Beiträge von ConActionJulia

    Hey liebe* Shala,


    erst mal finde ich es sehr mutig, dass du so offen über ein Thema sprichst, das dich bereits seit einiger Zeit begleitet.


    Es klingt so, als hättest du da bereits viel reflektiert. Du beschreibst, dass du denkst sexsüchtig zu sein, dein Leben aber gerade ganz okay meistern kannst.


    Ich denke, dass man sich professionelle Unterstützung nicht erst dann suchen darf, wenn gar nichts mehr geht. Deshalb mag ich dir die Idee vorschlagen, dir da ggf. bereits jetzt professionelle Unterstützung zu suchen. Vielleicht könnte das auch deine Sorge, dass es in der Uni schlechter wird, kleiner machen, weil du dich dann aktiv mit diesem Thema auseinandersetzt.


    Wenn du weiter darüber sprechen möchtest, oder Unterstützung bei der Suche nach professioneller Hilfe möchtest, meld dich gerne! Unsere Kontaktdaten sind in der Signatur.


    Alles Liebe für dich!

    Hallo liebe capricorn,

    erst einmal finde ich es toll, dass du deinen Partner unterstützt und dich nach ähnlichen Erfahrungen erkundigst.

    Der Weg aus einer Abhängigkeit bzw. ein Entzug ist ein großer Veränderungsschritt, der nicht leicht für die betroffende Person ist. In diesem Zuge ist es durchaus üblich, dass man seinen Fokus auf sich selbst legt.

    Vielleicht wäre es eine Idee, ihn nach seinen Bedürfnissen im Rahmen der Beziehung zu fragen, gleichzeitig aber auch deine zu äußern.

    Ich würde dir auch gerne den Rat geben, dich nach einer Angehörigenberatung umzusehen, die dir in deiner aktuellen Situation weiterhelfen könnte. Sehr gerne kannst du dich dabei an mich wenden, falls du die passenden Adressen benötigst.

    Ich wünsche dir alles Liebe!

    Hallo Sinalana,


    erstmal finde ich es toll, dass du für dich die Entscheidung getroffen hast dich in Entzug zu begeben und du offen über deine Erfahrungen sprichst.


    Wie geht es Dir denn aktuell, auch bezogen auf die Entzugserscheinungen?


    Ich mag dir mitgeben, dass es vielleicht zusätzlich auch hilfreich sein könnte, mit einem*einer Suchtberater*in ins Gespräch zu treten und über deine Entzugserscheinungen zu sprechen.


    Du kannst uns gerne schreiben, wenn du eine*n Ansprechpartner*innen in deiner Nähe wünschst. Unsere Kontaktdaten findest du in der Signatur.


    Alles Liebe für dich! :)

    Hallo liebe Neelrammairim! :)


    Ich finde es braucht viel Mut auf etwas zu verzichten, was lange Bestandteil deines Lebens war.

    Ein Austausch ist durchaus wichtig und ich hoffe, dass Du mehr mit Leuten ins Gespräch kommst, die dich verstehen.

    Du hast alles, was du brauchst um deinen Weg zu beschreiten.

    Falls das "Lass das Gras"-Programm dich nicht so anspricht, gibt es noch andere Alternativen, auch online.

    Zudem gäbe es noch die Möglichkeit eine Selbsthilfegruppe zu besuchen - wenn die Corona-Regelungen es wieder zulassen.

    Auch eine Drogenberatung könnte dich als Anlaufstelle begleiten.


    Liebe Grüße! Halt die Ohren steif :-)

    Hallo liebe Blume2002,


    zuallererst: großartig, dass du für dich entschieden hast, dich mit deinem Medikamentenkonsum zu beschäftigen! Es kostet sicherlich viel Mut, sich bewusst zu werden, dass da eine Abhängigkeit entstanden ist und sich Hilfe zu suchen.


    Ich mag dir mitgeben, dass es vielleicht zusätzlich auch hilfreich sein könnte, mit einem*einer Suchtberater*in ins Gespräch zu treten und gemeinsam auch die funktionale Seite deines Konsums anzuschauen.


