Es ist immer wieder schön, so etwas zu lesen.
MAch weiter so, bleib am Ball, dann wird es auch beständig immer besser.
Freut mich
Beiträge von dunge
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Da geht es mir ähnlich wie .fibra., ich denke, man muss jeden dieser Fälle einzeln betrachten, und kann sich nur über jeden einzelnen Fall speziell eine Meinung bilden. Es gibt ja so viele Möglichkeiten, warum es zum Tod eines Kindes kommen kann. Pauschal möchte ich da eigentlich auch nicht urteilen.
Anders sehe ich es beim Thema Aussetzen. Es gibt heute genug Möglichkeiten, ein Kind "abzugeben", zum Beispiel auch anonym in der Babyklappe, dass es gar nicht mehr sein muss, ein Kind auszusetzen.
Aber auch da gilt, man kennt die Motivation der Mutter nicht, um wirklich ein Urteil fällen zu können. Ich jedenfalls traue mir das nicht zu. -
Gedanken habe ich mir natürlich darüber schon gemacht.
Nur habe ich im Moment niemanden, mit dem darüber sprechen kann, denn bei uns in der WG geht es vordergründig darum, das Leben an sich erst einmal zu meistern.Für meinen Tod gehe ich eigentlich davon aus, daß ich langsam und qualvoll sterben werde, so wie bisher mein Leben mit Krankheiten gepflastert ist. Jedoch wünsche ich mir, in Würde sterben zu dürfen, und darum habe ich eine Patientenverfüfung gemacht, in der das alles ganz genau festgehalten wurde. Da ich weitgehend alleinstehend bin, finde ich es wichtig, so etwas auch wahrzunehmen.
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Sodele, ich habe das ganze Thema mal in Ängste/Zwänge verschoben, weil es dann doch recht wenig mit Depressionen zu tun hat.
Trotzdem hoffe ich, daß hier genauso rege weiter gesprochen wird
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Räuchelachs im Kräutermantel, Karottengemüse, Salzkartoffeln
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tief in den Vorbereitungen zum Nikotinentzug verwurzelt
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ans Bett gestellt
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Hoffentlich finde ich die richtigen Worte.
Also, ich existiere, wenn ich das Gegebene hinnehme und nichts verändere, im Prinzip ein duldiges Ertragen von (wiedrigen) Umständen.
Das Gegenteil ist beim Leben der Fall. Wenn ich lebe, gestalte ich mein Leben nach meinen Vorstellungen, mache das Beste aus den gegebenen Umständen und freue mich über das Erreichte. -
Hallo Funktionierfrau
Im Prinzip läuft das Gleiche in einer TK ab, was auch in einer stationären Therapie stattfinden würde, mit dem Unterschied, daß Du abends nach Hause gehst und in Deinem eigenen Bett schläfst.
Was genau alles bei Dir gemacht wird, kann ich nicht einschätzen, denn ich bin auch kein Mediziner.
Viele Grüße
dunge -
Hallo Steppenwaran
Wegen dem VDK kannst Du mal auf deren Internetseite Sozialverband VdK Deutschland - Willkommen beim Sozialverband VdK! schauen. Da sind auch die Ortsverbände aufgelistet. -
Palexia ist ja noch ein sehr neues Medikament. Deshalb habe ich selber noch keine Erfahrungen machen können. Allerdings habe ich die Markteinführung letztes Jahr sehr genau beobachtet, denn es schein ein weiteres Opioid zu sein, das weniger Nebenwirkungen hat wie Morphin.
Zu Deinen Problemen mit den Ämtern kann ich eigentlich nur sagen, wende Dich doch an eine Beratungsstelle, wie zum Beispiel die VDK eine ist. Die Mitgliedschaft kostet 5€ im Monat, aber die sind es wirklich wert.
Mir haben die bei meinem Kampf um Rente sehr geholfen. Es gibt aber noch mehr solcher Beratungsstellen, von allen möglichen sozialen Institutionen. Vielleicht findest Du da ja auch eine kostenlose Beratungsmöglichkeit.
Auf alle Fälle wünsche ich Dir, daß Du Dich nicht klein kriegen lässt und Du die Schmerzen in den Griff bekommst. -
Mein Gott, ist das lang her
Toy Dolls - Nellie The Elephant - YouTube -
Auch gerade erledigt.
Und meine Mitbewohner bekommen jetzt alle einen E-Mail-Account aufgedrückt, daß wie viele Stimmen bekommen
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Solche Sachen lese ich immer mit großer Bewunderung, weil ich selber nicht einmal den Weg in die Stadt schaffe.
Das ist wirklich eine reife Leistung.
Mich würde nur interesieren, wie er das ganze finanziert hat. Zum Beispiel die 53 Paar Schuhe -
Interesanter Ansatz.
Finde ich jetzt aber nicht unbedingt etwas Neues, da ich ein solcher Patient bin, bei dem die Depression im Kindesalter begann. Nur mit dem Unterschied, daß bei mir Medikamente wenigstens zum Teil anschlagen.
Ein Problem wird sein, Therapeuten, die diesen Weg einschlagen, zu finden.
Aber es ist ein Hoffnungsschimmer, daß es auch aus der schweren chronischen Depression einen Ausweg gibt. -
Mich gegen meine Eltern durchsetzen, Abi machen und studieren
Was machst Du gewöhnlich an einem Samstag Abend?
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Mächtig aufgewühlt