Beiträge von Franz

    Liebe Forenmitglieder und Mitleser,


    da wir ja keine Galerie mehr haben, können jetzt Bilder im eigenen Postfach gepostet werden.

    Es sollte natürlich nicht zu extrem werden, aber vorerst wird es mal nur folgender Beschränkungen geben:

    • Anhangsgröße 1 MB
    • Formate - gif, jpg, jpeg, png, bmp
    • Vorzugsweise als Vorschau einfügen oder nicht im jeweiligen Beitrag einfügen - Original kann anstrengend werden, wenn 10 Bilder in voller Größe erscheinen:P



    Sollten Fragen, Fehler oder Probleme auftauchen, dann bitte ein separates Thema (mit passendem Präfix) im Bereich Kritik, Anregungen & Fragen zum Forum, natürlich auch im neuen Bereich Kritik, Anregungen & Fragen privat/versteckt! oder eine Mail über Kontaktformular.

    LG Franz

    Liebe Forenmitglieder und Mitleser,


    manchmal möchte man eine Konversation (PN) nur mal schnell lesen, aber nicht vergessen ...

    Auch will man vielleicht nicht gleich zeigen, dass man die Nachricht gelesen hat.


    Dafür die neue Funktion, so kann man eine gelesene Nachricht als ungelesen markieren - dementsprechend wird die auch jedem selbst weiter als Neu angezeigt.

    Funktion erklärt sich von selbst, einfach den Button klicken!




    Sollten Fragen, Fehler oder Probleme auftauchen, dann bitte ein separates Thema (mit passendem Präfix) im Bereich Kritik, Anregungen & Fragen zum Forum, natürlich auch im neuen Bereich Kritik, Anregungen & Fragen privat/versteckt! oder eine Mail über Kontaktformular.

    LG Franz

    Hallo Franz,

    ich meine damit, dass wenn ich es von jetzt auf gleich absetze, ob mein Konsum zeitlich zu kurz war, um wirklich starke Entzugserscheinungen zu bekommen.


    Viele Grüße

    Wenn möglich solltest du es langsam ab dosieren ...


    Entzugserscheinungen sind aber nicht immer nur von der Einnahmedauer/-menge abhängig, vieles ist auch psychisch bedingt.

    Die Dias sind aber auch nicht wenig, wenn man die nicht gewohnt ist ...


    Bin gespannt ob du dich nochmal meldest, deine Aktionen sind nämlich schon echt krass!

    Auf der anderen Seite geht es ja erstmal um deine Fragen - schimpfen kann man später immer noch :P

    Liebe Forenmitglieder und Mitleser,

    folgende Anfrage wurde an uns gestellt und gerne unterstützen wir das:


    Hallo, mein Name ist Barbara und ich studiere an der Uni Bielefeld Erziehungswissenschaft, derzeit schreibe ich meine Masterarbeit zum Thema „Das Leben danach“, bzw. „Das Leben von Frauen nach selbstverletzendem Verhalten" ihr Umgang mit den Narben“. Dafür suche ich Frauen, die sich seit mindestens einem halben Jahr nicht mehr selbst verletzt haben und bereit sind sich mit mir über ihr Leben und ihre körperlichen/physischen Narben zu unterhalten.

    Euch erwartet kein klassisches Interview mit Frage-Antwort-Spiel, im Gegenteil, ihr entscheidet, wovon ihr erzählt.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es schwierig ist und Überwindung kostet über das Thema zu sprechen, trotzdem hoffe ich, dass ihr euch meldet. Es gibt verschiedenste Arbeiten zu dem „Warum und Wieso“ und auch Behandlungsmethoden von SvV, mit der Zeit „danach“ hat sich jedoch noch keiner beschäftigt. Nur weil das Verletzen, die Symptomatik, die „Krankheit“ beendet ist bedeutet das nicht, dass die Betroffenen sich keinen Herausforderungen mehr gegenüber stehen sehen. Um diese Herausforderungen geht es mir. Ich möchte herausfinden, wie sich das Leben nach SvV gestaltet, ob und wenn ja welche Herausforderungen und Probleme es gibt und wie damit umgegangen wird. Wie bereits gesagt würde euch kein Fragebogen erwarten, sondern ihr dürft einfach erzählen. Auch wenn es mir um das „Danach“ geht werde ich euch darum bitten mir von eurem Leben, also auch dem „Davor“ & „Währenddessen“ zu erzählen, denn um das „Danach“ verstehen zu können ist Wissen über das „Davor“, „Währenddessen“ notwendig. Aber auch hier entscheidet ihr allein was ihr erzählt, ich stelle lediglich Nachfragen, wenn ich etwas noch nicht ganz verstanden habe.

