Beiträge von Valeria77

    1. Hat gerade das mittlere Töchterchen um 7.00 Uhr statt um 8.00 Uhr geweckt ^^
    2. Wusste nicht, dass sie sooo grantig schauen kann
    3. Musste die Kleine heute Nacht 3x wickeln
    4. Ist daher ziemlich ausgelaugt
    • Wünscht allen eine gute Nacht - Ausschlafen, weil morgen keine Schule
    • Wird von ihren beiden großen Kindern gerade gehasst, weil sie nächste Woche in die Sommerschule gehen müssen
    • Hat einen Kostenvoranschlag über knapp 1800 Euro in der Tasche und ist hin und her gerissen doch die günstige Kassenversion zu nehmen
    • Möchte das dem Töchterchen aber nicht antun, weil es unschön aussieht und schmerzhafter ist
    • Ist aufgeregt, da ihre kleine Maus am Samstag auf ihren ersten Geburtstag eingeladen wurde
    • Wird als Begleitung mitgehen
    • Hat später einen Termin beim Kieferorthopäden, da ihre mittlere Tochter eine feste Zahnspange braucht

    Naja, der körperliche Entzug ist das eine, der psychische nochmal meist schwieriger. Das kann nach Jahrzehnten noch so triggern, dass man rückfällig wird. Von daher der Vorschlag das ganze therapeutisch zu begleiten! Evtl Kontakt zu einer Suchtberatung aufnehmen, die Karten dort wirklich auf den Tisch legen! Du schreibst, dass du diesen Medikamentenmissbrauch schon jahrelang betreibst, das kann nicht von hier auf jetzt aus dem Kopf verschwinden, ich kenne das ja von mir selbst. Im ersten Moment ist der Griff zur Tablette die gelernte & erprobte Lösung - gegen Schmerzen, gegen Stress, gegen Ängste, Überforderung etc. Im zweiten ist es nur Mist! Und bei jedem Rückfall hat man wieder zu kämpfen.

    Das hinterhältige an Medikamentensucht ist, das die viel heimlicher passiert als mit beispielsweise Heroin. Nicht so offensichtlich, oft nicht so schnell alles zerstörend. Aber auf lange Sicht halt schon.

    Such dir unbedingt Hilfe. Das hier offen zu schreiben ist ein guter Anfang!

    Hallo Rennmaus, einen Rat auf die Schnelle gegen Suchtdruck zu geben - das finde ich schwierig. Ich habe mal deine alten Posts gelesen - wie ist es dir denn seit 2018 ergangen? Es klingt ja so, als seist du die letzten Jahre clean gewesen, hättest keine Tabletten genommen. Hast du das alleine geschafft oder hattest du therapeutische Unterstützung? Gibt es aus dieser Phase Strategien auf welche du zurückgreifen kannst? Alleine das Wissen nicht wieder in den Kreislauf zu kommen, der aus bangen auf das nächste Rezept, Entzug, verschiedene Ärzte aufsuchen etc besteht? Hast du jemanden zum reden, beispielsweise dein Mann? Ich würde dringend zu einer Therapie raten. Und ein ganz eindringlicher Rat, weil das in deinen Einträgen so raus klang: Niemals (!!!) Codein mit tramal kombinieren bzw in kurzem Abstand nehmen - das führt ganz schnell zu Atemdepression! Bleib stark, such dir Hilfe!

