Beiträge von grany

    • hofft Diebin ist gut umgezogen
    • wird auch das WE durchackern
    • ist wirklich müde
    • freut sich total über die neue Behandlung

    Hallo Chrissie,


    ich hab wirklich keine Ahnung von stationären Entzug. Also schon, aber nur als Mitpatient. Aber ich hab dich gelesen und glaube nicht, dass du irgendwelche Regeln hier brichst oder einen ellenlangen Text schreibst. Ich find´s gut, dass du hier um Rat suchst.

    Frage mich aber, ob dich rationale Infos beruhigen können, oder ob das eher ein Gefühlsding ist und es hier mehr auf Gefühlsebene hilft, wenn man da hinschaut?

    Aber das wirst du bestimmt rausfinden, sobald erste Infos kommen.


    Kann verstehen, dass die Trennung von deinen Tieren hart wird. Aber ohne Witz, vlt. ist ja Internet o.ä. möglich, sodass du skypen oder sowas kannst? Und etwas mitnimmst, das dich tröstet, wenn du Heimweh nach deinen Vertrauten hast. Klar, ist nicht das gleiche, aber besser als unvorbereitet.


    Ich finde es stark, dass du dennoch deinen Weg zu einem gesünderen Leben gehst, trotz der vielen Schwierigkeiten und der großen Ängste. Das ist Mut.


    Wollte dir nur eine kleine Antwort dalassen, zeigen, dass ich dich gelesen habe und ein herzlich Willkommen zurück sagen :)

    Hallo SineVerbis,


    Wie lang ist es denn noch theoretisch hin, bis du deinen Studiumsabschluss machen könntest? Hmm. Ich überrlege ob ich dir was zu den einzelnen Sachen sagen magen, aber ich vermute, es macht keinen Sinn, dir mit Argumenten zu kommen? Ich versuchs mal und hoffe ich nehme nicht den Gegenpart zu dir ein. Weil die Versuchung ist schon sehr sehr sehr groß auf die meisten deiner Sätze mit "ja, aber..." zu antworten. An dir argumentativ rumzuzerren, wird aber keinem was helfen, schätze ich. Ich mag auch respektieren, wie du deine Situation siehst und was du alles schon versucht hast und will das nicht klein machen. Dennoch gibt es ein paar Fakten, auf die ich eingehen mag. Tue ich jetzt einfach mal und schaue dann, was du drüber rückmeldest.


    Aber gerade wir Kindertrainer haben einen schweren Stand und wenn dann noch offiziell wird, dass einer der Trainer "geisteskrank" ist... naja, welche Eltern schicken denn ihr Kind zu jemandem, der seine Sinne nicht unter Kontrolle hat?

    Ja, ist ein wenig so, dass "Kindertrainer" einen schweren Stand haben. Aber (ups ... hier ist das, ja.. aber... ;) das hab ich ja nicht lange ausgehalten ) es gibt ja kein "offiziell" bekannt werden, ob du psychisch krank bist oder nicht. Und ganz ehrlich: ich kenne genügend Personen, die mit Kindern arbeiten, die schwer psychisch krank sind. Es geht darum, ob man Verantwortung für sich übernehmen kann und ggf. Hilfe in Anspruch nimmt und inwiefern sich das auf die Arbeit auswirkt. Eltern sind auch nur Menschen. Und davon sind genügend selbst psychisch krank. Es gibt ja nicht nur "psychisch krank" und "nicht-psychisch krank". In Kiga sieht man auch regelmäßig Erzieherinnen, die SVV-Narben haben. Selbst wenn das warum-auch-immer den Eltern bekannt werden würde - spielt das für deinen Job als Kindertrainerin keine Rolle.


    Für Lehrer muss ich auch Medizinisches offen legen. Und das wären bei mir eben nicht nur einfach Depressionen oder Burnout, die evtl. noch geduldet werden, sondern da käme bei mir noch so manches andere bei ans Licht. Und gerade bei einer 25%igen Einstellungsquote... wer nimmt denn den Psycho, wenn genug "Normale" zur Verfügung stehen?

