Beiträge von nintje

    • hat den Bescheid bzgl Schwerbehinderung bekommen. Depression wird nicht angerechnet . Hat 40% und das Gefühl, dass das nicht passt
    • bekommt eine unerfahrene Bezugstherapeutin und fühlt sich ohnmächtig.
    • Hat das Gefühl, nicht mit der Therapeutin arbeiten zu können, kennt die schon aus der Vertretung und hat kein Zutrauen
    • erwartet von sich, damit klar zu kommen
    • fühlt sich in die Enge getrieben
    • hat wegen Corona heute keinen Termin mit dem Seelsorger
    • hat langsam das Gefühl, dass alle Unterstützer, die ihr wichtig sind, wegen Corona wegbrechen
    • versteht alle Maßnahmen, unterstützt sie auch, bekommt aber dennoch langsam Angst, dass sie nie mehr aus dem Loch heraus kommt, weil alle "Leitern" wegbrechen
    • versucht, das hinzunehmen und weiter zu machen
    • schickt allen da draußen liebe und gute Wünsche
    • war aich ziemlich mies in dem Quiz
    • ist aber stolz drauf, dass sie wusste, wofür Kajal ursprünglich genommenen wurde, auch wenn sie es aus einem Roman wusste...
    • findet es toll, dass sixh so viele lwutw Quizze ausdenken (und fragt sich, was die Mehrzahl von Quiz ist und wie sie geschrieben wird)
    • fragt mal ihren Göga nach Geschichtsquizfragen, wenn sie dran denkt
    • freut sich auf ihr neues Tablet mit unbegrenzt Netflix und Amazonpirme schauen im Krankenhaus
    • wurschtelt sich ansonsten durch den Tag
    • hat vorhin tatsächlich die Sonne gesehen!

    Wegeb Corona und der hauseigenen Klinikregeln dazu muss vermutlich ab morgen meine Bezugstherapeutin ins Beschäftigungsverbot. Fühlt sich im Moment nach Katastrophe an.

    Ich verstehe es, und Mutter und kind haben Vorrang, ganz klar.

    Dennoch hat es ziemliche Auswirkungen. Und gleichzeitig jammere ich auf hohem Niveau. Denn ich hab einen Mann, der das Kind hüten kann, wenn es schnupft...

    Ich hasse Corona, auch wenn ich die Regeln unterstütze!

    Ich habe bei uns im Ort durxh ein Projekt eine Patin fur mein Kind gefunden (Paten fur psychisch kranke Eltern). Diese nimmt mein Kind einmal die Woche zu sixh und maxhtvetwas Schönes. Bezahlt werden die Unkosten vom Jugendamt, die Patin kommt nicht in unsere Wohnung (jedenfalls nicht in der Regel, sie holt das Kind ab und bringt es zurück)

    Es gibt wohl auch sogenannte Erziehungshelfer, das haben wir aber nicht gemacht. Aber vielleicht kannst du ja erstmal beim Jugendamt anrufen und nachfragen, welche Form von Unterstützung es genau gibt. Ich hatte ziemlich Angst umund Vorurteile hinsichtlich des Jugendamtes, die sich aber allesamt bisher nicht bestätigt haben.

    Vielleicht gibt es Entlastung fur dich, so dass eine Tagesklinik möglich wäre... Keine Ahnung ob das hilft...

    Ich drück dich ganz lieb!

    • hat eine neue Zimmernachbarin, die sie in der ersten Nacht nicht gehört hat
    • findet das einen guten Start
    • hat Schmerzen und findet es gut, dass sie es wenigstens hiee sagen darf
    • findet aber die nicht doll genug und ist davon genervt
    • hat gleich Morgenrunde
    • ist noch müde
    • hat Angst vor dem Tag und dem nahenden Wochenende
    • drückt PixelDiebin mal ganz lieb und stellt eine Tempobox vor sie
    • muss daran denken, wie eine wunderbare Figur aus einem Buch mal gesagt hat, dass Weinen bedeutet, seine Seelenfenster zu putzen
    • wünscht PixelDiebin, dass sie jemand in den Arm nimmt bei weinen und einfach da ist und mit ihr das Gefühlschaos aushält
    • macht das in Gedanken
    • wünscht sich, dass sie selbst weinen zulassen könnte

    Hi Repeat.

    Du bist krank. Auch wenn das gerade die Richtige sagt :

    Du bist so schlimm krank, als hättest Du Krebs.

    Lass dir helfen. Geh entweder in die Psychiatrie oder oder suche dir einen Therapeuten. Das schaffst du nicht alleine. Krebs schafft man auch nicht alleine.

    Die Gefühle, die dich bewegen, sind Symptome, wie Fieber, ider eine Geschwulst, due du fühlst. Das geht nicht von alleine weg

    Lass dir helfen.

    • ist gerade genervt von den Vorurteilen der Pflegerin (ja, ich habeFreunde.... Ja, sogar mehrere... Ja, ich rede mit ihnen.... Ja, ich unternehme regelmäßig etwas mit ihnen...)
    • ist außerdem sauer, dass sie auf angemessene Empörung ein "das ist aber jetzt Ihre Empfindlichkeit" zu hören bekommt
    • muss einräumen, dass die Wut Kraft gibt
    • ist trotzdem enttäuscht von der Situation
    • hat Angst vor Schubladen und Vorurteilen, weil die das letzte Mal zur falschen Behandlung geführt haben
    • hofft, dass sie ihren Lieblingspfleger und die Bezugstherapeutin erreicht mit ihren Bedenken
    • hat Angst, dass sie nicht wieder mit dem Essen anfangen kann
    • ist müde, weil sie zu wenig schlafen darf
    • friert
    • tut sich selber zu viel Leid und beschließt, ihre selbst auferlegten Hausaufgaben zu machen
    • findet "totgefressen" ein vielleicht korrekt beschreibendes trotzdem ziemlich fieses Wort
    • wird möglicherweise auch an den Folgen des Übergewichts sterben, macht diverse Diäten (die vom Arzt empfohlen wurden) und Ernährungsumstellungen seit sie 12 ist, hatte auch Erfolg, der jedoch beide Male in der Psychiatrie wieder zunichte wurde
    • wartet auf die Pflege
    • hat Angst vor dem Tag und der Woche
    • beschließt wieder einmal, nicht aufzugeben
    • hat zu lange geschlafen
    • kämpft vor sich hin
    • möchte am liebsten gar nicht reden, mit niemandem
    • hört Vogelgezwitscher
    • findet frisxhe Kastanien toll
    • wünscht allen einen schönen, erholsamen Sonntag mit einer kleinen positiven Überraschung