vllt etwas Sport
    • Wieder alle Utensilien wegwerfen
    • Für Schlaf vllt Tees in der Apotheke besorgen
    • Ehrlich zu dich sein
    • Weiter hier berichten :1:

    Viel Erfolg, bin am Handy, daher Kurzform ...

    Leider kann das Schlafen echt ein längeres Problem werden, aber normal wird es sich bessern - wenn's auch mal paar Wochen länger dauert.

    Grundsätzlich solltest da mal ganz normale Hausmittelchen testen - ganz unabhängig von Cannabis.

    So blöd es sich anhört, bei mir hat wirklich die lauwarme Milch mit Honig oft bisserl geholfen und das mach ich auch heute noch, wenn ich mal nicht pennen kann.


    Also wenn 40 alt is, was sind dann ganesha und ich? :D

    Ich würd mich gern wie 40 fühlen :]