    Wie würde das Ganze jetzt genau ablaufen?

    Ihr meldet euch bei mir, wir klären noch offene Fragen und vereinbaren dann ein Treffen. Für dieses Treffen solltet ihr euch mindestens 2 Stunden Zeit nehmen, besser wäre mehr. Mag euch vielleicht lang vorkommen, aus Erfahrung: die Zeit ist schneller rum als man glauben kann. Außerdem möchte ich sicherstellen können, dass wir einen entspannten Abschluss finden können. Das Treffen sollte an einem ruhigen Ort statt findet, wo ihr euch wohlfühlt, meist ist da das eigene Zuhause das Beste.

    Das Gespräch wird aufgezeichnet und die Audioaufnahme danach transkribiert, das heißt verschriftlich, dabei werden alle Namen ausgetauscht. Dadurch wird sichergestellt, dass keiner anhand der Daten auf euch schließen kann. Die Daten als solche werden nur im Zuge meiner Masterarbeit besprochen und das mit Diskretion. Anonymität und Vertrautheit werden so gewehrt.

    Weiter unterliegt eure Teilnahme der Freiwilligkeit, das heißt ihr könnt das Gespräch jederzeit beenden und auch im nachhinein noch die Löschung all eurer Daten veranlassen.

    Solltet ihr nach unserem Gespräch Redebedarf haben, egal wie das Gespräch geendet ist, könnt ihr euch selbstverständlich jederzeit bei mir melden.

    Was habt ihr davon?

    Leider bekomme ich für die Arbeit keine finanzielle Förderung und kann euch entsprechend keine finanzielle Entschädigung anbieten. Ihr würdet mir jedoch sehr helfen, ich hoffe mit meiner Arbeit anderen Betroffenen helfen zu können und vielleicht könnt ihr für euch selber auch etwas aus dem Gespräch ziehen.


    Falls ihr noch Fragen habt oder noch besser mitmachen wollt, dann meldet euch unter:

    master.narben@gmx.de

    oder

    0177 – 5190117



    Wir haben alle Angaben geprüft und auch nochmal mit folgenden Text nachgefragt:


    Servus,


    wir können das gerne posten, aber persönliche Treffen werden eher nicht zustande kommen – können wir uns jedenfalls nicht vorstellen.

    Warum keine Onlineumfrage?

    Dafür gäbe es kostenlose Möglichkeiten ...

    Persönliche Treffen oder Telefoninterviews werden kaum Betroffene machen …


    Also was tun?


    LG

    Team SuS


    Antwort:


    Hey,


    Mir ist bewusst, dass sich kaum wer finden lassen wird. Eine Onlineumfrage ist auf Grund der Besonderheit der Erhebungsart nicht möglich. Es gibt keinen Fragebogen sondern nur Erzählaufforderungen. Das lässt sich leider nur persönlich umsetzen...


    Ich brauche lediglich 3-4 Personen und hoffe wenigstens die finden zu können.


    Mit freundlichen Grüßen

    Barbara


    Also unterstützen wir das gerne und hoffen, es finden sich Interviewpartner :)


    LG Franz

    Servus Dino1107,


    es ist schön wenn du deiner Freundin beistehen möchtest, aber es macht wenig Sinn sie unter Druck zu setzen.

    Da sie scheinbar in therapeutischer Behandlung ist, solltest du auf diese Behandlung vertrauen ...


    Man muss verstehen, sie macht das ja nicht um Ihr Umfeld zu verletzten, der Hinweis das es dich verletzt, dürfte eher contra-produktiv sein.

    Es ist ihr Ventil, auch wenn es für Außenstehende kaum verständlich ist.

    Wichtig ist, dass ihre Wunden gut versorgt werden und weiter therapeutische Hilfe in Anspruch genommen wird.

    Ansonsten kannst du nur weiter für sie da sein und hoffen!


    Reden ist immer gut, aber wenn sie das nicht will, dann muss man das so auch akzeptieren - es geht halt nicht immer.

    Wenn du helfen willst, dann lass sie entscheiden wie so eine Hilfe aussehen könnte.

    Zwang, Druck und andauernde Hinweise wird sie ablehnen.


    So schlimm es ist, ändern kann nur sie selbst etwas daran, mit professioneller Hilfe eben.

    Thedon01 vielleicht solltest du mal ein eigenes Thema erstellen, so kann man jeweils jedem einzeln antworten und es entsteht nicht so ein Durcheinander ;)

    Bedenke bitte auch, viele wollen nicht "versteckt" alles abhandeln und wählen explizit den Weg öffentlicher Beiträge!

    Servus Liada,


    ein Drogentest würde dir eher wenig bringen, das er konsumiert, scheint ja unstrittig zu sein ;)

    Und ohne sein Zutun ist das auch nicht umsetzbar ;)


    Wenn wer mehrere Jahre Koks konsumiert, dann kann man kaum glauben, dass er das nicht brauchen würde.

    Bei diesem Suchtstoff muss man unterscheiden, eine klare körperliche Sucht entsteht da nicht so, wie man es z.B. von Heroin kennt.

    Dennoch kann man Entzug bekommen, der zeigt sich aber eher in psychischen Auffälligkeiten.

    Angststörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Depressionen und sogenannten Kokainpsychosen sind hier möglich ...

    Natürlich gibt es auch körperliche Folgen, hierbei kommt es darauf an wie man konsumiert - meist ja nasal.


    Wenn Kinder mit betroffen sind, dann muss gehandelt werden, mal abgesehen davon, dass Kokain ein sehr teurer "Spaß" ist :(

    Keine Ahnung wie und wann er konsumiert, in den meisten Fällen wird es aber auch zu Kindkontakt kommen. Das ist wirklich unverantwortlich und sollte unterbunden werden.

    Hier ist auch der erste Ansatz, ihm muss klar gemacht werden, dass euer Kind gefährdet wird. Zum Einen weil man zu berauscht ist, zum Anderen weil man unter psychischem Entzug sehr gereizt und aggressiv sein kann.


    Woher stammen denn deine Infos? (es wird davon gesprochen ...)


    Man muss nicht gleich eine Ehe wegwerfen, aber klare Kannte musst du als Mutter schon zeigen - du hast Verantwortung deinem Kind gegenüber.

    Zudem sollte man nie unterschätzen wie viel Kinder schon in frühen Jahren mitbekommen, den Schaden bemerkt man dann oft erst viele Jahre später.


    Warst du denn bei der Beratung? Wenn nicht, dann solltest das unbedingt machen, die können dich unterstützen und Hilfe wirst du vermutlich brauchen!

    Nun, dann wird es Zeit dass du klare Regeln aufstellst!

    Du wirst ihm bei solchen Voraussetzungen kaum helfen können, aber dich eben selbst schützen müssen.


    Das könnte z.B. sein, dass du keinen Konsum in deiner Gegenwart hinnimmst, soll er doch wo anders kiffen!

    Scheinbar ist er auch gar nicht in der Lage eure Beziehung richtig einzuschätzen oder es ist ihm wirklich egal :(

    Ich würde erneut das Gespräch suchen und klar aufzeigen, so kannst du nicht weiter machen!!

    Entweder er kommt entgegen oder du musst die Beziehung überdenken - von Familienplanung mal ganz abgesehen, die wird unter diesen Umständen nicht umsetzbar sein.


    Ob solche Ansagen was bewirken, wird man sehen, aber zumindest erledigst du deinen Teil daran.

    Mehr als reden und klare Regeln aufzustellen ist dir nicht möglich, nur wenn du da was in den Raum stellst, musst du es auch konsequent verfolgen.

    Manche Phasen gehen wirklich vorbei, doch hier scheinen doch Suchttendenzen gegeben zu sein und die löst man nicht allein mit dem Aufhören - es gehört auch aufgearbeitet.

