Beiträge von ConActionKim

    Hallo Laura52146,


    da ist ja einiges bei dir in letzter Zeit los gewesen. Umso schöner, dass es dir in der Werkstatt jetzt so gut gefällt. Auch schön zuhören, dass dir deine Therapie so viel hilft, du viel reflektiert hast und mit dem SSV aufhören konntest.


    Den Alltag wirst du auch noch rocken :) Du hast so viele positive Erfahrungen gemacht und bist eine starke Persölichkeit, die anderen Menschen Mut macht.

    Weiterhin viel Erfolg dir!


    Liebe Grüße

    ConActionKim

    Hey Bud Saether,

    erstmal stark dass du schon so lange abstinent bist. Das klingt so als wärst du dir sicher abstinent zu bleiben. Was hast dich denn zur Abstinenz gebracht? und was hat sich seitdem positiv in deinem Leben verändert bzw. was motiviert dich weiterhin abstinent zu bleiben?
    LG ConActionKim

    Hey Junkd95,


    du fragst dich, ob du für immer eine Sucht brauchen wirst. Die Frage dahinter ist, was sind die Gründe für deinen Konsum? Was ist es tatsächlich, dass du suchst/brauchst/dir fehlt? In vielen Fällen hat es auch mit Realitätsflucht zu tun, die Realität mit einem Rauschgefühl zu verzerren, um sie/sich nicht spüren zu müssen. Da könnte man hinschauen und sich fragen: Wie kann ich meine Realität ohne Rausch angenehmer gestalten?


    Ich nehme da auch eine Ambivalenz bei dir wahr, ob es dir überhaupt sinnvoll erscheint, mit dem Konsum aufzuhören. Bei Konsum ist es immer so, dass es gute Gründe dagegen, aber auch gute Gründe dafür gibt, sonst würde man es ja nicht tun. Vielleicht kann es auch für mehr Klarheit hilfreich sein, dir eine Pro/Contra Liste zu schreiben und die jeweiligen Punkte auch noch mal zu gewichten (z.B. von 1-10 je nach Wichtigkeit).


    Ich kann mir auch vorstellen, dass bei 8 Jahren Konsum, der Konsum auch eine starke ritualisierte Komponente hat. Da könnte man ggf. ansetzen, neue Rituale für sich zu schaffen. Das ist ganz individuell gestaltbar, z.B. statt dem Joint zum Einschlafen einen heißen Tee, oder 15min lesen.


    Du sagst auch, dass du dich extrem einsam fühlst, als hättest du deinen Platz im Leben noch nicht gefunden und dass du auch nicht weißt, was du mit dem Leben anfangen sollst. Da könnte es ggf. auch Sinn machen, mal therapeutisch drauf zu schauen, wie du für dich deine Lebenssituation verbessern könntest.


    Vielleicht sind da ja ein paar Gedanken dabei, mit denen du was anfangen kannst.


    Viele Grüße,

    ConActionKim

    Hallo Junkd95,


    Du steckst in einer Zwickmühle wie viele anderen hier auch. Auf der einen Seite willst du nach jahrelangem Konsum mit dem Kiffen aufhören - auch mit und für deinen Partner - und auf der anderen Seite ist es mega schwer den inneren Schweinehund zu überwinden, um wirklich damit aufzuhören. Und du hast völlig Recht, wenn es in deinem nahen Umfeld eine weitere Person gibt, wird es umso schwerer damit aufzuhören, weil du dich dann einfach mitreißen lässt.

    Ich finde es sehr stark von dir, dass du es bereits geschaft hast von einigen Konsumverhaltensweisen in deiner Vergangenheit wegzukommen, das heißt du kannst es bestimmt wieder schaffen.

    Falls du dich doch mal für fremde Hilfe entscheiden sollest - oder auch gemeinsam mit deinem Partner - schaut doch mal bei einer Beratungsstelle für Sucht- und Drogenkonsum vorbei.


    Wie hast du es denn damals geschaft? Was hat dir geholfen dich selbst zu therapieren?


    Liebe Grüße

    ConActionKim

    Hallo Kaktusfisch,


    wirklich stark von dir, dass du den Entschluss gefasst hast, eine Pause vom Cannabis einzulegen. Ich kann mir vorstellen, dass das nach den Erfahrungen, die du gemacht hast. Wie ist es dir denn bis heute ergangen?


    Wenn du magst, kannst du uns auch gerne privat schreiben, dann können wir uns über deine Abstinenzmotivation unterhalten.


    Viele Grüße

    Hey Burgerboss,


    mega stark von dir, dich für die Abstinenz zu entscheiden! Vielleicht kann es auch hilfreich sein, dir eine Liste alternativer Tätigkeiten aufzuschreiben, die du machen kannst, wenn der Konsumdruck gerade hoch ist (z.B. Sport, mit Freund*innen reden, ein Bad nehmen etc..).


    Wenn du merkst, dass du weiterführend Unterstützung beim Abstinent werden brauchen solltest, kannst du dich gerne melden!


    Alles Liebe und schöne Feiertage :)

    Hallo wldchld,


    gut, dass du solche Symptome ernst nimmst und nicht auf die leichte Schulter. Kann ja immer etwas schlimmeres sein.