    Ich weiss ja nicht, woher du deine Informationen beziehst, aber (Ja aber die 2.te). Das gilt nur bei Verbeamtung. Und da sind auch Depressionen, Burnout oder schon Übergewicht ein Hinterungsgrund. Dennoch eine medizinische Überprüfung betrifft (je nach Bundesland) nur die letzten 3 - 5 Lebensjahre. Und wenn du im öffentlichen Angestelltenverhältnis bist, kann es zwar schon sein, dass du mal zum Betriebsarzt musst, aber da findet dann keine solche umfangreiche Gesundheitsuntersuchung hinsichtlich deiner Psyche statt. Die Einstellungsquote stimmt auch nicht. Je nach Bundesland ist das unterschiedlich.

    Und wenn du dir da wirklich Sorgen machst: es gibt auch noch die Option einer Schwerbehinderung - dann hast du sogar Einstellungsvorteile.

    aber mittlerweile wird mir einfach alles zu viel, ohne dass jemand etwas merken darf, die Stimmen schreien in meinem Kopf einfach nur noch durcheinander, die Flashbacks nehmen durch aktuelle Ereignisse wieder zu, sodass die Bilder wieder 24/7 vordrängen

    Ich lese raus dass du ganz viel Sicherheit und Schutz brauchst, derzeit. Und dass du den darin siehst, dass niemand "etwas merken darf". Das gilt sicherlich für viele Situationen im Leben. Aber nicht für alle. Veränderung kann manchmal nur gehen, wenn man etwas Sicherheit aufgibt, für eine kurze Zeit. Was verhindert es denn alles, wenn niemand etwas merkt? Und was macht das mit dir? Inwiefern bietet dir das Sicherheit? Was würde passieren, wenn du z.B. an der Uni psychologische oder soziale Hilfe in Anspruch nimmst und dich da bei den Stellen zeigst?


    So, das war viel rationaler Kram. Und sicherlich nichts neues für dich, oder? Dennoch hab ich mich entschieden, das ja-aber-Spiel zu spielen. Deine Situation ließt sich sehr handlungsarm an Optionen. Dennoch ist nicht alles schwarz oder weiß. Zum Glück.

    Hallo SineVerbis,


    gut, dass du hier einen Platz für deine Gedanken gefunden hast. Ich bin froh, dass du so vielleicht die Möglichkeit hast, deine Gedanken nicht alleine mit dir rumzutragen. Magst du mehr zu deiner Situation erzählen? Es ist gut, Gründe zu suchen, die es dafür gibt zu Leben.

    Es ist allerdings auch gut, sich vorsichtig anzuschauen, was das Leben so unaushaltbar macht und wie die Interpretation und die eigene Wahrnehmung bezüglich der Gegenwart und Zukunft zustande kommt.


    genauso wie ich mit jedem Tag weniger daran glaube, jemals wieder ein normales Leben (Zimmer, Essen, Sozialleben) zu haben... :emojiSmiley-55:

    Das heißt du hattest irgendwann ein "normales Leben"? Hast du kein Essen und kein Zimmer? Und wenn ja, was braucht es für dich (und gibt es nicht) dass sich das noch ändern könnte?


    Ich kann mich natürlich irren, aber es liest sich so, als hättest du schon eine Weile darum gekämpft, Gründ zu haben, am Leben zu sein. Wie wäre für dich die Vorstellung, davon Pause zu haben? (Achtung ich meine damit nicht vom Leben Pause zu haben). Gedankenexperiment: ein Tag Pause vom Kämpfen, aber trotzdem am Leben?

    Wenn man lange kämpft, ist es oft so, dass man einfach erschöpft ist und alles so wahrnimmt, als wäre es noch mehr ein Kampf. Dann kommt die emotionale Taubheit dazu und es wird noch mehr zu kampf, weil dieses "egal-Gefühl" hinzukommt. Was denkst du darüber?