    Du kannst uns gerne schreiben, wenn du da ein paar Ansprechpartner*innen in deiner Nähe wünschst. Unsere Kontaktdaten findest du in der Signatur.


    Alles Liebe für dich! :)

    Hallo Domenik,


    ich finde auch, dass es sehr reflektiert klingt, was du schreibst - und auch der Wunsch nach Veränderung klingt stark raus. Großartig, dass du dir da so klar bist!


    Ich finde es schön, dass du bereits nach so kurzer Zeit schon einen Moment hattest, in dem du realisiert hast, dass du auch ohne das Gras glückliche Momente verbringen kannst. Schau, dass du dir mehr von solchen Momenten schaffst, z.B. indem du neue Freizeitaktivitäten für dich entdeckst.


    Ich bin Streetworkerin und kann dir gerne anbieten, dass du dich jederzeit bei uns melden kannst, wenn du eine Begleitung auf diesem Weg möchtest.

    Wir arbeiten in München, können dir aber z.B. auch helfen eine passende Einrichtung bei dir in der Nähe zu finden.

    Wir können auch einfach mal chatten oder telefonieren, alle Kontaktdetails findest du in meiner Signatur.


    Viele Grüße!

    Hallo Letterlove,


    ich finde es wirklich super wie reflektiviert du dir schon Gedanken zu dem Thema gemacht hast. Vielleicht ist es auch gar nicht so wichtig, ob Andere dein Verhalten als reif oder unreif definieren, sondern eher dass du dich gut fühlst, so wie du bist?


    Dass dich die Aussagen von deiner Familie verunsichern ist nachvollziehbar, wenn sie sich nicht mit deinen Erinnerungen decken.

    Ich glaube diese Unsicherheiten mit deiner Therapeutin zu besprechen ist ein guter Weg. Wenn du dir nochmal eine zweite Meinung bzgl. deiner Diagnose einholen möchtest ist es natürlich auch möglich sich nochmal an eine/n anderen Therapeut*in zu wenden.


    Wir von ConAction sind Streetworker*innen und du kannst dich gerne auch an uns wenden, wenn du weitere Unterstützung suchst.


    Viele Grüße

    Hallo Ivorie,


    du hast dir ja schon viele Gedanken über deinen Konsum und deinen Entzug gemacht und klingst sehr reflektiert und motiviert deinen Entschluss anzugehen.


    Ich bin Streetworkerin und kann dir gerne anbieten, dass du dich jeder Zeit bei uns melden kannst, wenn du Unterstützung brauchst.

    Wir können dir z.B. helfen eine passende Einrichtung bei dir in der Nähe zu finden, wenn du dich dazu entscheidest deinen Entzug ambulant oder stationär betreuen zu lassen, oder einfach da sind zum reden.

    Wir können auch einfach mal Chatten oder telefonieren, alle Kontaktdetails findest du in meiner Signatur.


    In meiner Signatur findest du einen Link zu unserer Homepage mit allen Kontaktinfos.


    LG Svenja

    Hallo Pascale,


    Vielleicht kannst du rausbekommen, wann dein Suchtdruck am größten ist. Also wann es für dich am schwierigsten ist nicht zu kiffen. Wenn du das weißt, kannst du dir vorab schon Strategien übelegen wie du dich ablenken oder garnicht erst in die Situation kommst, sie vermeiden kannst.

    Und sag doch gerne Bescheid wie es läuft!


    Du kannst dich auch gern bei uns (Streetwork im Netz ConAction) über den Livechat melden oder eine Nachricht schicken

    https://www.condrobs.de/chat

    Grüße Julia

    Hallo novem99,


    schön dass du dich hier im Forum öffnen konntest und auch das Gefühl hastet, dass es dir hilft über deine Probleme und Ängste zu sprechen.

    Es fällt einem oft nicht leicht, sich bei solchen schweren Themen anderen Menschen anzuvertrauen aber meistens hilft es einem dann doch.