    Die Ärzte hatten das in deinem Fall wohl eher nicht so drauf, klar dass dich da abgestempelt und falsch verstanden fühlst.


    Und wenn die Freizeit deswegen dann auch noch eingeschränkt ist, wirds natürlich schwer an etwas anderes zu denken. Trotzdem lässt du dich nicht gleich davon unterkriegen, sehr gut.


    Gute Besserung dir und liebe Grüße


    ConActionKim

    Hallo an alle, die hier im SuS-Forum unterwegs sind! :)


    Manche von euch kennen uns vielleicht schon. Da sich aber unsere Teamzusammensetzung geändert hat, wollen wir uns nochmal kurz vorstellen.


    Wer sind wir überhaupt und was ist denn diese „Streetwork“?

    Unser Team von ConAction besteht aus mehreren Sozialpädagog*innen bzw. Sozialarbeiter*innen, die zum einen Beratung, Unterstützung und Begleitung in unserer Einrichtung anbieten, zum anderen aber auch aktiv und aufsuchend auf der Straße unterwegs sind. Dabei sind wir Ansprechpartner*innen für alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei Themen wie Sucht und Konsum, Ausbildungs- und Jobsuche, Wohnungslosigkeit, Stress in der Familie oder mit Freunden etc.


    … und was machen wir hier im SuS-Forum?

    Seit gut zwei Jahren sind wir neben der „klassischen Streetwork“ auch viel im Netz unterwegs, beispielsweise in verschiedenen Chats, Foren oder Social Media-Kanälen, die für Jugendliche und junge Menschen relevant sind.


    Ihr könnt uns bei Instagram https://www.instagram.com/condrobs_conaction/?hl=de

    …oder auf unserer Homepage https://www.condrobs.de/einrichtungen/conaction finden! :)


    Liebe Grüße


    ConactionKim und ConActionLeo

    Hallo Hope84,


    dein Beitrag ist ja nun schon eine Weile her und ich wollte mal kurz fragen wie es dir in letzter Zeit so ergangen ist.


    Es ist sehr gut verständlich, dass eine Trennung für dich erst als eines der letzten Mittel in Frage kommt. Du bist in einer Beziehung und ihr habt ein Kind, da versuchst du erstmal zu kämpfen. Das zeigt auch, dass du dir Sorgen machst und deinem Partner helfen willst. Ein Aufsuchen der Suchtberatung für Angehörige ist dafür ein guter Weg.


    Es ist bei jedem Menschen unterschiedlich wie gut/schnell/einfach man von ungewolltem Konsum wegkommt. Der Wille deines Partners ist, wie neuerweg1 eh schon geschrieben hat, dabei sehr wichtig.


    Alles gute euch

    ConActionKim

    Hallo SoccerLady,


    dein Beitrag ist ja doch schon eine Weile her, aber ich wollte trotzdem nachfragen wie es bei euch weiterging und wie es deiner Freundin so geht.

    Stark, dass du sie nicht einfach aufgegeben hast und nach ihr gesucht hast. Das hab ich schon öfter erlebt, dass das eben nicht selbstverständlich war.


    Wenn du Fragen zu Konsum/Entzug/Abstinenz hast, kannst du natürlich auch immer zur Suchtberatungsstelle in deiner Nähe gehen.


    Alles Gute euch

    ConActionKim

    Hallo Sandysternchen,


    Ertmal cool, dass du die Willenstärke besitzt aufhören zu wollen und natürlich auch mega stark dass du es wirklich geschafft hast vom Vodka wegzukommen!

    Ich finde es auch gut, dass du das aushalten nicht auf die leichte Schulter nimmst, trotzdem aber klar daran festhältst und dir selber gut zu redest.


    Wie geht es dir denn mittlerweile so?


    Liebe Grüße ConActionKim

    Hallo Sandysternchen,


    hast du in der Zwischenzeit deinen Arzt kontaktiert? Falls nicht würde ich dir raten, dich an ihn zu wenden. Der kann dich besser über die Nebenwirkungen von Ritalin aufklären. Bist du denn auf irgendeine Weise therapeutisch angebunden? Falls nicht, kann ich dir da vielleicht weiterhelfen eine passende Anlaufstelle zu finden, falls du das möchtest.


    LG

    Hallo Samuel21,


    deine Einträge sind zwar schon etwas her aber ich schreib dir trotzdem mal :)

    So wie ich deine Beiträge verstehe, willst und/oder brauchst du wieder Hilfe und gleichzeit hast du aber etwas bammel davor wieder auf eine Station zu kommen, weil es dich an früher erinnert.

    Ist es nur der Jahrestag der dich triggert oder gibt es sonstige Anlässe?


    Ich finde es toll, dass du ein Ziel hast :) Da ist es natürlich verständlich, dass ein Stationärer Aufenthalt für dich da nicht so toll wäre.

    Ich bin leider keine Therapeutin, deswegen kann ich dir nicht sagen, wann wer auf Station muss und wann ambulante Hilfe reicht.


    Vielleicht hat sich ja jetzt in der Zeit auch schon wieder was bei dir getan und ich hoffe du konntest dein Ziel weiterhin verfolgen :)


    Solltest du trotzdem noch fragen haben, auch zu anderen Themen deines Lebens, kannst du dich gerne in unsere Streetworkeinrichtung melden :)