    Ist es dir wirklich "egaler"? Oder bist du vielleicht erschöpft und zermürbt, sodass du weniger emotional bist und die Bindungen zu anderen und zur Welt insgesamt weniger spürbar, d.h. auch weniger relvant sind?


    Das fällt mir so dazu ein, was ich dir schon mal schreiben könnte, ohne irgendeinen Hintergrund zu kennen. Wenn du magst, hau in die Tasten (oder auf das Touchpad,... oder sprich rein.. was auch immer. ). Ich les dich :S

    • grinst ein wenig über Ladys bürgerlich-spießigen Alltag8o
    • freut sich für Gane über die Listenerledigung
    • hat es selbst noch nicht geschafft
    • ist nervös
    • muss morgen über zukünftige Berufung entscheiden

    Wie schafft man es diese permanenten Trigger auszuhalten

    Sind die Trigger den "permanent"? Muss man sie "aushalten" oder gibt es auch andere Wege?


    Oder ganz einfach reformuliert: Wie schaffst du es mit diesen Triggern, die du als permanent empfindest umzugehen? Ist "Aushalten" deine einzige Option? Ist es eine gute oder sind da bessere?


    Tigger sind heftig. Vorallem wenn man schon angeschlagen war und das eh noch "aktiv" war/ist. Ich wünsch dir Pausen zum Luft holen.

    Doof das ist. Hoffe das lässt ohne Handlung aushaltbar nach.


    Kannst du den Druck differenzieren, also hinsichtlich Auslöser und anders mit den dazugehörigen Gefühlen umgehen?

    • winkt mit Aliengruß zurück :S
    • hofft auf einen produktiven Tag
    • hofft auf einen schönen Tag für alle
    • wundert sich ein wenig über die Neuanmeldungsfrequenz:/
    • lacht sich scheckig
    • hat gerade mega Spaß am HomeOffice
    • würde die freudvollerer Arbeitsstruktur teilen, wenn das ginge
    • wünscht allen Arbeitsgeplagten Linderung
    • müsste auch schon länger Klamotten shoppen und drückt sich
    • psychosomatisiert mit allergischen Reaktionen rum
    • ´s Immunsystem versteht keinen Spaß
    • wartet drauf, dass die Medis wirken
    • winkt PixelDiebin mal vorsichtig zu
    • wünscht allen eine erholsame Nacht

    Hallo Aliasname,,

    Eine Frage: Mich würde interessieren, wie das bei der Freundin ausgegangen ist :2: ?

    Sie haben tatsächlich körperliche Ursachen für das unterschiedliche Verlangen festgestellt. Allerdings hat es das letztlich auch nicht gebracht, weil das Gefälle dennoch zu unterschiedlich war, und das nur ein Teil des Gefälles war. Kurzfassung: Scheidung. In der neuen Beziehung tatsächlich: offeneres Beziehungsmodell. Aber ... nicht ganz ohne Leid.


    Ich denke, die Option einer Paartherapie ist für meine Lage nicht praktikabel (siehe Freundin....).

    Völlig verständlich. Aber nicht wegen der Erfahrung deiner Freundin (Therapieerfahrungen lassen sich m.M. nach bei sowas nicht übertragen), sondern wegen deiner anderen Begründung ;) Falls dich allein ein einzelner Erfahrungswert einer Freundin dahingehend beeinflusst, fände ich das schade. Ein Erfahrungswert ergibt noch kein Muster. Klingt dennoch nicht danach, als würde das unabhängig vom Grund Sinn machen, derzeit den therapeutischen Weg zu gehen.

    Und vor meinem geistigen Auge befürchte ich zudem (zumindest anfänglich) eher eine Entfesselung und ein Austoben. Ob das wirklich bindet und tragfähig ist?

