Beiträge von ganesha

    ...grüßt auch mal umseitig :wink:

    ...hat jetzt gerade Stent Nr 5 & 6 gesetzt bekommen

    ...würde sich freuen, wenn das dann jetzt mal DAUERHAFT helfen würde

    ...findet so nen Krankenhausaufenthalt immer einerseits deprimierend und anstrengend

    ...findet es aber auch als Weckruf, sein Leben bewußt(er) und aufmerksamer zu gestalten

    ...genießt also den Tag

    Hallo ganesha

    Ich mache mir nur Sorgen um meine Freizeit wie ich die füllen soll. Habe mir schon Nummern von Psychiatern herausgesucht, bei denen ich mich nach einer Therapie erkundigen will.


    Wie schaffe ich es am besten die Finger von allem zu lassen? Ich würde oft daheim sitzen und die Wand anstarren.


    Meine Betreuerin beabsichtigt eine Langzeittherapie, die ich gern umgehen würde, indem ich die Finger von allem lasse (Alkohol & Cannabis).

    Moin,


    ich erkenne mich da ein Stück wieder & kann dir dazu nur sagen, meine Einstellung und mein Stolz hat mich zig Jahre an derbem Konsum gekostet.

    Wenn man keine Struktur für den Tag hat und immer "nur" damit beschäftigt ist, jetzt NICHT zu konsumieren, wird das verdammt fade und genau das bricht einem dann auch

    irgendwann das Genick.

    Von daher ist der Ansatz, in einer Langzeittherapie wieder einiges neu zu erlernen, vielleicht sogar herauszufinden, ob man nicht ne Ausbildung macht etc schon recht vernünftig.


    Man KANN vieles alleine erreichen, aber es ist hart & ohne positives Feedback von außen fühlt sich das sehr einsam und oft sinnlos an.

    Nimm doch das Angebot an, schaue dir an, was dort geboten wird - läuft auf die Frage raus: Was hast du denn dabei zu verlieren?


    Nix, oder - kann ja nur besser werden! LG.Klaus

    Hi,


    jo, wenn man mal erkannt hat, wie gefährdet man offensichtlich ist, dann geht eigentlich nur noch die "Null Drogen" Schiene; wobei ich den Alkohol dabei voll miteinbeziehe.

    Alles andere macht dann keinen Sinn mehr...

    Autosuggestion/Affirmationen sind dabei ne sehr große Hilfe.

    Austausch ist ebenfalls sehr hilfreich.

    Sich Wissen über Sucht und ihre Muster/Tricks anzueignen macht einen sicherer.

    Ich vergleiche meine Sucht gerne mit einer Zuckerkrankheit: Mit richtigen Informationen und dem Wissen, wie man damit umgeht, hat man ja durchaus ne Menge Lebensqualität!
    Ist man unaufmerksam, leichtsinnig oder gleichgültig, zahlt man eben seinen Preis dafür!


    LG.Klaus

    Habe mich natürlich auch gefragt an was es liegen könnte; hab mich in nix reingesteigert, nix genommen (außer den Eiskaffee und meiner Psyche gehts auch relativ gut.

    Moinmoin,


    ich kann dir aus eigener Erfahrung nur empfehlen, genau zu beobachten, was du zu dir nimmst & welche Folgen es hat!

    Natürlich klingt so ein Eiskaffee erstmal fast schon lächerlich, aber es ist eben Kaffee drinnen, der putscht auf, triggert also scheinbar Abläufe in dir.


    Ich persönlich vertrage Schwarztee und Kaffee recht gut; wobei ich seit längerer Zeit bereits am Vormittag den Kaffee sein lasse und lieber nen Schwarztee trinke, da ich mir so

    Magengrummeln und Achselschweiß () erspare...

    Wenn ich allerdings nen kleines Glas Cola (oder auch Cola/Fanta Mix) am späten Nachmittag trinke, habe ich ne unangenehme, schlaflose Nacht vor mir!

    Scheinbar ist das MEIN Triggerstoff & es ist ja kein großes Problem, wenn man es mal gecheckt hat: Läßt man es eben weg.

    Fühlt sich dann an, wie total schlechten Stoff gezogen!


    Dir auch nen guten Tag.LG.Klaus

    Hi Aaron,


    läuft ja recht gut bei dir, finde ich.

    Was den Umgang mit den Kumpels angeht, so kann sich da einiges ändern, wenn du nicht mehr konsumierst; dann waren das eben Konsumkumpel und keine Freunde.

    Ich habe nach meinem Pulverstop den Umgang mit Pulvermenschen komplett eingestellt - wobei ich ja auch ziemlich heftig drauf war...

    Das wirst du nach und nach merken, was da gut für dich ist!

    Heute Abend haben wir auch darüber gesprochen, wie es mir geht und ging, zstl über die Drogen und Festivals auf die gehe.

    Aber nicht über die Wahnvorstellungen, da ich Angst habe was sie dazu sagen werden.

    Es macht schon Sinn, sich da bewußt zu machen, was man mit manchen Aussagen bei den Oldies auslösen kann & sich gegebenenfalls mit manchen heftigen Details etwas zurück-

    zuhalten...So halte ich es jedenfalls mit meinen Eltern und der Familie.

    Sprich: Über die Suchtproblematik an sich wird offen kommuniziert, aber was ich da im Einzelnen so alles getrieben habe, lasse ich dann doch weg...


    LG.Klaus

    Naja nun mal weiter im Kontext. Mit dem Schwitzen komme ich ganz gut zurecht, was aber auch ein starkes Problem darstellt, ist die innere Angespanntheit/Unruhe. Ich weiß nicht wie diese Zustande kommt, aber ich kann mich null entspannen. Alles in meinem Körper bzw besonders meine Beine sind ziemlich unentspannt. Also nicht angespnnt, aber ich muss meine Beine gefühlt die ganze zeit bewegen und es hört trtzdm nich auf :/ Das ist echt eines der schlimmsten Symptome, weil es mich auch vom Schlafen abhält. Nun wie gesagt hab ich mich schon ein wenig informiert und habe gehört, dass diese innere unruhe eher ein psychisches Symptom ist. Da aber die psychischen Symptome länger vorhanden sein werden als die körperlichen, hab ich bisschen Bedenken, weil 7 Wochen mit soner Angespanntheit echt hart werden und ich nich weiß ob ich das durchhalte.


    Außerdem frag ich mich ob und warum das bei mir so schlimm ist oder ob ich mich da reinsteiger. Klar habe ich 1 Jahr cannabis konsumiert (mit meinem Vaporizer 0,5 gramm/Tag), jedoch haben die meisten Konsumenten mehrere Jahre Cannabis konsumiert. Darf ich mich freuen, dass der Entzug bei mir weniger stark und weniger lang ausfallen wird, oder wird der Verlauf meines Entzuges genauso schlimm, wie der von den Konsumenten die mehrere jahre konsumiert haben? Zudem habe ich auch relativ wenig Körperfett, weswegen sich das thc wahrscheinlich nicht stark in meinem Fettgewebe verankert ist. Also dacht ich mir zumindest, ich bin ja schließlich kein Arzt.

    Hi,


    läßt sich nicht so genau sagen, da die Symptome bei jedem anders ausfallen; weitergehend kann man auch sagen, dass grundsätzlich jeder Entzug anders ist.

    Bleib einfach sauber, nimm es ähnlich wie ne fette Erkältung - da musste jetzt eben durch.

    Gegen deine Symptome mit den Beinen könnte Magnesium helfen; ansonsten hilfst du dir ja bereits mit dem CBD Öl plus dem Lavendel ganz gut.


    LG.Klaus

    Hi Aaron,


    ich würde mal sagen, du hast da ne ungesunde Mischung zwischen Entzug, Ausgebrannt Sein und ev sogar den Anfang einer Psychose.

    Wäre auch möglich, dass gestrecktes, verpantschtes Zeugs erwischt hast...

    Hab früher selbst Unmaßen von dem Zeugs gezogen & es ist erschreckend, was man seinem System damit antut. Die vielen Nächte ohne Schlaf; der Verzicht aufs Essen,

    massig Kippen/Kiff und Alk beim feiern...das alles bleibt nicht ohne Folgen.


    Ich würde es an deiner Stelle als Warnschuß vor den Bug einordnen und schauen, dass ich die Finger davon lasse; ist es unterm Strich nicht wert.


    LG.Klaus

    Ich weiß nicht wohin uns dieser Weg führt, aber ich ziehe das jetzt für mich durch,

    Hi Julia,


    und genau DAS ist der springende Punkt!

    Ich mag Sturheit im Alltag nicht wirklich, aber für mich selbst und meinen Weg aus der Drogenmisere raus, war & ist es DAS Mittel!

    NEIN zu allen Einflüsterungen, die mich da verführen und meinen Willen aufweichen wollen, hat mir sehr geholfen.


    Natürlich kommen da einige Probleme nach, wenn man dann mal clean ist - aber wenn man ehrlich zu sich ist, sind ja die meisten dieser Probleme zu einem Großteil

    der Zeit des Konsums und des NichtHinSehens geschuldet.


    LG und weiter viel Kraft! Klaus

    Hi Julia,


    Ja, die körperlichen Symptome klingen nun langsam ab - ich vermute mal, auch die Schlafqualität ist etwas besser geworden?

    Zu eurer Beziehungsspannung möchte ich folgendes sagen:

    Ziehe deinen Entzug durch und etabliere das Cleansein in deinem Leben & verschwende für den Moment so wenig Energie wie möglich auf den Beziehungskram.

    Fakt ist, dass ihr das wohl schon länger Diskrepanzen habt, die nun eben ans Licht kommen.

    Dein Mann hat die ganze Zeit zu deinem Konsum geschwiegen (warum auch immer, aber er hat es eben toleriert).

    Nun bist du seit ein paar Tagen clean, kommst immer mehr zu dir & entdeckst, fühlst plötzlich Defizite in eurem Verhältnis...

    Ich kann dir da nur raten, mach dir für dich ne Art von Stoffsammling, in der du dir Positv/Negativ mal schriftlich aufschreibst und schaue dir das dann in aller Ruhe an.

    Gerade nach dem Stop ist man HYPERsensitiv und hat auf einmal Lust, alles mögliche in Frage zu stellen und zu verändern.

    Leider schießt man dabei gerne auch über das Ziel hinaus...


    Gib dir - und eurer Beziehung etwas Zeit; an den neuen Staus müsst ihr euch alle erstmal gewöhnen und das kann anfangs echt zwicken!

    Mit der Zeit wirst du einiges von dem, was dir gerade gegen den Strich geht, etwas milder beurteilen können & dann macht es Sinn, sich mit dem Partner entspannt auseinanderzusetzen,

    finde ich.

    Meine Gedanken kreisen immer noch viel ums rauchen, das ist sehr anstrengend.

    Ich versuche mich aber auf meine erste Belohnung zu freuen, ich hab mich nämlich entschieden mir jede Woche Abstinenz etwas schönes zu kaufen.

    Gute Idee & sich dann bewußt machen, dass das Geld vorher in Rauch & Rausch aufgegangen wäre!


    LG.Klaus

    ...läßt auch mal wieder nen lieben Gruß für liebe Leute da

    ...freut sich auch *zu grany nick* über pamuks Beitrag

    Tag 3 ist erreicht und eigentlich sollte es nun ja etwas besser werden. Aber ich glaube auch das diese Erfahrungswerte, die ich gelesen habe, das nach 3 Tagen das akute vorbei ist, nicht auf mein Konsumverhalten passt.

    Das wäre ja auch zu schön wenn man nach 15Jahren Konsum in 3 Tagen mit dem körperlichen Entzug durch ist.

    Moin Julia,


    ja, das kann bei THC sehr unterschiedlich sein - im Vergleich zum Beispiel zu Heroin, wo der körperliche Entzug sozusagen "klassischer" verläuft!

    Und du hast ja schon heftig und starkes Zeugs geraucht...

    Die Devise "von Tag zu Tag" gilt aber weiterhin und es wird sich definitiv bessern...

    Ich werde mir morgen Neurapass Balance aus der Apotheke holen. Das sind pfanzliche Stimmungsaufheller die mir manchmal wenn wir auf Familienbesuch waren, und ich nur abends rauchen konnte, tagsüber eigentlich gut geholfen meine Laune zu halten.

    Im Prinzip ne gute Sache, allerdings würde ich darauf achten, wie deine Haut auf die Sonne reagiert; durch das enthaltene Johanniskraut könnte die empfindlicher werden...

    Falls du andere Medis nimmst - unter anderem auch AntiBaby Pille - google mal, ob es keine Unverträglichkeiten gibt.

    Ich kann es nimmer nehmen, da es sich mit einem meiner Blutdruckmedis nicht verträgt...

    Ich weiß, ich jammere gerade viel, verzeiht mir bitte.

    :thumbup:Dafür ist so ein Forum ein guter Platz und die meisten hier kennen das ja von sich selbst.Also immer raus damit, das ist hilfreich!


    LG und nen guten Tag.Klaus

    Hi Julia,


    ist völlig im "normalen" Bereich, wie es bei dir gerade verläuft!
    Es ist ja nicht nur, dass sich dein ganzes System umstellt, sondern vermutlich hauptsächlich die miese Schlafqualität, die das Nervensytem so flattrig macht.

    Baldrian vor'm Schlafengehen ist ne recht sichere Sache, im Vergleich zu der CBD Geschichte sind da jedenfalls die Wirkungen/Nebenwirkungen bekannt.

    Kannst alternativ übrigens auch ne gute Vollmilch mit nem EL Biohonig einnehmen (wie bei Baldrian auch: Ne halbe Stunde vorm ins Bett gehen...


    Die CBD Geschichte verfolge ich sehr interessiert (ich bin Berater bei besagtem "Lass-das-Gras" Programm) und hab da noch keine klare Meinung dazu.

    Meiner Beobachtung nach stelle ich bis jetzt fest: CBD als Tropfen bzw Dragees ist hilfreicher als CBD Gras zu rauchen; das sehe ich sehr kritisch, da es genau den gleichen

    Ablauf hat wie der Konsum von Gras; vergleichbar mit alkoholfreiem Bier bzw diesen Nikotinersatzsachen, die man oral zu sich nimmt!

    Der Körper denkt: "Geil, jetzt kommt die Droge" und dann ist da nix! Was leicht dazu verleitet, dann doch was "Richtiges" zu wollen!


    Bei der Tropfen/Dragee Einnahme dagegen kann man das - bei guter Motivation - scheinbar viel besser trennen.Ist für mich nachvollziehbar!

    Mal sehen wie es weitergeht. Ich habe jedenfalls vor durchzuhalten und nicht loszufahren um neues zu holen, auch wenn ich jetzt zweimal täglich duschen gehen kann vor lauter schwitzen...


    Mal schauen wie die Nacht wird und der morgige Tag.

    :top: Genau, hangle dich von einem Tag zum nächsten & auch wenn es gerade noch so depri sein sollte: Erinnere dich an die miesen Kifftage, da ging es einem auch nicht gut!

    Und es wird besser werden mit dem Schlaf, das wirkt sich dann auf die Tagesform aus und so gehste Schritt für Schritt weiter...


    LG.KLaus

    Sorry, aber das ist ja mal solch ein Blödsinn!!

    Da die Rechtsnationalen sehr wohl ihre Leute zum Wahlgang motivieren, sehe ich das anders...

    Im Übrigen ist es eine recht fragwürdige Art & Weise, in ein Thema reinzuposten, dass etwas "Blödsinn" ist ohne irgend ein Argument zu liefern, sry - für mich hat sich das damit auch erledigt!


    LG.Klaus

    Die Entscheidung, was ich wähle, wird im Laufe der Jahre echt nicht einfacher!

    Ich beziehe den Wahlomat da auch mit ein, da ich mich recht wenig um die täglichen News kümmere, ist das ne ganz gute Unterstützung!

    Was aber - wie bei jeder Wahl - unumstößlich ist: ICH NEHME MEIN RECHT ZU WÄHLEN, WAHR!!!


    Ist ja wohl das Mindeste.

    Dazu kommt - immer mehr - wer nicht wählt, wählt Rechts.


    Dadurch, dass ich lange in der Gastronomie arbeitete, mache ich das schon ewig per Briefwahl; kann ich nur empfehlen!
    Man kann sich alles in aller Ruhe ansehen, ausfüllen & wegschicken und am Wahltag hat man "frei".


    LG.Klaus

    Jesses, wie die Zeit vergeht; schon wieder fünf Jahre her, seit ich LdG übernommen habe?!

    Hab es nie bereut, ganz im Gegenteil - bei so manchem Feedback geht einem echt das Herz auf!


    Ich meinerseits bedanke mich bei Franz, der immer schnell unterstützend dabei ist, wenn es um ein großes Update geht oder ich irgendwelche Sachen in den Untiefen der Forensoftware

    nicht checke; das hat die letzten 5 Jahre immer super hingehauen!Thx for!


    Dann mal auf die nächsten 10 Jahre Lass-das-Gras! :ar:LG.Klaus/ganesha

    Hi Mann,


    will schon ne ganze Weile mal in dein neues Thema reinlesen, aber irgendwie nie dazu gekommen!
    Jetzt hat mir gerade ne Teilnehmerin bei LdG den CHAT abgesagt und so: Here I am.


    Finde die Idee auch recht gut; E-Bike kann ich nur empfehlen!
    Hab ja COPD und hier in den Hügeln schon lange das radeln aufgegeben; Vater's altes E-Bike (11 Jahre alt!) abgestaubt, Accu reicht hier zwar

    nur für 20km - aber es ist eine Freude, wieder zu radeln: Huiiiiii :bet:8)=)


    Wünsch dir viel Kraft.LG.Klaus

    Seit dem 10.01 bin ich Rauch frei nur das ganze begleitet von Herzrasen und schlafproblemen. Meine Frage ist ob ich damit ins Krankenhaus sollte oder es auf sich beruhen lassen sollte ?

    Hi,


    kannst ja mal beim Doc abchecken lassen!
    Lass alles weg, was aufputscht, also Kaffee, Schwarztee, Energydrinks, Cola...

    Gilt vor allem ab dem späten Mittag in Hinblick auf die Schlafproblematik, die anfangs einfach da ist.

    Powere dich aus, geh an die frische Luft, sorge für Bewegung; esse nichts Schweres mehr am Abend etc...

    Google mal "Schlafqualität"!

    Einschlafhilfe kannste ruhig Baldrian nehmen für ne Weile - oder alternativ auch ne warme Milch mit nem EL Honig, beides ne halbe Stunde vorm Schlafengehen.


    Ansonsten betrachte das Ganze wie ne mittelschwere Grippe - deine jetztigen Symptome werden verschwinden, wenn dein System sich von dem Dreck

    gereinigt hat, den du ihm reingehauen hast. :16:


    Und bleibe stur!


    LG.Ganesha

    Buchtitel:
    Mein Leben als Maskenträgerin


    Schriftsteller:
    Lea Bach


    Link: Mein Leben als Maskenträgerin - Lea Bach Suizid Borderline


    Meine Meinung:
    Die junge Autorin ist mir persönlich bekannt und es ist bewundernswert, mit welcher Kraft sie ihren Weg für sich gefunden hat und geht!
    Das Buch ist auch für Familienangehörige wichtig, da sie so - zum Einen einen Einblick in mögliche Lösungswege - und zum Anderen einen Einblick
    in die Welt eines Kindes/jungen Mädchens bekommen, welches sich selbst verletzt und damit nicht aufhören kann.
    Hier eine kleine Leseprobe:
    Leas Geschichte - Violens.org