Beiträge von Mickey69

    Hallo heitere Hildegard,


    ich bin leider kein Experte! Aber hast Du schon mal über psychologische oder therapeutische Hilfe nachgedacht - oder auch ein anderes Medikament zum Schlafen verschreiben lassen, einfach mal mit dem Arzt sprechen?


    Denn wahrscheinlich kannst Du x-mal umziehen und es wird sich nichts ändern, vielleicht fühlst Du Dich bei Deinem Freund einfach emotionell geborgen.


    Mehr Lösungsansätze habe ich leider nicht, aber ich verstehe Deine Situation und konnte Dir hoffentlich etwas helfen.


    LG

    Mickey :63:

    Hi Bud,


    wird schon werden, Dir weiterhin viel Erfolg beim clean bleiben.


    Wegen Deines Rechtschreibfehlers im Namen kannst Du bestimmt mal den Admin (z. B. Franz) fragen.


    LG

    Mickey :63:

    Hallo Bud,


    naja - das ist Deine Entscheidung - also Gras oder nicht, auch wenn es medizinisch legalisiert ist! Okay, Psyche und Rückenschmerzen hin und her (vielleicht auch als Vorwand) - aber würdest Du dabei nicht wieder in ein ungeliebtes Konsum-Muster zurückfallen?


    LG

    Mickey :63:

    Hallo Nadin,


    natürlich ist die Suchtverlagerung von Cannabis auf Alkohol (und umgekehrt) ein großes Thema. Ich konnte tagelang saufen ohne einen Joint zu rauchen und dachte dabei, ich sei nicht mehr abhängig (vom THC), was ein Trugschluss ist. Die eine Droge ersetzt nur die andere, das Suchtgedächtnis ist immer aktiv.


    Aber Du schaffst das, auch noch den letzten Schritt aus der Abhängigkeit heraus zu gehen.


    LG

    Mickey :63:

    Guten Morgen Nadin,


    ich war 14 Jahre auf Vodka & Cannabis, also ähnlich wie bei Dir. Mein Pensum lag derzeit in schlimmen Zeiten bei 1 Flasche Vodka und 2-3 Gramm THC täglich - also Mischkonsum. Seit 11 Jahren bin ich nunmehr clean & trocken.


    Schön, dass Du es weg vom Alkohol geschafft hast. Das Kiffen ist Deine letzte "Baustelle", die Du jetzt gut angehst. Dazu gehört eben auch die Aufarbeitung & Reflexion der eigenen Vergangenheit, was Dir gut gelingt.


    Dir viel Erfolg & Glück auf Deinem Weg clean zu werden.


    LG

    Mickey :63:

    Hallo Nadin,


    beim Kiffen stellt sich nach längerer Zeit das Amotivations-Syndrom ein, was Du ganz gut mit Deiner Antriebslosigkeit beschreibst. Schön, dass in Deinem sozialen Umfeld alles okay ist, dann passen die Rahmenbedingungen.


    Und natürlich wird nicht alles besser, wenn wir älter werden. Dann kannst Du mit Deinem Kiff-Stopp Deiner Gesundheit endlich etwas gutes tun.


    LG

    Mickey :63:

    Hallo Nadin,


    da kann ich mich nur Franz anschließen - mit einem sofortigen Kiff-Stopp und dem gleichzeitigen Entsorgen aller Utensilien - wie Bong oder Grinder - setzt Du ein gutes Zeichen und einen positiven Impuls für Dich selbst.


    Du kannst hier übrigens in einem eigenen Schreibbereich im (Klick auf!) Postfach Deine Fortschritte wie in einem Tagebuch dokumentieren.


    LG

    Mickey :63:

    Hallo SineVerbis,


    soweit mir bekannt, muss die infizierte Person den Status in ihrer Corona-Warn-App eigenständig (auf "infiziert") ändern, erst dann wird in Deiner App eine Warnmeldung beim Begegnen (über die Bluetooth Funkverbindung) angezeigt.


    LG Mickey :63:

    Hallo nomoreweed,


    Du hast richtig erkannt, dass die Psyche eine entscheidende Rolle beim Kiffen spielt. Und natürlich fehlt dann irgendwann das Gefühl, sich ohne die Droge Cannabis normal zu fühlen oder Glück zu empfinden. Der Drogenrausch mag besonders sein, aber der Absturz danach ist immer tief. Schön, dass Du Deine Situation analysierst und reflektierst.


    @ Bud Saether

    Dir auch ein dickes Kompliment, dass Du weiterhin abstinent bist.


    Euch weiterhin viel Erfolg beim Cleansein.


    LG

    Mickey :63:

    Hallo nomoreweed,


    Du hast eine bewegende Geschichte, die spannend zu lesen ist, auch Deine anderen Drogenerfahrungen neben Cannabis. Dein soziales Umfeld ist für Deine Vergangenheit & Zukunft verantwortlich. Natürlich hast Du Dich vielfach im Kreis gedreht und bist immer wieder in das gleiche Konsum-Muster gerutscht. Zum Glück hast Du schon über die Gründe und Auswirkungen Deiner Drogensucht nachgedacht.


    Hier gibt es auch das Ausstiegsprogramm LASS DAS GRAS! Kennst Du das schon?


    10 Tage clean zu sein ist doch ein richtig guter Neuanfang - viel Glück und Erfolg beim Durchhaltevermögen!


    LG

    Mickey :63:

    Hallo Bud & Kaktusfisch,


    ich bin seit 11 Jahren clean und war insgesamt 14 Jahre von Vodka & THC abhängig - also auch Mischkonsum. Libido & Cannabis waren bei mir immer eng verknüpft, da ich regelmäßig Gras beim Sex geraucht hatte, um die Fantasien dabei anzuregen - ohne ging dann gar nichts mehr. Natürlich hatte ich ebenfalls Kiffer-Kumpels, und wir waren immer eine lustige und irgendwie romantische Runde. Doch letztendlich hatte ich mit dem Konsum von Cannabis die Kontrolle über mein Leben verloren. Anfangs kiffte ich nur am Wochenende, aber zum Schluss lag mein Konsummuster bei 5 g THC/Tag und/oder 1 Flasche Vodka. Alles etwas extrem, aber so ist meine Geschichte.


    LG

    Mickey

    Hallo Kaktusfisch,


    einmal im Monat kiffen ist "Probier-Konsum", alles andere - darüber - spricht schon mal für Abhängigkeit. Wenn Du Deine Kiffer-Kumpels jedes Wochenende triffst, dann bist Du immer noch in einem "harten" Konsum-Muster. So ungefähr sind die Grenzwerte definiert. Das wollte ich nur mal zum Nachdenken in den Raum stellen.


    LG

    Mickey

    Hallo Kaktusfisch,


    der Kontakt zu Deinen Kiffer-Kumpels ist irgendwie grenzwertig, denn so kommst Du nicht vom Cannabis weg - das sind einfach Erfahrungswerte. Einmal im Monat kiffen sollte irgendwie okay sein, aber viel besser wäre der Null-Konsum. Und falls Du die Zwei-Monats-Grenze clean erreichst, umso besser - der Weg ist das Ziel. Bezüglich Deinem Konsum-Muster kannst Du Dir dann immer noch alle Optionen offen halten.


    LG

    Mickey

    Hallo Kitty & wldchld,


    ich bin jetzt schon seit 3 Monaten in kardiologischer Behandlung und muss wegen einem Herz-Katheter morgen ins Krankenhaus.


    Seit elf Jahren bin ich clean von THC & Alkohol, aber das Suchtgedächtnis ist natürlich immer noch da. Zumindest bin ich froh, es aus der Abhängigkeit heraus geschafft zu haben.


    Insofern besteht bei mir kein akuter Zusammenhang zwischen Drogen & Herz-Problemen, aber ich wollte diese Gedanken einfach mit Euch teilen.


    LG


    Mickey

    Hallo,


    die Thematik mit der Sex-Sucht kenne ich aus eigener leidvoller Erfahrung. Da hilft tatsächlich - wie von Franz bereits beschrieben - nur die absolute Abstinenz. Ein bisschen schwanger geht eben nicht, um es mal sprichwörtlich und passend zu sagen. Vielleicht fehlt auch nur die richtige Frau an Deiner Seite, um Deine sozialen Kontakte entsprechend zu stärken.


    Alles leichter gesagt als getan, aber zumindest ist es eine Perspektive. :63:


    LG


    Mickey

    Hallo,


    bei der JA/NEIN - Frage des Konsums sollte kein Grau-Bereich existieren. Es ist wichtig, sich endgültig gegen die Sucht zu entscheiden. Der innere Wille ist immer da, aber er sollte kein PRO & CONTRA gleichzeitig sein. Ich wünsche Euch viel Glück & Kraft auf dem Weg, clean zu werden.


    LG Mickey