Beiträge von arabica

    hallo ihr lieben,


    mein Baby ist mittlerweile auf der Welt ist jetzt 4 Monate alt.


    meinen ExMann habe ich verlassen vor 2 monaten. Bin mit meinem Sohn geflüchtet an einen sichern Ort.


    Jetzt gehts mir gut, auch die rechtlichen Formalitäten sind soweit geklärt.


    Meinen Besitz musste ich bei ihm zurücklassen. Ich weiß das dies sogar gut war, jetzt kann ich alles was mich an ihn erinnert vergessen und neue Dinge in mein Leben.


    Viele Grüße an euch

    hallo Löwenmama,
    erstmal danke. Nach Ärztlichen Untersuchungen ist mit meinem kleinen Krümel alles ok. Die Werte sind gut und die Entwicklung sieht auf dem Ultraschall auch gut aus. Weiteres kann man natürlich erst nach der Geburt sagen. Sind ja nur Vorsorgeuntersuchungen.
    Ich merke das mein Kind sich nicht so oft bewegt, meine FA meint es könnte emotionaler Stress sein, das das Baby dann [lexicon='Angst'][/lexicon] hat.
    Meine ganze SS hab ich mich nur mit meinem Freund und seiner Gerichtsgeschichte auseinandersetzen müssen. Dann hab ich bis vor 4 Wochen noch arbeiten müssen und war auf der Arbeit auch hohem Stress ausgesetzt. Die Abteilung hat sich jetzt im Juli aufgelöst und wird im Ausland weiter geführt. Ich musste als schwangere dort noch Leute einlernen, die das dann in dem anderen Land können müssen. Gab es auch keine Rücksichtsnahme.


    Die Wohnung läuft auf meinen Freund aber die Möbel sind fast alle mir und die Babysachen hab ich auch fast alle gekauft. Ich hab sogar [lexicon='Angst'][/lexicon] er setzt mich vor die Tür und ich kann rechtlich nicht mal was machen. Ich hab mein ganzes Geld dort rein gesteckt, jetzt im Mutterschutz der hält ja nur kurz an hab ich weniger und im Februar läuft mein befristeter Arbeitsvertrag aus. Dann noch weniger, wo soll ich hingehen, hinziehen, hinlaufen in meinem Zustand.
    Er hat mir heute ausdrücklich gesagt das die Wohnung ihm ist.
    Ich könnte nur noch heulen.
    Gruß arabica

    Hallo,
    ich bin jedenfalls froh das ich mich mal ausheulen kann.
    Mein Problem meine Freunde und Familie sind 400 km weit weg, sodass ich nicht ausweichen kann.
    Ich habe damals alles in meiner Heimat aufgegeben das ich zu ihm ziehen kann damit wir wegen dem Besuchsrecht in der nähe seines Sohnes sind.
    Das Trinkverhalten ist bei ihm unterschiedlich, jedenfalls immer dann wenn er das Gefühl hat da steht ein Problem.
    Manchmal 2 Wochen nicht, manchmal in einer woche 2-3 Mal. meistens Bier, manchmal Wein. Das schlimme er wird dann immer aggressiv in seinen Worten und bekommt alles in den falschen Hals. Jedenfalls ist er auch so ziemlich nörglerisch an mir. Egal was ich mache er ist immer am motzen.
    Koche ich schmeckts ihm nicht, putze ich ists nicht sauber genug, als ich auf sein Sohn aufpasste und er dann irgendwann mal nach Hause kam, ich mit ihm über das Kind reden wollte, weil er nicht auf mich hört, hieß es ich akzeptier ihn nicht usw...
    Das zieht sich durch meinen ganzen Alltag in allen Lebensbereichen.
    Er übernimmt keine Aufgaben, ich war die Woche einkaufen hab alles nach Hause gebracht, als er mir helfen sollte weil ich hochschwanger bin, sagte er: Soll ich das jetzt alles hochtragen? (1. Stock). Dannach hat er sich beschwert ich habe zuviel Geld ausgegeben.
    Nach diesen ganzen Sachen macht er mir ein schlechtes Gewissen wegen seinem Kind: Du akzeptierst ihn nicht, oder du willst ihn nicht.
    Ich kann mit ihm nicht reden, aber er will immer alles haben. Wie soll ich denn das arme Kind hier aufnehmen, wenn er sich selbst als Vater gar nicht verantwortlich fühlt. Ich bin echt verzweifelt, kurz vor der Geburt auch mal wieder ich muss mich mit den Dingen allein Auseinander setzen.
    Gruß arabica

