- sitzt auf dem Balkon, genießt die Kühle und Ruhe
- wird heute mit Mitpatienten und Töchti das erste Mal seit 6 Wochen in die Stadt gehen
- denkt an die Hitze und ist nicht mehr ganz sicher, ob das so eine gute Idee war
- freut sich trotzdem über die Abwechslung und die Tatsache, dass dann schon ein Tag vom Wochenende vorbei ist
- wünscht allen kühle Inseln am Tag und Sonnengenuss
Beiträge von nintje
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- ist erschöpft von heute, nachdenklich und traurig
- hatte Glück mit dem Zimmer in der Klinik, das Morgensonne hat und relativ kühl blieb
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- zündet eine Kerze gegen die Nacht von grany an
- hofft auch auf eine bessere Woche als die letzte
- trinkt Kaffee auf dem Balkon und begrüßt den Morgen
- hat Kopfweh, vielleicht Migräne
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- hat mehr geschlafen als sonst
- hat Angst vor dem Tag
- konzentriert sich deshalb auf die Sonne und die angenehme Kühle des Morgens
- nimmt sich vor, nicht an die ganze Straße zu denken sondern nur an den nächsten Atemzug, Schritt und Besenstrich
- winkt allen da draußen zu und wünscht einen schönen Tag
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- hat gerade gut für sich gesorgt und eine Mitpatientin gebeten, mit zur Wohnung zu kommen
- findet das recht gut
- hört den Drachen krakeelen und schickt ihm den Gedanken, dass er weiter schimpfen soll, damit ich hier bleibe
- genießt die kühle Brise und den bedeckten Himmel ohne direkte Sonne und ohne Regen
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Es ist kein Ärger, nicht wirklich...
Ich würde mich ärgern. Ich hab es so verstanden, dass das jemand in deiner Familie gesagt hat. Die wissen um deine Verletzbarkeit und dein Interesse an dem Thema, oder nicht? Selbst wenn nicht, gedankenloses Infobrocken hinwerfen ist eben... gedankenlos. Nicht gesteuert. Und sie können es nicht besser, anders machen, wenn du es ihnen nicht sagst und eben auch genau nachfragst, was du wissen willst oder musst.
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Könntest du nicht nachfragen und deinem Ärger Luft machen? Wie der Satz gesagt wurde, was du verstanden hast und welxhe Informationen du haben willst?
Oder denke ich zu naiv?
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- hat etwa 35 Rubden Uno gespielt und haushoch gewonnen
- hat sich damit abgelenkt
- diskutiert odem Drachen und hofft, dass das ein Fortschritt ist, auch wenn sie nicht gewinnt
- hat nächste Woche wieder dreimal Therapie und findet das gut, auch wenn es richtig weh tut
- kämpft sich ansonsten durch den Sonntag
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- reicht Fenella ein Fläschchen Zaubertrank (von Asterix und Obelix) für ganz viel Kraft
- hat die Therapiestunde gut überstanden, aber schmerzhafte Erinnerungen ausgegraben
- hat damit ein Schrittchen geschafft und denkt jetzt nur an das nächste Schrittchen
- aaaaatmen
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- Ist müde, friert und hat Hunger
- bewegt sich in die falsche Richtung
- hat heute Therapie und mal wieder Angst davor
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- Ist niedergeschlagen, traurig und hoffnungslos
- will gerade einfach nur die Decke über den Kopf ziehen und nichts mehr sehen, hören, fühlen
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- beneidet Valeria üüüüberhaupt nicht
- diskutiert die ganze Zeit mit dem Drachen, hat ihn bisher in Schach gehalten
- versucht zudem gegensätzliches Handeln, was mehr oder weniger gut klappt
- hat Angst vor dem Wochenende
- wünscht aber allen ein schönes solches
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- drückt Zyna die Daumen für morgen
- hatte heute einen wichtigen Tag
- geht bald schlafen
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Aus gegebenem Anlass :
Ich schreibe jetzt erstmal im "Bericht aus dem Narrenturm" weiter...
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- hat Angst vor dem Treffen mit der Familie
- hat Angst vorm Wochenende
- würde sich gern verkriechen und nix fühlen
- versucht, kein Drama zu machen
- wünscht allen ein erholsames Wochenende
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- ist, was die Stadt angeht, froh, dass sie kaum was mitkriegt
- hat Blasen an den Fingern vom Gitarre üben (kein Witz)
- weiß nicht, wohin mit sich und ihrem Gefühlschaos
- ist froh, dass es noch kühl ist
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Tja, gegessen. Dafür svv...
Es kotzt mich an

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Es sind immer die vier Faktoren
- Svv
- Schlaf
- Essen
- Wärme
Wie bei den Sims verschieben sich die Ausschläge.
Wird eins niedriger, wird ein anderes höher.
Im Moment, dank des Wetters, spielt Wärme nur eine untergeordnete Rolle, nur ganz früh morgens ist es so kühl, dass ich mich unangemessen kalt anziehe (Schlafanzug aufvdem Balkon).
Ansonsten wird der Kampf vor allem zwischen den anderen dreien ausgefochten.
Svv habe ich seit vorgestern nicht gemacht.
Dafür habe ich seit 2 Tagen zwei kleine Joghurt und einen Miniquark gegessen, ansonsten nur Kaffee mit Milch und wenig Zucker.
Ubd je weniger svv ich mache, desto weniger schlafe ich auch. Letzte Nacht etwa 4h,diese Nacht mal sehen. Das hole ich tagsüber auch nicht mehr auf, auch wenn ich ab und zu mal döse.
Trotzdem, es geht mir besser. Ich bin mit Mitpatienten in Kontakt gekommen. Ich lächle und lache wieder. Ich tauche aus dem Alptraum langsam wieder auf. Die Psychopharmaka scheinen anzuschlagen.
Und das ist, finde ich, ein guter erster Schritt (oder meinetwegen auch der zweite oder dritte). Je besser die wirken, desto eher besteht die Chance, dass ich mich besser behandle. Und dann kann ich die Therapie weiter machen, weil ich sie dann auch durchhalten könnte...
Über zwei Dinge muss ich noch nachdenken:
Was der Therapeut gemailt hat und ob und wie ich antworten werde
und
Warum es so schwer ist, dass die Stelle besser aussieht. Immer noch : wozu braucht es eine Wunde?
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- hat Angst vor der Oberarztvisite, die tribunalartig gemacht wird
- schwankt zwischen zwei übriggebliebenen "Vielleicht" und Hoffnungslosigkeit
- versucht, für sich zu sorgen, klappt nur bedingt
- weiß, dass schlimmer immer geht
- kämpft
- grüßt alle da draußen
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- hat gut geschlafen
- hört dem morgendlichen Vogelkonzert zu
- findet es schön, dass es kühl ist und die Sonne scheint
- wünscht allen einen schönen Sonntag