    Das kann schon sein. Mir fallen nur die Wortwahlen auf: Entfesseln und Austoben VS. binden und tragfähig. --> Da ist die Frage, was deine Bindungs- und Beziehungsvorstellungen sind? Für mich wäre Entfesseln und Austoben nicht etwas, was meinen Partner von mir entfremdet, sondern einfach, dass er sich entwickelt und ich das Vertrauen habe, dass Freiheit nicht zu veränderter Bindung führt, solange es meine eigenen Grenzen nicht überschreitet. Hm, aber liest sich schon so, als würde dich das dann durchaus verletzten, wenn es dann zu viel Freiheit gäbe? Würde es einen Unterschied für dich machen, wenn es nur einen Sexualpartner gäbe und keine indefinite Masse?


    Hast du dir eine Deadline gesetzt? Oder willst du erstmal abwarten?

    Hallo Aliasname,


    du erinnerst mich gerade sehr an eine Freundin, die ein ganz ähnlliches Problem hatte und das auch nicht erst seit gestern. Mit ihr habe ich schon oft darüber gesprochen.


    Ich glaube aus diesen Gesprächserfahrungen heraus nicht, dass es Sinn macht, hier Meinungen bezüglich einer Entscheidung einzuholen. Das ist wirklich etwas absolut individuelles und mit dem eigenen Moral- und Bindungssystem zu vereinbaren.


    Bist du dir sicher, dass du verdrängen könntest, es nicht zu wissen und es gleichzeitig doch irgendwie zu wissen? Wäre das so gesund?

    Es stehen zwei Extreme zur Auswahl, derzeit. Ich plädiere für keines davon :). Wie wäre es mit einer Paartherapie? Oder mit anderen Handlungsopitionen?

    Es sagt ja auch etwas aus, dass du kein sexuelles Verlangen empfindest - das ist ja irgendwie etwas natürliches, was dein Partner dann dennoch hat. Wie mit dieser Ungleichheit umzugehen ist - nunja, ich kenne viele Paare bei denen das unterschiedlich läuft und ausgegangen ist.

    Aber bevor man zu einem Extrem greift, wäre es doch eigentlich lohnenswert, der Sache auf den Grund zu gehen? Warum bist du sexuell inaktiv? Ist das so völlig okay oder hat das einen medizinischen oder psychologischen Hintergrund, den du vielleicht gar nicht kennst (kenne z.B. jmd. bei dem lag es am Testosteron-Wert)? Ich will keinesfalls andeuten, dass du für die ERfüllung der natürlichen Bedürfnisse deines Partners und seinen Ausweichwegen verantwortlich bist - bist du meiner Meinung nach nicht. Aber ich denke, einmal Abklären ob das wirklich eine "freie" Wahl bei dir ist, oder einen anderen Background hat lohnt sich, bevor da zu drastischen Maßnahmen gegriffen wird.


    Zudem ist es ja immer ein Beziehungsding - also wieso keine Paartherapie?

    • wünscht ebenfalls eine frische Woche voll neuer Möglichkeiten
    • wünscht Lady ein befriedigendes Haushaltserledigen
    • kämpft sich mit maximaler Disziplin durch den Tag
    • braucht dafür sehr viel Kaffee
    • macht jetzt weiter

    Hallo PerSeLu,


    Eigentlich sind es Freunde mit denen ich sehr gerne geredet hätte, aber alleine die Tatsache das darüber hinter meinem Rücken geredet wird... Das man sich scheinbar das Maul über uns zerreißt... Das hat gereicht.

    Das ist eine Mögliche Interpretation davon:

    irgendwann die Frage "Was ist denn mit deinem Bruder los? Bekannte haben da was angedeutet!"

    oder?

    Gibt es daneben noch andere Interpretationen, warum deine Freunde das angesprochen haben? Und warum Bekannte da was angedeutet haben?

    Wer sollte verantwortlich sein, wenn nicht ich? Und nun antworte bitte nicht mit "er selbst!

    Warum glaubst du, haben das deine Freunde gefragt?

    Mit den Fragen will ich den Impuls anbringen, dass in Hochanspannungssituationen oder sehr emotionalen Situationen bestimmte Deutungs- und Denkmuster aktiv sind, die wiederum durch stimmungskongruente Erinnerungen, die alle ähnlichen früheren emotionalen Situationen aktivieren, gefüttert werden. Soll heißen: in bestimmten Situationen ist die Wahrnehmung sehr eindimensional. Die Frage danach, ob es noch andere plausible Interpretationen von Situationen gibt, ist eine Strategie, die automatische Interpretation von der Wahrnehmung zu entkoppeln, um dann etwas den Draufblick zu bekommen.