    Ansonsten ist es wie du schreibst, ein Rückfall ist jederzeit möglich und so kann man ja nicht ein weiteres Zusammenleben planen ...

    Servus David0906,


    das sind schaurige Erlebnisse, aber leider kein Einzelfall.

    Ich hoffe du bist mittlerweile bei 25 kifffreien Tagen!!


    Gab es schon mal psychische Auffälligkeiten bei dir?

    Oft "unterdrückt" Cannabis solche Probleme und wenn man absetzt, kommen die mit einem Schlag hoch.

    Wenn diese Panikanfälle nicht schnell aufhören, dann sollte jedenfalls ein Profi hinzugezogen werden!


    Vielleicht wäre ja unser Partnerprogramm Lass das Gras was für dich - auch wenn man schoin ne Zeit clean ist, kann es gut unterstützen :)

    Servus BlackOak,


    sicher beschreibst du Suchtverhaltensauffälligkeiten, aber wie du schon schreibst, wird nur dein Freund was dran ändern können.

    Familienplanung würde ich sicher auch mal zurückstellen, so macht das wenig Sinn.


    Das wesentliche schreibst du aber auch - du entdeckst an dir Co-Abhängigkeit!!

    Hier und nur hier kannst du selbst was unternehmen, wenn du da nichts ran gehst, wird es für dich immer unangenehmer.

    Schon die Anzeichen, du schaust wie oft er raucht, was er verheimlichen könne usw., werden dich krank machen.


    Was sagt er denn zum Punkt Familienplanung und Zukunft?

    Es macht wenig Sinn ihm dauend irgendwas vor zuhalten, du zeigst ihm ja immer aufs Neue, dass er nicht klar kommt und dann aggressiv wird.

    Auch wenn es dir schwer fällt nun konsequent zu sein, daran wird kein Weg vorbei führen.

    Du wirst dir überlegen müssen was du wirklich willst und wie du dir ein weiteres Zusammenleben vorstellen kannst.

    Ein gemeinsamer Besucht bei der Suchtberatung wäre ein erster Schritt - wobei ich denke den wird er nicht wollen ;)

    Aber du kannst dir da wertvolle Tipps holen, es gibt auch Angehörigen-SHG's, welche gut unterstützen.


    Je nach dem was dieses "einschneidende Erlebnis" war, da könnte der Schlüssel liegen und solche Dinge vergisst man nicht einfach.

    Hier sollte aber therapeutische Hilfe angenommen werden, aber auch hier muss er letztlich selbst tätig werden.


    Fahr halt mal ein paar Tage mit ner Freundin in Urlaub oder so, einfach mal um zu zeigen, dein Leben besteht nicht nur aus ihm ;)

    Servus Frauke33,


    deine Schwiegermutter dürfte da wenig ausrichten können, wobei natürlich auch Großeltern ein Umgangsrecht haben.

    Wenn aber nach wie vor Suchtkrankheit in der Familie bestehen, kann deine Anwältin sicher da noch einiges erreichen - z.B. Umgang nur unter Aufsicht mit dem Jugendamt oder so ...

    Ich gehe davon aus, du hast das Umgangsrecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht, oder?

    Deine Schwiegermutter kann nicht einfach überall auftauchen, ohne Absprache mit dir, da solltest du ebenfalls über deine Anwältin klare Grenzen ziehen.

    Der Kindergarten muss sich daran halten, also sollte das auch dem Kindergarten mitgeteilt werden, wie die aktuelle Gerichtsentscheidung festgelegt wurde.


    Das du als Mutter Sorge hast, das kann man natürlich verstehen, aber es gibt nun mal auch den Vater!

    Auch hier könnte begleiteter Umgang mit dem Vater wegen immer noch bestehender Suchterkrankung angestrebt werden - aber ganz ausschließen wird sich das nicht lassen, solange der Vater alle Abmachungen umsetzt.

    Tests verfälschen ist sicherlich nicht ausgeschlossen, aber doch eher unwahrscheinlich.

    Aber auch hier kann deine Anwältin sicher nachhaken und weitere unangemeldete, kurzfristige Tests beantragen.


    Ich denke, auch wenn der Vater Suchtkrank ist, sollte euer Kind die Möglichkeit des Umgangs bekommen.

    Natürlich darf da nichts vor fallen, was einem Kindeswohl entgegen spricht.

    Unterschätze nicht die Kinder, die merken sehr schnell ob was schief läuft und in einem gewissen Alter wird das Kind auch dementsprechend selbst entscheiden.

    Ob ein Buch da viel weiterhilft, mag ich mal bezweifeln, viel angebrachter wäre eine Angehörigen-SHG oder -Beratung.

    Liebe Forenmitglieder und Mitleser,


    folgende Anfrage wurde an uns gestellt und gerne unterstützen wir das:

    Sehr geehrte Damen und Herren,


    im Rahmen unserer Masterthesis zum Thema "Elternschaft und Sucht" suchen wir Menschen, die Drogenabhängig sind und ein oder mehrere Kinder haben UND an unserer Onlineumfrage teilnehmen.

    Unser Ziel ist es durch bessere Forschung die Hilfsangebote für süchtige Eltern zu verbessern. Die Umfrage ist selbstverständlich anonym.


    Wäre es möglich unser Bild, welches für die Umfrage wirbt in Ihr Forum zu stellen? Ich schicke es Ihnen im Anhang dieser Mail als PDF und als JPG Format zu. Dort findet man den Link zur Umfrage und einen QR Code.


    FEP Fragebogen für suchtkranke Eltern


    Unter allen Teilnehmern verlosen wir insgesamt 6 Amazon-Gutscheine in Höhe von 10 Euro.


    Über Ihre Mithilfe und eine Rückmeldung wäre ich sehr dankbar.


    Mit freundlichen Grüßen,

    Kerstin Flechtker


    Hier die angesprochene Datei/Bild:


    Oder als PDF:

    Aushang.pdf


    Und Hier nochmal der Link zur Studie:

    ==> FEP Fragebogen für suchtkranke Eltern


    Wie immer bitten wir um Teilnahme an dieser Studie.

    Klar erfordert das Zeit, aber nur wenn Betroffene auch mitwirken, kann Änderung und Besserung in diesen Bereichen erfolgen.


    LG Franz

    Servus david23,


    erst mal Glückwunsch für deinen Werdegang, schon da solltest du vielleicht mal sehen, du bist einer der Wenigen die das überhaupt geschafft haben :)


    Sicher kann man es "Jammern auf hohem Niveau" nennen, aber wenn man nicht glücklich mit seinem Leben ist, so darf man auch jammern!

    Der Weg, was man alles rausholen kann, dürfte viele ehemals Süchtige begleiten.

    Oft ist da die Frage, verlangen wir uns nicht zu viel ab, weil wir ja mal nicht "normal" waren und nun alles besser machen "müssen"?


    Wenn wer viele Jahre süchtig war, dann braucht es leider auch oft viele weitere Jahre, bis man seien Weg findet.

    Auch hier solltest du berücksichtigen - schon allein dieser Umstand führt bei vielen zu Rückfällen.

    Du aber kümmerst dich um deinen Werdegang, unterstützt dich mit SHG's und gehst erneut zur Therapie.


    Wer verschreibt dir eigentlich das Medikament?

    Vielleicht kann da noch ein anderer Weg eingeschlagen werden, aber das dürfte auch Bestandteil der aktuellen Therapie sein/werden.


    Was für einen beruflichen Werdegang hast du denn eingeschlagen?


    Ich verschiebe dein Thema mal in den Bereich "stoffgebundene Süchte", waren ja dein Problem ;)

    Servus,


    kann mir wer sagen was dieser Tag bedeutet?

    So richtige Informationen finden sich im Netz nicht, eigentlich wollte ich darüber berichten, aber wirkliche Aktionen habe ich nicht gefunden ...


    Scheinbar interessiert sich kaum wer dafür :(

    Liebe Forenmitglieder und Mitleser,


    heute haben wir die Funktion erweitert, nun wird auch bei jedem Download der persönlichen Daten die Funktion Benutzer-IP-Log berücksichtigt.

    Das heißt, jegliche Daten eines Mitglieds können nun selbst abgerufen und als Datei heruntergeladen werden.