    Hallo,
    ich habe durch ein Buch einer Freundin festgestellt das ich diese Co- [lexicon='Abhängigkeit'][/lexicon] habe.
    Mein Partner neigt zum [lexicon='Alkohol'][/lexicon], denn immer wenns schwierig wird in seinem Leben trinkt er.
    Ob es eine [lexicon='Sucht'][/lexicon] ist keine Ahnung, aber an der Grenze ist er jedenfalls.
    Ich hab leider durch meine Erziehung gelernt das ich für alles und jeden immer Verantwortung übernehmen muss.
    Mein Partner hingegen hat es umgekehrt gelernt. Für ihn hat man immer alles erledigt.
    Es ist so ich bin in der 36. Woche schwanger. Mein Partner und ich sind seit 2,5 Jahren zusammen.
    Am Anfang war das mit dem [lexicon='Alkohol'][/lexicon] nicht so schlimm.
    Mein Partner hat aus erster Beziehung einen Sohn fast 10 Jahre. Der lebt bei der Mutter.
    Ist bis vor 5 Monaten alle 2 Wochenenden zu Besuch gekommen.
    Der Sohn hat noch 3 jüngere Geschwister den die Mutter mit nem anderen Mann hat. Von dem ist sie jetzt auch getrennt.Die Mutter ist seit 10 Jahren beim Jugendamt negativ bekannt.
    Als das Kind immer zu besuch war habe meistens ich mich mit dem Kind beschäftigt, mein Partner war oft sogar
    weggegangen stundenlang zu Kumpels.
    Ich bin mit meiner Schwangerschaft und dannach mit dem Baby schon so im treiben weil ich mit Kindern/Säuglingen eigentlich keine Erfahrung habe, das ich genug zu tun habe.
    Mein Partner hat ein Gerichtsverfahren gegen die Ex laufen wegen dem Sorgerecht.
    Wir wohnen in einer 2 Zimmer Wohnung, ich bin hochschwanger und mein Freund ist nicht gerade der Verantwortungsbewusste, leider und noch dieses Alkoholproblem.
    Jetzt will er sein Sohn zu uns holen und wir sind für das Kind nicht in der Lage dazu.
    Das Kind kommt aus schwer verwahrlosten Verhältnissen und das Jugendamt will auch handeln, aber mein er schiebt alles wieder auf mich ab.
    Er geht den ganzen Tag arbeiten und wenn er nach Hause kommt und ich ihm sage was alles war, dann glaubt er mir nie. Ich kann doch nicht den Jungen aufnehmen wenn er mich mit allem alleine lässt. Ich mag das Kind ja sehr gerne und er tut mir auch unendlich leid.
    Es kann doch nicht sein dass ich mich immer schuldig fühle das ich meinem Freund seine ganzen Sachen erledigen muss. Alles was ich mache ist ihm nie gut genug vom Kochen bis zu allen anderen Dingen.
    Als er früher rausgegangen ist, als der Junge zu Besuch war und er wiederkam sagte ich ihm was gewesen ist.
    Er stempelte mich als Lügner ab. Ich bin immer die Böse, ich muss immer alles schultern.
    Egal was und wie ichs mache bekomme ich immer von ihm obendrauf.
    Jetzt kurz vor der Geburt ich bekomm keine Unterstützung, soll mich nicht aufregen, aber ich habe jeden Tag Stress mit ihm. Statt Ruhe lastet er mir immer nur noch mehr auf.
    Ich bin immer so gutmütig und dumm. Was soll ich nur machen, es ist in meiner Natur mich für jeden aufzuopfern.
    Gruß arabica:bi:


    sorry ich habe soviel geschrieben

    hallo,
    habe vor 1 jahr und fünf monaten geheiratet, alles aufgegeben, meine familie
    verlassen und bin zu ihm gezogen. das erste halbe jahr war wunderschön,
    ausser das er zwischen durch getrunken hat aber noch im maße. in der zeit hat er schon
    seine arbeitsstelle hingeschmissen. dann fing es an mit disskussionen, die bis in die
    [lexicon='Gewalt'][/lexicon] rein gingen. körperlich und seelisch.
    er sagt zum beispiel: gut das du die gehlgeburt hast, du wärst nie ne gute mutter.
    oder: du hast nicht mein niveau.
    oder: du wärst ohne mich gar nichts.
    oder: du akzeptierst mein sohn nicht ( er hat ein kind aus erster ehe)
    oder: du bist so häßlich
    und er spukt mich an.
    immer wenn ich was zu ihm sage dreht er das so um als wär ich der auslöser für seine
    probleme.
    er schiebt jede verantwortung auf mich und sagt hinterher ich habe ja keine zeit für
    ihn. ist doch kein wunder bei meinem tagesprogramm.
    aber irgendjemand muss ja das geld verdienen.
    er macht nix im haushalt und beschwert sich dann noch auf dem geschirr ist zuviel schaum. er hat immer was zum kritissieren.
    wenn ich einkaufe hab ich zu viel geld ausgegeben.
    wenn ich zu spät komme hab ich einen anderen.
    wenn ich putze ist nicht sauber genug.
    man kann es ihm nicht recht machen.
    wenn er getrunken hat ist es am schlimmsten, dann wird er noch gewalttätig.
    er kommt um 1 uhr nachts nach hause wenn ich frühschicht hab ( muss um 4.15h raus), weckt mich und will mit mir streiten. egal was ich zu ihm sagt er ist
    unberechenbar. er lässt mich nicht schlafen und quält mich bis er besoffen umfällt
    und manchmal noch alles voll bricht.
    er ist regelrechter quartalstrinker, wenn er dieses programm 2-3 wochen durchgezogen hat tut ihm alles 2 monate leid bis ich ihm verzeihe und dann wiederholt sich das immer wieder.
    das ist eine alptraumserie.
    man selber fängt an an sich zu zweifelt, die energie wird immer weniger und man verliert den boden unter den füßen.
    dann ist er noch total eifersüchtig aus großer [lexicon='Angst'][/lexicon] mich zu verlieren.


    es ist mein persönlicher [lexicon='Alptraum'][/lexicon] nur das ich nicht schlafe.
    wie komme ich da raus?
    ich habe [lexicon='Angst'][/lexicon] vor ihm
    gruß arabica

    hallo,
    war heute beim arzt ja. es ist ne fehlgeburt definitiv, aber bis zur ausschabung muss ich noch warten,
    vielleicht geht es mit der blutung erst mal alleine. da muss ich jetzt noch warten sagt die ärztin.
    um mich herum bricht alles zusammen richtig viel stress bei der arbeit, wir werden dort alle in verschiedenen
    abteilungen versetzt weil unsere abteilung aufgelöst wird. niemand weiß wo er hin verstzt wird.
    dann läuft mein vertrag im februar noch aus, weiß gar nicht ob es in dieser firma überhaupt für mich weiter geht.
    im privaten ist es nicht viel besser. mein mann und ich haben viele probleme. er trinkt viel, arbeitet nicht und noch dazu ist er aggressiv. das schlimmer ist weil er nicht zu frieden ist bekomme ich alles ab. seelische wie
    körperliche mißhandlungen. ich weiß nicht wo ich hin gehn soll, weil meine familie weit weg ist.
    hier eine wohnung zu bekommen ist auch sehr schwer. vorallem sollte er es nicht mitbekommen, was schwierig ist, weil er ja arbeitslos ist und meist zuhause ist. wenn er draussen ist mit kumpels weiß ich nie wann kommt er wieder und noch schlimmer wie kommt er nach hause? betrunken?
    ich weiß nicht wie ich aus meiner situation rauskommen soll. eine baustelle schlimmer als die andere.
    in meiner situation kann ich froh sein das ich mein kind verloren hab, so schlimm wie es sich anhören mag.
    oder wie sieht ihr das? habt ihr ideen wie ich aus meiner situation rauskommen kann?
    gruß arabica

    hallo,
    leider bin ich jetzt ein zweites mal in der situation und habe wieder ein kind verloren heute morgen.
    ich geh mal davon aus das es an meiner situation liegt, starke partnerschaftsprobleme, viel stress im
    job. ich bin psychisch voll angeschlagen und meine nerven liegen total blank. so schlimm wie es sich anhört
    vielleicht ist es besser so. gott hat mir jetzt die chance gegeben mein leben zu ändern und es ist so einiges was
    ich ändern muss. irgendwie fehlt mir langsam die kraft. in meiner ehe gehts mir gar nicht gut aber so schnell
    lässt sich hier nicht ne wohnung finden, sehr schwierig.
    :dd:gruß arabica

    hallo,
    ich weiß [lexicon='Net'][/lexicon] wie es weiter geht.
    gestern hatte ich im kh eine ausschabung, heute morgen war ich wieder arbeiten.
    manchmal muss ich mich wundern über mich selber. hinfallen, aufstehn weiter arbeiten.
    ich hoffe gott steht immer an meiner seite.
    mit meinem mann muss ich jetzt gucken, obwohl mir jeder die trennung zu ihm ratet wenn ich alles
    erzähle, trotzdem lieben wir uns, das ist auch [lexicon='Net'][/lexicon] normal aber so ist es halt.
    wenn er jedenfalls noch einmal einer meiner 5 punkte übertretet schmeiß ich ihn raus.
    sind meine sachen und ich verdiene das geld. wenn er sich nicht fügt soll er gehn.
    manchmal frag ich mich was muss man alles aushalten bis man den siedepunkt hat.
    ich hoffe es gibt bald ne lösung
    gruß arabica

    hallo ragazza,
    ja du schneidest es gerade an, zu allem elend haben mein mann und ich gerade eben ausgesprochen das wir uns trennen.
    ist schicksal manchmal kommt alles zusammen.
    ich muss jetzt noch gucken das ich eine wohnung finde und alle möbel und sachen gehören mir wie ich jetzt noch einen
    umzug machen soll niemand kann mir helfen weil ich 400km von meiner familie und freunde weg bin.
    wie soll ich das jetzt machen?
    gruß arabica

    hallo
    ich danke euch.
    ich war heute wieder beim arzt weil die untersuchungsergebnisse jetzt da waren.
    es hat sich herausgestellt das ich 0 negativ blutgruppe habe und mein mann hat ja
    0 positiv und gerade in dieser kombination passiert eine fehlgeburt schneller.
    ich habe jetzt eine spritze bekommen die ein antigen nicht zu bekämpfen versucht.
    sowie es aussieht hätte unser kind seine blutgruppe bekommen und mein körper versucht
    gegen 0 positiv zu reagieren.
    diese spritze wird bei einer nächsten schwangerschaft dann helfen das unser kind nicht
    behindert werden kann.
    irgendwie gehts mir jetzt besser, weil ich antworten die plausibel sind habe.
    jetzt kann ich abschied nehmen und weiß was ich zu tun habe.
    leider hat mn immer wochenlange ungewissheit bis alle ergebnisse da sind und
    man könnte echt verrückt werden.

    viele grüße
    arabica

    hallo und danke dir !
    die Ärzte meinen mein Baby ist nicht überlebensfähig und hoffen auf nen natürlichen Abgang um mir ne Ausschabung zu ersparen. Was ich mir gar nicht vorstellen will.
    ich habe seit gestern eine leichte Blutung und es geht mir als ob bei jedem Blutstropfen mein Baby eine Träne loswird. Vielleicht bin ich total verrückt geworden.
    Mein Mann lässt mich zur Zeit viel allein weil er sich der Sache nicht gewachsen fühlt. Meine Familie ist 400km weit weg und sehen das auch mehr als in den ersten 12 Wochen
    ist alles Möglich. Seine Familie ist auf nem anderen Kontinent und können mir auch nicht beistehen. Mein Mann hat hier ein paar Kumpels aber ich hab hier niemand.
    Die ganzen Arztbesuche ohne Beistand und jetzt soll ich es einfach loslassen, aber ich kann und will nicht. Ich habe trotzdem die Gefühle einer schwangeren und
    bin sehr verzweifelt weil ich so zusehen soll. ich habe solche [lexicon='Angst'][/lexicon] und bin ohne Rat wie ich das alles verkraften soll.
    Ständig frage ich mein Baby: warum willst du gehen? aber ich verstehe es nicht
    Gruß arabica

    Hallo
    ich weiß nicht ob ich hier im Forum richtig bin. hatte zwar früher auch ein Drogenproblem
    aber das ist schon mehr als 6 Jahre her, hab das aber längst verdaut und hab auch schon ewig kein gedanke daran verschwendet wieder was zu nehmen.
    In den letzten jahren hab ich mein Leben komplett neu organsiert ich bin 400km umgezogen, hab geheiratet und nen guten Job.
    Mein Mann und ich haben auch Kinderwunsch und vor 3 Wochen stellte meine Ärztin fest
    das ich schwanger bin. Jetzt denkt man juhu dann. Aber leider stellte sie im Ultraschall
    fest das es nix wird und der Embryo absterben wird jetzt in der 7 Schwangerschaftswoche.
    Jetzt könnte man denken ist doch am Anfang das ist sowieso immer ein Risiko.
    Dennoch meine Schwangerschaftssymptome hab ich ja trotzdem.
    ich wurde die woche schon mehrfach von vielen verschiedenen Untersucht.
    Ich ließ mich von der Arbeit beurlauben, das ganze hat mich so mitgenommen das ich
    in unsäglicher Trauer bin. Meine Hormone sind da und machen Gefühlspurzelbaum,
    habe meine Symptome, das Kind ist auch wenn noch am Anfang noch in mir.
    Man sagt mir es wird sterben und habe seit gestern Blutungen.
    Ich kann nicht sagen was mit mir passiert, ich kann es nicht loslassen....
    Ein solcher seelischer Schmerz hatte ich noch nie im leben. Das Problem ist niemand versteht das, jeder will helfen aber kann nicht. dagegen gibts keine Tabletten.
    es ist ein Abschied der sich nicht verabschieden lässt:bi:
    Gruß arabica