    Und wenn es noch andere Interpretationen für diese Fragestellung gäbe - hilft es auch zu schauen, wie du auf diese Alternativen Deutungsmuster hättest reagieren können und welche Handlungsoptionen da gewesen wären. Das hilft Kompetenzen für zukünftige Situationen aufzubauen. Und auch dabei, dahinzukommen in solchen Stresssituationen kurz eine Auszeit zu nehmen und direkt reagieren zu können, ohne zu leiden. So hab ich es zumindest gelernt.

    Nur so, als Impuls - wie immer muss das hier nicht zutreffen / helfen.


    Wer sollte verantwortlich sein, wenn nicht ich? Und nun antworte bitte nicht mit "er selbst!

    Hierzu noch: Früher warst weder du noch er verantwortlich! Sondern die Erwachsenen, die für euch Fürsorge zu tragen gehabt hätten. Für mich liest es sich so, als hättest du diese Verantwortung damals innerlich übernommen, obwohl das eben gar nicht geht - ein Kind klann das nur in kindlicher Logik und die ist hier nicht mehr zeitgemäß. Jetzt, heute als Erwachsener: wer ist verantwortlich? Für die Ursache oder für die Behebung des Leids? Die Frage ist für mich eher: welche Verantwortungsaspekte können real durch andere übernommen werden, wenn ein Erwachsener seiner Eigenverantwortung nicht nachkommt?


    Verantwortung liest sich manchmal wie "wer ist Schuld an der Misere" - meiner Auffassung nach, ist Ver-ant-wort-ung aber was anderes ( was ich jetzt hier nicht ausführe). Es braucht doch nicht unbedingt die Zuschreibung wer verantwortlich ist?! Vielmehr bedarf es der Zuschreibung: wer inwiefern jetzt Handlungsfähig ist. Praktisch, von den Ressourcen her, vom rechtlichen,.. usw. Hier schließt sich die Frage an, inwiefern du Handlungsfähig bist. Schätzungsweise in Bezug auf deinen Bruder derzeit relativ wenig im äußeren. Im Inneren bei eurer Bindung wohl aber durchaus. Und im Bezug auf dich selbst sicherlich auch, oder? - Meine Meinung ;)


    Wie sieht es eigentlich aus, mit einem stabiliserenden Klinikaufenthalt bei dir, vielleicht auch nur zur Krisenintervention (z.B. in einer psychosomatischen Klinik)? Oder einer therapeutischen Sprechstunde? Du hattest glaube ich geschrieben, dass vor Ort alle ausgelastet sind? Aber Warteliste und Sprechstunde... wäre ein Anfang oder? Vielleicht etwas, was in deiner Handlungsfähigkeit liegt und hilfreich für dich - und somit indirekt auch für deinen Bruder ist?

    Wollte hier noch ergänzen, falls jemand in die ähnliche Situation kommt. Iinzwischen bin ich klüger, was Lücken im Lebenslauf angehen. Habe mir Hilfe bei befreundeten Personalern geholt.


    In meinem Bereich / bei dem Bildungsstand ist ein chronologischer Lebenslauf nicht erwünscht. Nur noch stellenbezogene Inhalte sind relevant. Ist also gar kein Thema mehr, Lücken im Lebenslauf zu haben - die werden ja nicht mal angeführt. Im Gegenteil, der Lebenslauf muss knackig auf das wesentliche für die Stelle reduziert sein und ist auch nicht ganz das wichtigste.

    Allerhöchstens im Bewerbungsgespräch kann man gefragt werden, aber das ist dann kein Thema, das zu beantworten in meinem Fall. Und wird sogar als Vorteil bewertet.


    Also viel Panik und Scham um gar nichts :thumbsup: