Beiträge von Tyseifrei

    Die Erwartungshaltung ist einfach zu hoch, zu glauben dass man nach jahrelangem Konsum nach ein paar Wochen Abstinenz wiederhergestellt ist.


    Ich trete auf Leute die am Boden liegen?


    Das habe ich mir hier jetzt zum letzten Mal angehört.

    Tut mir sehr leid, dachte nachher auch dass ich überreagiert habe, aber konnte nicht löschen und war durch „aufhören aber nicht schaffen“ etc in einem Strudel..Sorry!

    Deine Beiträge sind super!

    ☺️💐

    Danke, ich lese das nachher, bin gespannt..

    Ja das wusste ich schon, dass es abhängig macht. Aber dass einmal aussetzen direkt nach wenigen Stunden zu einem Kopfblitzen und später noch schlimmer führt, das ewig anhält... 😳

    Aber Wurst, ich hätte niemals Medikamente, geschweige denn sowas (laut Psychologin wollte sie mir das schon seit Ewigkeiten empfehlen, aber weil ich mich allgemein dagegen wehrte, musste sie abwarten, bis ich genug verzweifelt war) genommen, wenn es irgendwie anders gegangen wäre. War am aufgeben, und das ist keine wirkliche Option.

    Anfangs half mir das kiffen sogar gegen die (ebenfalls monatelangen) Nebenwirkungen, aber dass ich evtl deswegen noch schwieriger als eh schon vom kiffen rauskomme.. 😱


    Nein, das mit den Opiaten war natürlich nicht ernst gemeint 😂 War bezogen auf Entzugserscheinungen+Abhängigkeit+totales Chaos, geht ja schon fast in die Richtung von den Problemen her..

    Ja, der Mensch will ja leider immer höher, schneller, weiter - und die Kehrseite wird erst nachher bedacht 😰 Damals wusste wohl noch niemand wirklich was über CBD und dessen Wert im ganzen (nicht getrennt, so wie es jetzt hier herum überall legal verkauft wird).


    Du hast weiser und schneller als ich gehandelt.. Super gemacht! 😀

    Leider ist ja das Dillemma aber auch, dass bei mir eben wegen der Erhöhung (ok, gleichzeitig auch enorm viel Stress gehabt, sowie keine Fam.Unterstützung etc - meine Mutter ein bisschen seelisch labil vor ihrem Tod, was evtl auch vorprädestiniert für sowas, bin auch als hypersensibel und sensitiv diagnostiziert inzwischen) des THC‘s anfing psychotische Schübe uvm zu bekommen. Und wie gesagt, ich war damals noch die einzige, die einen Unterschied wahrnahm, jugendbedingt hörte ich nicht auf meinen warnenden Instinkt und Ärzte, und kein Mensch glaubte mir, also glaubte ich auch, dass es entweder nicht vom Gras kommt oder irgendwann ich mich dran gewöhnen würde (und verlor viele Jahre) 😂🤦🏻‍♀️

    Ach ja, natürlich mit 14Jahren den 1.Joint geraucht. Ich bin das ultimative Gras-Opfer (obwohl ich auch weit weniger als die meisten rauche) 😂

    Darum kämpfe ich mich aber jetzt dafür mithilfe eures Tagebuch‘s raus 😀 Ist eine echt super Sache, hilft jetzt schon, geht hoffentlich so weiter 🙌🏻

    CBD wurde völlig rausgezüchtet, welches Zuständig ist für den „antipsychotischen“ und gesundheitlichen Effekt.

    Das psychoaktive THC wurde dafür ums mehrfache gepusht.


    Natürlich hat das schwere Auswirkungen auf Menschen, und wenn es „nur“ sensible oder vorgeschädigte Menschen sind, macht das auch keinen Unterschied.

    Ich merke jedenfalls bei mir, dass ich davon sehr viel Lebensfreude verliere.

    Dies stelle ich seit cirka 2003 fest, als ich meine ersten Psychosen bekam. Und als ich endlich drauf kam, glaubte mir die ersten 10Jahre kein einziger Mensch (obwohl ärztl.bestätigt), dass es da einen Zusammenhang gibt.

    Und heute bekommen so viele psychische Schäden, arbeiten nicht oder sonstwas, und merken den Zusammenhang immernoch nicht.

    Würde mich nichtmal wundern, wenn all diese Selbstmörder unter den Stars nicht auch alle noch am Leben wären ohne kiffen (sei es Avicii, der andere von Linkin Park, oder vielleicht sogar Robin Williams - habe zwar keine Beweise, dass die kifften, aber würde mich wundern wenn zumindest die ersten beiden nicht hätten).

    Klingt zwar übertrieben, aber es klang und fühlte sich ja schon übertrieben an, dass unser hochgelobtes Gras Ursache sein könnte für die Schäden unserer Generation.

    Ach ja, ich vergass dir vorhin noch zu gratulieren - weiter so!!! 😃

    Ja, bei mir hat es Mal vor Jahren 5Wochen gedauert, bis der UP sauber war 😳😅 Aber viel trinken hilft auch..

    Es lohnt sich definitiv ohne, und Geld spart man auch noch. Ich war so wütend auf mich, dass ich mich wieder so lange in dem Mist herumgewälzt hatte...

    Und übrigens, dunkle kleine Dinger spucke ich zwischendurch aus, ist also für die Lunge überhaupt nicht besser als Zigaretten..


    Weiter so! 😃

    Mir fällt nicht zum ersten Mal auf, dass Leute hier nicht mehr weiterposten, nachdem

    jemand sowas schrieb wie „freu dich nicht zu früh“. Finde, man sollte sowas unterlassen in einem Forum, wo Leute sich um Motivation bemühen!

    Man tritt auch nicht auf liegende Leute.

    Auch wenn es sonst tolle Tipps sind, das ist ein No-Go.

    Hallo


    Hat jemand selbst oder durch Bekannte oder Beruf hier Erfahrung mit Effexor (oder Efexor) / Venlafaxin?


    Und/oder auch mit der Zeit beim sowie nach dem Absetzen?

    Vielleicht welche Medikamente da unterstützend wirken?


    Ob es mir wirklich besser geht damit? Jedenfalls bin ich in diesem etwas über einem

    Jahr viel frecher geworden, kann mehr aus mir raus ohne lang zu überlegen und zögern (teilweise zu gut😸), das hat auch geholfen wieder weniger gehemmt zu sein.

    Ich bin „gnadenloser“ geworden im Leute hinter mir lassen, die mir nicht gut tun, wo ich vorher nur Schmerz empfand, da ich mehr das Leiden der Person wahrnahm und verstand als mein eigenes.

    Auch wehre ich mich allgemein direkter, gebe den Ball sofort zurück.

    Kann mich nicht mehr so gut wie früher in andere reinversetzen, was aber gut ist.


    Allerdings fühlte ich mich am Anfang wie die grösste Zicke, irgendwann merkte ich, dass das aber „normal“ ist. Das nennt man „sich abgrenzen können“.

    Kein Wunder zog ich vorher nur Psychopathen an bei der Mischung, die ich war.


    Aber, abgesehen davon, dass das richtige Einstellen des Medikamentes Monate dauerte, ich schwitze davon mehr, was echt nervt. Nachmittags bin ich müde und fauler davon habe ich den Eindruck.

    Wenn man es einmal vergisst, setzen sofort Absetzerscheinungen wie „Kopfblitzen“ und sowas wie restless Legs ein, schwitzen und frieren. Für mehrere Wochen..

    Manchmal frage ich mich ironisch, ob es nicht gescheiter gewesen wäre, gleich zu Opiaten zu greifen..... Schliesslich ist wirklich nichts anders als sowas, und bei Opiaten wäre ich wenigstens noch zufrieden oder gleichgültig meinen zögernd verbessernden Lebensumständen gegenüber, hätte einen Flash *grins* Aber genauso abhängig, sogar ohne dieses Kopfblitzen und mit Substituten.

    Nicht ganz ernst gemeint natürlich, aber...


    Würde mich freuen, wenn es da Erfahrungen von anderen gibt...


    LG,

    Ty :wink:

    Hallo und GRATULIERE! 😀

    Bin noch nicht ganz so weit wie du, aber hoffe die nächsten Tage ist alles endgültig geregelt..

    Weiter viel Kraft und neue Lebensfreude 😄

    Super geschrieben, sehr wahr!

    Und der Tipp untendran von Twentytwo wegen dem „lesen vor dem Schlafen statt kiffen“ ist ebenfalls super 👍🏻 Hoffe, ich denke rechtzeitig dran..

    Nicht schlechte Tipps, Rosenwurz soll übrigens auch helfen. Hilft mir mehr, denn

    wenn ich Passionsblüten nehme bin ich am nächsten Tag total überreizt - könnte sein, dass das noch andere haben.

    Habe gehört, dass Passionsblume sensibilisiert, was bei eh schon sensiblen Personen (erst recht in einem Entzug) zu totaler Überreizung führen kann.

    Liebe Lucy


    Bist du noch ab und zu da?

    Wenn ja, bitte melde dich doch, würde mich freuen!

    Hatte mich extrem wiedererkannt in vielem was du so schriebst, und bin auch W sowie fast gleich alt 😄 Und ähliche Probleme 😰


    Meine Psychologin ermuntert mich sogar ständig regelmässig Seresta zu nehmen (was ich aber nicht tuhe) 😳


    Bist du ganz weg vom

    Zeug, oder wie läuft es bei dir?


    Liebe Grüsse 🙃