    Wenn du das Gefühl hast, dass du auch gerne einmal so mit jemanden sprechen möchtest kannst du dich gerne an uns wenden. Wir von ConAction, sind Sozialarbeiter*innen und begleiten Junge Menschen in schwierigen Situationen. Ich verstehe, dass es nicht einfach ist sich professionelle Unterstützung zu holen, wir können dir gerne dabei helfen und gemeinsam einen Weg für dich finden.

    Du kannst dich gerne bei uns melden!


    Liebe Grüße

    Svenja

    Du kannst stolz auf dich sein, deine Entscheidung getroffen, und sie durchgezogen zu haben! Wichtig ist nämlich, wie es DIR damit geht und du dich fühlst. Und es zeigt, wie stark du bist, wenn du ihn nach allem noch unterstützen möchtest, wenn er die Therapie durchzieht!


    Ich hoffe, die Gedanken kreisen nicht zu sehr..


    Alles Liebe,

    Fabienne

    Hallo Positivevibe,


    ich möchte dich auch gerne in der Entscheidung bestärken, dir Angehörigen-Beratung in einer Drogenberatungsstelle einzuholen (sofern die Beratung in der Caritas nicht spezifisch darauf eingeht).

    Es kann sehr hilfreich sein theoretischen Input in Suchtmodelle in einer solchen Beratung zu bekommen und herauszuarbeiten, welche Verhaltensweisen zwar an sich von deiner Seite gut gemeint sind, aber letztlich suchtfestigend wirken können. Zudem liegt in einer solchen Beratung der Fokus bei dir und deinen Handlungsmöglichkeiten, statt bei der süchtigen Person und der Hoffnung, dass sie sich so verhält, wie das Umfeld sich das wünscht.

    Du kannst dich auch an eine Suchtberatungsstelle wenden, dort gibt es auch Angehörigenberatungen. Dort kannst du deinen Fall (schließlich bist du auch betroffen) schildern und dir Hilfe für den Umgang mit deinem Freund suchen.


    Und wie der Franz schon gesagt, melde/t dich/euch bei uns. Wir werden dich/euch Unterstützen und nach neuen Möglichkeiten suchen. :)

    Hallo Luna16,

    die Situation, in der du gerade steckst, ist nicht einfach. Viele deiner Fragen kann dir eine Drogenberatungsstelle oder Suchtberatungsstelle beantworten. Diese beraten auch die Angehörigen von suchtkranken Personen, oft auch schon am Telefon oder online. Um eine Stelle in deiner Nähe zu finden, einfach mal googeln.

    Ich hoffe ich konnte dir damit ein wenig weiterhelfen :)


    Trotz allem einen schönen Familienurlaub,

    Fabienne

    Hallo Maymay,

    nach deinen Erlebnissen in der Klinik kann ich nachvollziehen, dass es dir gerade nicht gut geht. Es klingt danach, dass du mit der aktuellen Situation überfordert bist, Hilfe brauchst und möchtest! Vielen Dank für deine Offenheit hier.

    Es gibt Therapeuten, die sich auf die Arbeit mit Angstpatient*innen spezialisiert haben, das könnte für dich das richtige Setting sein. Wenn du Unterstützung bei der Suche nach dem/der richtigen Therapeut*in brauchst, kannst du dich gerne bei uns melden!


    Ganz liebe Grüße,

    Fabienne von ConAction

    Hallo Petra,

    das mit deiner verstorbenen Tochter tut mir sehr leid, so etwas sollte niemand erleben müssen.

    Ich habe das Gefühl, du stehst mit deiner Hilflosigkeit ziemlich alleine da!
    Es gibt in Mörfelden-Walldorf den Sozialpsychiatrischen Verein, der eine Beratungsstelle auch für Angehörige hat (Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle, kurz: PSKB). Ich könnte mir vorstellen, dass es dir helfen würde, dort einen Termin zu vereinbaren und auf einige Fragen Antworten zu bekommen. Die Telefonnummer wäre die 06105-9222-200.


    Viel Kraft & liebe Grüße,

    Fabienne