    Natürlich kann es nach der DSGVO auch bei uns beantragt werden - aber es würde sich hierbei um die gleiche Datei und Inhalt handeln ;)


    Damit sind für uns alle nötigen Umsetzungen der aktuellen DSGVO abgeschlossen und wir hoffen das nicht gleich was neues nachkommt.

    Leider gibt es ja noch einige weitere Planungen der EU, welche ähnlich krasse Umsetzungen erfordern -



    Sollten Fragen, Fehler oder Probleme auftauchen, dann bitte ein separates Thema (mit passendem Präfix) im Bereich Kritik, Anregungen & Fragen zum Forum oder eine Mail über Kontaktformular.

    LG Franz


    • hatte Hochwasser, in München kaum zu glauben
    • trägt natürlich alle Schäden selbst, wer hat schon in der Großstadt ne extra Hochwasserversicherung ;)
    • ist genervt vom andauernden rauf/runter laufen wegen Bautrockner im Keller

    Liebe Forenmitglieder und Mitleser,


    eben haben wir unsere Facebookseite deaktiviert - es ist nicht absehbar ob wir das wieder ändern.


    Die Seite wurde zu Informationszwecken bei Ausfällen oder Updates genutzt, aber eine direkte Verbindung zum Forum gab es nicht.

    Das war insoweit praktisch, wenn man nicht wusste, warum das Forum z.B. nicht erreichbar war.

    Weder Login, noch direkte Verlinkung war für uns wichtig ...


    Die aktuelle DSGVO und ein aktuelles Urteil des EuGH zwingt uns aber nun zu diesem Schritt.

    Der EuGH hat entschieden, dass Facebook und die Betreiber von Fanseiten gemeinsam für die Verwertung der Daten zuständig sind – natürlich ein Witz, weil keiner weiß was Facebook mit all den Daten wirklich genau macht :D

    Klar könne man vorerst noch Risiko gehen und abwarten, aber da diese Seite nicht direkt mit dem Forum zu tun hat, gehen wir aktuell einfach den sicheren Weg.


    In wie weit das nun auch Folgen für Twitter und Google+ hat wird sich zeigen, im Moment sind diese Anbieter noch nicht deaktiviert oder gelöscht.

    Sollten hierzu ähnliche Rechtsempfehlungen kommen, werden wir auch diese Kanäle schließen.



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    LG Franz

    Servus Kleinanna,


    sicher sind das krasse Aktionen von deinem "Schwager", aber davon solltet ihr euch nicht weiter beeinflussen lassen.

    Das wichtigste ist die Gesundheit deines Freundes, also sollte eine Loslösung von der Familie erfolgen - der Weg zum Anwalt ist also scheinbar unausweichlich.

    Jetzt aber sollte der Kontakt zum Bruder soweit wie möglich eingeschränkt werden und der Anwalt sollte das auch klar formulieren!


    Ich denke, erst wenn ihr euch von einer Bewertung des Bruders und dessen Aktionen lösen könnt, kann es weitergehen.

    Es bringt nichts, wenn dauernd versucht wird, wer die schlimmere psychische Krankheit von beiden Brüdern hat ;)

    Natürlich verstehe ich die Reaktion, aber das kostet nur Kraft und löst das Problem nicht.


    Wie Strider schon schrieb, was dein Freund mit seinem Erbe anstellt, das hat keinen zu interessieren.

    Meiner Meinung nach sollte das Problem "Erbe" schnell geklärt sein, es gibt keine rechtliche Handhabe, dass dein Freund nicht eine sofortige Freigabe des Erbes erhalten könne.

    Die einzige Möglichkeit wäre ja eine Vormundschaft und unter den gegebenen Umständen würde die eher nicht der Bruder erhalten.


    Was sagt eigentlich der Therapeut dazu?

    Der sollte deinem Freund doch irgendwelche Verhaltensmöglichkeiten aufzeigen, oder nicht?

    Zudem wäre es vlt nicht verkehrt, wenn der Thera mal eine Art Zwischengutachten erstellt, wie es um den aktuellen Gesundheitszustand deines Freundes steht.

    Wird aktuell sicher nicht vom Anwalt schon gefordert, aber irgendwann könnte das ja für ein Gerichtsverfahren eingefordert werden.

    Wenn man davon mehrere hat, also schon mit früherem Datum, kann manchmal sehr hilfreich sein ;)