    Val

    • Ist sehr bedrückt angesichts der vielen Opfer & Vermissten
    • Kannte diese Bilder eher aus fernen Ländern
    • Ist vor allem von den Bewohnern der Lebenshilfe Einrichtung betroffen und mag sich das gar nicht vorstellen
    • Hofft, daß hier alle wenigstens in Sicherheit sind
    • Ist am schmunzeln, weil Franz so beharrlich ist, um das Problem zu lösen
    • Ist es erst jetzt aufgefallen, dass die Verlinkung nicht mehr funktioniert
    • Hat tatsächlich eine Antwort von mundipharma bekommen, wenn auch nichts neues drin steht
    • Hat vergeblich auf den Rückruf Ihrer Praxis gewartet
    • Hat sich beim durchforsten nach Informationen im Netz verrückt gemacht - Sie stellen überall auf Pola um
    • Ist jetzt schon zum kotzen, wenn sie nur daran denkt (im wahrsten Sinne des Wortes)
    • Kann jetzt Ihre Pläne wegen reduzieren in die Tonne treten
    • Hat eine schlaflose Nacht hinter sich
    • Kann sich nicht erinnern, so ein Gewitter mit Regen je erlebt zu haben
    • Freut sich, dass ihr vom Umpflanzen erdiger Balkon jetzt blitzeblank ist
    • Ist auf der Suche nach Schwimmwindeln, da L nicht mehr passt 🙄
    • Hatte kein Glück im Sani Geschäft
    • Hat im Internet einen Anbieter gefunden, findet den Preis extrem, die Wartezeit jedoch inakzeptabel
    • Ist nicht so gut drauf
    • Drückt MeredithGrey mal,da sie Sie gut verstehen kann
    • Hatte den unguten Gedanken, dass Corona die Touristenaufläufe am Ort so schön eingedämmt hat und sie sich manchmal wünscht, das bliebe so (nicht Corona, aber weniger Menschen)
    • Muss dringend aufräumen
    • War grad einkaufen und kam jetzt schon ins schwitzen
    • Tun die Füße weh, ist am humpeln, da zu viel gelaufen
    • Denkt liebevoll an ganesha, da sie später zum schwimmen gehen bzw humpeln wird
    • Grüßt in die Runde :71:
    • Hat vergeblich ein "Schwimm Emotji" gesucht
    • Hat morgen vormittag ihren zweiten Impftermin
    • Hofft, dass die Müdigkeit sich in Grenzen halten wird :sleeping:
    • Hat sich schon wieder mit T. gestritten
    • Ist das langsam ziemlich peinlich hier zu sagen, weil es eher Regel als Ausnahme ist
    • Holt die Maus gleich vom Bus ab =)

    Hallo sonnenschein, ich habe dieses Medikament tatsächlich erstmal googeln müssen und gibt man zolpidem und Entzug ein, kommt man schon zu einigen Informationen. Die Betty Ford Klinik geht dabei beispielsweise wie von Franz angesprochen vor: Niemals abrupt und kalt absetzen, mit ärztlicher Begleitung und sie stellen die Patienten auf Benzodiazipne um, da man damit besser abdosieren kann.

    Ich selbst habe im Sommer 2018 Diazepam zu Ende ausgeschlichen. Ambulant, da es aufgrund meiner familiären Umstände nicht stationär ging. Ich war über Jahre abhängig, irrsinnig hohe Dosierungen. Bin immer bei den letzten 2-5mg gescheitert. Von den hohen Mengen bin ich in 10mg Schritten runter, dann ab 20mg in 5mg Schritten. Bei den letzten 10mg war ich dann schon wegen Schmerzmitteln substituiert und bin mit der Betreuung der Praxis und Antiepileptika auf Tropfen umgestellt worden und Tropfen um Tropfen abdosiert worden. Und selbst dieser Weg war hart. Panik und Angst Attacken, Schlaflosigkeit über Monate. Trotzdem so richtig und gut. Im Nachhinein bin ich manchmal wütend auf mich, dass ich nicht eher diesen Weg gegangen bin!

    Tatsächlich würde ich dir raten über eine Suchtberatung nachzudenken, welche dir auch geeignete Ärzte empfehlen können bzw Kliniken. Du hast ja eine lange Sucht Geschichte mit verschiedenen Medikamenten hinter dir. Da solltest du mit offenen Karten spielen und dir selbst gegenüber ehrlich sein. Ich hätte mit den Tropfen daheim vielleicht nicht umgehen können, gerade wenn die Panik kam oder ich um 4 Uhr nachts mit Herzrasen aufwachte.

    Alles Gute dir erstmal. Val

    • Hat seit gestern kein warmes Wasser mehr (weder in Küche, Bad)
    • Hat kalt geduscht
    • Hofft den Hausmeister morgen zu erreichen, welcher prinzipiell nie zurück ruft
    • Nervt das total
    • Hilft der Großen seit Montag bei ihrer AWT Prüfung
    • Merkt zum ersten Mal, wie gravierend deren Rechtschreibschwäche ist
    • Ist am korrigieren und Wut auffangen, weil die Große zurecht frustriert ist
    • Hat beginnende Kopfschmerzen