Beiträge von Valeria77

    • Findet den Wind sooo angenehm, da es vormittags extrem heiß und schwül war
    • Hat mal wieder Kopfschmerzen, Wetterwechsel halt
    • War jeden Tag im & am See
    • Ist über die Nähe zum See richtig glücklich
    • Wünscht allen ein schönes Wochenende

    Ich sehe es wie Fenella, ich denke der geschützte Rahmen ist wichtig und richtig für dich. Du hast dort die Möglichkeit, dich auf die Therapie zu konzentrieren, ohne die Ablenkung, die Belastung des Alltag. Geh weiter, Schritt um Schritt!

    Ich bin froh, dass es dir besser geht (zumindest liest du dich so).

    Schicke dir liebe Gedanken. :63:

    • War gerade mit der ältesten Tochter und der Maus per Bus unterwegs
    • Hat die Zeit genossen, mal mit der Großen was zu machen (Maus liebt das Bus fahren und ist dann leise glückselig)
    • Ist nicht soo glücklich über den Preis der neuen Brille von Tochter
    • War noch einkaufen und ist verschwitzt
    • Überlegt noch in den See zu springen

    Verstehe ich das richtig, du sollst so lange auf der jetzigen Station bleiben, bis du stabiler bist, um zu wechseln? Was ist denn, außer an Medikamenten angedacht, damit es besser wird? Mir ist bewusst, dass erstmal eine gewisse Stabilität da sein muss, um therapeutisch zu arbeiten (jedenfalls war das in meinen depressiven Phasen so, erst musste mein Antidepressiva zumindest etwas wirken, bis ich nur annähernd dazu in der Lage war). Es tut mir nur so leid, wie du in dir gefangen bist, alleine sich damit auseinander zu setzen bringt dich gerade nicht mehr weiter. Gibt es keine Möglichkeit, auf mehr als eine Stunde pro Woche bei der Psychologin?

    Danke PixelDiebin, Du hast es in Worte fassen können, was ich noch schreiben wollte. Frieden mit dem Drachen schließen, in einen Dialog mit ihm treten, ich wußte nicht, wie ich es formulieren soll. Er ist ja ein Teil von dir, Nintje du kämpfst schon so lange und das dann irgendwann die Kraft ausgeht, so nachvollziehbar! Ich selber hätte mit meinen Eltern die umgekehrte Situation, meine Mutter starb binnen drei Monate nach ihrer Krebs Diagnose, zurück mein pflegebedürftiger Vater, mehr und mehr dement (mittlerweile verstorben) - das zog auch mir den Boden unter den Füßen weg. Der Dauer Schmerz in den Füßen... Bei mir waren es dann die Tabletten.

    Ich wünsche dir eine gute Nacht. Schlaf hoffentlich gut.

    • erweitert die Liste zerstörter Dinge um eine Kaffee Maschine
    • hat heute die Küche grundauf geputzt, nachdem der Kaffee in die Schubladen lief
    • findet die Maus sehr anstrengend heute
    • freut sich auf ihr Bett und hofft besser zu schlafen

    Ich komme gerade nicht dazu, ausführlicher zu zu antworten, das tut mir leid.

    Dass der Pfleger kam, als du weintest, das ist doch eigentlich gut. Du versuchst, alles mit dir selbst auszumachen, das geht aber gerade nicht. Nimm die Hilfe an! Ich befürchte, du sagst jetzt, dass dann der Drache wieder lauter wird. Gibt es nicht die Möglichkeit ihn zu bekämpfen?

    Du hattest anfangs erzählt, dass du vor 13 Jahren schon mal massiv mit SVV zu kämpfen hattest. Was hat dir denn damals letztendlich geholfen, damit ja über eine sehr lange Zeit aufzuhören? Erinnerst du dich? Gibt es da noch "Werkzeuge", die du nutzen könntest?

    Was sagen die Ärzte jetzt gerade zu deiner Situation? Es hört sich so furchtbar anstrengend an. Gibt es gerade nur Tavor als Lösung? Wann geht es für dich weiter? Zwei Wochen bist du mittlerweile dort, oder? Wie sehen die nächsten Schritte aus? Irgendetwas, das Hoffnung gibt, dass dir weiter hilft.

    Fühl dich umarmt.

    Val:55:

    Hallo Nintje,

    vielleicht denke ich gerade zu einfach, aber mir sind zwei Dinge durch den Kopf geschossen : zum einem, dass es doch positiv ist, zu zeigen, wie es dir geht, das ist der Schritt, sich zu öffnen, Hilfe zuzulassen (mir ist klar, dass dieser positive Aspekt wahrscheinlich deinen Drachen gereizt hat, er scheint ja dagegen zu sein, dass es dir besser geht). Da wäre mein zweiter Gedanke : deinem zuständigen Psychologen /Psychiater oder Pfleger(in) dies zu zeigen und aber auch um Hilfe gegen den Drachen zu bitten. Sprich: mir geht es nicht gut, wenn ich aber zeige, dass es mir schlecht geht, ich Hilfe brauche, einen Schritt gehe, damit es besser werden könnte, dann brüllen die Drachen, dann muss ich mich bestrafen, als sei es verboten, dass es mir besser geht.

    Weiß denn irgendjemand (außer hier), wie dies ist?

    Ich wünsche dir so, dass du den Drachen mal zeigst, dass du bestimmst über ihn. Dass du daran glaubst, glücklich sein zu dürfen!

    Alles Liebe dir.

    Val

    • hat eine schlaflose Nacht hinter sich: Maus wachte durch Wetterleuchten um 1.00 Uhr auf, trappelte durch die Wohnung, machte Lichter und Tut-Tut Baby Flitzer an, spielte auf dem Keyboard
    • brachte das Kind und sich gegen halb 4 Uhr wieder ins Bett, nachdem es noch Radio an machen und tanzen wollte
    • fand es gestern sooo schön am See (trotz der vielen Leute) und ist deshalb nicht so froh über das Wetter
    • wird morgen das älteste Kind schulfertig machen und mit dem anderen home schooling
    • fragt sich, warum es nicht normal Schulunterricht geben kann, wenn am See schon wieder Touris aus Asien, England etc herum schwirren
    • geht es gesundheitlich wieder besser, dankt Secret me
    • hatte gestern ebenfalls Migräne, Wetterwechsel
    • fährt heute mit der Maus und der mittleren Tochter zum Aldi: Wassertier besorgen
    • kann es nicht glauben, dass es pro Kind 300 Euro geben wird
    • denkt dabei an zerstörte Dinge durch die kleine Maus

    - fühlt sich krank, hat seit morgens eine zue Nase, Husten und Fieber

    - fragt sich, wann sie sich erkältet hat

    - ist grad die Anwesenheit von T. zuviel

    - hält keine drei Tage zusammen mehr aus

    - ist darüber verzweifelt

    • ist gerade bei Tag 3 um weitere 30mg abzusetzen
    • geht es ab nachmittags nicht sehr gut, weil es keine Möglichkeit gibt, Ruhe zu finden
    • ist gestern einem Stromschlag ausgesetzt worden, als sie der Maus das Radio einstecken wollte, da diese immer am Kabel gezogen hat und es wohl porös geworden war: Stecker in der Steckdose gesteckt, Knall, weißer Blitz in die Hand gefahren, Gestank, Kabel vom Stecker abgebrannt=O
    • erweitert die Liste zerstörter Dinge durch Maus um ein Radio:rolleyes:
    • kauft heute neue Schutzdingsbume für ihre Steckdosen

    -hat Hausaufgaben mit Kindern gemacht, war mit der Kleinen draußen

    -hat eine Stunde geweint, die großen Kinder waren draußen und die kleine hat Zeitung zerrissen

    -davor hat die Maus ihr Smartphone zersplittern lassen, weil sie es auf den Boden geworfen hat

    -hat jetzt ein Smartphone, einen Nintendo, ein Bett, zwei Schranktüren, unzählige Bücher, eine Balkon Tür auf dem Gewissen

    -will ins Bett

    -will gar nix mehr... Sehen, hören, fühlen...